Freut mich erstmal wenn ich dazu beigetragen habe, dass es ein „interessanter“ Thread ist. Genau das ist auch meine Motivation, einen solchen Thread zu starten.
Es liegt mir völlig fern, WW zu verteufeln oder für generell schlecht zu bezeichnen – genausowenig sag ich, dass MB der Stein der Weisen ist –
nur eine These sei mir erlaubt – systembedingt, pointiert so ausgedrückt alle Menschen werden über denselben Kamm geschert, kann WW per se nur in einem Teil der Fälle Erfolge erzielen. Es gibt Fälle, wo es grandiose Erfolge gibt, es gibt Fälle, wo sich gar nichts tut oder schlimmer, es kann systembedingt auch zur Verschlechterung führen. Für die letzteren, als deren Beweis ich mich selber und meine Erfahrung sehe, hab ich diese Zeilen geöffnet.
Ich denke, es ist gut, dass ich mal von einem System vorgeschlagen bekomme, was ich essen soll und von was ich besser die Finger lassen soll. Es geht hier nicht um Trivialitäten, wie die Schweinshaxe und die dämliche ColaLight, sondern es geht um den Weizen, die Kuhmilch, den Joghurt, den Blumenkohl und das Müsli. Wir sind uns einig, dass es um eine dauerhafte Ernährungsumstellung geht. Dabei bin ich sogar fest davon überzeugt, dass eine ausschließlich kalorienbezogene Sichtweise nicht nur Unsinn, sondern sogar gefährlich ist (Beispiel: Fettarm ist alles andere als gesund, die richtigen Fette sind lebensnotwendig)
Ich definiere meine Lebensqualität daran, dass ich weiß, was ich gut essen kann. Ich sehe keinerlei Einschränkung darin, dass ich vorübergehend oder auf Dauer eben von bestimmten Lebensmitteln aus gutem Grund (den ich selber eben nicht erkennen kann) die Finger lassen soll.
Zu den Kosten: MB kostet einmalig ca. 300 Eur (incl. Blutuntersuchung). Das teuerste an MB ist letztlich mein Kleiderschrank geworden, weil mir nämlich jetzt nichtmal meine Unterhose mehr paßt.
Betreuer brauchst Du nur für den Bluttest, anschließend kannst Du es komplett unabhänigig und alleine machen – wir haben äußerst positive Erfahrung mit der Telefonberatung von MB direkt und eher durchwachsene Erfahrung mit sog. Betreuern.
nix für ungut - wer überzeugt ist von WW möge das auch weiter sein...
Also machst du nur ein Pseudo-MB, alles klar!
Ist nicht böse gemeint, aber die Mutter meines Freundes ist MB-Beraterin und ich weiß welch Aufwand dahinter steckt. Eben vorallem hinter den Plänen. Wenn dir das selbst zusammengesuchte hilft - super! Finde ich toll. Aber gerade der persönliche Essplan (erstellt anhand des Bluttests) macht das System aus. Finde zumindest ich *g*
Aber echt gut zu wissen, dass die Regeln rund um MB "allein" auch schon etwas helfen
Jap, Pseudo od. Freestyle od. was auch immer!
Ich wuerd mir ja auch gern einen eigenen Plan machen lassen, aber hier in USA ist das mit MB noch nicht so weit verbreitet und daher ist es halt auch ein gutes Stueck teurer als in Deutschland.
Aber ich hab ja eh nicht soviel abzunehmen und ich merk sofort wenn mir was nicht bekommt und dann streich ich es von meinem Pseudo-Plan. Das klappt ganz gut.
Vielleicht lass ich mir irgendwann mal einen Plan erstellen, wenn es eine/n Berater/in in meiner Naehe gibt.
Freut mich erstmal wenn ich dazu beigetragen habe, dass es ein „interessanter“ Thread ist. Genau das ist auch meine Motivation, einen solchen Thread zu starten.
Es liegt mir völlig fern, WW zu verteufeln oder für generell schlecht zu bezeichnen – genausowenig sag ich, dass MB der Stein der Weisen ist –
nur eine These sei mir erlaubt – systembedingt, pointiert so ausgedrückt alle Menschen werden über denselben Kamm geschert, kann WW per se nur in einem Teil der Fälle Erfolge erzielen. Es gibt Fälle, wo es grandiose Erfolge gibt, es gibt Fälle, wo sich gar nichts tut oder schlimmer, es kann systembedingt auch zur Verschlechterung führen. Für die letzteren, als deren Beweis ich mich selber und meine Erfahrung sehe, hab ich diese Zeilen geöffnet.
Ich denke, es ist gut, dass ich mal von einem System vorgeschlagen bekomme, was ich essen soll und von was ich besser die Finger lassen soll. Es geht hier nicht um Trivialitäten, wie die Schweinshaxe und die dämliche ColaLight, sondern es geht um den Weizen, die Kuhmilch, den Joghurt, den Blumenkohl und das Müsli. Wir sind uns einig, dass es um eine dauerhafte Ernährungsumstellung geht. Dabei bin ich sogar fest davon überzeugt, dass eine ausschließlich kalorienbezogene Sichtweise nicht nur Unsinn, sondern sogar gefährlich ist (Beispiel: Fettarm ist alles andere als gesund, die richtigen Fette sind lebensnotwendig)
Ich definiere meine Lebensqualität daran, dass ich weiß, was ich gut essen kann. Ich sehe keinerlei Einschränkung darin, dass ich vorübergehend oder auf Dauer eben von bestimmten Lebensmitteln aus gutem Grund (den ich selber eben nicht erkennen kann) die Finger lassen soll.
Zu den Kosten: MB kostet einmalig ca. 300 Eur (incl. Blutuntersuchung). Das teuerste an MB ist letztlich mein Kleiderschrank geworden, weil mir nämlich jetzt nichtmal meine Unterhose mehr paßt.
Betreuer brauchst Du nur für den Bluttest, anschließend kannst Du es komplett unabhänigig und alleine machen – wir haben äußerst positive Erfahrung mit der Telefonberatung von MB direkt und eher durchwachsene Erfahrung mit sog. Betreuern.
nix für ungut - wer überzeugt ist von WW möge das auch weiter sein...
Hallo Werner,
Ich stimme Dir da vollkommen zu. Ich hab mit WW noch nie abgenommen obwohl ich mich fein an die angaben gehalten hab. Eine Cousine von mir hat super mit WW abgenommen.
Obwohl ich nur mein eigenes freestyle MB durchziehe, kann ich trotzdem feststellen was mir gut tut, z. B. weiss ich dass Weizen nicht gut fuer mich ist. Und ich hab endlich abgenommen, fast 4 kilo in 3 Wochen.
Und mit den Kalorien stimme ich Dir auch zu, das Kcal zaehlen hab ich auch schon probiert. Ich esse jetzt wesentlich mehr Kalorien als vorher und nehme trotzdem ab, da frag ich mich wie das geht.
danke für diesen Beitrag.
Ich habe von MB noch nie etwas gehört.
Meine Frage: Angenommen ich würde mich dafür entscheiden, an wen müsste ich mich da wenden?
Bzw. wo findet man Info darüber?
__________________ Arbeitete sich durch x Ernährungsumstellungen durch. Never give up! Jetzt angekommen bei: "Low carb - high fat".
28.11.2010: 81,200kg.
30.11.2011: 65,000 kg
wenn Du auch hier im Forum zu "Metabolic Balance" suchst, wirst Du zahlreiche Threads finden. Auch eine GoogleSuche und eine Suche über den Erfinder Dr. med Funfack wird Dich weiterbringen. Ich bin aber kein MB-Verkäufer o.ä. und krieg auch keine Provision.
Tatsache ist, dass Du zahlreiche Erfolgsmeldungen finden wirst.
Nachdem es in diesem Thread ja u.a. ums Scheitern geht, will ich hier auch kurz meine Beobachtungen schildern, warum ich mehr als eine/einen (hier hauptsächliche Männer) kenne, die auch mit MB gescheitert ist:
MB ist eine dauerhafte Ernährungsumstellung und KEINE Diät, d.h. richtig interessant wird's nach 6-8 Monaten, wenn Du ein Gefühl dafür entwickeln hast sollen, was für Dich gut ist und was nicht. Wichtig: Jeder der Gewichtsprobleme hat, ist ein lebender Beweis dafür, dass er keine Ahnung hat, was für seinen Körper gut ist und was nicht. Wichtig ist, zu kapieren, dass die reine Redzierung der Menge einfach der falsche Weg ist. Heißt, wer nach 6 Monaten wieder “normal” isst, d.h. wie vorher, egal wie wenig – hat nichts kapiert und hat verloren und zwar massiv. Ich kenne mehr als einen, der jetzt fetter ist als je zuvor.
Man sollte (gerade als Mann) nicht unterschätzen, dass es ein gesundes Selbstbewußtsein braucht, damit man in der Gruppe die Breze wegläßt, das Weißbier sein läßt, und auch Wasser statt Apfelschorle trinkt.
Noch schwieriger ist es zu lernen, dass man erst selber erkennen muss, was für einen selber richtig ist – d.h. Wenn dem anderen die Pizza und die Nudeln nix tun, dann kann das sehr wohl bedeuten, dass es für einen selber doch besser ist, davon die Finger zu lassen. Mehr als einmal wirst Du den Kommentar ernten, “wann Du jetzt mit dem Schmarrn aufhörst”. Hier zu antworten, dass es eine Gaumenfreude ist, mit Gewürzen und sei es der indischen und chinesischen Küche endlich den sinnvollen Abstand vom elenden Getreide und Zucker oder noch schlimmer dem Mastmittel ColaLight zu lernen (ist bei mir so – muß nicht für jeden gelten) ist nicht jedermanns Sache.
Schon in der Antike gab's ja das “erkenne Dich selbst” - und MB ist nichts anderes als ernährnungstechnisch den richtigen Mix für Dich ganz individuell zu erkennen. Und nochmal: Jeder mit Gewichtsproblemen hat einfach Null Ahnung, was für ihn gut ist und was nicht – und zwar egal wie wenig er davon isst.
Wer bereit ist, diesem Weg zu folgen, wird zu fast 100% erfolgreich sein.
ich vote für schließen des Threads. Da kann ich auch im Autoforum schreiben das Radfahren toller ist und mich wundern oder freuen wenn die Leute sich aufregen.
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Start: 150Kg 1. Ziel WW 10% (133Kg - geschafft 08.07.2008 ) 2. Ziel 20% (118Kg - done 21.09.08 ) 3. Ziel BMI 30 (105Kg - done 26.12.08 ) 4. Ziel UHU (done 31.01.09 ) 5. Ziel 87Kg
Ich finde es eigentlich ganz ok dass hier auch mal jemand sagt dass bei ihm (!!) WW aus jenen und welchen Gründen nicht so hinhaut. Gibt es ja öfter. Wieso sollte man das verschweigen?
Solange hier niemand schreibt "WW is sche*sse! Ihr seid alle blöd wenn ihr das macht!" oder so ...dann is doch alles im Rahmen
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~ 2100kcal - Fett: 68g - EW: 113g - KH: 254g