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01.06.2008, 15:30
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Ist öfters hier...
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Flüssigkur
Das Thema würde zwar auch tw. ins Gebiet "Saftfasten" passen, aber da doch einige Unterschiede bestehen, möchte ich es mal hier erörtern.
Also, bei der sogenannten "Trinkkur" (habe davon irgendwo im Internet gelesen) geht es darum, während der Diät hauptsächlich flüssige Nahrung zu sich zu nehmen. Also im Prinzip sollen ca. zwei-drei Mahlzeiten pro Tag durch Flüssiges ersetzt werden.
Empfohlen werden v.a. Milchshakes, Buttermilch+Molke, Obst- und Gemüsesäfte, Brühe, leichte Gemüsesuppen und Eiweißshakes. Als Ergänzung soll man (wenn man nicht noch eine feste Mahlzeit pro Tag mit Fleisch isst) evtl. Eisentabletten nehmen, v.a. als Frau.
Unterschiede meiner Meinung nach zu Saftfasten bzw. Formula-Diäten:
Es wird empfohlen, die Diät über einen längeren Zeitraum durchzuführen und nur eine moderate Kalorieneinschränkung zu planen. Es handelt sich daher um keine Crash-Diät. Eben so, dass man ca. ein halbes Kilo pro Woche abnimmt, also Gesamtumsatz minus 500 rechnen. Außerdem wird sehr viel Wert darauf gelegt, eine ausreichende Nährstoffversorgung sicherzustellen - z.B. Proteine + Calcium durch Milchshakes u.ä. sowie Vitamine durch Obst- und Gemüsesäfte.
Vorteile: Da man keine (oder nicht mehr viel) feste Nahrung zu sich nimmt, fallen die durch Mageninhalt bedingten Gewichtsschwankungen geringer aus, außerdem nehmen Verdauungsprobleme ab, da Flüssiges generell leicht verdaulich ist. Zudem fällt es so sehr leicht, die täglich empfohlene Flüssigkeitsmenge von 2l und mehr einzuhalten.
Wenn man so sein Zielgewicht erreicht hat, soll man nach und nach wieder (kalorienarme + gesunde) feste Mahlzeiten einführen. Es heißt aber auch, dass man, wenn man will, weiterhin einmal pro Tag nur Flüssiges zu sich nehmen kann (ausdrücklich wird hier auf Menschen verwiesen, die morgens zum Frühstück noch keinen großen Hunger haben).
Was haltet ihr denn von so einer Art Diät? Die Beschreibung auf der Seite war jedenfalls sehr enthusiastisch und diejenige, die das beschrieb, hatte wohl auch schon so einige Kilos damit verloren. Könnte es evenutell auch Nachteile geben?
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01.06.2008, 15:59
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Der Geist ist willig...
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Also im großen und ganzen hört sich das für mich nicht mal so schlecht an. klar, den Eisenhaushalt muss man schon irgendwie einhalten, aber ich denke das ist machbar.
Ich weiss nur nicht, ob man das lange aushalten kann, weil man will ja auch mal was festes zwischen die Zähne kriegen, oder?
Hast du den Link noch? Würd mal gerne gucken...
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01.06.2008, 21:18
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Ist öfters hier...
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Find die Seite leider nicht mehr, da ich auch nicht mehr genau weiß, wie ich da eigentlich hingekommen bin...
(Ist auch mit ein Grund, wieso ich es hier geschrieben habe, weil ich hoffte, dass es vielleicht jemand kennt  )
Naja, ich denke auch, dass es grundsätzlich gar nicht schlecht ist, aber wie du schon schreibst, ab und zu braucht man was festes zwischen den Zähnen. Könnte mir höchstens vorstellen, evtl. das Frühstück zu ersetzen; am Wochenende vielleicht mal das Mittagessen. Spätestens abends brauch ich aber was zum Beißen, da hilft alles nichts. Frag mich auch, ob da nicht eventuell mein Magen knurren würde, wenn ich praktisch nur trinke? Mal davon abgesehen, dass Festes wahrscheinlich doch besser sättigt als Flüssiges.
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01.06.2008, 21:57
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Kennt sich schon aus...
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Also bei der Hitze würde ich das glatt auch mal empfehlen...
Obwohl ich es mir schon etwas anstrengend vorstelle, so viele Kalorien zu vertrinken *ggg* Denn wenn man nicht unbedingt den gesüßten Pappsaft nimmt, dann braucht mal schon ein paar Liter, um auf den Grundumsatz zu kommen... oder???
Aber an sich find ich as ne super Idee... werd mir mein "Abendessen" (Beeren) gleich mal pürieren und mit etwas Milch aufmischen gehen *loool*
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01.06.2008, 22:04
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Naschkatzen Goldi
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Für mich wäre das überhaupt nix.
Essen im eigentlichen Sinn ist für mich Genuss. Das möchte ich nicht durch Getränke ersetzen... 
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Vampire-Night Ich bin ein Vampirjäger!
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02.06.2008, 12:18
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Naschkatzen Goldi
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Hört sich nach einer Modifast oder optifast Kur an....
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Bevor DU urteilen willst,über MICH,oder MEIN
Leben,ziehe erst MEINE Schuhe anund laufe MEINEN Weg.Durchlaufe die Straßen,Berge und Täler,fühle MEINE Gefühle ,erlebe die Momente des Glücks,der Hoffnung,der Freude,der Liebe,der Sinne.
Aber AUCH die Trauer und die Schmerzen die ICH fühlen muß!...........................
.....und Dann und wirklich erst Dann urteile über MICH!!!
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02.06.2008, 13:25
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Kennt sich schon aus...
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nachteile?
ja, hunger!! von flüssigem wird man weniger satt. und ständige gelüste!! und es ist sehr schwer, mit flüssigem die nötigen kalorien zuzuführen..
ich konnte nach einer kieferop 2 wochen fast nur flüssig essen (also "fest" konnte ich nudeln, weiche brötchen und banane essen, was ich auch zunehmend gemacht hab)
ich hab smoothies, puddings, joghurts, suppen, kartoffelpürree und andere kalorienhaltige sachen gegessen und trotzdem in der ersten woche 4 kilo verloren. (zu viel für eine gesunde abnahme!! - wer das jetzt händeringend ausprobiert ist selbst schuld)
meine verdauung war übrigens auch nicht begeistert - der magen hat gerne was zu tun!
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04.06.2008, 22:17
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Ist öfters hier...
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Ja, dass man Hunger hat, da stimme ich dir zu! Hab schon des öfteren probiert, drohendes Magenknurren durch Apfelschorle oder ähnliches (also eben wenn ich auswärts grad nichts essbares zur Hand hatte) zu besänftigen - es wirkt kaum 5 Minuten. Und auch für mich ist Essen ein Genuss, auf den ich - längerfristig- nicht so einfach verzichten kann.
Das mit der Kiefer-Op ist mir auch schon zu Ohren gekommen. Meine beste (und superschlanke) Freundin meinte damals, wenn jemand abnehmen wolle, sie habe gerade die beste Möglichkeit entdeckt... Ein Freund meiner Schwester will in zwei Wochen gar acht Kilo verloren haben, was ich für ein Ding der Unmöglichkeit hielt...
Ich selbst hab meine Abnahme beim Weisheitszähne entfernen nicht gemessen. Wird wohl nicht so viel gewesen sein, da es bei mir relativ glimpflich ablief. Nur mal ehrlich: Nimmt man nicht eher deswegen ab,weil auf Grund der Schmerzen das Essen/Trinken keinen großen Spaß macht? Ansonsten glaube ich nämlich schon, dass ich meinen Tagesbedarf mit Flüssigem decken könnte. Gut, mein Grundumsatz ist vielleicht nicht der allerhöchste, aber mit zwei Litern Vollmilch ODER zwei 1,5l Flaschen Cola wäre er z.B. bereits mehr als gedeckt.
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05.06.2008, 08:33
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Kennt sich schon aus...
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naja schmerzen waren nicht soo schlimm. eher, dass man den mund nicht so weit aufkriegt, dh, man braucht ewig beim essen (am anfang nur 23 mm). und dazu muss man nach jedem essen gründlich putzen! ich hab dann meistens drei mahlzeiten gegessen (weil ich doch nicht öfter putzen wollte), da gabs schon auch immer möglichst viel, und eine nachspeise. dazwischen viel wasser und saft.
stimmt, mit cola oder milch kannst du deinen bedarf leicht decken, aber achtest du auch drauf, abgesehen von den kalorien, dass du dir keine wichtigen nährstoffe fehlen?
ich kapiers nicht, wie man sowas freiwillig machen kann! diese zeit nach der op oder wenn die zahnspange mal wieder wehtut.. brrrr...
warum eine flüssigkur, wenn man effektiv mit fester kost abnehmen kann? ich habe in einem halben jahr gesund 15 kilo abgenommen, mit sport und ausgewogener ernährung. dieses gewicht kann ich jetzt halten. wenn du wirklich deine nötigen kalorien flüssig zu dir nimmst (was ich nach der op offensichtlich trotz bemühung nicht geschafft hab), dann wird die abnahme sowieso nicht schneller gehen als mit fester kost. und was gesundes essverhalten ist, lernst du damit auch nicht.
Geändert von jajko (05.06.2008 um 08:36 Uhr).
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