Ich weiß zwar jetzt rein gar nicht, was MB ist - aber wenn es so viel kosten soll, dass man das, was man zuvor unter großem Kostenaufwand raufgefuttert hat wieder loswird, ist es schlimm genug.
Ich habe früher mal ein paar Anläufe mit Diät gemacht (eh nur Brigitte-Diät) - mit dem Effekt, dass ich dauernd nur am Nachdenken war, was ich jetzt als nächstes essen "darf". Und wnen das ganze Denekn nur noch ums Essen kreist, hilft das nicht grade, den Appetit einzudämmen...
Wenn du gesunde Knie und Gelenke hast, rate ich dir dringend: Geh einfach sparsam mit Fett und Zucker um, iss gesünder und v.a. weniger - aber vor allem: bewege dich!
Das ist vernünftig, zielführend und kostet nichts (außer vielleicht mal Laufschuhe und eine Pulsuhr, wenn dich die Bewegung zu interessieren beginnt)
Damit nimmst du erheblich leichter ab, als wenn du nur beim Essen einsparst und vor allem weißt du: du musst dir all die Kilos nicht buchstäblich vom Mund absparen. Das fände ich persönlich absolut zermürbend. Arm dran sind die (wie zB meine Mutter) die übergewichtig sind und mit Bewegung nicht abnehmen können, weil einfach die Kniee oder andere Gelenke im Eimer sind, dass es einfach nicht geht.
Solange man gesunde Beine hat, sollte man wirklich dankbar sein und sich ihrer bedienen.
Zunächst reicht es aus, wenn du täglich auch nur ein wenig flotter gehst und die Streckenlänge nach und nach steigerst. Der Ehrgeiz, mehr zu tun, kommt dann, wenn sich die Erfolge einstellen und du durch Gewichtsabnahme deine Gelenke entlastet hast und dann mit noch effizienterem Sport weitermachen kannst.
Es ist soo viel leichter, einfach vernünftig nach Gefühl zu essen (anfangs natürlich besser Buch führen, was du so isst, damit du ein Gefühl dafür hast, wo die Kalorienbomben versteckt sind) anstatt ständig nach irgendwelchen Tabellen und Vorschriften zu leben.