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27.07.2008, 14:09
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Spitzen Naschkatze
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Zitat:
Zitat von Sojawürstl
Kein Problem, war ja nicht böse gemeint...
Auf jeden Fall aber würde ich sagen: der Vergleich hinkt!!!
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da stimme ich dir zu, passten nicht so sonderlich zusammen -g- wobei die reportage aber trotzdem ganz gut war 
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Liebe Grüße, Rosa =)
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27.07.2008, 14:42
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Ist öfters hier...
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Registriert seit: 06.02.2007
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Zitat:
Zitat von Sojawürstl
Auf jeden Fall aber würde ich sagen: der Vergleich hinkt!!!
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Es wurde ja auch nicht verglichen. 
Es ging einfach nur um Menschen die mit Extremen leben .. 200 kg schwere Menschen .. 2,22 m große Menschen .. 1,30 m große Menschen .. und wie es ihnen im Alltag geht.
Fand es da übrigens sehr traurig, dass die eine Frau mit Übergewicht quasi an einer Erkältung gestorben ist, weil sie sich mit ihrem Übergewicht nicht zum Arzt traute.
Zum Thema:
Mir tut es immer sehr leid zu sehen, wie das Übergewicht die Körper dieser Menschen zerstört.
Eine Magen OP - egal welcher Art - sehe ich überhaupt nicht als Lösung.
Das Problem liegt im Kopf .. und da muss angesetzt werden. Nicht die Symptome behandeln, sondern die Ursachen.
Physikalisch durch einen kleineren Magen dazu gezwungen werden anders zu essen löst das Problem doch überhaupt nicht.
Klar, man isst weniger, nimmt ab .. aber kann man danach vernünftig essen? Was passiert wenn das Zielgewicht erreicht ist? Bleibt der Magen so klein? Und wenn nicht, wird weiterhin auf entsprechende Art und Weise gegessen?
Wenn die Abnahme mit einer Magen OP wenigstens so gesund wäre wie auf "herkömmlichem" Wege, fände ich diese Lösung ja noch akzeptabel .. um erstmal vom extremen Übergewicht runterzukommen und dann am eigentlichen Problem zu arbeiten. Aber die Ernährung ist doch so ungesund .. die aufnehmbaren Kalorien sind viel zu gering .. der Körper wird in eine extreme Mangelversorgungssituation gebracht.
Ich hätte mich mit dieser Option jedenfalls nie im Leben anfreunden können. Ich wusste nicht, ob und wie ich jemals abnehmen werde .. aber eine OP wäre für mich nie in Frage gekommen .. und ich hatte mit 133 kg nicht gerade geringes Übergewicht.
Ich weiß wie es ist, wenn man etwa 70 Kilo abnehmen müsste .. ich weiß, dass der Weg lang ist. Und ich bin ihn gegangen als ich im Kopf dazu bereit war. Und heute bin ich fast fertig .. wiege im Moment etwa 68 kg .. habe es gelernt mich richtig zu ernähren .. treibe Sport .. und mir geht es einfach nur gut. *g*
Ich wünsche jedem mit Übergewicht, dass er oder sie "aufwacht" und den Weg aus der Situation findet. Und ich hoffe, dass es ohne OP gehen kann. Lebenslange Zwangsernährung ist doch für Magersüchtige auch nicht die Lösung .. der Kopf muss lernen das alleine zu regeln .. das ist jedenfalls meine Meinung.
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27.07.2008, 18:14
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Ist öfters hier...
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Zitat:
Zitat von Nette1980
Es wurde ja auch nicht verglichen. 
Es ging einfach nur um Menschen die mit Extremen leben .. 200 kg schwere Menschen .. 2,22 m große Menschen .. 1,30 m große Menschen .. und wie es ihnen im Alltag geht.
Fand es da übrigens sehr traurig, dass die eine Frau mit Übergewicht quasi an einer Erkältung gestorben ist, weil sie sich mit ihrem Übergewicht nicht zum Arzt traute.
Zum Thema:
Mir tut es immer sehr leid zu sehen, wie das Übergewicht die Körper dieser Menschen zerstört.
Eine Magen OP - egal welcher Art - sehe ich überhaupt nicht als Lösung.
Das Problem liegt im Kopf .. und da muss angesetzt werden. Nicht die Symptome behandeln, sondern die Ursachen.
Physikalisch durch einen kleineren Magen dazu gezwungen werden anders zu essen löst das Problem doch überhaupt nicht.
Klar, man isst weniger, nimmt ab .. aber kann man danach vernünftig essen? Was passiert wenn das Zielgewicht erreicht ist? Bleibt der Magen so klein? Und wenn nicht, wird weiterhin auf entsprechende Art und Weise gegessen?
Wenn die Abnahme mit einer Magen OP wenigstens so gesund wäre wie auf "herkömmlichem" Wege, fände ich diese Lösung ja noch akzeptabel .. um erstmal vom extremen Übergewicht runterzukommen und dann am eigentlichen Problem zu arbeiten. Aber die Ernährung ist doch so ungesund .. die aufnehmbaren Kalorien sind viel zu gering .. der Körper wird in eine extreme Mangelversorgungssituation gebracht.
Ich hätte mich mit dieser Option jedenfalls nie im Leben anfreunden können. Ich wusste nicht, ob und wie ich jemals abnehmen werde .. aber eine OP wäre für mich nie in Frage gekommen .. und ich hatte mit 133 kg nicht gerade geringes Übergewicht.
Ich weiß wie es ist, wenn man etwa 70 Kilo abnehmen müsste .. ich weiß, dass der Weg lang ist. Und ich bin ihn gegangen als ich im Kopf dazu bereit war. Und heute bin ich fast fertig .. wiege im Moment etwa 68 kg .. habe es gelernt mich richtig zu ernähren .. treibe Sport .. und mir geht es einfach nur gut. *g*
Ich wünsche jedem mit Übergewicht, dass er oder sie "aufwacht" und den Weg aus der Situation findet. Und ich hoffe, dass es ohne OP gehen kann. Lebenslange Zwangsernährung ist doch für Magersüchtige auch nicht die Lösung .. der Kopf muss lernen das alleine zu regeln .. das ist jedenfalls meine Meinung.
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Es ist schön das du es geschafft hast von Deinem Extremen Gewicht herunterzukommen ohne solche Hilfen.
Habe auch innerhalb eines Jahres 40kg abgenommen, diese aber nicht gehalten, obwohl es im Kopf klick gemacht hat!
Aber wie bitte kannst Du etwas beurteilen womit Du dich nciht auseinander gesetzt hast! Wieso sagst Du das Leute mit OP eine ungesunde Ernährung haben?? Das ist vollkommener Quatsch! Ja und wenn man abgenommen hat, dann bleibt bei einer Bypass op der Magen so wie er gemacht wurde. Das kann man nicht mehr umbauen. Aber man nimmt nicht die ganze Zeit ab, das würde dann ja ins nächste Extrem führen.
Der Körper sagt stopp, bis hier her und nicht weiter!
Alle die sich einer OP unterziehen wollen MÜSSEN sich einer Psychologin unterziehen und auch mit vielen Ärzten reden. Man wird von innen und aussen beleuchtet! Und bei allen gehört eine begleitende Therapie dazu. Sei sie Psychologisch oder auch Ernährungsspezifisch. Die meisten haben nicht gelernt sich richtig zu Ernähren und haben nie ein Mass kennengelernt!
Also vielleicht das nächste mal erst mal über ein Thema informieren, bevor man etwas verteufelt.
Vielleicht auch mal versuchen Leute kennenzulernen die so was durchgemacht haben, und nicht einfach nur zu sagen die sind zu faul selbst was zu unternehmen! Das haben alle vor der Op eh getan.
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Habe mich bewusst für eine MagenBypassOP entschlossen und es war der richtige Weg, auch wenn er steinig ist.
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27.07.2008, 19:09
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Spitzen Naschkatze
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Ich habe die Sendung nicht gesehen, aber ich habe trotzdem eine Frage:
Warum hat die schwangere Frau ihrem Mann immer alles gemacht? Ist sie schon so darauf eingestellt, dass er das nicht machen "kann"?
Wenn sie ihn mehr machen lassen würde, würde es vielleicht länger dauern (z.B. saugen), weil er Pausen einlegen muss, aber er würde sich bewegen. Wie will er denn mit seinem Kind mal auf den Spielplatz gehen und herumtoben?
*ich verstehe es einfach nicht*
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27.07.2008, 20:09
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Spitzen Naschkatze
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Zitat:
Zitat von elly2000
Es ist schön das du es geschafft hast von Deinem Extremen Gewicht herunterzukommen ohne solche Hilfen.
Habe auch innerhalb eines Jahres 40kg abgenommen, diese aber nicht gehalten, obwohl es im Kopf klick gemacht hat!
Aber wie bitte kannst Du etwas beurteilen womit Du dich nciht auseinander gesetzt hast! Wieso sagst Du das Leute mit OP eine ungesunde Ernährung haben?? Das ist vollkommener Quatsch! Ja und wenn man abgenommen hat, dann bleibt bei einer Bypass op der Magen so wie er gemacht wurde. Das kann man nicht mehr umbauen. Aber man nimmt nicht die ganze Zeit ab, das würde dann ja ins nächste Extrem führen.
Der Körper sagt stopp, bis hier her und nicht weiter!
Alle die sich einer OP unterziehen wollen MÜSSEN sich einer Psychologin unterziehen und auch mit vielen Ärzten reden. Man wird von innen und aussen beleuchtet! Und bei allen gehört eine begleitende Therapie dazu. Sei sie Psychologisch oder auch Ernährungsspezifisch. Die meisten haben nicht gelernt sich richtig zu Ernähren und haben nie ein Mass kennengelernt!
Also vielleicht das nächste mal erst mal über ein Thema informieren, bevor man etwas verteufelt.
Vielleicht auch mal versuchen Leute kennenzulernen die so was durchgemacht haben, und nicht einfach nur zu sagen die sind zu faul selbst was zu unternehmen! Das haben alle vor der Op eh getan.
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Verteufeln möchte ich von vornherein gar nichts.
Ich habe mich mit diesem Thema sehr wohl auseinandergesetzt und ich habe auch Menschen kennengelernt die so etwas durchgemacht haben.
Trotzdem kann ich Nette1980 in den meisten Punkten recht geben.
Sie hat im übrigen nichts beurteilt wie du sagst, sondern hat ihrer persönliche Meinung auf einer sehr sachlichen Art kundgetan.
Für manchen ist wohl eine OP wirklich die Lösung eines Problems allerdings bedeutet es nicht das er es (zummindest theoretisch) nicht auch anders lösen hätte können.
Wenn jemand mit einer "ich lass mich operieren"-Einstellung zu Therapiesitzungen kommt, können diese solange dauern wie beliebt... sie werden wenig fruchten.
Einfach weil schon ein Entschluss gefasst wurde.
Bei manchen schon operierten Menschen nutzt auch eine Ernährungsberatung nichts... ich kenne einen Fall in dem nach anfänglicher Abnahme sogar eine Zunahme eintrat, das Gewicht der Patientin pendelte sich dann auf ca 20kg unter dem Anfangsgewicht ein... die OP hatte sich nicht wirklich ausgezahlt... nach etwas Nachforschung kam heraus das die Dame begonnen hatte Speiseöl zu trinken ?!?! (Ist das genug ungesunde Ernährung für dich?)
Danach habe ich diesen Fall leider aus den Augen verloren, ich hoffe die Frau hat psychologische Hilfe in anspruch genommen... und war auch bereit dafür.
Wenn eine OP den letzten Ausweg für einen Menschen darstellt, ist es natürlich gut das es diese Möglichkeit gibt.
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27.07.2008, 20:22
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Ist öfters hier...
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Zitat:
Zitat von Düt
Verteufeln möchte ich von vornherein gar nichts.
Ich habe mich mit diesem Thema sehr wohl auseinandergesetzt und ich habe auch Menschen kennengelernt die so etwas durchgemacht haben.
Trotzdem kann ich Nette1980 in den meisten Punkten recht geben.
Sie hat im übrigen nichts beurteilt wie du sagst, sondern hat ihrer persönliche Meinung auf einer sehr sachlichen Art kundgetan.
Für manchen ist wohl eine OP wirklich die Lösung eines Problems allerdings bedeutet es nicht das er es (zummindest theoretisch) nicht auch anders lösen hätte können.
Wenn jemand mit einer "ich lass mich operieren"-Einstellung zu Therapiesitzungen kommt, können diese solange dauern wie beliebt... sie werden wenig fruchten.
Einfach weil schon ein Entschluss gefasst wurde.
Bei manchen schon operierten Menschen nutzt auch eine Ernährungsberatung nichts... ich kenne einen Fall in dem nach anfänglicher Abnahme sogar eine Zunahme eintrat, das Gewicht der Patientin pendelte sich dann auf ca 20kg unter dem Anfangsgewicht ein... die OP hatte sich nicht wirklich ausgezahlt... nach etwas Nachforschung kam heraus das die Dame begonnen hatte Speiseöl zu trinken ?!?! (Ist das genug ungesunde Ernährung für dich?)
Danach habe ich diesen Fall leider aus den Augen verloren, ich hoffe die Frau hat psychologische Hilfe in anspruch genommen... und war auch bereit dafür.
Wenn eine OP den letzten Ausweg für einen Menschen darstellt, ist es natürlich gut das es diese Möglichkeit gibt.
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So etwas ist ein Extremfall! Daher hab ich mich auch nicht mit dem Magenband operieren lassen, sondern den Bypass! Den kann ich so gut wie nicht bemogeln.
Beim Gespräch mit meinem Doc hat er das auch als Beispiel eingeführt, das sie mal eine Patientin hatten mit magenband und nichts abnimmt. Dann haben sie eine Ernährungstherapie gemacht wo herausgekommen ist, das sie täglich 2 Liter Sahne trinkt! Das ein megaextremfall.
Und wer sich operieren lässt muss alles behandeln.
Ich habe gestern meinen ersten Schokomuffin gegessen, und den auch nur halb weil ich mal kosten wollte und eingeladen war. Ich habe seit 3 monaten nur einmal vorher schoko gegessen, Und mir ist verdammt schlecht davon geworden. Daher lass ich die Finger davon. Für meinen süßen Zahn hab ich Maoam und davon auch max. 2 Stück am Tag, mehr geht nicht, und mehr will ich nicht, und natürlich auch nicht täglich!
Also ich kenne viele die sich haben operieren lassen. Einige Extremfälle die es nie lernen werden, und einige die es echt geschafft haben von Megaportionen auf Kinderteller zu kommen, und genau da will ich auch hin.
Ohne diese kleine Hilfe könnte ich es nicht, dafür esse ich zu gerne bzw. hab zu gerne gegessen!
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Habe mich bewusst für eine MagenBypassOP entschlossen und es war der richtige Weg, auch wenn er steinig ist.
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27.07.2008, 21:04
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Der Geist ist willig...
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Registriert seit: 04.07.2008
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Habe die Reportage auch gesehen, und ich bin einfach der Meinung, dass eine solche OP nie im Leben die Methode der ersten Wahl sein sollte, aber für manche Menschen im wahrsten Sinne des Wortes lebensrettend ist. Und sicher wird kein Arzt einfach drauf los operieren - das hoffe ich zumindest -, sondern wie schon gesagt wurde, wird der Patient wohl als "geeigneter OP-Kandidat" durchleuchtet werden.
Jedenfalls Respekt für diejenigen, die so ihr Wunschgewicht erreichen! Also ich war von diesem einen sympathischen Herren, der seit Monaten in der Klinik war und 90 kg abgenommen hat, wirklich fasziniert..

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28.07.2008, 17:18
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Wohnt hier
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Hab mich ja mit dem Thema Magen Op nie so befasst weil das für mich ein eg war der gar nicht in Frage kommt. Aber jetzt doch mal ne dofe Frage vor allem bei dem Bypass. Kriegt man da überhaupt noch alles was der Körper braucht, also an Vitaminen und Co oder muss man dann Zusatzmittlechen schlucken. Weil, ich mag ja ein bisschen beschränkt sein aber ich kann mir vorstellen dass da nicht mehr reingeht als ein Apfel oder ne halbe Banane und dann ist man ja wieder eine Weile satt.
Irgendwie verträgt sich das alles nicht mit meiner Vorstellung einer ausgeglichen, vernünftigen Ernährung, aber das kann natürlich auch dran liegen das ich völlig falsche Vorstellungen habe.
Nur hab ich auch schon häufiger von Leuten gehört die sich dann eben flüssig mit Kalorien versorgt haben und bilde mir immer noch ein, dass das Problem an sich, also das mentale bestehende Problem (sonst würde man sich ja nicht selbst so mit Kalorien stopfen) einfach nicht gelöst werden kann mit einer OP.
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Caution! I stop for gnomes, elves, pixies, unicorns, leprechauns, faeries, dragons, and other mystical creatures only I can see.
Höchststand: Januar 2008 - 125kg
1.Ziel: 100kg - erreicht am 21.11.08 (99,9kg)
2.Ziel: 90kg

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28.07.2008, 17:41
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Der Geist ist willig...
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Registriert seit: 27.07.2008
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Tagchen!
Warum kommen Reportagen mit interessanten Themen immer soooooooo spät?
Normales Fußvolk liegt doch dann meist schon im Bett und sollte schlafen,weil morgen wieder früh Tag ist! 
Aber vielleicht schaffe ich es mir anzusehen und ärgere mich am nächsten Morgen,weil ich hundemüde bin... 
Lg
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28.07.2008, 17:43
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Der Geist ist willig...
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Manchmal sollte frau doch bis unten lesen ,um dann zu merken dass es schon vorbei ist.Ich übe noch........... 
Aber ich hätte es mir angesehen!
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