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  1. #1
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    Leben (fast)ohne Zucker Erfahrung/Interessenten hier???

    Guten morgen,
    da ich erst vor 2 Wochen mit meinen Abnehmplänen gestartet habe suche ich noch etwas nach dem WIE!!

    Würde jetzt mal versuchen wollen auf Zucker zu verzichten, da das nicht ganz leicht ist denke ich das ich die Grenze bei max. 5g pro 100gramm ziehe und dann evtl nach und nach ganz weg...
    Der Zuckerverzicht soll ja viele positive folgen haben.. Bessere Haut besserer schlaf, kein Heisshunger etc....
    Macht das jemand?? Hat sich für euch wirklich was geändert??Was??

    oder hat vllt jemand inteesse dran es auch zu probieren?? Ein Austausch wäre interessant, da man ja doch einiges umstellen muss, bzw. sich andere neue Essgewohnheiten angewöhnt..
    Gerade jetzt vor Weihnachten eine Herausforderung, aber egal..

    LG
    Geändert von trollkind72 (04.12.2017 um 08:47 Uhr)



    Problemzone Bauch
    15.11.2017 ---- 93 cm
    29.11.2017 ----89 cm
    13.12.2017 ----87cm
    27.12.2017 ----???

    ------ Ziel u 80

    Das habe ich noch nie vorher versucht,also bin ich völlig sicher ,das ich das schaffe.. Pippi Langstrumpf

  2. #2
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    Was du jetzt mit der Grenze von 5 gr pro 100 gramm meinst, ist mir nun nicht so klar, aber, ich lebe low carb. Zeitweise auch no carb. Krankheiten gebändigt, teilweise ganz weg, mehr Kondition, abgenommen, festerer Körper,... nur Vorteile. Aber ich wechsel halt hin und her. Das scheint mir am natürlichsten, denn in der Natur gab es auch nicht immer alles und hin und wieder wurde ein Bienenstock geplündert. Der Entzug ist hart, probier es doch einfach aus.

  3. #3
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    Ich lebe seit gut 15 Monaten ohne Industriezucker in Form von Zucker, Süßkram, Kuchen und Co. Nach 10 Tagen mit regelrechter Entzugssymptomatik war ich mit dem Entzug durch. Ab dann ging’s recht einfach.

    Ich gehöre zu den Leuten, die unter Belastung/ Stress das Futtern angefangen haben. Dabei wurden mir in früheren Jahren immer wieder Süßigkeiten zum Verhängnis. Sobald ich damit erst mal angefangen hatte, gab es in Sachen Fressen kein Halten mehr.

    Da ich das nicht mehr wollte, habe ich letztes Jahr im September beschlossen, Zucker als meinen Feind zu betrachten, der mich fett, träge und krank macht. Das funktioniert seither hervorragend. Der Umstand, dass es nix mehr Süßes gab, hat ganz nebenbei dazu geführt, dass ich keine Heißhungerattaken und keine emotional getriggerten Fressflashs mehr habe.
    Ich behandle mich dabei wie einen trockenen Alkoholiker: Gesund bleibe ich nur, solange ich Süßkram meide. Auch wenn er kalorienmäßig ins Budget passen würde: Zucker ist und bleibt mein Feind.

    Mittlerweile ist die Abwehr gegen Süßigkeiten so stark, dass ich nichts mehr davon essen WILL. Diesen Zustand wollte ich errreichen und bin sehr froh, dass mir das gelungen ist. Es wird mir helfen, dauerhaft mein Gewicht zu halten - so wie mich die (ebenfalls bewusst herbeigeführte) Abscheu gegen Nikotin seit 20 Jahren rauchfrei hält.

    Loma

  4. #4
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    Guten morgen ,
    danke euch beiden für eure Antwort

    Mopsi:Mit der 5g Grenze das meine ich so: Es gibt ja viel versteckten Zucker wie z.b. in Halbfettmagarine, Wurst, Brot etc... Wenn ich jetzt z.b. Margaríne esse und da sind nun 3 g Zucker drin, davon esse ich ja nur ca 10g das seh ich das dann nicht so eng... Erstma!!! klar möchte ich dann ganz umstellen aber eben nach und nach.. Sachen wie Kekse ,Kuchen,Bonbons etc beiben ganz weg das ist ja leicht.. Aber es ist eben nicht ganz einfach alles aufmal zu verbannen...

    Loma danke für deinen Bericht, ja so ist es bei mir leider auch .. Sehr interessant...

    Habe gestern schon angefange auf Zucker zu verzichten, war schon etwas erstaunt das die Sachen die ich so esse doch viel Zuckerfrei schon sind!!!



    Problemzone Bauch
    15.11.2017 ---- 93 cm
    29.11.2017 ----89 cm
    13.12.2017 ----87cm
    27.12.2017 ----???

    ------ Ziel u 80

    Das habe ich noch nie vorher versucht,also bin ich völlig sicher ,das ich das schaffe.. Pippi Langstrumpf

  5. #5
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    Zitat Zitat von trollkind72 Beitrag anzeigen
    Guten morgen ,
    danke euch beiden für eure Antwort

    Mopsi:Mit der 5g Grenze das meine ich so: Es gibt ja viel versteckten Zucker wie z.b. in Halbfettmagarine, Wurst, Brot etc... Wenn ich jetzt z.b. Margaríne esse und da sind nun 3 g Zucker drin, davon esse ich ja nur ca 10g das seh ich das dann nicht so eng... Erstma!!! klar möchte ich dann ganz umstellen aber eben nach und nach.. Sachen wie Kekse ,Kuchen,Bonbons etc beiben ganz weg das ist ja leicht.. Aber es ist eben nicht ganz einfach alles aufmal zu verbannen...
    aha, ok, damit kann ich nun was anfangen. Übrigens, was Loma berichtet, mit dem Essen bei Stress, genau das kenne ich auch. Und da bin ich so froh, dass ich umgestellt habe, auf low carb. Eigentlich bekommt man Appetit auf Süßes und so, weil der Körper bei Stress Nährstoffe mehr verbraucht, als sonst. Und leider kann ich nicht die Quälle sagen, aber, wenn man Süßhunger hat, fehlen vor allem Proteine. Die Aminosäure Glycin schmeckt süß..... das sagt schon viel. Proteinshake bei Stress hilft gut, merkt man nach einer Weile.

  6. #6
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    Ich ernähre mich auch zuckerreduziert, mache es aber so, dass ich auf industriell verarbeitete Lebensmittel zu verzichten versuche und auch sonst keine konzentrierten Süßungsmittel zum Süßen verwende. Das schließt nicht nur Haushaltszucker, sondern auch sowas wie Honig oder Agavendicksaft ein. Wenn, dann süße ich vor allem durch die Zugabe von süßen Obstsorten oder ich verzichte ganz auf die Süße (z. B. im Kaffee oder Tee). Es ist aber schon so, dass ich auch zuckerhaltige Lebensmittel konsumiere (z. B. Milch, die ja bekanntlich Laktose enthält) und ich bin auch nicht pedantisch unterwegs. Da ich aber auch kaum verarbeitete Produkte kaufe, muss ich auch nicht so viel Kleingedrucktes kontrollieren.

    Genauso wichtig wie der Verzicht auf Zucker ist mir aber der Verzicht auf zu viel Salz. Überdosierungen von Salz sind genauso ungesund wie zuviel Zucker. Im Gegensatz zu Zucker kann ich in der Küche auf Salz aber nicht vollständig verzichten. Bei mir gilt die Faustregel: Nicht mehr als einen halben Teelöffel pro Tag. Bei industriell verarbeiteten Produkten wie z. B. Fertigpizza ist das schon mit einer Mahlzeit weit überschritten. Darum kaufe ich sowas nicht mehr. Nur Kartoffelchips sind eine Sünde, die ich noch nicht vollständig abstellen konnte.
    Aktuell: 103,9 kg (7.1.18 )
    1. Etappe: Abnehmen auf unter 100 kg bzw. BMI 31,9 (-6,5 kg)
    Ziel: Einpendeln bei unter 78 kg und Gewicht halten
    Zeithorizont: Bis Ende 2018 auf unter 85 kg kommen
    Methode: Ernährungsumstellung und mehr Bewegung, Tagebuch

    Training 2018 (Indoor-Rudern, Radfahren, Wandern)
    Januar: 630 min/128,7 km
    Radeln: 111 km; Rudern: 6,1 km; Wandern: 11,6 km

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