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08.04.2008, 13:32
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Zitat:
Und nur mal nebenbei erwähnt: gesetzlich Versicherte zahlen auch horrende Beiträge!
Oftmal sogar höhere wie Privatpatienten.
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Aber sobald du deine Kinder privat "mitversichern" musst bist du privat meistens doch teuerer!!!
Und es geht dem Arzt nicht um den Beitrag den der privat oder der gesetzlich versicherte zahlt, sondern um den Betrag den der Arzt in Rechnung stellen kann.
Bei einem privat versicherten kann eben doch der 2,6 fache Satz berechnet werden. Und wenn der Arzt in einer Stunde 4 privat versicherte und 2 gesetzlich versicherte behandelt hat ist es für ihn leichter die Kosten der Praxis zu tragen als wenn das Verhältnis anders rum ist.
Daher verstehe ich es schon, wenn einige Ärzte bzw. Praxen die Privatversicherten ein wenig bevorzugt behandeln. Ich weiß dass manche Ärzte die Behandlung der gesetzlich Versicherten am Ende des Quartals auch nur tragen können weil genug privat versicherte mit Ihrem erhöhten Satz indirekt mit dazu beitragen ....
Da krankt das System nicht unbedingt bei den Ärzten sondern bei den gesetzlichen Krankenversicherungen.
LG
Frank
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Mein Vorsatz für die Woche:
möglichst 2 besser 3 Sporteinheiten mit mindestens 60 Minuten Dauer
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08.04.2008, 13:37
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Naschkatzen Goldi
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@Frank: Du hast schon recht. Und ich beschwere mich auch nicht über die Höhe meines Beitrages.
Ich wollte es nur nebenbei erwähnt haben, weil einige hier die hohen Beiträge der Privatversicherten als Argument angeführt haben.
Im übrigen kann ich die Ärzte auch verstehen- zumindest in gewisser Weise.
Dass man sich als Kassenpatient aber ungerecht behandelt fühlt, ist doch acuh nachvollziehbar.
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Naschi-BB
Team Paprika
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08.04.2008, 13:43
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Naschkatzen Goldi
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Zitat:
Zitat von Fischlein
Manchmal wär ich gern Kassenpatient wegen der Sicherheit in der Grundversorgung. Und daß man als Privatpatient beim Arzt eher drankommt, ist ein Mythos. Das habe ich in den letzten 10 Jahren erst 2 mal erlebt.
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Komisch, diesen "Mythos" hab ich allein im letzten Quartal dreimal am eignen Leib gespürt, und die Geschichte mit meiner Freundin hab ich mir auch nicht ausgedacht.
Im Februar wollte ich mir nen Vorsorgetermin beim Gyn holen, O-Ton Sprechstundenhilfe: "Vor Juli haben wir gar nichts frei, außer sie haben akute Beschwerden"
Seltsam nur, dass die Dame hinter mir, die auch nur nen Vorsorge-Termin wollte, als Privatpatientin ohne Probleme nen Termin für den 3.März bekommen hat...(ich hab noch auf ein Rezept gewartet und es deshalb mitbekommen)
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08.04.2008, 13:44
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Zitat:
Zitat von Kirschmarmelade
@Frank: Du hast schon recht. Und ich beschwere mich auch nicht über die Höhe meines Beitrages.
Ich wollte es nur nebenbei erwähnt haben, weil einige hier die hohen Beiträge der Privatversicherten als Argument angeführt haben.
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Naja, ich oute mich. ich bin privat versichert, da ich selbständig bin.
1. Ich zahle für mich ca. 300 Euro / Monat,
2. für jedes meiner 3 Kinder auch ca. 100 Euro / Monat
3. und zusätzlich für meine Frau die bei mir angestellt ist
ca. 150 Euro monatlich an die gesetzliche Versicherung.
Wäre sie nicht auf vierhundert irgendwas Basis bei mir angestellt müssten
wir für meine Frau pivat noch über 360 Euro zahlen.
Das gibt dann eine monatliche Zahlung für KV in Höhe von fast 1000 Euro
Zitat:
Im übrigen kann ich die Ärzte auch verstehen- zumindest in gewisser Weise.
Dass man sich als Kassenpatient aber ungerecht behandelt fühlt, ist doch auch nachvollziehbar.
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Also ich erlebe es hin und wieder, dass ich bei einem Arzt mal nicht sooo lange warten muß. Aber das war schon der einzige Unterschied. Bei der Behandlung bemühen sich unsere Ärzte bei jedem gleich.
LG
Frank
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08.04.2008, 13:50
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Hallo,
naja, das hat für Privatpatienten den Nachteil, dass vielleicht etwas zu viel an Ihnen "rumgeschnipselt" wird, weil die Ärzte mehr dadurch verdienen.
Für uns Kassenpatienten ist Eigenverantwortung angesagt. Die übernehmen wir ja auch, indem wir unser Gewicht in den Normbereich bringen und dort halten. Gesunde Ernährung, ein bisschen Sport, wir arbeiten dran.
Euch allen gute Gesundheit!!!!!!!!!!!!! 
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08.04.2008, 14:06
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Naschkatzen Goldi
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Zitat:
Zitat von Kirschmarmelade
@Fleur: Ich behaupte auch mal, dass die Bevorzugung nur bei "Spezialisten" auffällt. Also, wenn Du zum MRT oder so musst...
Die normalen Hausärzte oder so haben keine Zeit, Unterschiede zu machen.
Bei denen zählt jeder Patient gleich!
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Super, ich habe letztes Jahr ins Kernspint gemusst und durfte dafür mal locker insgesamt 4000 € vorstrecken und das wo, wir einen Monat vorher gerade in unser neu umgebautes Haus eingezogen sind. Das hat mein Konto von total in den Miesen in die super Miesen getrieben und die Zinsen dafür habe ich nicht wieder bekommen.
Ich wäre auch lieber Kassenpatient geblieben, dann hätte ich weniger Selbstbeteiligung, weniger Papierkram, weniger Telefonate, weniger große Summen die man vorfinanzieren muss, dann kommen die Rückzahlungen gestückelt und man muss höllisch aufpassen, dass die wirklich alles zahlen ....
Ne, mir ist bisher auch noch kein Vorteil aufgefallen. Ich warte beim Zahnarzt und Frauenarzt auch 4-6 Wochen auf einen Termin.
Tina
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 Ich war 2008 schon 3040 Min walken  195 min Fahrrad fahren  13km900m schwimmen  205 min joggen
 113,7* 112* 111* 110 * 109 * 108 * 107,4 * 106* 105 * 104 * 103 * 102 * 101 * 100 * 99
dieses Jahr abgenommen: - 6,4kg
Mai: 640 min Sport
Juni: 694 min Sport
Juli: 346 min Sport
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08.04.2008, 14:30
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Naschkatzen Goldi
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Ich würde mich niemals privat versichern!
Die Gründe dazu, konnten wir ja schon mehrfach hier nachlesen...
Als ich selbständig war, hatte ich mich freiwillig gesetzlich versichert, der günstigste Satz lag damals bei 500 DM. Nicht von Pappe, aber dafür gabs keine Selbstbeteiligung, Vorkasse oder dergleichen.
Ich war schon bei vielen Fachärzten, aber ich wurde am Telefon noch nie nach meiner Krankenversicherung gefragt.
Wenn ich aktut zum Doc muss, bei massiven Schmerzen oder dergleichen, komm ich immer dran! Ich lasse mich einfach nicht wegschicken 
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08.04.2008, 14:34
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Kennt sich schon aus...
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das mit den hohen Beiträgen und dem Geld vorstrecken mag auch alles richtig sein!
Aber glaub mir Tina ich wäre letztes Jahr heil froh gewesen, wenn ich mein MRT selber zahlen hätte dürfen! Mein Freund ist privat versichert und musste wegen einer Kleinigkeit ein MRT machen. Sein Arzt rief einen Kollegen an und am nächsten Tag hatte er bereits sein MRT. Zwei Wochen später hatte ich einen Unfall und höllische Schmerzen im Knie ich konnte nicht laufen, nicht lange stehen oder sitzen. Arzt meinte wir brauchen ein MRT, ich bekam eine Liste mit und musste mich selber um einen Termin kümmern. Nachdem ich alle auf der Liste durch hatte, hatte ich doch glatt einen Termin 8 Wochen später!!!!! Diese 8 Wochen waren der Horror und ich hätte zu diesem Zeitpunkt liebend gern auch mehr als 4000 Euro gezahlt um nur endlich die Schmerzen loszuwerden! Mein Freund konnte es übrigens nicht fassen, da er als Privatpatient genau 24 Stunden auf seinen Termin warten musste.
Leider lieg ich unter der Grenze und darf mich nicht privat versichern, sonst wäre ich dass vermutlich schon lange.... meine Eltern sind ebenfalls privat versichert und die sind durchweg zufrieden damit.
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Die Zukunft kommt früh genug. Ganz gleich, was man tut. Und dann wird einem klar, wie wichtig es ist, dass man sich Zeit nimmt zu leben und glücklich zu sein.
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08.04.2008, 14:36
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Naschkatzen Goldi
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Zitat:
Zitat von Frank
Naja, ich oute mich. ich bin privat versichert, da ich selbständig bin.
1. Ich zahle für mich ca. 300 Euro / Monat,
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Genau das musste ich auch bei der gesetzlichen zahlen, da ich ebenfalls selbstständig war, obwohl ich nicht viel verdient habe.
Ich würde mich aber auch nur ungern privat versichern lassen, allein die Vorkasse würde mich abschrecken.
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Gruss Schlafmuetze ....
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08.04.2008, 14:57
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Ich bin ja noch über meine Eltern versichert, die beide Beamte sind. Und ich merke die Bevorzugung schon.
Für mein Belastungsasthma musste ich immer auf die Station der Pneumologie in einem Krankenhaus, wofür ich ne Stunde hinfahren musste. Damit ich nicht so viel Unterricht verpasse, habe ich immer ganz späte Termine bekommen, die normalerweise nicht vergeben werden.
Anderes Beispiel. Als ich kleiner war, musste ich mal zum Kinderarzt wegen ner Impfung. Weil ich ein wenig rumgezetert habe, hat der Arzt gleich mal den Höchstbeitrag verlangt, wegen einer "schwierigen Behandlung"...
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