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Naschen und Abnehmen
Hallo meine Lieben
AAAAAAAAAAllllsooooo ich habe da folgenden Artikel im Net gefunden und mich würd es wirklich interessieren was ihr dazu meint :
Lakritze und Kaugummi machen schlank
Gehören auch Sie zu den Naschkatzen, die Süßigkeiten nur schwer widerstehen können? Leider macht sich übermäßige Schleckerei schnell auf der Waage bemerkbar. Doch es gibt eine gute Nachricht: Wer zu figurfreundlichen Naschereien greift, muss sich um sein Gewicht keine Gedanken machen. Es gibt sogar Süßigkeiten, die beim Abnehmen helfen. So fanden italienische Forscher aus Padua heraus, dass regelmäßiger Lakritzverzehr Speckröllchen schmelzen lässt. Bei Versuchspersonen, die zwei Monate lang täglich ein Stück Lakritze aßen, sank der Körperfettanteil deutlich. Absoluter Zuckerverzicht ist ohnehin nicht nötig. Wer nur ab und zu Süßes schleckt und geschickt auswählt, darf ohne schlechtes Gewissen naschen.
Lakritz ist ein Appetitzügler und hilft ein wenig beim Abnehmen
Padua (mp). Lakritz, die bitter schmeckende Leckerei, hilft in geringem Maße beim Fettabbau im Körper. Das haben schon die alten Römer gewußt, aber jetzt haben italienische Forscher das in einer Studie bestätigt, die auf der Jahrestagung der "Endocrine Society" in Toronto präsentiert worden ist.
"Man nimmt deswegen aber nicht ab", sagt Professor Decio Armanini, Endokrinologe an der Universität Padua, der die Studie geleitet hat. Denn im Körper wird dafür Wasser eingelagert, so daß der Effekt nicht sichtbar wird. Einen Erfolg könne man höchstens sehen, wenn man ein Diuretikum verwende oder salzarme Kost zu sich nehme, so Armanini im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung".
Er hatte sieben Studenten zwischen 22 und 26 Jahren zwei Monate täglich 3,5 Gramm Lakritz verabreicht, in denen der Wirkstoff Glycyrrhizinsäure nur sieben Prozent ausmachte. Der Anteil des Körperfetts ging im Schnitt von zwölf Prozent auf 10,8 Prozent zurück, was bei 60 Kilogramm Gewicht einem Rückgang von 700 Gramm Fett entspräche.
Zusätzlich könnte die Wirkung von Lakritz als Appetitzügler für eine Reduktion sorgen. "Das war schon den Römern bekannt", sagt Armanini. Pedacio Dioscoride, geboren im Jahr 60 vor Christus und Arzt zweier Kaiser, habe etwa erwähnt, daß Lakritz "den Hunger nimmt".
Es gibt aber gleich zwei Wermutstropfen: Der Lakritz-Wirkstoff kann zu Hypertonie führen - die Säure hemmt ein Enzym, das Cortisol in Cortison umwandelt - sowie bei Männern zu Potenz-Störungen. In einer früheren Studie fand Armanini heraus, daß bei stärkerer Dosierung (sieben Gramm Lakritz, mehr Wirkstoff) der Testosteronwert männlicher Personen um 44 Prozent sank. "Ältere Leute mit geringem Testosteronwert müssen da aufpassen."
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