hey,
ich wurde gleich nach meiner ausbildung arbeitslos (betrieb ging pleite

) und habe dann nach 8 monaten arbeitslosigeit auch diesen schritt "gewagt", da ich anders keine chance mehr sah einen job zu bekommen.
und das hat auch funktioniert
ich persönlich möchte es aber eigentlich nie wieder machen.
für mich hat es schon was von "moderner sklaverei". man wird hin und her geschickt und verdient einen appel und ein ei, wie man so schön sagt.
fahrkarten wurden mir z.B. auch nicht erstattet, ich musste jede woche meinen arbeitsbogen mit den stunden abgeben (das heisst jeden freitag, egal wo man gearbeitet hat, noch mal in die za-firma fahren und das teil abgeben / einschmeißen) und als dann wirklich mal was war, war keiner der "netten" damen für mich da, wie immer gesagt wurde.
klar, man kommt viel rum und in viele firmen, zum kontakte knüpfen ist das sicherlich nicht verkehrt. aber ich bin auch in ziemlich üblen und unfreundlichen firmen gelandet - das kann man sich eben nicht aussuchen und muss die zeit dort dann eben absitzten
ich hoffe für mich persönlich das ich es nie wieder machen muss, aber wie gesagt - um kontakte zu knüpfen ist es schon was feines - und immerhin habe ich durch die ZA auch meinen jetztigen job gefunden (den hasse ich zwar... aber jetzt kann ich mich wenigstens aus fester anstellung raus bewerben

).
falls du mehr infos möchtest kann ich mich lorelei anschließen: gerne per PN
