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03.08.2007, 12:23
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Frischling
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Registriert seit: 12.07.2007
Ort: Hilden
Beiträge: 88
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Kein Witz, aber lachhaft...
Ich hatte diese Woche einen Lachflash und konnte mich kaum beruhigen.
Also, da kommt eine Frau in meine Filiale, kauft Zigaretten, bezahlt und fragt mich dann nach einer Strasse, wo sie die wohl findet.
Ich meinte: sorry ich wohne nicht in Düsseldorf, arbeite nur hier und kenne mich von daher gar nicht aus.
Darauf sie: ich komme aus Köln und bin das erste mal in Düsseldorf (mit nem Kölner Dialekt, wahnsinn)... Ich habe mir geschworen NIE nach Düsseldorf zu kommen. Ich bin ein Kölner-Haie-Fan (ich glaube Eishockeymannschaft) und wat soll ich hier????
Ich schaute derweil ganz Blöd aus meiner Wäsche. Konnte es nicht nachvollziehen. Die Frau war so um die 45 Jahre. Und noch nie in Düsseldorf, weil es sich für einen waschechten Kölner nicht gehört????
Sie dann: Aber durch meinen Freund bin ich hier gelandet. Da können sie mal sehen was Liebe bewirkt!!!!
Ich saß immer noch ganz verdattert da.... Was zum Geier wollte die mir nun sagen????
Auf einmal musste ich Lachen....  und ich konnte mich nicht mehr einkriegen.
Sowas gibt es wirklich???? Da wohnt jemand in einer Stadt und war sein Lebenlang noch nie in der Nachbarstadt?????
Ich hatte das echt immer für Gerüchte gehalten. In Düsseldorf kein Kölsch und in Köln kein Alt. Aber das ist echt so. Und der Beweis kam in der Form einer echten waschechten Kölnerin......
sachen gibts..... 
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Alle sagten, das geht nicht. Dann kam einer der wusste das nicht, und hats gemacht.
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03.08.2007, 23:07
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Frischling
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Registriert seit: 12.07.2007
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mit dem bürospiel
Mit dem Bürospiel "Das traust Du Dich eh nicht" werden wir alle viel mehr Spaß bei der Arbeit haben!
Und so geht's: Nach dem "Das traust Du Dich eh nicht" - Punktesystem gibt es für die nachstehenden Leistungen die genannten Punktezahlen. Wer am Tagesende die meisten Punkte hat, hat gewonnen.
1 Punkt gibt`s hierfür:
1. Eine Runde in voller Geschwindigkeit um alle Schreibtische laufen
2. Laut im WC stöhnen und seufzen, während sich mindestens 1 Nichtspieler in der Toilette befindet.
3. Die ersten 5 Kollegen, die einen "Guten Morgen" wünschen, einfach ignorieren.
4. Jemanden in der Firma, den man nicht kennt, anrufen und sagen: "Ich wollte nur sagen, dass ich momentan keine Zeit habe zu reden." Und auflegen.
5. Das Ende einer Unterhaltung durch das Zuhalten beider Ohren signalisieren.
6. Mindestens 1 Stunde mit offenem Hosenstall herum laufen.
7. Jeden der einen darauf hinweist mit der Bemerkung "Ich habe es lieber so" abkanzeln.
8. Den Weg zu und vom Kopierer seitwärts gehen.
9. Im Lift jedes Mal wenn die Tür aufgeht laut hörbar Luft holen.
3 Punkte gibt`s hierfür:
1. Zum Chef sagen "Ich finde Sie cool!" und dabei mit den Fingern eine abfeuernde Pistole imitieren.
2. Unverständliches Zeug auf einen Auszubildenden einreden und dann sagen: "Hast Du das alles verstanden? Ich hasse es, wenn ich mich wiederholen muss."
3. Sich selbst über die Lautsprecheranlage ausrufen, ohne die Stimme zu verstellen. *lol*
4. Wahllos laut Zahlen in den Raum rufen, wenn jemand etwas zählt.
5 Punkte gibt`s hierfür:
1. Am Ende einer Besprechung vorschlagen, dass alle zusammen händehaltend ein "Vater unser" beten. Extra Punkte gibt`s, wenn man selbst damit anfängt.
2. Abends in das Büro eines Workaholics gehen und während dessen Anwesenheit das Licht zehn mal aus und wieder einschalten. *brüll*
3. Jeden, mit dem man spricht, mindestens eine Stunde lang "Herbert" nennen.
4. Bei der nächsten Besprechung laut ankündigen, dass man kurz raus muss um "gross" zu machen. > so geil
5. Jeden Satz mit dem Wort "Alder" in einem ziemlich harten Akzent beenden. "Der Bericht liegt auf dem Tisch, Alder." Mindestens 1 Stunde durchhalten.
6. Während der Abwesenheit eines Kollegen dessen Stuhl in den Lift fahren.
7. Sich in einer Besprechung oder einer Gruppe wiederholt auf die Stirn schlagen und murmeln: "Seid doch mal ruhig! Ich wäre so froh wenn ihr alle mal endlich ruhig sein würdet."
8. In den Tagesplaner eines Kollegen eintragen: "Wie findest Du mich in Strumpfhosen?"
9. Die eigene Tastatur zu einem Kollegen tragen und fragen: "Willste mal tauschen?"
10. Folgende Unterhaltung mindestens 10 mal hintereinander mit irgendeinem Kollegen führen: "Hast du das gehört?" - "Was?" - "Egal ! ist nicht so wichtig."
12. In voller Kampfkleidung ins Büro kommen und wenn man nach dem Grund gefragt wird erwidern: "Ich darf nicht drüber reden."
13. Während einer wichtigen Telefon-Konferenz mit einem Akzent sprechen (sächsisch, hessisch, platt, bayerisch)
14. Klopapier aus der Hose hängen lassen und echt überrascht sein, wenn jemand darauf hinweist.
15. Den Teilnehmern bei einer Besprechung Kaffee und Keks hinstellen und dann jeden Keks mit der Hand zerbröseln.
16. Während einer Besprechung langsam mit dem Stuhl immer näher zur Tür rutschen. ich kann nicht mehr vor lachen 
17. Playmobilfiguren bei Besprechungen gemäß der Sitzordnung anordnen und wenn jemand sich meldet oder was sagt die betreffende Figur dazu bewegen
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Alle sagten, das geht nicht. Dann kam einer der wusste das nicht, und hats gemacht.
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05.08.2007, 20:48
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Der Geist ist willig...
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Registriert seit: 25.05.2007
Ort: Potsdam
Beiträge: 23
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Zu deinem ersten Beitrag:
Es ist aber allgemein bekannt, dass sich Düsseldorfer und Kölner nicht riechen können. Keiner weiß wieso, vielleicht sie selber auch nicht, aber man "nimmt es hin". 
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06.08.2007, 09:38
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Wohnt hier
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Registriert seit: 19.04.2007
Ort: Weiden i.d. Oberpfalz
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Ein Kölner fährt mit dem Zug am Rhein entlang und genießt die Aussicht.
Urplötzlich fährt die Bahn von den Gleisen die Böschung runter, ein Stück
am Rhein entlang, die Böschung wieder rauf und zurück auf die Schienen. Der
Kölner geht zum Schaffner und fragt:"Sachens, watt wor dat dann? Dä Zuch is
jrad ens die Böschung runter jefahre, en Stücksche am Rhing entlang, die
Böschung wieder eraff und zurück op die Jleise?!" Sagt der Schaffner:"Keine
Ahnung, geh mal zum Lokführer vor und frag den!" Gesagt getan. Der Kölner
fragt den Lokführer:"Sach leeve Jung, wat wor das jrad ens? Woröm is dä
Zuch die Böschung runter un am Rhing entlang jefahre, die Böschung wieder
eraff und zurück op die Jleise?" Sagt der Lok-Führer:"Da stand ein Düsseldorfer
auf den Schienen!""Ja und? Da mäht ma doch keene Manöver sonder fihrt
einfach drüvver?!""Ja, das wollte ich ja! Aber dann ist dä Jeck die
Böschung runter, am Rhein entlang, die Böschung wieder hoch und zurück auf
die Schienen gelaufen!"
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Die Welt
Der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen
worden. Am 7.Tag findet der heilige Petrus Gott und
fragt: "Wo warst Du denn in der letzten Woche?" Gott
zeigt nach unten durch die Wolken und sagte stolz:
"Schau mal was ich gemacht habe!" Petrus guckt und
fragt: "Was ist das?" Gott antwortet: "Es ist ein
Planet und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde
es Erde nennen und es wird eine Schöpfung des
Gleichgewichts sein." "Gleichgewicht?" fragt Petrus.
Gott erklärt, während er auf unterschiedliche
Stellen der Erde zeigte, "zum Beispiel Nordamerika
wird sehr wohlhabend aber Südamerika sehr arm sein.
Dort habe ich einen Kontinent mit weissen Leuten,
hier mit Schwarzen. Manche Länder werden sehr warm
und trocken sein, andere werden mit dickem Eis
bedeckt sein."
Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er
guckt sich die Erde genauer an und fragt: Und was
ist das hier?" "Das", sagt Gott, "ist KÖLN ! Die
schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde. Da
werden nette Leute, traumhafte Gärten, idyllische
Landschaften sowie gemütliche Eckkneipen und
Biergärten sein und es wird ein Zentrum für Kultur
und Geselligkeit werden. Die Leute aus KÖLN werden
nicht nur schöner, sie werden intelligenter,
humorvoller und geschickter sein. Sie werden sehr
gesellig, fleißig und leistungsfähig sein. Petrus
ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch: "Aber
mein Herr, was ist mit dem Gleichgewicht? Du hast
doch gesagt, überall wird Gleichgewicht sein!"
"Mach' Dir mal keine Sorgen", sagt Gott, "...direkt
nebenan ist ja Düsseldorf...."
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Ein Kölner steht in seiner Heimatstadt vor Gericht, weil er 2 Düsseldorfer überfahren hat.
Richter: Angeklagter, Sie wissen, dass Sie verpflichtet sind, die Wahrheit zu sagen!
Kölner : Jo, et wor kalt, die Stroß wor voller Iis. Ming Auto is in et schleudere jekumme ...
Richter: Es ist August - Sie sollen die Wahrheit sagen!
Kölner: OK., OK., OK. ... also, et wor am rääne, un janz vill Laub op dr Strooß ...
Richter: Seit Tagen scheint die Sonne, zum letzten mal: nichts als die Wahrheit!
Kölner: Also jut, et Sönnche wor am strahle. Un do wore die beede Dödeldoofe op dr
Strooß, datt hann ich ald vun wiggem jesinn. Wie mer datt als Kölsche esu
määht, hann ich dann dropjehahle. Dä ein is dörch de Frontschiev un dä
andere in en Huusdüür jefloore. Un ich bereue janix!!
Richter: Na, also, warum denn nicht gleich so? Den einen klagen wir an wegen
Sachbeschädigung, den anderen wegen Hausfriedensbruch!
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Ein Berliner und ein Düsseldorfer stehen auf einer Brücke und springen gleichzeitig.
Frage: Wer kommt zuerst unten an?
Antwort: Egal, Hauptsache der Düsseldorfer springt!
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Kölsch ist ja hellgelb und wird in schmalen, hohen Glasrohren serviert.
Deswegen hat man immer, wenn man eine Kölschkneipe betritt
den Eindruck, einen Urologen-Kongress zu besuchen.
[Kunstpause]
Können Sie sich vorstellen was man denkt, wenn man in Düsseldorf
eine Kneipe betritt?"
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Echte Frauen haben Kurven und echte Männer wissen das 
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08.08.2007, 08:47
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Moderator
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Registriert seit: 18.03.2006
Ort: Köln
Beiträge: 13.534
Geschlecht:
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Zitat:
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Zitat von Boergi
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Kölsch ist ja hellgelb und wird in schmalen, hohen Glasrohren serviert.
Deswegen hat man immer, wenn man eine Kölschkneipe betritt
den Eindruck, einen Urologen-Kongress zu besuchen.
[Kunstpause]
Können Sie sich vorstellen was man denkt, wenn man in Düsseldorf
eine Kneipe betritt?"
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der ist geil danke Börgi, der Tag ist gerettet 
@Zarte, so ist das eben mit den Kölnern
ps. ich war aber schon mehrmals in Düsseldorf und ja Haie ist ein Eishockeyverein und die Fans bekriegen sich schon etlichen Jahren.
Warum sich die Kölner und D'dorfer nicht riechen können weiss ich auch nicht so genau, es gibt aber verschiedene Erklärungen im Netz.
Beispiel:
Zitat:
Es gibt eigentlich drei Gründe für die „Feindschaft“. Die Schlacht von Worringen, die sehr unterschiedliche wirtschaftliche und politische Entwicklung und die jüngere sportliche Vergangenheit.
Fangen wir von hinten an: Es soll mal Zeiten gegeben haben, in denen es in Düsseldorf bei zwei sehr populären Sportarten sehr erfolgreiche Vereine gegeben hat: Fortuna Düsseldorf (Fußball) und DEG (Eishockey) und gleichzeitig auch in Köln: Fortuna Köln und 1. FC Köln (beide Fußball) und KEC (Eishockey). Nicht nur in der Bundesliga auch weiter unten ist man sich da sehr häufig begegnet. Die Wege sind nicht so weit insofern gab es auch immer reichlich Schlachtenbummler. Nun sind die Zeiten eigentlich für alle Beteiligten vorbei, bzw. kommen im Eishockey langsam wieder.
Gut, nächster Punkt: Während Köln ja nun ein paar Jahre älter ist als Düsseldorf (Köln: 50 v. Chr. gegründet, Düsseldorf: erste urkundliche Erwähnung 1135) und auch immer größer war als Ddorf, lief die politische und wirtschaftliche Entwicklung in den letzten 150 Jahren ein bißchen auseinander. Der jüngste Rückschlag in dieser Hinsicht ist die Tatsache, daß Köln nach dem 2. WK weder Bundes- noch Landeshauptstadt wurde.
im Jahre 1288,Kames zu einem Erbfolgekrieg (und zwar den limburgischen). Brabant hatte sich mit Jülich, Berg, Mark und Tecklenburg gegen Köln, Geldern, Luxemburg und Nassau verbündet. Was hat das mit Düsseldorf zu tun. Da steht es doch: Berg. Die Grafschaft Berg (daher auch der Name „Bergisches Land“, das hat mit den mikrigen Hügeln da nichts zu tun) war zu der Zeit für damalige Verhältnisse relativ groß. Das Territorium reichte rechtsrheinisch von der Ruhr bis zur Sieg und Düsseldorf lag eben drin. Nun denn: Im Juni 1288 kam es zur Schlacht bei Worringen aber das war ein durchaus wesentliches Ereignis, daß die Geschichte der Region, aber auch des Dt. Reiches maßgeblich beeinflußt hat). Machen wir es kurz: Die Kölner verloren und damit auch die Vorherrschaft im Rheinland. Das entscheidende: Düsseldorf (damals erwähnt als Dusseldorp=Dorf an der Düssel) war tatsächlich damals ein Dorf. Aber ein nettes Dorf mit netten Einwohner, die den durchziehenden Truppen Unterschlupf und Nahrung gewährten. Nach erfolgreicher Schlacht und anschließender Atempause besann sich Graf Adolf V. von Berg und verlieh Düsseldorf im August aus Dankbarkeit die Stadtrechte, was damals eine absolute Sensation war: Düsseldorf hatte damals rund 300 Einwohner, für eine Stadt auch damals lächerlich wenig. Manche Geschichtsschreiber werten die Ernennung auch als zusätzliche und bewußte Beleidigung durch den Grafen von Berg, sozusagen noch ein fieses Nachkarten.
Ob der im Jahre 1288 Erbfolgekrieg der eigentliche Ursprung
der Deutschlands bekanntester Stadtfehde ist oder aber die Gelebten Vorurteilen Alt gegen Kölsch, Prinzenpaar gegen Dreigestirn, Landeshauptstadt gegen Medienmetropole,oder der Sport soll dafür verantwortlich sein.
Es wird alles ein wenig dazu beitragen ,aber der Rheinländer, (der Kölner so wie auch der Düsseldorfer )kann gut, darüber verschmitzt lächeln.
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Und nun noch zur allgemeinen Belustigung ein paar Witze:
Dreht ein Engel an der Kinderentstehungsmaschine. Bei jeder Umdrehung der Kurbel
kommt ein Kind raus.
Damit der Engel die Kinder gerecht aufteilt, sagt er vor sich hin: "Mädl, Bub,
Depp, Mädl, Bub, Depp, Mädl, Bub, Depp" usw.
Dann wird der Engel zu einer Besprechung gerufen. Er sagt zu seinem Engel-Azubi:
"Mach weiter so wie ich, immer drehen und vor sich hinsagen: Mädl, Bub, Depp,
Mädl, Bub, Depp, Mädl, Bub, Depp."
Als der Engel von der Besprechung wiederkommt, hört er schon von weitem: "Depp,
Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp,
Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp,
Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp,
Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp."
Er läuft zu dem Azubi und sagt: "Du machst mir ja alles kaputt!"
Sagt der Azubi: "Nein, das ist schon ok. Wir haben einen Großauftrag aus
Düsseldorf."
Ein Kaugummi kauender Düsseldorfer beobachtet einen Kölner beim Frühstück. Sagt er zu dem Kölner: "Esst ihr in Köln immer die Kruste von dem Brot?" "Ja" antwortet der Kölner. "Wir nicht",sagt der Düsseldorfer, "wir schneiden sie ab, sammen das, pressen sie zusammen, machen Croissants draus und schicken sie nach Köln." Jetzt sieht der wie der Kölner Marmelade ist. Fragt der D'dorfer:" Sag mal, esst ihr in Köln immer Marmelade?" "Sicher essen wir Marmelade." "Wir in D'dorf nicht. Wir essen nur frisches Obst ohne Schale und Kerngehäuse, denn dieses pressen wir, machen Marmelade draus und schicken das nach Deutschland." Sagt der Kölner: "Du D'dorfer, Habt ihr bei Euch was mit Frauen?" Sagt der D'dorfer: "Ja." "Und was macht ihr mit den Kondomen?" "Die werfen wir weg." "Wir in Köln nicht. Wir sammeln die, pressen die zusammen, machen Kaugummi draus und schicken das nach D'#dorf."
Ein Wuppertaler, ein Düsseldorfer und ein Kölner sitzen in Saudi-Arabien (absolutes Alkoholverbot) in einem Hotel und leeren ein ins Land geschmuggeltes Fass Bier. Plötzlich fliegt die Türe auf und die Polizei steht im Rahmen und nimmt sie mit zum Scheich. Urteil: Todesstrafe. Sie legen Berufung ein. Urteil: Lebenslang. Da aber Nationalfeiertag in Saudi-Arabien ist, werden sie vom Scheich begnadigt, sollen aber jeder 20 Peitschenhiebe bekommen. Der Scheich verkündet das Urteil, sagt aber, dass jeder noch einen Wunsch frei habe. Sagt der Wuppertaler: "Binde mir ein Kissen auf den Rücken!" Nach 10 Peitschenhieben geht das Kissen kaputt. Als nächstes ist der Düsseldorfer dran. Der überlegt kurz, denkt, dass zwei Kissen besser wären, und wünscht sich zwei Kissen auf dem Rücken. Nach 10 Peitschenhieben sind aber wieder beide Kissen kaputt. Jetzt ist der Kölner dran. Als der Scheich hört, dass er aus Köln kommt, hat er Mitleid. Er sagt: "Du bist ein armer Kerl. Mit dem FC ist nichts los, und die Haie hatten auch schon bessere Zeiten. Du hast zwei Wünsche frei!" Antwortet der Kölner: "Ich will 40 Peitschenhiebe!" Der Scheich guckt ganz erstaunt und fragt: "Und was ist dein zweiter Wunsch?" Antwortet der Kölner: "Binde mir den Düsseldorfer auf den Rücken."
Ein Kölner, ein Düsseldorfer und ein Schwarzer sitzen vor dem Kreissaal. Die Schwester betritt den Raum und sagt:"Herzlichen Glückwunsch! Sie sind alle soeben Vater geworden, doch wir haben in der Hektik leider ihre Kinder vertauscht! Bitte treten Sie doch ein und versuchen evtl. an den äußeren Merkmalen ihr Kind zu erkennen." Die drei Männer werfen einen Blick auf die Neugeborenen und der Kölner nimmt zielsicher das schwarze Kind. "Halt!" Ruft die Schwester. "Sind Sie sicher, dass das Ihr Kind ist?" "Nein!" antwortet der Kölner. "Doch bevor ich das von dem Düsseldorfer erwische, nehm ich dieses hier!"
__________________
Liebe Grüße
Manuela
Bescheidenheit ist die Kunst, andere herausfinden zu lassen, wie wichtig man ist.

Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden
oder
Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht
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08.08.2007, 09:29
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Moderator
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lol
Fischkroketten
und die werft ihr dann in den Rhein und füttert die Fische??
Aber mal im Ernst, ich kenne Leute die bekriegen sich wirklich richtig derbe mit den D'dorfern, ich finde das so lächerlich
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Manuela
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Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht
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08.08.2007, 09:45
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Naschkatzen Goldi
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Nein, da geht es eher um Sachen wie "Macht sie alle, fegt sie aus der Halle!" und wir wollen ja nicht die armen Fische vergiften
Wenn es um ernsthafte Auseinandersetzungen geht finde ich es auch lächerlich, bei uns ist das aber einfach Spaß.
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08.08.2007, 09:50
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Moderator
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Eishockeyfan also, aber wie ich sehe vom falschen Verein.
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oder
Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht
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08.08.2007, 10:04
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Naschkatzen Goldi
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Zitat:
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Zitat von Alessa
Eishockeyfan also, aber wie ich sehe vom falschen Verein.
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Das kommt ganz auf den Standpunkt an 
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