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15.05.2008, 21:46
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Spitzen Naschkatze
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Zitat:
Zitat von Chaos
nich alle, aber da alle ja immer damit argumentieren wie schlecht es den tieren dort geht und dass sie gequält werden usw. usf. legt es den schluß nahe, dass auch viele einen *knacks* davon tragen. das wäre für mich persönlich ein risiko, was ich NICHT eingehen würde. und das hat auch nix mit ländergrenzen zu tun, so ein tier würde ich auch aus deutschland nicht wollen.
aber wie gesagt drüber zu streiten ist mühsam, zumal es das thema schonmal gab und es schon damals bis zum erbrechen durchgekaut wurde 
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Streiten will ich mich auch nicht  Aber ich habe nunmal die Erfahrung gemacht und kann daher sagen, dass alle Tiere, die ich kennenlernen durfte, im Rahmen des Üblichen waren und keinen Psychoten.. und da sage ich, dass man sich einfach lieber ein Bild machen sollte, bevor man sein "theoretisches Wissen" verbreitet. Nur was ich kenne, kann ich beurteilen und kommunizieren
Achja.. und nur zur Info: ich habe 6 Katzen..
- ein Feldfindling - größte Macke: ohne Frauchen geht nix
- einen vom Tierschutzverein hier aus der Ecke - größte Macke: Fremde? Cool  Willst du mein Freund sein?
- Nr. 1 aus Malta - größte Macke - Papa schmuuuuuuuuuusen JETZT
- Nr. 2 aus Malta - größte Macke - siehe Feldfindling
- einen ehemaligen römischen Strassenkater, dessen Besitzerin ihn nicht mehr halten konnte - größte Macke: schmuuuuuusen und das auch bei 60 Grad Außentemperatur
- eine vom örtlichen Tierheim auf Sterbeplatz - größte Macke: Papakatze - ohne ihr "Herrchen" geht sie nicht mal aus dem Bett
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Liebe Grüsse von Little*Lilith
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15.05.2008, 21:49
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Zitat:
Zitat von Little*Lilith
Theoretisch wärst du dran  aber faktisch passiert dir das eher unter anderen Umständen, denn die Auslandsorganisationen müssen einen Sitz in DE haben und deren Gemeinnützigkeit muss anerkannt sein. Gerade auf den Webseiten (egal ob Anmeldung zum Flugpaten oder auf Seiten der Orgas oder quer durchs Netz) wirst du viel lesen können über die Problemlosigkeit dieser Sache, wenn man bei einer gescheiten Orga hilft .. und Drogen / Steine könnten ja wenn dann nur "im Tier" transportiert werden und wenn es eine Orga gibt, die DAS machen sollte.. dann sollte mir davon lieber nie einer begegnen
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Ich dachte an doppelten Boden in der Transportbox oder so  .
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1. Zwischenziel: U90 bis zum Urlaub -> noch 5,9 kg
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15.05.2008, 21:52
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Spitzen Naschkatze
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Zitat:
Zitat von lonely_girl
Ich dachte an doppelten Boden in der Transportbox oder so  .
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... danke.. zum Glück hatte ich schon gegessen :P Ich stell mir gerade dann das Ende der Reise vor, wenn Miez vielleicht doch mal musste oder es zu Durchfall kam *grünwerd*
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15.05.2008, 22:21
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Frischling
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Zitat:
Zitat von lonely_girl
Ich dachte an doppelten Boden in der Transportbox oder so  .
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Darüber habe ich natürlich auch schon nachgedacht, ich bin ja nicht blauäugig  Habe mich auch genug drüber informiert und soetwas ist - soweit ich im Internet lesen konnte - noch nie vorgekommen. Ausserdem sind die Mitarbeiter der Organisationen bis zum Check-In des Tieres da, dort wird ja auch die Box geröngt!! Man kann auch die Box selber besorgen, wenn man möchte.
Zu den Aussagen, dass die Tiere komplett Verhaltensgestört usw. sind, kann ich wirklich nur den Kopf schütteln. Man kann das hinbekommen - sollte ein Tier mal wirklich so extrem sein - es muss einem nur vorher bewusst sein. Ich habe selber so einen Hund, er war zwar Welpe, als ich ihn mitgenommen habe, aber er ist auch ein ganz "normaler" Hund!!! Wer garantiert euch, dass die Hunde aus deutschen Tierheimen ein tolles, normales Leben vorher hatten und nicht leiden mussten? Habt ihr schon mal richtige Strassenhunde im Süden gesehen? Ich glaube jeder Einzelne würde dankbar dafür sein, ein zu Hause zu bekommen....
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~I Wish I Was Barbie, 'Cause The Bitch Has Everything~
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16.05.2008, 08:07
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Naschkatzen Goldi
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Zitat:
Zitat von Little*Lilith
Streiten will ich mich auch nicht  Aber ich habe nunmal die Erfahrung gemacht und kann daher sagen, dass alle Tiere, die ich kennenlernen durfte, im Rahmen des Üblichen waren und keinen Psychoten.. und da sage ich, dass man sich einfach lieber ein Bild machen sollte, bevor man sein "theoretisches Wissen" verbreitet. Nur was ich kenne, kann ich beurteilen und kommunizieren 
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ich kann aber nicht sämtliche dieser tiere kennenlernen. will ich ja auch gar nicht 
katzen sind eh unberechenbar, egal woher
und bei hunden .. tja, wie gesagt, mir wäre es nix. und ich hab auch mal nach nem "kleinen und jungen" hund gesucht und den in nem tierheim in der umgebung gefunden. von daher muß ich keinen haben, der erst noch her fliegen muß. und welche aus mitleid nehmen, weils denen da sooo schlecht geht? nö.
das hat nix mit theoretischem wissen zu tun, nur mit persönlicher einstellung und meinung.
in nem anderen thread vertrat jemand die meinung, lieber nen gequälten hund nehmen und ihn damit das leben zu retten, als nen anderen. käme für mcih nicht in frage, eben weil ich kein tierpsychologe bin und solche sachen sich erfahrungsgemäß auch noch viel später erst zeigen können. bin dann eher dafür diese tiere einzuschläfern. nö, von dem hin und her karren halt ich weiterhin nix, aber wers machen will, der solls tun. ob nun für sich, oder für andere. Aber ich würde auch nen eignes tier keinem flug aussetzen wollen, nur mal so am rande.
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16.05.2008, 08:14
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Naschkatzen Goldi
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Zitat:
Zitat von *stellina*
Zu den Aussagen, dass die Tiere komplett Verhaltensgestört usw. sind, kann ich wirklich nur den Kopf schütteln. Man kann das hinbekommen - sollte ein Tier mal wirklich so extrem sein - es muss einem nur vorher bewusst sein.
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nicht komplett und nicht alle. aber die Gefahr besteht m.E. bei nem Straßenhund viel eher, als bei nem anderen. wer das risiko eingehen will - der soll es tun. der soll meiner meinung nach aber auch selbst hinfliegen und sich das tier holen.
Und ob es allen bewußt ist, dass es probleme geben kann? keine ahnung, aber ich wag es zu bezweifeln.
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16.05.2008, 09:09
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Ich finde die Idee ansicht eigentlich lobenswert und auch mir tun die Tiere unendlich Leid. Nicht nur 1 mal wollte ich eine handvoll mitnehmen.
Jedoch frage ich mich ob den Tieren auf lange Sicht damit geholfen ist. So hart es klingt, ich glaube nicht.
Ihr holt die Tiere weg und schenkt ihnen hier ein neues Zuhause. So weit so gut. Die Tiere zum Beispiel in Spanien, werden sich aber trozdem weiter vermehren, und der größte Teil verendet dennoch.
Wäre es nicht sinnvoller einer Organisation die sich vor Ort um die Tiere kümmert zu unterstützen und wirklich nur das Tier mitzunehmen welches dann auch bei sich Zuhause wohnen soll?
Ich würde lieber Geld bezahlen, damit sie davon 30 Hunde/Katzen in Spanien kastrieren können, ihren Nachkommen das Leid erspart wird und sie allg. die Tierzahl in den Griff bekommen können, um das Leben für die übrigen zu verbessern.
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16.05.2008, 09:34
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Zitat:
Zitat von Little*Lilith
Juhu.. wie liebe ich diese Allgemeinfloskeln..
Da Du ja -wie Du betonst- nicht streiten willst, überhöre ich diese Floskel einfach mal
Darf ich dich mal fragen, wie viele Auslandstiere du persönlich kennst? Nicht durch Hören Sagen oder Lesen im Internet, sondern leibhaftig "erlebt"???
Da meine Familie seit 30 Jahren in Spanien lebt, kenne ich viel mehr spanische Hunde und Katzen als deutsche. UND ich habe Einblick in den allgemein üblichen Umgang mit Haustieren dort...schon die eigentlich geliebten Tiere werden z.T. schlecht behandelt, mit Streunern wird entsprechend grausamer umgegangen...unzählige male haben meine Schwester und ich schon kleine Kitten oder Hundewelpen aus den Müllcontainern gefischt. Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung. Statt die Tiere auszufliegen sollten alle Streuner, die eingefangen werden können, kastriert werden, sonst bleiben alle Bemühungen ein Fass ohne Boden.
Mit wie vielen ordentlichen Organisationen hattest du Kontakt, um beurteilen zu können, ob sie den neuen Halter bei Problemen alleine lassen? Ich habe nicht angezweifelt, dass sich die Tierorganisationen bemühen. Ich habe lediglich befürchtet (und schon mehrfach erlebt), dass viele Halter von Tieren aus dem Ausland bald die Lust an ihrem neuen "Liebling" verlieren und ihn dann wieder in ein (diesmal deutsches) Tierheim abschieben.
Denn solche "Praktiken" habe ich eher bei einer kleinen Auswahl deutscher Tierheime und deutscher Vermittler kennengelernt.. "aus den Augen aus dem Sinn" ist in dem Fall doch öfter hier vor Ort anzutreffen.
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LG
Kugel
Für ein großes Fast in ganz Deutschland
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16.05.2008, 09:35
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Spitzen Naschkatze
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@ Muckel
Nein.. es werden ja nicht "Tiere ohne Sinn und Verstand nach Deutschland gekarrt"
Eine gute Orga sorgt vor Ort für
- Aufklärung der Bevölkerung
- Kastrationsaktionen soweit im finanziellen Rahmen möglich
- Verbesserung der Haltungsbedingungen
- Verringerung / Aufhebung der Tötungsstationen
und vielem mehr
Glaub mir jede Orga würde sich über mehr als 900 Euro freuen, denn eine Kastration kostet zwischen 30 und 50 Euro minimum. Aber es gibt so viele Möglichkeiten zu helfen
- Spenden (Geld, Sachen, Futter)
- Transporte von Medikamenten / Transportboxen usw.
- Patenschaften
- im Tierheim vor Ort helfen
Möglichkeiten gibt es für jeden und jede Hilfe ist jederzeit willkommen..
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hier mal ein Link "pro Kastration & Tierschutz": in Hope
und wen es wirklich interessiert, googelt am besten mal nach "Tötungsstation", "Tötungsstation Spanien" oder "perrera"
und hier mal ein paar Links, zu Orgas, die auch vor Ort aktiv sind:
La Roquetas
Tierhilfe Süden
Strassentiere in Not
Sundogs
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Liebe Grüsse von Little*Lilith
Mein Ess-Tagebuch konstruktive Kritik erwünscht
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16.05.2008, 10:24
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Frischling
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Zitat:
Zitat von Muckel
Wäre es nicht sinnvoller einer Organisation die sich vor Ort um die Tiere kümmert zu unterstützen und wirklich nur das Tier mitzunehmen welches dann auch bei sich Zuhause wohnen soll?
Ich würde lieber Geld bezahlen, damit sie davon 30 Hunde/Katzen in Spanien kastrieren können, ihren Nachkommen das Leid erspart wird und sie allg. die Tierzahl in den Griff bekommen können, um das Leben für die übrigen zu verbessern.
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Guten Morgen,
es sind doch Organisationen vor Ort, die haben hunderte Tiere bei sich aufgenommen, sie versuchen nur soweit es geht, die Tiere zu vermitteln ( die sie eh schon bei sich aufgenommen )!Es sind keine Leute, die Hunde auf der Strasse fotografieren und sie dann ins Internet setzten und ein zu Hause suchen, diese Tiere sind schon längst bei Organisationen, so eine Art private - von Spenden lebende - überfüllte Tierheime.
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