Zitat:
Zitat von Sternschnuppe1906
So, habe die blöde Aufgabe weitesgehend fertig, werde es morgen nochmal überlesen, heute fällt mir keine Verbesserung mehr ein. Hab es auch knapp gehalten.
Die nächsten Aufgaben:
Erläutern Sie die entsprechende biologische Bedeutung von Wasser. Folgende physikalische Eigenschaften sind wichtig:
- Wasser als Lösungsmittel
- Anomalie des Wassers
- Wärmekapazität des Wassers
- Verdampfungswärme
Meine Antwort darauf: Hä? Wie jetzt?
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Das sieht mir nicht nach Studienmaterial sondern eher nach Oberstufe aus. Also hast du doch bestimmt ein Biobuch wo das alles drinsteht.
Alternativ hast du hier zu der Frage mit Wasser einen SUPER Artikel mit weiterführenden Links
Wasser – Wikipedia
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Die Wasserstoffbrückenbindung ist für biologische Strukturen in Zellen sehr wichtig. Beschreiben Sie die Wasserstoffbrückenbindung chemisch und nennen Sie ein Beispiel für ihre biologische Bedeutung. Zeichnen Sie ein Schema und beschreiben Sie die Bedeutung für Wasser als Lösungsmittel.
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Wasserstoffbrückenbindungen, auch kurz Wasserstoffbrücken, H-B-B oder H-Brücken, sind chemische Bindungen mit einer freien Enthalpie von 10-20 kJ/mol (20 kJ/mol Bindungsenergie in Wasser). Sie sind elektrostatischer Natur und die Bindungsenergien liegen deutlich unter denen der kovalenten Atombindung und der ionischen Bindungen.
Wasserstoffbrücken entstehen, wenn zwei Moleküle oder zwei geeignet weit voneinander getrennte Abschnitte eines Makromoleküls über Wasserstoffatome (H) in Wechselwirkung treten. Dazu muss das H kovalent an ein stark elektronegatives Atom (z. B. N, O, F und in manchen Fällen auch Cl) gebunden sein, was dem H eine positive Partialladung und dem Bindungspartner des H eine negative Partialladung verschafft, weil das elektronegativere Atom eine starke Anziehungskraft auf das gemeinsame Elektronenpaar ausübt. Man spricht von der Ausbildung eines positiven Pols (beim H) und eines negativen Pols (beim Bindungspartner des H), oft auch von einem starken Dipol. Die elektrostatischen Kräfte der Dipole führen zu einer Ausrichtung und gegenseitigen Anziehung der Dipole (der - Pol eines Dipols zieht den + Pol eines anderen Dipols an). Die Wasserstoffbrücke ist gebildet. Oder: Die Wasserstoffbrücke wird nun vom H des einen Moleküls, dem Donator, zu einem Atom mit negativer Partialladung eines anderen Moleküls gebildet, dem Akzeptor.
Biologische Bedeutungung z.B:
Proteine: Stabilisierung der Sekundärstrukturen (Alpha-Helix oder Faltblatt) und der Tertiärstruktur, Bindung zur Quartärstruktur (es treten bei Proteinen aber auch andere Bindungstypen auf)
RNA: komplementäre Basenpaarung innerhalb von tRNA-Molekülen oder zwischen RNA- und DNA-Molekülen
DNA: komplementäre Basenpaarung innerhalb der Doppelhelix; die beiden DNA-Stränge werden von den vielen Wasserstoffbrückenbindungen sehr fest zusammengehalten; sie lassen sich jedoch (z. B. beim Kopiervorgang) nacheinander relativ leicht lösen ("Reißverschluss"-Prinzip).
Wasser als Lösungsmittel:
Wasser ist durch seinen Dipol ein hervorragendes polares Lösungsmittel für viele Stoffe. Generell gilt also, dass die Wasserlöslichkeit mit steigender Polarität des Stoffes zunimmt. Auch besitzt Wasser eine vergleichsweise hohe Dielektrizitätskonstante von 80,35 (bei 20 °C).
Aminobausteine sind die Bausteine der Proteine.
a) Zeichnen Sie das Formelbild einer Peptidbindung. Zeichnen Sie zudem die Strukturformeln einer sauren und einer basischen Aminosäure.
b) Zeichnen Sie das Formelbild eines Dipeptids.
Peptidbindung – Wikipedia das
Dipeptide – Wikipedia und das
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Welche besondere Rolle spielt die Aminosäure Cystein innerhalb des Insulin-Moleküls?
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Ich lehne mich da mal aus dem Fenster (Erinnerung trügt hoffentlich nicht):
Ich meine die Aminosäureketten (A+B) werden über deine Bindung zwischen 2 Cysteinen (Disulfidbindung?!?!?!) zusammengehalten.
Zitat:
Weiß ich doch nicht!!!
Menno, warum muss ich nur Bio haben *heul, schrei, mecker, ärger*
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Wie gesagt du hast bestimmt ein Buch wo das drinsteht.