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06.04.2008, 17:08
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Naschkatzen Goldi
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Zitat:
Zitat von Zensiert
Du siehst Frauen immer gleich benachteiligt, ist dir das mal aufgefallen? Vieleicht gibt's ja auch Dinge die Frauen KÖNNEN weil sie Frauen sind?
Und ja diese wissenschaftlichen Studien die gibt es. Z.B. haben Männer ein besseres räumliches Vorstellungsvermögen und Frauen können besser mehrere Dinge gleichzeitig machen. Da gibt es ganze Bücher drüber die sich mit der Materie beschäftigen.
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Ne, ich sehe Frauen nicht immer gleich benachteiligt. Es geht ja hier immernoch um dieses Interview, also bei mit zumindestens, und wenn ich von dem ausgehe was dieser Herr B. (?...mein Kurzzeitgedächnis is z.Z leider sehr schlecht) schreibt, dann wären Frauen eben benachteiligt! Das meine ich doch. Er sagt, z.B. das sämtliches kulturelles Menschheitserbe männlicher Natur ist. Das ist schlichtweg nicht richtig. Davon ausgehen, das das stimmen würde dürfte es weder weibliche Politiker noch Künstler oder Philosophen geben und JA, das wäre dann tatsächlich eine Benachteiligung!
Klar gibt es diese Studien, das manches Frauen besser können und manches Männer. Aber die beweisen ja nicht, das nicht ein Mann ein perfekter Erzieher sein kann oder eben auch eine Frau eine Spitzenpolitikerin. Männer haben im Schnitt auch kürzere Haare, was ja aber nicht bedeutet das es keine Männer mit wunderbaren langen Haaren gibt.
Es ist eben diese Ausschliesslichkeit, die mich an diesem Interview so stört!
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06.04.2008, 17:11
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Zitat von tulma
Klar gibt es diese Studien, das manches Frauen besser können und manches Männer. Aber die beweisen ja nicht, das nicht ein Mann ein perfekter Erzieher sein kann oder eben auch eine Frau eine Spitzenpolitikerin. Männer haben im Schnitt auch kürzere Haare, was ja aber nicht bedeutet das es keine Männer mit wunderbaren langen Haaren gibt.
Es ist eben diese Ausschliesslichkeit, die mich an diesem Interview so stört!
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Naja ok auf das Interview bezogen hast du sicherlich recht aber wir waren mit der Diskusion schon weit über das Interview hinaus
Natürlich gibt's super Erzieher und tolle weibliche Führungskräfte. Das ist eben eine Minderheit und ich sehe das aus meiner persönlichen Überzeugung so dass das in Ordnung ist. Man muss ja nicht in allen Berufen gleich viele Männer und Frauen haben.
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06.04.2008, 17:19
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Naschkatzen Goldi
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Zitat:
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Man muss ja nicht in allen Berufen gleich viele Männer und Frauen haben.
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Sehe ich genauso!!
Ich war halt noch net über das Interview hinaus, weil immer wieder gepostet wurde man würde diesem Erziehungswissenschaftler zustimmen.
ja, ja... und dabei sind Frauen doch angeblich besser in solchen Kommunikationssachen.. 
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06.04.2008, 17:43
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Kennt sich schon aus...
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also ich weiß nicht so ganz was ich von diesem Artikel halten soll.
ich habe auch zwei Jungs im alter von 4 und 6 jahren.
ich gebe zu ich war auch öfters in Schlägerein mit Jungs verwickelt. doch ist das was ganz anderes. meiner Erfahrung nach schlagen Buben bei einer gemischten Rauferei bei den Mädchen weniger zu. soll heißen das Buben untereinander doch "brutaler" sind.
so nun zu meinen Jungs. der kleine würde raufen wenn er dürfte. im Kindergarten darf er allerdings nicht.
der große ist extrem sensiebel.
und da liegt das Problem für mich. ich habe nichts gegen rauferein wenn sie einigermaßen normal verlaufen.
aber ich bin dagegen das mein großer als Prügelknabe für möchtegern Rambos herhalten muß. das würde dann nämlich passieren. nur weil er sich schlicht und einfach nicht wie ein typischer Mann verhält.
Ich finde das es im heutigen Erziehungsbild zuwenige Männer gibt. und damit meine ich nicht nur die Schulen usw. Ich meine hauptsächlich die Familien. Zu einer Zeit wo die Hälfte aller Ehen geschieden werden bleibt das männliche Erziehungsbild in der Familie auf der Strecke.
Buben brauchen jemanden mit dem sie sich identifizieren können. und das sollte meiner Meinung nach der Vater sein.
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06.04.2008, 18:46
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Ist öfters hier...
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Zitat:
Zitat von Zensiert
Du siehst Frauen immer gleich benachteiligt, ist dir das mal aufgefallen? Vieleicht gibt's ja auch Dinge die Frauen KÖNNEN weil sie Frauen sind?
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Hmm - Frauen sind benachteiligt, wenn sie für den gleichen Job mit der gleichen Ausbildung eklatant weniger Gehalt bekommen - und das ist in Deutschland leider Usus. Warum?
Zurück zum eigentlich Thema:
dem Autor passt die Behandlung der Jungs in Kindergarten und Grundschule nicht, weil hauptsächlich weibliches Personal dort arbeitet - die wenigen männlichen Erzieher passen ihm aber auch nicht (da zu verweichlicht?), ja, wie will er denn das Dilemma denn dann lösen?
Und:
auch früher (also als ich in die Schule kam), kann ich mich nur an Lehrerinnen und Erzieherinnen erinnern, trotzdem ist aus den Jungs (und auch den Mädels  ) was geworden.
Liegt dann doch wohl eher an dem persönlichen Umfeld, der Familie zuhause - an viele Alleinerziehende kann ich mich da jetzt nämlich nicht erinnern - wie mauzebe vor mir schon sagt: da sind die Väter in der Verantwortung, ihren Jungs ein Vorbild zu sein, auch wenn eine Trennung von der Mutter nicht abwendbar ist - da ist immer noch das Kind (egal ob Mädchen oder Junge), dass den Vater dringend braucht!
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06.04.2008, 19:03
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Naschkatzen Goldi
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Zitat:
Zitat von Eleven
Hmm - Frauen sind benachteiligt, wenn sie für den gleichen Job mit der gleichen Ausbildung eklatant weniger Gehalt bekommen - und das ist in Deutschland leider Usus. Warum?
Zurück zum eigentlich Thema:
dem Autor passt die Behandlung der Jungs in Kindergarten und Grundschule nicht, weil hauptsächlich weibliches Personal dort arbeitet - die wenigen männlichen Erzieher passen ihm aber auch nicht (da zu verweichlicht?), ja, wie will er denn das Dilemma denn dann lösen?
Und:
auch früher (also als ich in die Schule kam), kann ich mich nur an Lehrerinnen und Erzieherinnen erinnern, trotzdem ist aus den Jungs (und auch den Mädels  ) was geworden.
Liegt dann doch wohl eher an dem persönlichen Umfeld, der Familie zuhause - an viele Alleinerziehende kann ich mich da jetzt nämlich nicht erinnern - wie mauzebe vor mir schon sagt: da sind die Väter in der Verantwortung, ihren Jungs ein Vorbild zu sein, auch wenn eine Trennung von der Mutter nicht abwendbar ist - da ist immer noch das Kind (egal ob Mädchen oder Junge), dass den Vater dringend braucht!
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Cowboys in die Kindergärten!
Ich denke den ganzen Tag schon drüber nach, was ich hier schreibe. Ich denke auch, dass zu schnell in Rangeleien bei Kindern eingegriffen wird, weil es oft nur Kämpfchen um die Rangfolge sind. Naja, leider habe ich vor einigen Wochen erfahren dürfen, dass Eltern des Verlierers dann die Lehrerin und die anderen 9-jährigen Jungs anzeigen und man nun Ärger mit der Staatsanwaltschaft hat. SO lernen Jungs auch nicht das Richtige!
Tina
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 Ich war 2008 walken  Fahrrad fahren  schwimmen und  joggen
113,7*112*111* 110 * 109 * 108 * 107 * 106,7 * 105 * 104 * 103 * 102 * 101 * 100 * 99
dieses Jahr abgenommen: - 7,0 kg
Mai: 640 min , Juni: 694 min , Juli: 568 min , Aug: 780 min , Sept: 735 min, Okt: 566 min, Nov: 345 min
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06.04.2008, 19:20
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Naschkatzen Goldi
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Also was diese Rangeleien angeht, da find´ich es immer mächtig schwierig zu entscheiden ob ich eingreifen soll oder nicht. Ich halte nix davon, das der recht hat, der fester zuhauen kann, andereseits finde ich das ausprobieren dieser "Körperlichkeit" schon auch wichtig. Wir haben das jetzt bei dem "Großen" in den Sport "verlagert", da kann der Junge sich rangeln und mit den anderen messen, aber in der Schule finde ich solche Kämpfchen schon bedenklich. Wie gesagt, es hat eben nicht der automatisch recht, der der Stärkere ist.
Bei meiner Kleinen (2) im Kinderturnen ist ein etwas älterer Junge (3), der die kleineren Kinder ständig von den Geräten schubst und ihnen die Sachen wegnimmt. Der Vater nennt das Konfliktlösung... ich find das unfair und geh dazwischen, was ist richtig?
Überigens hatte ich viel mehr Lehrer als Lehrerinnen... is das so ungewöhnlich??? Im Kiga und in der Grundschule waren mehr Frauen, danach aber viel mehr Männer  Ich glaube nicht, das Frauen mich mehr beeinflusst haben als Männer.
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Chr ssels Patentante
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06.04.2008, 19:35
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Kennt sich schon aus...
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für mich das Poblem bei den konsequenzen.
wenn heute jemand in der schule vermehrt eine schlägerei anzettelt. was passiert, die Eltern werden vorgeladen... vielleicht eine Anzeige. da ein Kind aber noch nicht strafbar ist werden die Eltern rangezogen. Also wird alles über die Eltern geregelt. Das Kind freut sich mitunter noch das es für eine gewisse Zeit von der Schule verwiesen wird.
das Kind sieht so keine konsequenz finde ich.
ich bin mit sicherheit kein Beführworter für´s Hauen doch zu meiner Schulzeit war es noch so das wenn man in eine Schlägerei verwickelt war und vom Lehrer erwischt wurde eine saftige Ohrfeige bekommen hat und erst danach zum Direktor geschickt wurde.
Wenn jetzt ein Lehrer die Hand erhebt muß er mit einer Anzeige rechnen.
ich bin sehrwohl dafür das sich die Kinder die "Rangfolge" untereinander ausmachen sollen bis zu einem gewissen Grad. aber wo zieht man den schlußstrich?
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06.04.2008, 19:58
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Kennt sich schon aus...
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man ey, leute, wo sind wir denn hier?
wollen wir vielleicht lieber wieder zurück dahin, wo wir mal vor 60 jahren waren? da gab es nur männer in den schulen, die väter und lehrer und direktoren haben mit ohrfeigen argumentiert, frauen haben das getan was sie am besten konnten- was natürlich rein zufällig (wie praktisch, dann machts wenigstens einer!) hausarbeit und kindererziehung ist, in den schulen wird den männern noch richtiges mannsein beigebracht und dann treffen sich alle beteiligten auf dem panzer wieder. super.
oder vielleicht anders? vielleicht einfach mal festhalten, dass diese "verweichlichte antigewalterziehung" nicht darauf aus ist, weicheier aus den kindern zu machen, sondern kinder, gerade in einer welt, in der sie dauernd von gewalt umgeben sind- fernsehen, computerspiele usw. zu gewaltfrei handlungsfähigen persönlichkeiten zu erziehen? dass männer, die das "frauenerziehungsbild" angenommen haben (weil männlich ist nur was nicht redet sondern haut), das aufgrund von irgendwelchen argumenten machen, aufgrund einer einsicht, eines weltbilds?
es geht doch nicht nur um rangeleien im kinderzimmer und -garten- man, jungs, rauft euch doch soviel ihr wollt, und liebe erzieher und lehrer, lasst die jungs raufen!
(genauso wie die mädels übrigens)- aber das ist eben heute nicht mehr so einfach. schon in den mittelstufen sind vielerorts messer und andere waffen an der tagesordnung. das ist einfach schweinegefährlich!
ich kenne übrigens viele söhne von "kuschelpädagogen" und "verweiblichten vätern", die keineswegs verweichlicht sind, sondern sich sehr männlich und angemessen verhalten- auch ohne schowinistische scheiße dazwischen, ohne gewalt zu propagieren und sich über ihre muskeln definieren zu müssen, ohne mit künstlich hoher stimme zu reden, bei der kleinsten sache loszuheulen oder sonst irgendwie komisch zu sein.
ist es in dieser welt denn wirklich so wichtig, zu zeigen, wie man den gang der welt so wie sie ist auf gleiche weise fortführen kann? macht es nicht vielleicht langsam mal sinn, nach modellen für die gegenwart und zukunft zu suchen? liegen die wirklich darin, wieder gewalt zu verherrlichen und sich zu freuen, dass sich endlich alle kinder wieder prügeln? das tun die doch eh, egal was der kuschelpädagoge dazu sagt! sein job ist einfach, auch andere wege zu zeigen. der weg der gewalt und des sich-durchsetzens ist natürlich der einfachste, besonders für die körperlich und vielerlei gesellschaftlich durch ihre position stärkeren männer. aber ist einfach nur weil es einfach ist deshalb auch gesellschaftsfähig? zukunftsfähig? sinnvoll? wohl kaum.
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07.04.2008, 19:25
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Darum geht es mir ja gerade.
von wegen lasst die Jungs/mädels doch raufen...
woran liegt das das die Jugend immer Gewalttätiger wird. das man sich nicht einfach nur prügelt sondern das Waffen zum einsatz kommen?
woran liegt es das sich heutzutage manche Lehrer von den Schülern einschüchtern lassen?
früher haben die Jungs auch so manche üblen Streiche gespielt. vieles davon ist heutzutage vermutlich strafbar.
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