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  1. #19
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    Ich finde nicht, dass man sich durch das häufige Wiegen in eine Essstörung begeben muss und halte es zwar etwas zu häufig, aber doch bestimmt für viele nötig. Das tägliche Aufschreiben, selbst wenn man über die Stränge schlägt, finde ich im Gegenzug auch superwichtig und werde das auch weiter beibehalten.
    Wiegen tu ich mich zwischen einmal und zweimal wöchentlich. Einmal muss definitiv sein und ist fast schon etwas wenig, wenn man mal das Gewicht halten will. Alle drei oder vier Tage halte ich für einen guten Mittelweg.

    Mein größtes Problem wird Sport werden. Ich bin an einem Punkt, wo Bewegung frustrierend ist und es gibt ohnehin kaum eine Sportart, die mir dauerhaft Spaß gemacht hat, die ich jetzt noch ausüben könnte. Ich beginne jetzt erst einmal zweimal die Woche zu schwimmen und bin heute 5 Kilometer mit dem Hund meiner Mama gelaufen. Es hat Spaß gemacht, aber ohne meine Freundin und ihre Hunde wären weder ich noch der Hund meiner Mama freiwillig so weit gelaufen.

  2. #20
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    Nein, natürlich MUSS das tägliche Wiegen nicht zu zwanghaften Verhalten führen - das ist ja das was ich schrieb ... es ist einfach INDIVIDUELL

    Und Sport ...... hab ich am Anfang für mich völlig ausgeschlossen ... und seit Januar gehe ich - mit berufsbedingten wochenlangen Pausen leider - ca. 2 bis 4 mal die Woche laufen ... in meiner Besten Zeit im Frühjahr war da sogar immer eine Distanz über 5km dabei ...


    Start 01.02. 2016 - Ziel 02.04.2018

    Etappenziele:
    07.11 => 67,0 kg // 04.12 => 65,0 kg // 01.01 => 64,0 kg
    05.02 => 61,0 kg // 05.03 => 59,0 kg // 02.04=>58,5 kg


  3. #21
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    Zitat Zitat von Pepsilight Beitrag anzeigen
    Sorry aber .... NEIN! Das mag für dich - und auch für viele andere - gut und hilfreich und notwendig sein - für mich wäre tägliches wiegen die absolute Garantie dafür das ich eine massive Essstörung fallen würde.
    Bitte das Zitierte genau lesen! Du vermischst Symptom, Ursache und Wirkung. Die Waage ist mit Sicherheit nicht die Ursache einer Essstörung, sondern der falsche Umgang mit den Zahlen. Letzteres kann und muss man lernen. Genau wie man lernen muss, adäquat zu essen. Und genau darum gehts bei uns allen.
    Aktuell: 101,5 kg (11.10.17)
    2. und längste Etappe: Abnehmen auf unter 100 kg bzw. BMI 31,9 (-9,7 kg)
    Ziel: Einpendeln bei unter 78 kg und Gewicht halten
    Zeithorizont: Von Anfang 2017 bis Ende 2018 (24 kg dieses Jahr und 16 kg nächstes Jahr)
    Methode: Ernährungsumstellung und mehr Bewegung, Tagebuch

    Training 2017 (Indoor-Rudern, Radfahren, Wandern)
    Oktober: 820 min/193 km; Sep: 3120/753; Aug: 2395/617; Jul.: 1210/272; Jun.: 2255/636; Mai: 3105/755; Apr.: 3260/574; Mär.: 2580/484
    Indoor-Rudern: 568,7 km, Wandern: 182,6 km, Laufen: 4,1 km

  4. #22
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    Ich vermische gar nichts.
    Du hingegen pauschalisierst.
    Und das mag ich gar nicht.


    Start 01.02. 2016 - Ziel 02.04.2018

    Etappenziele:
    07.11 => 67,0 kg // 04.12 => 65,0 kg // 01.01 => 64,0 kg
    05.02 => 61,0 kg // 05.03 => 59,0 kg // 02.04=>58,5 kg


  5. #23
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    Nicht streiten bitte. Ich finde den Austausch hier wirklich sehr gut und konstruktiv. Ich nehme aber mal an, dass wir alle ohne eine permanente Kontrolle unseres Essverhaltens ein Leben lang wieder dem Jo-Jo verfallen würden, insofern müssen wir weiter unserem Essverhalten viel Aufmerksamkeit und einen größeren Stellenwert in unserem Leben widmen, als die Menschen, die keine Gewichtsprobleme haben und das einfach nebenher können, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden. Und ich nehme an, dass die Grenzen zu einer Esstörung da wirklich fließend sind, denn unser normales Essverhalten ist irgendwo gestört, sonst würden wir der dosierten Nahrungsaufnahme nicht so viel Raum und Kontrolle widmen müssen, oder?

    Das ist nicht einmal böse gemeint aber ich finde schon, dass die Grenzen da fließend sind, sonst wäre es auch nicht so schwer, das ganze zu schaffen und zu halten. Und das ist auch der Grund, weshalb ich mich gegen eine Operation aussprechen möchte: Die OP ändert nicht den Kopf. Die tolle Psychologische Betreuung von der die Klinik redete, hab ich so nicht gefunden. Der Plan sieht Selbsthilfegruppen ohne Qualifikation und Ernährungsberatungen vor, aber keine Therapie. Ich bin aber überzeugt, dass eine Hilfe gegen den Schweinehund und das immerhungrige Gehirn nicht verkehrt ist, aber nicht mit einem Termin monatlich in diesem Rahmen einfach zu wenig ist, um auch nach der OP eine Basis für gesundes Essverhalten zu sein.

  6. #24
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    Hallo.
    Ich finde es super, das du keine OP möchtest.
    Kennst du den TV-Sender TLC? Dort kommt "Mein Leben mit 300 KG", kann man auch in der Mediathek alle Folgen sehen. http://www.tlc.de/sendungen/mein-leb...300-kg/videos/. Dort werden stark Übergewichtige bis nach der OP begleitet. Alle müssen vorher bis zu 25 Kilo abnehmen, um zu zeigen, ob sie ihr Leben umstellen können. Sie werden auf ca. 1300 Kalorien gesetzt und müssen sich mehr bewegen und sei es nur spazieren gehen. In mehreren Folgen haben es die Leute trotz OP nicht geschafft ihr Gewicht drastisch zu ändern. Sie essen dann fettige und süße Sachen, weil der Appetit zu groß ist.
    Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Abnahme.

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