Ich habe zu Anfang erstmal genau überlegt, auf was ich verzichten kann, was ich abändern kann und was komplett unverzichtbar ist. Dementsprechend hab ich dann auch meine Mahlzeiten zusammengestellt.
Einige Rezepte hab ich halt umgeändert, in dem ich Nahrungsmittel ausgetauscht habe (wie Creme fraiche in Creme legere etc), andere hab ich fast ganz aus meinem Essplan gestrichen (wie Currywurst mit Pommes, gab es seit Beginn vor 1 1/2 Jahren erst 2x) und einiges musste halt so bleiben wie es ist und dafür gespart werden (ich liebe nunmal Jägerschnitzel beim Karstadt-Restaurant).
Wichtig ist in meinen Augen wirklich, dass du zu Anfang recht viel ausprobierst und dich langsam rantastest. Es hat keinen Zweck dir von heute auf morgen alles zu verbieten was du gerne hast. Das hälst du dann vielleicht 2-3 Wochen durch und dann ist Schicht im Schacht.
Für den Anfang find ich es sinnvoll, dir schon am Abend vorher zu überlegen, was du essen möchtest und immer ein paar kleine Pünktchen frei zu halten für manchmal einfach unvermeidbare Zwischenfälle wie ein plötzlich in den Mund hüpfendes Ferrero Küsschen
Lieben Gruss von
Claudia