hab wieder was neues endeckt, schmeckt gut als beilage zu puten-oder hühnerschnitzel
Chinakohl-Apfelgemüse
Chinakohl kleinschneiden, salzen und (mit einem Teller zBsp) beschwerd ca. 30 min stehen lassen. Apfel kleinschneiden, kurz anbraten mit Balsamico ablöschen, den Chinakohl - möglichst ohne dem entstandenen Wasser - zum Apfel geben und noch ein paar Minuten dünsten, bisserl Pfeffer dazu, ganz nach geschmack
guten apetitt
Azukibohnen über nacht einweichen und dann 40-50 Min. kochen, kalt werden lassen
Zucchini klein schneiden
Oliven hacken (2 Stück bei 85g Bohnen)
Tomaten würfeln
1TL Balsamico Essig und 2 TL Walnussöl (oder anderes Öl) dazu und alles vermengen, mit
Salz und Pfeffer würzen
Lässt sich sehr gut mit auf die Arbeit nehmen...sehr lecker! Schmeckt auch mit Kidney-Bohnen!
Zutaten:
Champignons hell oder braun
Zwiebel
Öl
Tomatenmark
Salz
Schwarzer Pfeffer
1 Küchentuch aus Baumwolle
Zubereitung:
Champignon – Paste in der Fachsprache auch Champignon - Duxelles genannt, ist die Pilzgrundlage für viele verschiedene Gerichte.
Man kann ein paar EL von dieser Pilzmasse als leckere Kruste mit Roggenbröseln vermischt zum Überbacken von Fleisch, Fisch verwenden, aber auch zum Füllen von hart gekochten Eiern.
Frische Champignons mit einem Papiertuch gründlich abreiben.
Die Pilze, zusammen mit den Stängeln mit Hilfe eines Messers grob zerhacken. Anschließend in ein schmales, hohes Gefäß in 3 – 4 Portionen geben und mit dem Schneidestab des Stabmixers pürieren.
Diese, nun im Moment nicht sehr ansprechende Pilzmasse in ein altes Geschirrtuch geben und die Flüssigkeit fest ausdrücken, bis eine ziemlich trockene Pilzpaste entstanden ist.
Mit der nächsten Portion genau gleich verfahren, bis die ganzen Champignons aufgebraucht sind.
Öl in einer Pfanne sanft schmelzen, die Zwiebel, welche zuvor sehr fein geschnitten wurde, in dem Fett hell anrösten. Die Pfanne zu Seite ziehen, die Champignonmasse mit einem Pfannenwender gründlich unter die Zwiebeln mischen.
Wieder auf die Heizplatte zurückstellen und in ca. 2 - 3 Minuten unter ständigem Rühren, bei etwas größerer Hitze, alles gut durchbraten, aber nicht braun werden lassen. Sollte die Masse etwas zu trocken werden, nochmals etwas Öl hinzu geben.
Einen Teelöffel Tomatenmark, Salz und reichlich schwarzen gemahlenen Pfeffer unterrühren und zum Auskühlen zur Seite stellen.
In einer gut abgedeckten Schüssel kann man diese Champignonpaste einige Tage im Kühlschrank frisch halten.
Tiefgekühlt, kann man sie ebenfalls für ca. 6 – 8 Wochen frisch halten.
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Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins
Marie Freifrau Ebner von Eschenbach
MB seit 14.04.2007, Ziel erreicht am 17.01.2008 + Erhaltung
Entenbrust an Orangensoße
als Gemüse passt Rotkraut
Zutaten:
Entenbrust
Orange
etwas Sojasoße oder Balsamicoessig
1 Zweig Rosmarin
Salz, Pfeffer
Öl zum Anbraten
Zubereitung:
Die Entenbbrust leicht antauen, die Orange schälen,
alles Weiße entfernen und filetieren (Haut entfernen),
die Rosmarinnadeln abzupfen. Die Entenbrust in
heißem Öl von beiden Seiten anbraten, salzen und
pfeffern und die Rosmarinnadeln zugeben, ewa 20
Minuten bei kleiner Temperatur schmoren, evtl. etwas
Wasser zugeben. Jetzt die Orangenfilets und ewas Sojasoße zugeben
Die Entenbrust in schräge Scheiben schneiden und sofort servieren.
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Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins
Marie Freifrau Ebner von Eschenbach
MB seit 14.04.2007, Ziel erreicht am 17.01.2008 + Erhaltung
Pangasius waschen, trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Mangofruchtfleisch in Würfel schneiden.
Chilischote waschen, putzen, entkernen und in feine Würfel schneiden.
Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden.
Mango, Chili, Knoblauch, Curry- und Zitronengraspulver und Gemüsebrühe in einem Topf mischen und erhitzen, salzen und bei mittlerer Hitze etwas 10 min köcheln lassen.
In der Zwischenzeit den Fisch in einer heißen Pfanne (in Wasser oder Öl, je nach Phase) anbraten/dünsten - je nach Geschmack.
Die Mangomischung pürieren.
Den Fisch auf einen angewärmten Teller geben, die Mangosauce zugeben und mit Basilikumblättern garnieren.
Tipp: Auch Rotbarsch, Viktoriabarsch und Heilbutt schmecken gut mit der scharfen Mangosauce. Dazu passt ein grüner Blattsalat.
Zubereitung
1 Die Linsen mit reichlich kaltem Wasser bedeckt in eine mittlere Pfanne geben. Die Chilischoten der Länge nach aufschneiden, entkernen und beifügen. Die Zwiebel schälen, halbieren und jede Hälfte mit je 1 Lorbeerblatt und 1 Gewürznelke bestecken. Die Zwiebelhälften ebenfalls zu den Linsen legen. Diese zugedeckt je nach Qualität 25–35 Minuten weich garen.
2 Inzwischen für die Sauce Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Die Peperoni halbieren, entkernen und in kleine Würfelchen schneiden. Die Oreganoblättchen von den Zweigen zupfen und hacken.
3 In einer eher weiten Pfanne das Olivenöl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Peperoni darin unter Wenden 3–4 Minuten andünsten. Dann das Tomatenpüree beifügen, Paprika und Cayennepfeffer darüberstäuben und alles nochmals gut 1 Minute dünsten. Dann Pelatitomaten, Bouillon und Oregano beifügen. Alles zugedeckt 15 Minuten kochen lassen.
4 Die Linsen abschütten und gut abtropfen lassen. Zur Tomaten-Peperoni-Sauce geben. Alles mit Salz, (optional Zitronensaft) sowie wenn nötig etwas Cayennepfeffer abschmecken und noch 5 Minuten offen kochen lassen.
Für den Kleinhaushalt
2 Personen: Zutaten halbieren.1 Person: Das Gericht in der 2-Personen-Menge zubereiten; es hält sich im Kühlschrank 4–5 Tage und lässt sich problemlos aufwärmen.
Das Buchweizenmehl hat er gegen Roggenmehl eingetauscht und ansonsten natürlich die Mengen an seinen Plan angepasst.
Die Koteletts haben ihm sehr gut geschmeckt, dazu hatte er einen Salat und auch die scharfe Mangosauce (aus dem Rezept ein Stückchen weiter oben von mir) passte sehr gut zu den Koteletts.
Wer keinen Wolf zum Durchdrehen der Kichererbsen hat, der kann auch einfach einen Pürierstab nehmen. Bei uns hat das gestern hervorragend geklappt.