Ich habe den Film vor einiger Zeit gesehen und war nicht wirklich begeistert.
Dort wurde von dem berichtet was wir schon lange wissen: FastFood macht dick und ist ungesund.
KEIN normaler Mensch isst
3 x täglich beim McD', geschweige denn dass er sich vollstopft
bis zum Erbrechen und danach weiter isst. Da hat der Proband wohl bewusst übertrieben.
Es war nicht wirklich interessant und ich habe mir danach nur gedacht "Endlich ist es vorbei!".
Mir geht es einfach nicht in den Schädel rein warum einige Leute felsenfest davon überzeugt sind, dass NUR Mäc am fetten Amerika Schuld ist.
Jeder Mensch entscheidet was er sich in den Mund schiebt, wenn man keine Willensstärke hat und meint, dass man Mäc doch von der Welt verbannen sollte (genauso wie Schokolade aus den Schränken und Pizza aus der Kühltruhe), liegt schlicht und einfach falsch, denn so lernt man nicht mit solchen Gelüsten umzugehen.
Als ich damals 3 kg aufgrund von Burger-King-Essen zugenommen habe, habe ich mir auch gesagt "Selber Schuld!", und nicht "Warum gibt es ein BK um die Ecke?? Warum blos??"
Ich persönlich LIEBE gesundes FastFood

. Sushi, Sandwiches, Salate (brauche für einen stinknormalen Tomatensalat 2 Minuten ^^).
Dinge wie Mäcces, Pommes, Burger, Pizza, Chips, 5-min-Terrinen ... ja, die haben es mir auch leider angetan, aber auch das muss ich lernen unter Kontrolle zu bringen.