Hallo!
Zu dem Thema würd ich nur gern eine Passage aus Detlef Papes "
Schlank im Schlaf" zitieren:
"Wegen des hohen Brennwerts, also der relativ hohen Kalorienzahl, steht Fett gern im Mittelpunkt der Betrachtung, wenn es um kalorienreduzierte Ernährung geht. Ganze Diätkonzepte basieren auf der Reduzierung des Fetts - und die Industrie macht mit Light-Produkten fette Umsätze. Doch obwohl die Menschheit seit einem Jahrzehnt Fettpunkte zählt, werden wir stetig dicker und schwerer. Tatsächlich ist es nicht allein eine Frage des Fettverzehrs, ob jemand fettleibig und dadurch krank wird. Es kommt vielmehr auf die Art der verwendeten Fettsorten an."
Des Weiteren rät er, pflanzliche Fette zu bevorzugen (Tierische Fette machen langfristig krank, wenn sie jahrelang in größeren Mengen konsumiert werden), bei Fertigprodukten immer auf den Fettgehalt zu achten und vor allem die Qualität der verwendeten Fette unter die Lupe zu nehmen.
Im Allgemeinen ist es so, dass der Körper nun mal Kohlenhydrate, Eiweiße und auch Fette (pflanzliche oder Fischfett) benötigt, also sollte man nie einen dieser Grundnahrungsstoffe komplett weglassen, sondern nur darauf achten, in welchem Verhältnis man sie zu sich nimmt und, wie bereits gesagt, auf die Qualität schauen. Ausgewogen ist gesund. Zumindest ist das meine Meinung...
Hoffentlich konnte ich dir damit helfen, auch wenn meine Antwort etwas spät kommt.
Viele Grüße
Rita