es ist ein wahnsinnig tolles Gefühl: Mein Mann und ich haben uns vor einigen Jahren in der DKMS registrieren lassen. Und heute hat mein Mann einen Brief bekommen, dass er ein möglicher Spender ist
Jetzt wird ihm Blut abgenommen und dann wird weiter getestet. Und in einigen Wochen kriegen wir dann Bescheid, ob er geeignet ist.
Ich kann nur jedem von euch raten, euch registrieren zu lassen! Es tut nicht weh, aber es ist so ein gutes Gefühl, jemandem da draußen helfen zu können!
Das Registrieren ist kostenlos. Es wird zwar um eine Spende gebeten, aber daran soll es nicht scheitern. Als ich mich hab registrieren lassen, war ich noch Studentin und hatte nicht soviel Geld...
ich bin seit 7 Jahren registriert. Letztes Jahr wurde ich auch angeschrieben, dass ich evtl. mögliche Spenderin sein könnte. Habe dann auch eine zweite Blutprobe mit so einem "Entnahmeset" entnehmen lassen und eingeschickt. Aber dann kam nichts mehr. Fand ich sehr schade zum einen hätte ich gerne jemandem geholfen und zum anderen hätte ich schon gehofft zumindest ein Schreiben zu bekommen das ich nicht mehr in Frage komme.
Aber ich verstehe auch dass dies ein rießiger Aufwand ist, allen die sich in diesem zweiten Schritt genauer typisieren lassen "abzusagen". Wär ja aber vielleicht auch per email gegangen.
Mein Bruder hat gespendet und dann einen sehr lieben Brief von der Empfängerin zurückbekommen, dass es ihr jetzt besser geht. Mein Bruder war total glücklich, dass er jemand helfen konnte.
@marylin
Ich denke, dass die den logistischen Aufwand jedem abzusagen und die hierdurch entstehenden Kosten - auch ein vorgefertigtes Schreiben ist ein Kostenfaktor - einfach nicht betreiben können.
Denn wenn man in Frage kommt organisieren die alles für den Spender. Arzttermin, Fahrten für die Entnahme ect.
Man muss hier einfach sehen, dass sie sich auf das wesentliche konzentrieren.
Ich bin auch schon seit Jahren registriert, kam aber noch nie in Frage.
Ich überlege auch ob ich mich registrieren lasse...wenn man denn tatsächlich in Frage kommt, ist die Entnahme dann irgendwie hochgradig gefährlich? Oder ist das sozusagen ne Standard - Op?
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Life is not measured by the number of breaths we take, but by the moments that take our breath away...
Meist wird man garnicht mehr operiert. Man bekommt eine Woche lang Hormone gespritzt und kommt dann für 5 Stunden an ein Dialysegerät und dabei werden die Stammzellen aus deinem Blut rauszentrifugiert. Manchmal hat man durch die Hormone Grippeerscheinungen, aber die kriegt man wohl durch Paracetamol in den Griff.
Bei meinem Mann stand übrigens im Brief, dass er auch Bescheid bekommt, wenn er nicht in Frage kommt *grübel*
Oh...das klingt als ob es auszuhalten wäre...ich hatte irgendwas mit einer Op bei der die ins Rückenmark gehen im Kopf, aber das klingt genauso wie Plasmaspenden im Krankenhaus. Dann werd ich mich dort auch mal registrieren. Man sollte helfen wo man kann...
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Ich wollte mich letztes Jahr typisieren lassen. Tja, aber mein Blut hat mal wieder nicht mitgespielt. Nach 5 x Pieksen pro Arm ohne Blutfluss hat die Helferin aufgegeben.
Geht mir leider immer so, deswegen hasse ich Arzttermine mit Blutuntersuchung und Blutspenden war ich auch nur 1x.
Ich würde gerne helfen, aber bei mir ist das dann wirklich mit Schmerzen und blauen Flecken verbunden.