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26.05.2008, 14:42
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Spitzen Naschkatze
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ok, damit kann ich auf jeden fall mehr anfangen
wenn es in einer Familie so ist, dass SÜßkram ständig zur verfügugng steht, ausgewogene Ernährung seltenheitswert hat und die kinder süßkram mit in den KiGa/Schule mitnehmen... dann wird ein gemeinsames Frühstück oder ein richtiges Mittagessen (was leider ein dehnbarer begriff ist) natürlich nichts ändern.
Ich bin davon ausgegangen, dass die Eltern vielleicht, da die kiddies eben im KiGa kein essen kriegen, meinen das mit irgendwas überbrücken zu müssen, was ihre kinder auf jeden fall mögen... und dann eben auf chips und Mischni zurückgreifen...
oder eben aus zeitmangel. das war so mein gedanke dahinter. aber ich glaube auch, dass hinter solchem Verhalten eine grundsätzlich falsche Einstellung zur ernährung steht...
und das schadet den kindern natürlich.
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Silence!! I kill you!! Lambretta on the other side ICIB
Ober-Sünderin
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26.05.2008, 14:52
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Naschkatzen Goldi
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ich find sowas furchtbar, grade im KiGa soll den kleinen doch auch ein bezug zum essen beigebracht werden (so wars bei mir, wir haben gemeinsam blumenkohl und co gekocht), gibts solche KiGas nicht mehr?? den kleinen mal nen schokoriegel mit in die schule zu geben finde ich jetzt weniger verwerflich, sollte halt nur nicht täglich sein und das gesündere essen überwiegen.
@hungernde kinder: finde ich genauso schlimm, die tun mir auch schrecklich leid. udn natürlich könnte man auch darüber öfter berichten, weil die armen zwerge auch etwas mehr aufmerksamkeit verdient haben, im sinne, das usn bewusst sein sollte unter welchen bedingungen in manchen teilen der welt kinder groß werden müssen.
aber ich finde es nahezu schlimmer, wenn ein kleiner junge von seiner mutter systematisch gemästet wird, um als geldquelle zu fungieren. jeder besuch vom fernsehen udn so hat seiner mutter geld gebracht, die leute haben dem kerl auf der straße essen oder geld zugesteckt etc. das ist in meinen augen missbrauch des kindes!
und ich hoffe für den armen jungen das er jetzt abnehmen, gesund udn vor allem glücklich werden kann.
__________________
14.09.08 - 58cm - 4200g - KU 37cm
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26.05.2008, 14:55
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Spitzen Naschkatze
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Zitat:
Zitat von Titania
ich find sowas furchtbar, grade im KiGa soll den kleinen doch auch ein bezug zum essen beigebracht werden (so wars bei mir, wir haben gemeinsam blumenkohl und co gekocht), gibts solche KiGas nicht mehr?? den kleinen mal nen schokoriegel mit in die schule zu geben finde ich jetzt weniger verwerflich, sollte halt nur nicht täglich sein und das gesündere essen überwiegen.
@hungernde kinder: finde ich genauso schlimm, die tun mir auch schrecklich leid. udn natürlich könnte man auch darüber öfter berichten, weil die armen zwerge auch etwas mehr aufmerksamkeit verdient haben, im sinne, das usn bewusst sein sollte unter welchen bedingungen in manchen teilen der welt kinder groß werden müssen.
aber ich finde es nahezu schlimmer, wenn ein kleiner junge von seiner mutter systematisch gemästet wird, um als geldquelle zu fungieren. jeder besuch vom fernsehen udn so hat seiner mutter geld gebracht, die leute haben dem kerl auf der straße essen oder geld zugesteckt etc. das ist in meinen augen missbrauch des kindes!
und ich hoffe für den armen jungen das er jetzt abnehmen, gesund udn vor allem glücklich werden kann.
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auf jeden fall, Missbrauch oder Misshandlung!
also wir haben damals im KiGa einmal die Woche gemeinsames Kochen gehabt, aber das ist ja jetzt auch schon knapp 20 Jährchen her 
aber als ich mit 15 mal dort ein Praktikum gemacht habe, war es leider schon nicht mehr bestandteil des Programmes...
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26.05.2008, 15:04
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für das Kochen mit Kindern müsste genügend Personal vorhanden sein (was oft nicht der Fall ist) und dann kommen noch jede Menge Bestimmungen hinzu...
Ich hatte mal den Vorschlag gemacht, dass einige Eltern sich (ehrenamtlich) mit dem Bekochen der Kinder abwechseln...unser Kiga verfügt über eine voll eingerichtete Küche. Antwort der Kiga-Leitung: ist aus hygienischen Gründen nicht erlaubt  . Das Essen kommt aus einer Großküche, die auch einige Altenheime bekocht.
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Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.(Aldous Huxley)
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26.05.2008, 17:45
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Naschkatzen Goldi
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Bei uns im Kiga, gibt es einen Obstkorb, wo die Eltern sich eintragen können und an dem Tag dann Obst und Gemüse für die ganze Gruppe mitbringen, etwa alle 4-6 Wochen ist man da mal dran... das Obst und Gemüse wird dann einfach zum Frühstückstisch dazugestellt, die Kinder haben "offenes" Frühstück, also die dürfen essen, wenn sie hungrig sind! Mittags kann man den Kids entweder was zum Aufwärmen mitgeben, was kaltes oder auch was bestellen, das wird vor der Berufsfachschule für Hauswirtschaft gekocht, da wird schon auf Qualität und Ausgewogenheit geguckt.
Sicher, sie essen es dann daheim, aber wenn ein KInd von 8-16 Uhr im Kiga ist und da das Zeug dann nciht in sich reinmampft, ist es besser als gar nicht. Die Kinder lernen derzeit, was gesund ist, was Fitmacher sind, was Schlappmacher... läuft recht gut, außerdem geht es darum, dass die Kinder die "gutes Essen" mitbekommen dann immer traurig waren und eben auch den SChnöckerkram mithaben wollten, was halt einfach nicht geht!
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viele liebe Grüße,
Kathrin
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26.05.2008, 18:15
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...und deswegen bin ich der Meinung, dass an allen Schulen so etwas wie Hauswirtschaftslehre eingeführt wird, inklusive gemeinsamem Kochen und Ernährungslehre.
Ich war immer richtig neidisch auf die Haupt- und Realschüler bei uns.
Als ob Gymnasiasten sich alle irgendwann das Essen von ihrer Köchin gemacht bekommen würden ...
Ich war bisher jedenfalls leider zu bequem, mir richtig kochen selbst beizubringen, aber wenigstens habe ich im Gegensatz zu vielen anderen Kindern wenigstens das theoretische Wissen über Ernährung mit auf den Weg gekriegt 
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26.05.2008, 18:43
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verkehrt wäre es bestimmt nicht, wenn auch Gymnasiasten kochen lernten...aber bei dem Arbeitspensum -gerade jetzt, wo es nur noch 12 Jahre bis zum Abi sind- ist wohl schlichtweg keine Zeit dafür im Lehrplan.
Ich habe das Kochen zu Hause gelernt und bringe es jetzt, wo ich Mutter bin, meinen Kindern bei (allen!!! den Jungs natürlich genauso wie meiner Tochter!)
Ich vermute mal, dass auch davon ausgegangen wird, dass Gymnasiasten aus einem bildungsnahen Haushalt stammen, in dem sich nicht nur von Pommes & Co ernährt wird. Dann wäre es ein leichtes für die Eltern, ihren Kindern gute Ernährung beizubringen. Hier erreicht man sowieso nur etwas, indem man vor lebt, nicht vor betet  .
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26.05.2008, 19:44
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Naschkatzen Goldi
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Ich hatte ein halbes Jahr alle zwei Wochen Kochunterricht auf dem Gymnasium, würde aber sagen, dass das nicht wirklich ausreichend war.
Wenn es sich später anbietet an der Schule, an der ich unterrichte, würde ich sehr gern Kochunterricht anbieten - notfalls als AG. Es gibt kaum etwas Wichtigeres; Kinder müssen lernen, wie sie sich ohne Fertiggerichte ernähren, da viele Eltern heute gar nicht mehr die Zeit/Lust haben, etwas zu kochen.
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26.05.2008, 20:02
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Ich finde das unverantwortlich.Wenn ich so einen schweren sohn hätte,dann würde ich mir schon gedanken darüner machen,ob ich irgendwas falschgemacht habe.
Ich kenne so nen Fall:
Die tochter von meiner nenn-tante ist 13 jahre alt , und wiegt 150 kg.Ich finde das schrecklich.das arme Mädel hat nähmlich echte probleme deswegen.
Ich habe mit meiner nenntante deswegen schon oft gesprochen und sie hat immer nur gesagt " das verwächst sich schon noch "
ich finde so was einfach nicht in ordnung!
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26.05.2008, 20:39
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Naschkatzen Goldi
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Zitat:
Zitat von Lullu
Ich finde das unverantwortlich.Wenn ich so einen schweren sohn hätte,dann würde ich mir schon gedanken darüner machen,ob ich irgendwas falschgemacht habe.
Ich kenne so nen Fall:
Die tochter von meiner nenn-tante ist 13 jahre alt , und wiegt 150 kg.Ich finde das schrecklich.das arme Mädel hat nähmlich echte probleme deswegen.
Ich habe mit meiner nenntante deswegen schon oft gesprochen und sie hat immer nur gesagt " das verwächst sich schon noch "
ich finde so was einfach nicht in ordnung!
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150 kg sollen sich VERWACHSEN? Was glaubt sie, wie groß ihre Tochter noch wird ... 2.50 m?
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