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  1. #1
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    Opipramol gegen Durchschlafschwierigkeiten?

    Hallöchen Leute,
    ich hoffe auf Erfahrungsberichte und Meinungen. Mein Arzt hat mir gestern Opipramol verschrieben. Ich bin mit folgenden Beschwerden zum Blutabnehmen hin: Haarausfall, Müdigkeit (seit ungefähr 3 Wochen). Es wurde TSH-basal (1,57 mlU/l) und Ferritin (28,1 ?g/l) getestet. Beides wohl im Normbereich. Ich hatte dann gesagt, dass ich schon seit mehreren Jahren nicht mehr wirklich durchschlafe. Ich wache BEWUSST mindestens einmal in der Nacht auf. Er hat mich gefragt ob ich zappelig bin. Ich meinte Nein. Dann hat er mir Opipramol 100 verschrieben und gesagt ich solle eine Tablette vor dem Schlafen gehen nehmen. Das würde in der Dosis nicht abhängig machen. Schlafmittel bekomme ich nicht, weil das wohl abhängig macht. Warum ich das nehmen soll? -> Er sagt weil eine Nebenwirkung von dem Antidepressiva Müdigkeit ist.

    Ich muss gestehen dass ich etwas erschrocken bin. Ich hab keine Angststörungen oder Depressionen. Ich bin ein sehr positiver Mensch, weshalb ich das Verschreiben des Antidepressiva nicht verstehen kann.

    Er hat mich nicht über meine Lebenssituation gefragt oder wie ich mich ernähre oder wie viel Sport ich mache. Ich hab nur erwähnt dass ich seit drei Wochen mein Praktikum angefangen habe und jetzt wieder jeden Morgen sehr früh aufstehen muss. Und seit dem mach ich regelmäßig mehr Sport.

    Gibt es Meinungen zu diesem Verhalten meines Arztes? Hat hier jemand Erfahrungen mit Opipramol?
    Startgewicht: 92,6 kg Aktuelles Gewicht: 79,8 kg Abgenommen: 12,8 kg --- U80 erreicht am 13.01.18! U75 ich komme!

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  2. #2
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    meine Schwiegermutter mit 83 bekommt das auch ... weil sie soviel nach grübelt und dadurch nicht zur Ruhe kommt .. vor allem seit ihr Bruder gestorben ist..

    Ich schlafe übrigens höchstens 3-4 Std. in der Nacht und den Rest der Zeit welze ich mich hin und her aber ich würde nicht auf die Idee kommen etwas einzunehmen.

    Vielleicht braucht dein Körper einfach eine Zeit bis er sich wieder an das frühe Aufstehen gewöhnt hat.

    Wenn du aber im Bett liegst und es kreisen tausend Gedanken und Probleme in deinem Kopf macht es vielleicht Sinn.
    72,6...................................63,4..........................60

  3. #3
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    Zitat Zitat von bello65 Beitrag anzeigen
    meine Schwiegermutter mit 83 bekommt das auch ... weil sie soviel nach grübelt und dadurch nicht zur Ruhe kommt .. vor allem seit ihr Bruder gestorben ist..

    Ich schlafe übrigens höchstens 3-4 Std. in der Nacht und den Rest der Zeit welze ich mich hin und her aber ich würde nicht auf die Idee kommen etwas einzunehmen.

    Vielleicht braucht dein Körper einfach eine Zeit bis er sich wieder an das frühe Aufstehen gewöhnt hat.

    Wenn du aber im Bett liegst und es kreisen tausend Gedanken und Probleme in deinem Kopf macht es vielleicht Sinn.
    Ich denke auch, dass ich mich gewöhnen muss. Ich schlafe eigentlich immer recht gut ein, wache nur eben Nachts auf.

    Ich bin einfach nur erschrocken, dass dieser Arzt (von dem ich eigentlich überzeugt war und auch viele andere Nutzer von Jameda) direkt zu Antidepressiva greift...
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  4. #4
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    Inzwischen weiß man, dass nächtliches Aufwachen völlig normal ist. Hier nur ein Artikel als Beispiel:
    https://www.sueddeutsche.de/gesundhe...setz-1.1484692

    Nicht durchschlafen und ständig grübeln, ist etwas anderes und kann auf eine Depression hindeuten. Aber so wie du es beschreibst, klingt es nicht danach.
    Vielleicht sollte sich dein Arzt mal mit den Studien vertraut machen. Ich würde es nicht einnehmen.

  5. #5
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    Zitat Zitat von Knirpsle Beitrag anzeigen
    Inzwischen weiß man, dass nächtliches Aufwachen völlig normal ist. Hier nur ein Artikel als Beispiel:
    https://www.sueddeutsche.de/gesundhe...setz-1.1484692

    Nicht durchschlafen und ständig grübeln, ist etwas anderes und kann auf eine Depression hindeuten. Aber so wie du es beschreibst, klingt es nicht danach.
    Vielleicht sollte sich dein Arzt mal mit den Studien vertraut machen. Ich würde es nicht einnehmen.
    Ah das klingt ja interessant Danke.

    Ich bin eben nur zu ihm, weil ich nach dem Aufstehen in der Früh immer so gerädert bin (bis in den späten Nachmittag hinein). Vermutlich, wie bereits gesagt, muss ich mich einfach noch eine Weile länger an meinen neuen Lebensrhytmus gewöhnen.
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  6. #6
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    Nichts zu danken.
    Ich denke auch, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich dein Körper an den neuen Rhythmus gewöhnt hat.

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