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Studenten-Single-Küche?! Studenten-Single-Küche?!

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Alt 22.12.2009, 00:25
lalenada
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Lächeln Studenten-Single-Küche?!

hallo ihr lieben,
ich hätte mal eine ganz große frage an euch und hoff ihr könnt mir tipps aus erfahrung oder so geben...
also ich ess im moment überhaupt keine mahlzeiten, und das hat paar gründe. zum einen kann ich nichts zu hause haben weil ich sonst immer alles wegfress. ich wohn alleine und wenn ich doppelt koch und nen teil mittag und nen teil abend, oder gar einfrieren klappt bei mir nicht, weil das sonst immer alles gleich "aufgegssen werden muss". ich arbeite aber dran..
ok also mein problem ist eben, dass ich einfache rezepte bräuchte, die man für eine person machen kann, und für die man die zutaten einzeln einkaufen kann. brot, milch, eier...das ist alles schwierig bei mir weil ichs allein nicht aufbrauchen kann bzw. alles immer wegfress. am wohlsten fühl ich mich einfach wenn nichts im haus ist.
habt ihr solche einfachen kleinen rezeptchen? würde mir unheimlich helfen...auch wenns nur anregungen sind!
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  #2 (permalink)  
Alt 22.12.2009, 01:49
TetraPak
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Hi,
ich bin auch Single und Student , ich muss allerdings immer genügend im Haus haben. Genau andersrum also. Klar könnte ich nix essen, wenn nichts da wäre, auch ne tolle Abnehmstrategie^^ - aber dann wäre ich ja gezwungen, außer Haus zu essen und das käme teuer und/oder ungesund.
(Frage mich, wie du das denn finanzierst?)
Nun ja, jedenfalls... koche ich jeden Tag für mich alleine - und zwar nie "vor". Mein Gefrierfach ist eh viel zu klein um ganze Gerichte dort zu verstauen. Und zweimal dasselbe hintereinander essen mag ich nicht.
Mir fällt das überhaupt nicht schwer bzw. ich kenn es ja einfach gar nich anders.
Tipps für dich:
An deiner Stelle würde ich zunächst mal dafür sorgen, dass Obst und Gemüse immer vorrätig ist - damit lässt sich nicht allzu viel schaden anrichten.
Ebenso z.B. Magerquark. Kalorien-und fettarm, proteinreich, macht satt.
Einzeln portionierte Tiefkühl-Hähnchenbrustfilets sind auch sehr ungefährlich. Man nimmt eines heraus, bereitet es zu und damit hat sichs.
So würde ich auch bei Nudeln, Kartoffeln und Reis vorgehen.
Es wird ja noch nicht so weit sein, dass du an was Rohes gehst, oder?
Bei Brot ist das schon kritischer. Man kann sehr viel davon essen ohne eine nicht zu ignorierende Sättigung zu erreichen und es ist direkt essbar.
Außerdem: Ich koche, wie gesagt, nicht vor. Es ist nix für mich, ich mags nicht und die Chancen stehen so bei 50-50 ob ichs hinkriege. Was ich damit sagen will: Ist ja nicht zwingend notwendig.
Ich weiß nicht, wie dein Alltag aussieht und inwieweit du dazu bereit bist, aber ein bisschen Zeit muss man dann halt investieren, wenn man selbst kochen möchte. Es wäre in der Tat für mich eine Riesenzeitersparnis, wenn ich nicht kochen würde. Aber für mich ist das selbstverständlich, was soll ich denn sonst essen?
Das Wichtigste bei der ganzen Sache ist die Planung, daran führt kein Weg vorbei.
Wenn du nicht jeden Tag zum Supermarkt rennen möchtest, musst du dir eben vorher zurechtlegen, was es so die nächsten Tage geben wird - und die Sachen dann halt auch zuhause unterbringen.
Bei den genannten Sachen kann ich mir wirklich kein großes Unglück vorstellen!
Allerdings hast du Eier erwähnt, die auch ein Problem darstellen. Das wundert mich, es passt nicht zu meiner Roh/Gar-Theorie. Wenn du Eier zuhause hast, bist du gezwungen, sie zuzubereiten? Die Vorstellung ist ZU lustig Eiern hätt ich auch grünes Licht gegeben. Hmm...
Ich würde dir empfehlen, die immer einen Essensplan zu machen für die nächsten Tage und zwar mit Frühstück, Mittagessen und Abendessen und, wenn du möchtest, noch 1-2 Zwischenmahlzeiten.
Vielleicht ist ja gerade das Problem, dass du immer nur "zwischendurch snackst". Das ist ungünstig für den Insulinspiegel und schlimmstenfalls bist du den ganzen Tag über nie richtig hungrig und nie richtig satt. Das ist äußerst unbefriedigend, ungesund und man nimmt meist viel zu viele unnötige Kalorien auf.
Also Planung, auch, wenn sich etwas in dir dagegen sträuben sollte, ist unverzichtbar und wenn du weißt, dass geregelte, ausgewogene und gesunde Mahlzeiten anstehen und du stets versorgt bist, hast du doch gleich mal viel weniger Stress und wahrscheinlich auch viel weniger Heißhunger... Den kriegt man ja vor allem, wenn man zu lange nix gegessen hat, zu wenig oder das Falsche.
So, das war jetzt viel und unstrukturiert, vielleicht kannste ja trotzdem was damit anfangen. Gute Nacht
Edit: Ich habe jetzt nochmal deinen Post gelesen und merke, dass man es auch so verstehen kann, dass du zurzeit gar nix isst ? Wenn dem so ist, brauchst du dich natürlich nicht wundern, dass sich dein Körper alles schnappen will, was da ist. Dann solltest du dich mal hier einlesen, was vernünftiges Abnehmen anbelangt.
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  #3 (permalink)  
Alt 22.12.2009, 02:26
lalenada
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vielen lieben dank für die ausführliche antwort! im moment bin ich auf familienurlaub bei meinen eltern zu hause, das heißt der kühlschrank ist weihnachtsmäßig überfüllt und da ist eh alles ne katastrophe...aber ich werd so bald wie möglich wieder in mein dann hoffentlich geregeltes alltagsleben zurückkehren. und das mit dem planen ist wirklich etwas, das sollte ich machen...dann mach ich 5 mahlzeiten am tag und kann mich immer auf was freuen, das wär echt nicht schlecht ich weiß nicht ob ichs schaff, groß einzukaufen und dann zu planen und zu kochen...die zeit könnte ich mir nehmen, aber das problem ist wirklich dass ich immer das gefühl hab es muss alles weg. es kam schon oft vor, dass ich zu viel eingekauft hab und das ging bis jetzt einfach immer schief, drum hab ich echt angst. das ich obst immer vorrätig haben sollte hat auch was..werd ich in zukunft machen. sonst bekomm ich mitten in der nacht hunger und renn zur tankstelle ...aber das mit reis und nudeln..hört sich echt bescheuert an aber ich habs noch nicht mal ausprobiert, weil ich echt angst hab dass ich dann die ganze packung ess. bei eiern ists wirklich eher das problem dass ich nicht weiß wie ich sie verarbeiten soll. hähnchenfiletstücke hab ich schon ausprobiert, die hab ich dann auch alle gleich aufgegessen :/ ich glaub bei mir liegts einfach an der disziplin, und ich renn davon. aber wenn ich nicht davonrenn ess ich alles, das is echt verzwickt
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  #4 (permalink)  
Alt 22.12.2009, 04:18
Moosbeere
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Lol, du scheinst ein Problem zu haben, das ich sehr gut kenne. ...und jetzt schreib ich imgrunde das Gleiche, wie in einem anderen Thread auch schon (diesmal nur kürzer, weil ichs schon selbst begriffen hab, was ich sagen will), aber ich hoffe, darüber kann man hinweg sehen
Das Problem ist nicht, wie viel oder wenig du im Kühlschrank/Regal/sonstwo hast. Ich hab auchmal geglaubt, dass alles Essbare in Reichweite vertilgt werden muss und jeder Teller leer gegessen werden muss (dafür hab ich mich aber nie getraut Nachschlag zu holen, wenn ich wirklich einen wollte). Das sind alles Bereiche außerhalb deines Körpers, die mit dir nichts zu tun haben. Wenn du dir schwer tust auf deinen Körper zu hören, stell dir vielleicht mal deinen Bauch als den Kühlschrank vor, der wirklich von Belang ist. Wie viel ist da grad drin, passt überhaupt noch was rein - oder hab ich gar eine Hungerattacke, weil zu wenig drin ist seit soundso langer Zeit? Ein "weihnachtsmäßig überfüllter Kühlschrank" bei den Eltern zu Hause ist schön und gut - aber kümmern musst du dich nur um deinen eigenen Körper, der elterliche Kühlschrank gibt dir nichts dafür, dass du ihn zur Gänze leer räumst oder unberührt lässt. Versuch wirklich mal deine Bedürfnisse getrennt von dem vorhandenen Nahrungsangebot zu betrachten - und wenn du auf eine bestimmte Speise Lust hast, gönn sie dir. Gelüste nach großen Mengen an Nahrung kommen dann nicht mehr so schnell wieder (jedenfalls ist das die Erfahrung, die ich bis jetzt damit gemacht habe, aber so lang befasse ich mich auch noch nicht damit).
Soooo, zu seltsam hat das jetzt mal hoffentlich nicht geklungen, ich würd mal sagen, du probierst es einfach, wenn dir der Sinn danach steht..
Lg Moosbeere
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  #5 (permalink)  
Alt 22.12.2009, 12:05
TetraPak
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Dem kann ich nur beipflichten...
Das schwebte mir auch vor (denn "normal" und "gesund" ist das beschriebene Essverhalten ja nicht); ich hatte nur keine Idee, wie man konkret daran arbeiten kann... deshalb dacht ich, es bringt nichts, das zu erwähnen, wenn lalenada daran dann eh nichts ändern kann.
Klar geht es darum, dass ladenada den Draht zu ihrem eigenen Körper und dessen Bedürfnissen verloren hat, das seh ich auch so.
Im Grunde liegt der Hund ja immer da begraben, wenn das Essverhalten aus dem Ruder läuft... (in welche Richtung auch immer).
Das auf eigene Faust zu ändern stell ich mir schwierig vor. Wie kam es denn bei dir zu der Einsicht, Moosbeere?
Vielleicht kann dir, ladenada, ein Buch helfen... es gibt einige, die sich genau mit dem Thema beschäftigen. Habe hier schon öfter davon gelesen.
z.B. "Essen als Ersatz" von G. Roth, das soll ganz gut sein (hab ich selbst aber noch nicht gelesen).
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  #6 (permalink)  
Alt 22.12.2009, 19:49
lalenada
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ich hab auch schon einige solche bücher gelesen, aber wirklich geholfen hat mir keines. viel schreiben um den heißen bri und geben keine konkreten anweisungen. ich weiß auch nicht ib man dazu überhaupt solche anweisungen geben kann, wie ich sie bräuchte.
ich hab heute allerdings schon einen relativ gesunden und geregelten tag hiner mir, hab mir sogar das zeug abgewogen, damit ich ein bisschen kontrolle hab. und ich hab auch versucht mehr zu trinken. ich hab jetzt nur wahnsinnig angst vor morgen früh, wenn ich mich wiege (ich hab für mich persönlich herausgefunden, dass es am besten ist, ich wieg mich jeden tag). weil ich das gefühl hab ich hab viel gegessen, obwohls nicht so viel war (ca 1000 kcal)..und auch weil ich mehr getrunken hab und mehr obst gegessen hab, das wird man morgen sehn denk ich. das dumme ist meine stimmung und alles hängt so von diesen paar gramm auf der waage ab!! hab wirklich angst...
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  #7 (permalink)  
Alt 22.12.2009, 21:37
TetraPak
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Du, 1000 kcal sind VIEL zu wenig.
Wenn du immer so wenig - bzw., wie du schreibst, noch weniger - isst, dann kannst du das Abnehmen vergessen.
Du müsstest fast das Doppelte essen... meine Güte!
Abnehmen geht nur, wenn du mehr verstoffwechselst/verbrennst als du zuführst. Wenn die Differenz aber zu groß ist, stellt der Stoffwechsel, der Motor deines Körpers, seinen Dienst ein und es passiert nix mehr.
Frage mich, was das für Bücher warn, die du gelesen hast, um Stoffwechselvorgänge kanns da wohl nich gegangen sein... am besten du liest das hier im Forum mal nach - oder haste das schon?
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  #8 (permalink)  
Alt 22.12.2009, 21:48
lalenada
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nein es ist wirklich so dass ich nicht mehr brauch. ich nehm von 1000 kcal schon nicht mehr ab. ich glaub das ist weil ich meinen stoffwechsel durch dieses jahrelange diäthalten total kaputt gemacht hab. und dann hab ich auch nicht großartig bewegung (will ich auch ändern) und bin sehr klein...ärgert mich total, wenn ich seh was andere essen können, aber ich nehm wirklich immer sofort zu wenn ich mehr ess! oder ich zähl falsch und beschummel mich selbst. aber drum hab ich jetzt heut extra abgewogen und so, und verrechnet werd ich mich schon nicht haben...
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  #9 (permalink)  
Alt 22.12.2009, 23:37
TetraPak
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Ich verstehe absolut, was du meinst. Das ist die Logik, die viele Diät-Erfahrene anwenden - sie wollen nicht mehr essen, weil sie sonst zunehmen.
Das siehst du ganz richtig: Du hast deinen Stoffwechsel wohl erfolgreich heruntergewirtschaftet.

Die Sache ist nur die - du wirst NICHT abnehmen, wenn du bei 1000 kcal bleibst. Fakt.
Was dann passiert, liegt bei dir; möglicherweise drosselst du aus Verzweiflung die Kalorienzufuhr weiter auf 900, dann auf 800 oder weniger. Wenn du das eine Zeit lang machst wirst du immer weiter abnehmen, bis du irgendwann bei vielleicht 200 Kalorien täglich angekommen bist, weil du von mehr entweder zu- oder nicht weiter abnimmst. Verbunden mit dem entsprechenden BMI nennt man das dann Magersucht.
Die andere Möglichkeit: Schleunigst dafür sorgen, dass dein Körper sich nicht mehr fühlt wie in einer Hungersnot.
Es gibt hier im Forum sehr viele Beispiele von Frauen, denen es nach jahrelanger Diätkarriere genauso ging wie dir und die am Anfang auch Panik hatten, mehr zu sich zu nehmen. Die essen jetzt viel mehr, sind gesund (Mangelernährung = Konzentrationsstörungen, Verdauungsstörungen, Haarausfall, schlechte Haut, schwaches Immunsystem und damit häufige Krankheit, später Osteoporose und Unfruchtbarkeit) und nehmen - nach einer anfänglichen Zunahme von vielleicht 1-3 Kilo - ab.

Die Idee, dich deinem kaputten Stoffwechsel anzupassen, wird in die Hose gehen, glaub mir!
Du kannst nur mit einem funktionierenen Stoffwechsel abnehmen und deshalb ist erst mal das Wichtigste, den wieder aufzupäppeln!
(Und abgesehen von der Abnahme wird es dir auch sonst automatisch besser gehen, aber das ist für die meisten Abnehmwilligen ja eh erstmal nebensächlich...)

Noch einmal der Hinweis: Lies das!

Selbstgebaute Excel-Tabelle zur Grundumsatz- und Gesamtumsatzberechnung

Basics zum Stoffwechselaufbau und für eine dauerhafte gesunde Ernährungsumstellung

Nährstoffverteilung im Stoffwechselaufbau

Geändert von TetraPak (22.12.2009 um 23:40 Uhr).
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  #10 (permalink)  
Alt 23.12.2009, 00:11
lalenada
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hab ich gelesen und auch die kcal, die ich bräuchte berechnet. wenn ich den faktor 1,4 nehm ( ich denk der trifft momentan zu) bräuchte ich ca. 1800 kcal. aber ehrlich...wenn ich das essen würde hätte ich innerhalb kürzester zeit paar kilo drauf und dann würde sich mein gewicht irgendwann auf nem höheren niveau einpendeln. aber DAS will ich auf keinen fall, schließlich will ich halten oder bisschen besser ein wenig abnehmen. mein ziel ist jetzt erstmal, mit ca. 1200 kcal einen geregelten essensablauf zu bekommen. das hab ich heut schon ganz gut geschafft, bin ganz stolz . außerdem will ich mehr trinken und mich auch mehr bewegen. und natürlich find ichs auch total dumm, dass ich nicht so viel essen kann wie andere...
meint ihr es hilft, meinen stoffwechsel anzukurbeln wenn ich sowas wie ingwer probier? soll ihn ja anregen...habt ihr da vielleicht andere tipps?
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