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10.04.2008, 16:03
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Zitat:
Zitat von Kugelfisch
na ja, in diesem Fall wäre es nun so, dass die Tochter von Maarnixe auch nachmittags/abends nicht nach Hause kommt sondern die ganze Woche weg ist. Und darum denke ich dass, wenn sie das wirklich kurz nach der Geburt schafft durchzuziehen, dann wird ihre Mutter-Kind-Bindung verloren gehen.
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ja hab ich nun auch gelesen!
mhh also schwere sache, (mehr fällt mir tatsache grade mal nicht ein)
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10.04.2008, 16:04
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Naschkatzen Goldi
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ZU schnell sollte sie jedenfalls nicht wieder zur schule...
sowas kann böse wochenbettdepressionen hervorrufen (ich kann nur aus eigener erfahrung sprechen) ich war auch 3 wochen nach der geburt wieder in der schule (direkt als meine kleine aus dem krankenhaus kam) und habe es nicht gepackt mein kind direkt am anfang so lang allein zu lassen..auch wenn es nur 10stunden am tag waren
und damit kämpfe ich heute noch (auch wenns nicht nur diese depressionen sind)
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Erstes großes Ziel
UHU erreicht am : 3 juli 2008 (da das erste mal wieder gewogen)
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10.04.2008, 16:05
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Naschkatzen Goldi
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natürlich klappt das auch so!
aber es ist doch beruhigend zu wissen, dass man für ungeplante sachen mal ein wenig geld hat.
oder dass man nicht das billigste vom billigsten für das kind kaufen muss oder sogar selber verzichtet..
als ich damals in meine eigene wohnung zog, hatte ich teilweise ende des monats kaum noch lebensmittel und hab von meinem letzten geld katzenfutter gekauft.. ich stell mir gerade vor, ich hätte da ein baby zu versorgen gehabt! wäre echt nicht toll gewesen!
gut, maarnixes tochter würde sicherlich finanzielle unterstützung von den eltern bekommen und wird vermutlich auch bei den eltern wohnen bleiben können.. aber trotzdem ist es beruhigender, wenn man sein eigenes geld verdient.
und soll das baby sich erst an sie gewöhnen und binden und dann 3-4 jahre oder länger fast ganz auf sie verzichten? um dann wieder gesagt zu bekommen "das ist deine mama, die musst du lieb haben!"?
dann doch lieber gleich am anfang den entzug und dann die umgewöhnung, statt 2 mal umgewöhnung.. so seh ich das zumindest..
mist, jetzt hab ihc ja schon wieder was geschrieben..
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"Für ein großes Fast in ganz Deutschland"
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10.04.2008, 17:29
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Naschkatzen Goldi
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Zitat:
Zitat von Steffimausy
100 % ige Sicherheit für sowas gibt es nie!
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doch, die gibt es.
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10.04.2008, 17:38
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Zitat:
Zitat von julitschka
doch, die gibt es.
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Nein, das glaube ich nicht 
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10.04.2008, 17:40
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Naschkatzen Goldi
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Zitat:
Zitat von Steffimausy
Nein, das glaube ich nicht 
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doch, die gibt es. das kann sich aber nur jemand vorstellen, der eine derartige beziehung bereits geführt hat; diese diskussionen kenne ich zur genüge  .
ich kann dir z.b. schwören, dass ich niemals fremdgehen werde - und ich kenne mich gut genug; du musst mir allerdings nicht glauben, wenn es dir nicht möglich ist.
maarnixe, ich finde es großartig, dass du deine tochter so unterstützen möchtest. wir sind uns sicher alle einig darüber, dass die lösung nicht der idealfall ist - es ist aber in anbetracht der umstände die beste idee. du scheinst dich auf das kind zu freuen - deine tochter wird dich also nicht überlasten mit ihrem kind.
ich würde es sicher anders handhaben als deine tochter, aber meine mutter möchte auch nicht unbedingt noch einmal mutter werden.
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10.04.2008, 17:42
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Naschkatzen Goldi
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Hab ich das richtig verstanden, dass sie das Kind vor allem bekommt, weil sie es nicht töten will und nicht, weil sie es bekommen "möchte"? Klar können junge Frauen genauso tolle Mütter sein wie welche, die älter und erfahrener sind, aber ich habe irgendwie nicht den Eindruck, dass sie sich das Kind wirklich wünscht. So habe ich es zumindest "rausgelesen", ich hoffe ich sag jetzt nichts falsches. Habt ihr schon mal über Adoption nachgedacht? Die Vorschriften dafür sind in Deutschland ja sehr streng und da würde es sicher nicht zu jemand x-beliebigen kommen. Ich weiß halt nur nicht, ob zB ich in dem Alter bereit gewesen wäre so viel für ein Kind aufzugeben, noch bevor die wirklichen "Freiheiten" wirklich angefangen haben, ist man schon wieder eingeschränkt und das von da an ein Leben lang.
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10.04.2008, 17:44
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Naschkatzen Goldi
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also 100% find ich auch sehr viel.. man muss ja zumindest die möglichkeit einbeziehen, dass eine kopfverletzung eine schädigung in seinem moralzentrum im gehirn hervorruft und er zum fremdgeher wird.
ich würd sagen, ich bin mir zu 99% sicher. ist ja auch schon nicht wenig.
(auch wenn das nicht ernst gemeint war, aber das da oben gibts wirklich.)
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Und immer hart Gas!!!
Die Ex-Chillkröte
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10.04.2008, 17:46
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Naschkatzen Goldi
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Zitat:
Zitat von Jewels
also 100% find ich auch sehr viel.. man muss ja zumindest die möglichkeit einbeziehen, dass eine kopfverletzung eine schädigung in seinem moralzentrum im gehirn hervorruft und er zum fremdgeher wird.
ich würd sagen, ich bin mir zu 99% sicher. ist ja auch schon nicht wenig.
(auch wenn das nicht ernst gemeint war, aber das da oben gibts wirklich.)
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okay, diese möglichkeit habe ich nicht einkalkuliert  . würde dann aber von 99,9% sprechen.
wobei das hier eh egal ist, da der vater sich völlig schändlich verhält; mit 22 sollte man doch wirklich schon so erwachsen sein, zu seinem kind zu stehen!
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10.04.2008, 17:46
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Spitzen Naschkatze
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Hab jetzt nur die Ersten 5 Seiten gelesen,aber möchte auch mal was dazu schreiben.
Ich werde dieses Jahr 23. Mit 19 bin ich schwanger geworden,mit 20 kam mein Kleiner dann.
Meine Eltern haben versucht mir klar zu machen,was das für mein Leben bedeuten könnte,im negativen,wie auch im positiven Sinne,sagten aber auch,sie würden mich auf alle Fälle unterstützen (obwohl sie beide voll berufstätig sind)
Nun denn,in der Anfangszeit habe ich ja noch zu Hause gewohnt,habe mich komplett alleine um den Kleinen gekümmert,die GRoßeltern haben eben mit ihm gespielt (Zitat: Eltern sind zum erziehen da,Großeltern zum verwöhnen *g*) wenn sie Zeit hatten.
Aber mal ganz ehrlich: Ich hätte es mir nicht so verdammt schwer vorgestellt!! Ich meine jetzt nicht den Umgang oder die ERziehung meines Sohnes,das läuft total unproblematisch,sondern das ganze Drumherum...WOHER soll ein junger Mensch wissen was alles auf einen zukommt sobald man auf eigenen Beinen steht,wenn er es noch nie erlebt hat?! Das sind alles Dinge die ich nicht berücksichtigt hatte...wenn man schwanger ist denkt man nur an den kleinen Süßen Wurm,aber was ist mit:
- Ausbildung? (Hatte damals noch keine)
- Wenn ich ne Ausbildung finde,wie weit darf/kann/wird diese entfernt sein,so dass ich den Kleinen vorher noch in den KiGa bringen kann? Wer holt ihn von dort wieder ab?
- Das Gleiche gilt, wenn er in die Schule kommt
- Wie bekomme ich das finanziell geregelt?Wenn ich es nicht alleine kann,wie regel ich das mit den Ämtern?
- Eltern/Großeltern bieten zwar Unterstützung an - aber wie soll die aussehen?Sollen diese ihren Job aufgeben damit sie sich um ein Kind kümmern, für dessen ERziehung sie nicht verantwortlich sind?
etc etc etc
Ich hatte wirklich viele unruhige Nächte,das kann ich euch sagen.
Mittlerweile sieht mein Leben so aus:
Ich lebe mit meinem Freund (auch der vater vom Kleinen) in einem eigenen Haus (von seinen GRoßeltern), die Eltern meines Freundes wohnen nur paar Straßen weiter. Alle 2,3 Wochen übernachtet der Kleine bei ihnen damit wir weggehen können,oder auch mal ausschlafen. (Meine Eltern wohnen knapp 200km weiter weg)
Ich habe zum September diesen Jahres eine Ausbildung zur Industriekauffrau gefunden,diese ist jedoch knapp 30km weg, so dass ich frühzeitig losfahren muss und somit meinen Sohn morgens nicht in den KiGa bringen KÖNNTE....da mein Freund aber selbständig ist,wird er diesen Part übernehmen.
Aufgrund meiner Arbeitszeiten bin ich auch nicht dazu in der Lage,den Kleinen Mittags/Nachmittags wieder abzuholen,das übernehmen dann entweder die Eltern meines Freundes (beide Rentner) oder mein Freund selbst.
Nun ja,..bevor es zu lang wird^^:
OHNE Unterstützung ist es absolut NICHT machbar,beruflich und auch finanziell (hängt ja zusammen),auf die Beine zu kommen wenn man so jung Mutter wird.
Würden bei mir nicht diese Faktoren zusammenlaufen,dass mein Freund selbständig ist und sich seine Arbeit einteilen kann und dass seine Eltern beide schon Rentner sind,dann würde ich es vermutlich NIE MEHR schaffen ne Ausbildung zu machen.
Man ist als junge Mutter auf Hilfe angewiesen,ohne ist es nicht zu packen. Ansonsten müsste ich nun wohl auf Ewig nur nen Teilzeit- oder 400Euro Job machen,um das zeitlich alles hinzubekommen.
Aber ich finde auch,man sollte sich nicht darauf verlassen,nach dem Motto,Mama und Papa (also die Eltern der Schwangeren) machen das schon...woher darf man sich das Recht nehmen den eigenen Eltern die Freiheit zu nehmen?
Puuh..war doch einiges,..trotz allem,..ich bin sauglücklich dass mein Sohn da ist,würde aber trotzdem jedem raten,erst beruflich auf die Beine zu kommen,denn das Große Glück,dass alles so hinzubekommen (wie ich^^),ist sehr,sehr gering....
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