http://forums.ebay.de/thread.jspa?th...05434&start=40
Die Frau hat aber auch viele Neuwaren verkauft, also nicht nur Kindersachen und auch nicht nur gebrauchte Ware, außerdem hat sie sich einen Ebayshop gebastelt und für andere leute verkauft (kann ja sein, dass sie sic hdas hat bezahlen lassen)...
Zitat "diesuesseblume":
Ich muss dazu sagen, dass ich einen ebay Shop aufgemacht habe, weil ich zum einen die Möglichkeit hatte, die Sachen mit Festpreisen günstig einzustellen.
Das Risiko, daß die Sachen zu 1€ raus gehen, war mir zu hoch, denn es waren Markenklamotten, gut erhalte (deshalb hab ich meist w.NEU! geschrieben) und Geschenke (neu) oder selbst viel bei ebay (auch viel neu) gekauftes (bei Händlern kann man diese zurücksenden, aber bei den Privaten bleibst selbst drauf sitzen), das meinen Kindern entweder nicht gepasst hat oder nicht gefallen hat.
Bei einem EK von z.B. 70€ für eine Markenhose verständlich, oder?
Und zum anderen kam erst durch die ständig automatische Wiedereinstellung, der nicht verkauften Sachen, bei ebay (im Shop), irgendwann diese Anzahl (93) zustande. Ich hab diese Sachen also nicht auf einmal eingestellt. Ich hab mit 4 Kindern, einem großen Haus und Garten, weiß Gott auch noch andere Dinge zu tun. Es war für mich lediglich der einfachste Weg, der auch den Aufwand so gering wie möglich hielt.
Zudem hab ich z.B. für einen Bekannten eine Butterdosensammlung verkauft; Erziehungsratgeber, Spielwaren und Tupperware oder auch anderen Krempel aus unserem Haushalt verkauft und auch dies ist in meinen Bewertungen mitgezählt. Lediglich 191 Verkäufe zu 700 Käufen. Um soooo viele Kleidungsstücke handelt es sich insgesamt also garnicht. Lediglich um diese ging es auch in der Abmahnung. Doch vor Gericht wurde dann die ganze Zahl eingestellter Dinge gesehen.
Wie schon geschrieben, sehr ungerecht und nicht nachvollziehbar!