Hallo Tigger;
ich weiss was Du meinst zum Thema sich verantwortlich fühlen
Ich bin auch sensibel dafür, wenn es darum geht, Probleme anderer Leute zu seinen eigenen zu machen und habe da bisher immer rechtzeitig die Bremse gezogen.
Natürlich ist meine Freundin für ihr Gewicht und ihre Abnahme selbst verantwortlich und es würde für mich auch nicht zur Belastung werden, wenn sie es nicht packen würde.
Aber ich wünsche ihr den Erfolg, weil ich sie mag, und das lässt mich hin und her überlegen, wie ich sie unterstützen kann. Dennoch hast Du in diesem Falle, wenn ich die Situation reflektiere, schon insoweit recht, als dass ich das Thema schon so weit an mich heranlasse, als dass eine Spur von Enttäuschung bei mir vorhanden wäre, wenn sie es nicht packen würde.
Ich weiss tatsächlich nicht, ob sie 100% konsequent beim Einhalten der Punkte ist, aber das ist ja auch ihre Sache.. Wäre ja noch schöner, wenn ich als WW-Sittenpolizei aufkreuzen würde

Soweit ich weiss, futtert sie schon mal etwas mehr, gleicht das dann aber über Bonus-Points wieder aus.
Ja, die Satt-Regel ist in ihrem Falle wahrscheinlich echt nicht so dolle, weil sie ja ständig über Hunger klagt und dann vielleicht auch dazu neigt, die Satt-Mengen zu grosszügig auszulegen. Man kann das machen, wenn man über die Waage schon ein Gespür für die richtigen Mengen bekommen hat, um dann zu lernen, unabhängig von der Diätwaage zu werden.
Soweit ich weiss und mitbekommen habe, isst sie zwischen den Mahlzeiten eh nichts
Was den Stoffwechsel betrifft: Die "Zuckerwerte" sind hcoh, aber noch im Normalbereich. Sie hat also eine Tendenz zur Diabetes Mellitus Typ 2, ist aber (noch) nicht daran erkrankt. Stimmt, da hast Du Recht! Da gibt es eine Wechselwirkung *nichtdrangedachthabe*.
Danke für Dein Posting. Du hast Dir viele Gedanken gemacht.