Diät Abnehmen Naschkatzen

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  #2841 (permalink)  
Alt 02.06.2006, 15:07
Mäuschen
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mein futter heut bis jetzt (steht eigentlich in Monstrix Reloaded.. hupsi.. okay steht GLEICH in Monstrix Reloaded (Esspläne ^^))

Frühs:

Kaffee mit Milch

Vormittag:

Himbeeren mit Joghurt und 1TL Vanillepuddingpulver
bisschen Müsli trocken

Mittag:

Grießbrei mit Hüttenkäse und Dosenobst ^^
1L Cola Light (Ja, ich weiß...)

Nachmittags:

werd ich rest vom mittag essen hab net alles geschafft
und geplant, 1.5L Früchtetee zu trinken

Abend:

Dinner Cancelling und 1,5L Früchtetee


bei mir is eigentlich hauptausschlaggebend teils Menge und teils zwischenfutterei, zb heißt grießbrei mit hüttenkäse dass ich die kompletten 200g hüttenkäse drübergepackt hab.. weil geöffnete packungen bei mir eh nicht überleben.

passt schon so... hab auch kein hunger gehabt heut, eher im gegenteil.
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  #2842 (permalink)  
Alt 02.06.2006, 15:17
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na dann werd ich dat mal probieren....
naja, bei uns is das öfters auch schwierig,w eil meine Mutter kocht, aber abends hab ich manchmal gar keinen Hunger mehr.

Naja, meine Punkte sind schon fast aufgefuttert (so komm ich irgendwie besser zurecht)....hab nur ANgst, dass ich heut Abend mordshunger habe....naja, ich glaub, emüsebrühe hat nix....die kann ich mir reinlöffeln
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  #2843 (permalink)  
Alt 02.06.2006, 18:51
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So da bin ich wieder ^^

Alsoo heute habe ich folgendes gegessen:

Frühstück: 1 Natural Riegel,1 Honig Riegel und 1 Banane Jogurt mit bissle schokocornflakes drin gemischt

Mittagessen: 2 Stk Roggenbrote mit ww-margarine und salami diese kleinen je 3 stück.
1 glas milch
1 ww orangen riegel
ca.200g Lasagne,kleiner voller Teller.

Zwischendurch nach schule um 17.30 1 Apfel und 4 Cherry Tomaten
Abendessen: Dinner Cancelling


Waren 1244 kcal ... und hab beim steppen 230 verbrannt.
Kommt also auf die 1014 kcal
Hab keinen Hunger...ist ein tolles Gefühl und wenn man bedenkt das ich das schon 2 1/2 Jahre so mache und dies auch weiterführen kann bis ich mein Ziel erreicht hab..dann natürlich sind es später um die 1250 kcal..die ich essen kann um gewicht zu halten in ca.

Morgen gehe ich bei schönem wetter,wenns ned regnet am morgen für mind. 30min joggen..ebenfalls am sonntag und montag
Steppen tu ich morgen und crosstrainer auch...das heisst,dass ich dann mehr essen darf...;=)aber schlussendlich wieder auf diese 1000 komme hehe^^

Ein schönes,erholsames Weekend wünsche ich euch.

lg mary
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  #2844 (permalink)  
Alt 02.06.2006, 20:03
Benutzerbild von Manolita
Naschkatzen Goldi
 
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Hi Ihr Lieben

heute kommt mal etwas Sonne raus, ist aber immer noch kalt.

Wenn nix dazwischen kommt, wird in ca. 4 - 5 Wochen ein erwachsener Kater bei uns einziehen Eigentlich wollten wir noch lange nicht drüber nachdenken, aber es hat sich extrem angeboten, weil eine Mailfreundin von mir vor einer Trennung steht und alle 8 Katzen vergeben muss. Da sie ihn sogar von ganz oben in D bringt, hat das den Ausschlag gegeben. Und vom Charakter her würde er glaub super zu unseren Mädels und uns passen. Er ersetzt Whisky ja nicht, sondern bringt uns bestimmt auch viel Trost und Freude, denn meine Trauer ist immer noch gross.

@ Densebluemchen, was hat Dich hart erwischt? Biste krank??

@ Monsterchen, ich hab heute die Arrabiata Sauce zum ersten mal gekauft. Was kann ich schon wieder mit der machen, wenn ich sie nicht zu Nudeln nehmen möchte? Habs wieder vergessen. Und isst Du die kalt oder immer gewärmt?

Ich wünsch Dir jedenfalls suuperviel Glück für die neue Beziehung.

@ Hippie89, ganz herzlich Willkommen bei uns) Ich selber esse meistens so um 17.00 Uhr rum einen Apfel, wenn ich an einigen Tagen nur Eiweiss esse, vielleicht auch mal ein Ei, es kann aber auch mal 18.00 Uhr werden, da ich spät frühstücke.

Wie Dir schon erklärt wurde, ist es bei WW wichtig, die Punkte zu verbrauchen, aber einfach bis zu der Zeit, bei der für Dich Ende ist.

Viiiel Glück, Du hast ja glücklicherweise nicht soviel vor Dir, das klappt bestimmt.

@ Moni, kann man Glyxbrot kaufen, oder heisst das so wegen dem Belag, also ansonsten normales Brot? Das klingt ja supiinteressant, bitte erzähl mal genau, wie man das macht? Muss auch zwischendurch mal was anderes frühstücken, ich esse nun seit 10 Monaten immer gleich, hihi. Langweiiilig, lach.

Du, wie hast Du eigentlich zuerst abgenommen, bevor Du angefangen hast dazu zu canceln? Einfach mit der Ernährung oder was Besonderes?

Ich bin richtig stolz auf Dich, also 30 Kilo in einem knappen Jahr, gell? Toll. Will aber gern bald mal ein neues Foto sehen, hihi.

Ich find das wirklich super von der Schule, die geben sich da offenbar viel Mühe. Ganz toll.

@ Mary_princess, Dein Essen klingt toll, ich glaub, ich nehme manchmal zuwenig Kalorien zu mir, aber mein Arzt meinte, solange ich keinen Hunger habe und abnehme, muss ich mir da keine Gedanken machen.
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Liebe Grüsse von Manolita - Tany



ab 26.3.07 - Sport Duell - 479 von 1000 Std. gesportelt
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  #2845 (permalink)  
Alt 02.06.2006, 20:25
Mäuschen
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Zitat von Manolita
@ Monsterchen, ich hab heute die Arrabiata Sauce zum ersten mal gekauft. Was kann ich schon wieder mit der machen, wenn ich sie nicht zu Nudeln nehmen möchte? Habs wieder vergessen. Und isst Du die kalt oder immer gewärmt?
öhm =)

Möglichkeit 1: Arrabiata als Soße
Möglichkeit 2: Arrabiata als "Gewürz" (z.B. unschlagbar in Gemüsepfannen, einfach einige EL unterrühren)
Möglichkeit 3: Arrabiata als Brotaufstrich oder unter Käse... mjam
Möglichkeit 4: Arrabiata als Pizzabelag statt normalem Tomate
Möglichkeit 5: Arrabiata als Dipp für Rohkoststreifen
Möglichkeit 6: Arrabiata als Brüheverfeinerung
Möglichkeit 7: Arrabiata in Aufläufen
...

zu 1: Naja, als Soße halt zu Nudeln, Reis, allem wo man sich ne Tomatensoße zu vorstellen kann...

zu 2: mein lieblingsrezept besteht aus Zucchini, einer Dose Mexico-Mix (Mais, Paprika, Erbsen so ne Konserve), Zwiebel, Möhren. Diese Schnippelt man zurecht und gart sie in ner Pfanne (ich machs immer in bisschen Wasser mit 1/2 TL Öl). Hier halt zuerst die Möhren und Zwiebeln ca 5 min allein, dann Zucchini dazu bis der Kram gar ist, Mexico Mix rein.
Zum schluss veredelt man das ganze mit einigen EL (je nach geschmack) Arrabiata (und wer mutig is noch andere Kräuter).
Dazu passen Nudeln oder Reis oder Klöße oder Hirse oder Ciabattabrot oder oder oder...

zu 3: naja, einfach aufs Brötchen damit Schmeckt wie ein würziges Tomatenbrötchen, man kanns auch statt Butter unter Käse oder Gurkenscheiben oder oder oder tun...
auch hier ein Tipp: Brötchen aufschneiden, mit Arrabiata bestreichen und wie ne Pizza belegen wie man lustig is, das dann in den Ofen =) *mjam*

zu 4: spricht für sich.. statt Tomatenmark oder Tomatenpürree einfach Arrabiata.. und die Pizza schmeckt automatisch viiiiel würziger

zu 5: Bunt gemüserohkost schnippeln, am besten in streifen (Möhre, Paprika, Gurke, Radieschen, Kohlrabi etc...) und arrabiata als dipp dazu reichen.. göttlich!

zu 6: ~1-2TL Gemüsebrühepulver + 1-2 EL Arrabiata machen eine würzig-leckere Gemüsebrühe wenn mans mit Wasser aufgießt

zu 7: in kartoffelauflauf oder nudelauflauf statt fetter Sahnesoße oder Rahmsoße


hachja ich vergötter das zeug
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  #2846 (permalink)  
Alt 02.06.2006, 20:31
Janka79
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Hallo alle zusmmen,mein Gott die Sonne war da heute und es war auch wieder etwas wärmer.Da fühlt man sich gleich besser.
Stimmt is echt fies was die sich da für spässe erlauben war ne zeit lang öfter mal morgens mit dieser Verwandschaft Frühstücken in der Bäckerei,aber die machen sich da immer lustig über mich von wegen sp Sprüche ja ess mal weiter dein Vollkornrötchen mit Salat dann siehst du bald aus wie ein Fass auf 2 stelzen(weil meine Beine und po sind relativ dünn hab ja nur obenrum um Hüfte und Magen den Speck)Anfangs konnte ich ja mitlachen aber langsam nervt es mich echt,die gönnen mir das nur nich weil sie es selbst nicht schaffen.Gestern hab ich gesagt lieber aussehen wie ne Luftschlange als wie ein Heissluftballon,so****ggg****.Ja wer austeilt muss auch einstecken können.

War heute 4 stunden mit meinen kiddies aufm spielplatz herrlich war das,hat echt spass gemacht.

Hab da eben mal was gelesen bezüglich Sport und Fettverbrennung und so hier ist es mal:



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GIN-Schnellsuche:



















patienteninformation

"Fettverbrennung" im Sport :
Mythos und Wahrheit
Dr. Kurt A. Moosburger, Facharzt für Innere Medizin, Sport- und Ernährungsmediziner

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Wenn es um Gewichtsreduktion im Sinne einer Reduktion des Körperfettanteils geht, werden bezüglich der Fettverbrennung durch körperliches Training von vielen "Fitness-Gurus", auch von manchen Medizinern und sogar von einigen Sportwissenschaftlern, vor allem aber von Trainern in Fitnessstudios unzweckmäßige Empfehlungen abgegeben, die auf zwei Denkfehlern beruhen:

Erstens: Relativer und absoluter Anteil der Fettverbrennung (genauer: Energiegewinnung durch Oxidation=Verbrennung freier Fettsäuren, die durch Spaltung von Fett, vorwiegend aus dem Fettgewebe, entstehen [link DIE MUSKULÄRE ENERGIEBEREITSTELLUNG IM SPORT]) am Energieumsatz (Kalorienverbrauch) wird in einen Topf geworfen und beim ”Fettabbau durch Training” von falschen Vorstellungen ausgegangen.

Zweitens besteht der Irrglaube, man müsse beim Training Fett verbrennen, um “abspecken“ zu können. Dies führte zum unglücklichen, da missverständlichen Begriff “Fettverbrennungstraining“.

Abgesehen davon, dass man "Fettverbrennung" nicht mit "Fettabbau" gleichsetzen darf und für einen Abbau von Körperfett nur eine negative Energiebilanz (Energieverbrauch größer als Ernährungszufuhr, s.u. link "ABSPECKEN": ENTSCHEIDEND IST DIE NEGATIVE ENERGIEBILANZ) das entscheidende Kriterium darstellt und nicht das Ausmaß der Fettverbrennung während des Trainings, sollte man sich folgendes bewusst sein:

Relativ gesehen (= prozentuell) verbrennt man umso mehr Fett, je weniger intensiv die körperliche Belastung ist, ("Schlank im Schlaf", Stichwort Grundumsatz, siehe unten), jedoch ist aufgrund des niedrigen Energieumsatzes die absolute Menge an verbranntem Fett gering.
Je intensiver die Belastung wird, desto weniger trägt Fett prozentuell zur Energiegewinnung bei und wird gegenläufig immer mehr Glukose (=Traubenzucker) verbrannt (primär aus den muskulären Glykogenspeichern als gespeicherte Energie “vor Ort“, aber auch dem Blut (Blutglukose = “Blutzucker“). [link DIE MUSKULÄRE ENERGIEBEREITSTELLUNG IM SPORT]. Dafür steigt aber der Energieumsatz (=Kalorienverbrauch) mit zunehmender Belastung.
Das bedeutet, dass bei einer höheren Intensität der Belastung der geringere relative (=prozentuelle) Anteil der Fettverbrennung an der Energiegewinnung einer größeren absoluten Menge an verbranntem Fett entsprechen kann, als es beim postulierten "Fettverbrennungstraining" der Fall ist. Abgesehen davon wird vor allem mehr Energie verbraucht, was letztendlich für die Gewichtsreduktion entscheidend ist (Negative Energiebilanz)

Da diese Erklärung erfahrungsgemäß auf Verständnisschwierigkeiten stößt, hier zwei Beispiele, die der Veranschaulichung dienen sollen (Die Zahlenangaben sind Durchschnittswerte und individuell unterschiedlich. Sie sind u.a. vom Trainingszustand, Ernährungszustand und Körpergewicht abhängig):

Beispiel 1:

A) Langsames Laufen ("Joggen") mit “Fettverbrennungspuls“ (vermeintlich optimales und vielfach postuliertes “Training zum Fettabbau“), Herzfrequenz ca. 60% der maximalen Herzfrequenz (z.B. 110-130/min). Das bedeutet ungefähr 70-80% Fettverbrennung, 20-30% Glukoseverbrennung. Der Energieumsatz beträgt ca. 8 Kilokalorien pro Minute, somit kommen ca. 6 kcal pro Minute aus der Verbrennung freier Fettsäuren.

B) Laufen mit mittlerer Geschwindigkeit, Herzfrequenz 75 bis 80% der max. HF (z.B. 140 - 160/min). Hier haben wir einen deutlich höheren Energieumsatz (ca. 16 bis 18 kcal/min), wobei die Energie zu ungefähr gleichen Anteilen aus Fettverbrennung und Glukoseverbrennung bereitgestellt wird. In diesem Fall werden ca. 8 - 9 "Fettkalorien" pro Minute verbraucht.

Das bedeutet, dass in diesem Fall durch den höheren Kalorienverbrauch im gleichen Zeitraum um ein Viertel bis ein Drittel mehr Fett verbrannt wird! (Stichwort Fettstoffwechseltraining, siehe unten)




Beispiel 2:
Zwei übergewichtige Damen um 40 besuchen vier mal wöchentlich ein Fitnessstudio und "strampeln" dabei jeweils eine Stunde auf dem Fahrradergometer, die eine mit "Fettverbrennungspuls" (z.B. 110 bis 120/min), die andere mit einer etwas höheren Intensität, z.B. bei einer Herzfrequenz von 140 bis 150/min.

Nach zwei Monaten hat die Dame, die im vermeintlichen "Fettabbaubereich" trainiert hat, weniger an Gewicht (besser gesagt Körperfett) verloren als ihre Kollegin, da diese mit ihrem Training mehr Kalorien verbraucht hat und somit eine negativere Energiebilanz erzielt hat als sie selbst (Außerdem hat ihre Kollegin während ihres Trainings auch mehr Fett verbrannt, was aber in diesem Fall zweitrangig ist). Damit ihr "Fettabbautraining" gleich effektiv wie das ihrer Kollegin ist, sprich um gleich viel Energie (Kilokalorien) zu verbrauchen und gleich viel Fett zu verbrennen, müsste sie die Belastungsdauer ihrer offensichtlich zu wenig intensiven Trainingseinheiten deutlich verlängern!



Um es nochmals klar auszudrücken:

Fettverbrennung ist nicht gleichbedeutend mit Fettabbau!
Den vielfach postulierten "Fettverbrennungspuls" zur Gewichtsabnahme gibt es nicht! Es gibt keinerlei Herzfrequenz-gezieltes "Training zum Fettabbau"!
Ein Fettstoffwechseltraining ist kein "Fettabbautraining"!
(Es verfolgt ein anderes Ziel, siehe unten)
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Die Fettverbrennung (Fettsäurenoxidation, sog. Betaoxidation) ist vielmehr eine Form der Energiebereitstellung, die in unserem Organismus rund um die Uhr stattfindet [siehe "DIE MUSKULÄRE ENERGIEBEREITSTELLUNG IM SPORT"].
Unter Fettabbau versteht man die Reduktion von gespeichertem Körperfettgewebe, wenn die Energiebilanz negativ ausfällt. (s.u.)

Für eine erwünschte Gewichtsabnahme im Sinne einer Reduktion des Körperfettanteils ist nicht die Fettverbrennung während des Trainings wichtig, vielmehr die nach dem Training (gesteigerter Energieumsatz und damit auch gesteigerter Fettstoffwechsel in der Erholungsphase über mehrere Stunden, v.a. nach intensiver körperlicher Belastung, sog. "Nachbrenneffekt"), letztlich aber nur eine negative Energiebilanz pro Tag (bzw. pro Woche bzw. überdauernd betrachtet) das entscheidende Kriterium. Das heißt, der tägliche (bzw. wöchentliche) Energieverbrauch muss höher sein als die Energiezufuhr bzw. die Energiezufuhr geringer als der Energieverbrauch (gemessen in Kilokalorien bzw. Kilojoules).

Wenn also etwas während des Trainings mit der Zielsetzung "Gewichtsreduktion" wichtig ist, dann ist es der Kalorienverbrauch und nicht, ob bzw. wieviel Fett dabei verbrannt wird!

Vereinfacht gesagt - wird bei einer intensiven Trainingseinheit vorwiegend Glukose verbrannt, wird nachher umso mehr Fett verbrannt.

Für eine Gewichtsreduktion im Sinne eines Fettabbaus ist nur ein höherer Kalorienverbrauch mit negativer Energiebilanz pro Tag (bzw. überdauernd) entscheidend.

Bei negativer Energiebilanz holt sich der Organismus die noch benötigte, aber "fehlende" Energie aus dem Fettgewebe. In Ruhe verbrennt der Körper (v.a. unsere Muskeln) in erster Linie Fett ("Schlank im Schlaf"). Je höher der sog. Grundumsatz, desto mehr Fett wird verbrannt.

Unter Grundumsatz (GU) versteht man den Energieverbrauch bei ausschließlicher Bettruhe, abhängig von der individuellen Muskelmasse und damit auch vom Alter. Er beträgt pro Stunde etwas weniger als das eigene Körpergewicht in Kilokalorien.

Genauer: Beim Mann 900+10x Körpergewicht, bei der Frau 700+7x KG. [siehe "Der Energieumsatz"] (Bei einem 80kg schweren Mann sind das ca. 1700 kcal, bei einer 60 kg schweren Frau ca.1100 kcal/24 Stunden. Der höhere Grundumsatz des Mannes erklärt sich durch dessen größere Muskelmasse). Somit kann der tägliche Grundumsatz grob mit der einfachen Formel Körpergewicht x 20 (Frau) bzw. KG x 23 (Mann) abgeschätzt werden (gilt nicht für deutlich Übergewichtige). Körperlich inaktive Menschen liegen jedoch meist deutlich darunter!

Den täglichen Kalorienbedarf, der meist überschätzt wird (!), kann man im Falle fehlender körperlicher Betätigung (Büroarbeit) mit der Formel GU x 1,3 bzw. bei mäßiger körperlicher Aktivität mit GU x 1,5 grob berechnen. [siehe "DER ENERGIEUMSATZ"].

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Wenn wir sinnvoll "abspecken" wollen, müssen wir neben der richtigen Ernährung mit ausgewogener, fettbewusster (hinsichtlich der tierischen Fette, damit können am effektivsten Kalorien eingespart werden), Mischkost [link GESUNDE ERNÄHRUNG] und vorzugsweise nicht mehr als drei Mahlzeiten pro Tag körperlich aktiv sein, um den täglichen Kalorienverbrauch zu steigern und durch Erzielen einer negativen Energiebilanz Fettgewebe zu reduzieren. Die gängige Empfehlung von fünf bis sechs Mahlzeiten täglich kann im Einzelfall kontraproduktiv sein (bei deutlich Übergewichtigen, die eine Hyperinsulinämie bzw. bereits eine Insulinresistenz aufweisen), da aufgrund der mit jeder Nahrungszufuhr stimulierten Insulinsekretion der Fettabbau durch Hemmung der Lipolyse eher erschwert wird - Insulin fördert nicht nur die Aufnahme von Glucose (=Traubenzucker), Aminosäuren und Fettsäuren in die Körperzellen, sondern hemmt auch die Lipolyse = Fettspaltung. Diese kann demnach am besten bei niedrigem Insulinspiegel stattfinden, also im Nüchternzustand. Die Fettsäureverbrennung (Betaoxidation) selbst wird jedoch von Insulin nicht beeinträchtigt. An dieser Stelle soll auch darauf hingewiesen werden, dass der in letzter Zeit "in Mode" gekommene glykämische Index (GI) für Stoffwechselgesunde keine Relevanz hat, sondern allenfalls nur für Patienten mit gestörter Glukosetoleranz aufgrund einer Insulinresistenz (metabolisches Syndrom, NIDDM = Typ 2-Diabetes mellitus). Allerdings birgt ein unkritisches Achten auf einen niedrigen GI die Gefahr einer übermäßigen Fettzufuhr, was gerade beim metabolischen Syndrom bzw. NIDDM kontraproduktiv wäre.

[siehe "DER GLYKÄMISCHE INDEX - WAS IST DRAN AN DER GLYX-DIÄT?";"INTERVIEW RUND UM DAS THEMA ABSPECKEN"]

Das thermodynamische Prinzip der negativen Energiebilanz ist jedoch für jedermann gültig und das letztlich einzig entscheidende Kriterium für eine Reduktion von gespeichertem Körperfett.

Um ein Kilogramm Fettgewebe abzubauen, muss man rund 7000 kcal "einsparen" (nicht 9000 kcal, da Fettgewebe nicht aus 100% Fett besteht). Bei einem täglichen "Energie-Minus" von nicht einmal 250 kcal bedeutet das ca. 1 Kilo "Fettverlust" im Monat.

Um eine negative Energiebilanz zu erzielen, ist die Art und Weise der körperlichen Aktivität im Prinzip nebensächlich. Jede sportliche Betätigung hilft beim "Abspecken". Die Basis sollte immer ein körperlich aktiver Lebensstil sein [siehe "DIE PRÄVENTIVMEDIZINISCHE BEDEUTUNG KÖRPERLICHER AKTIVITÄT..."]. Aus medizinischer Sicht ist das Ausdauertraining zur Gewichtsreduktion sehr gut geeignet, da es auch mit einem cardiovaskulären Benefit verbunden ist. Aber auch das Krafttraining hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, was den gesundheitlichen Benefit betrifft. Es verhindert nicht nur den alterungsphysiologischen Verlust an Muskelmasse und erhält dadurch Kraft und Koordination der Skelettmuskulatur, sondern geht auch mit einem metabolischem Benefit für den Zucker- und Fettstoffwechsel einher [link "Körperliche Aktivität bei Adipositas, Krafttraining versus Ausdauertraining"]. Außerdem bewirkt ein intensives Krafttraining einen noch nachhaltigeren "Nachbrenneffekt" (gesteigerte Fettverbrennung in Ruhe) als ein intensives Ausdauertraining und im Falle einer Steigerung der Muskelmasse einen höheren Grundumsatz. Dass mit einem intensiven Krafttraining am effizientesten "abgespeckt" werden kann, wurde schon vor über 20 Jahren wissenschaftlich gezeigt. Das scheint sich aber auf dem Fitnesssektor nicht herumgesprochen zu haben, wie der immer noch weitverbreitete Mythos eines "Fettabbautrainings" zeigt. [siehe "ABSPECKEN DURCH SPORT"; "INTERVIEW RUND UM DAS THEMA ABSPECKEN", INTERVIEW "GIBT ES DIE SOG. "FETTVERBRENNUNGSZONE" BEIM SPORT?" ]

Nochmals: Die Intensität der körperlichen Belastung ist hinsichtlich einer angestrebten Körperfettreduktion zweitrangig, man muss nicht im "Fettstoffwechselbereich" trainieren, um "abspecken" zu können! Im Gegenteil - Studien haben mehrfach gezeigt, dass man seinen Körperfettanteil mittels intensivem Ausdauertraining, intensivem Intervalltraining und vor allem Krafttraining effektiver reduzieren kann. Für eine negative Energiebilanz ist, wie schon gesagt, allein der tägliche Energieumsatz, sprich Kalorienverbrauch in 24 Stunden, entscheidend. Dieser ist umso höher, je höher der Grundumsatz ist, und je intensiver und/oder länger eine körperliche Belastung erfolgt. [link “ABSPECKEN“ DURCH SPORT]

Neben regelmäßigem Ausdauertraining empfiehlt sich demnach zusätzlich ein intensives Ganzkörper-Krafttraining ein- bis zweimal pro Woche. Damit kann der Grundumsatz bzw. Ruheumsatz am effektivsten gesteigert werden (siehe oben, der GU ist abhängig von der Muskelmasse).

Die individuelle Belastungsintensität richtet sich primär nach dem Trainingszustand. Natürlich setzt intensives Ausdauertraining eine entsprechende Grundlage voraus, weshalb es für "Anfänger" nicht geeignet ist - sie würden nach kurzer Zeit schlapp machen und hätten somit erstens keinen Trainingseffekt und zweitens aufgrund des nur kurzzeitig erhöhten Kalorienverbrauchs auch keinen Erfolg hinsichtlich einer angestrebten Gewichtsreduktion.

Aber auch zu extensives Training - wie es immer wieder als "Fettabbautraining" empfohlen wird, ist zur Gewichtsabnahme nicht sinnvoll! Ein effektives Fettstoffwechseltraining, welches sehr lange (90 Minuten aufwärts) durchgeführt werden muss, um wirklich gezielt den Fettstoffwechsel zu trainieren und damit die muskuläre Energiebereitstellung zu ökonomisieren (Einsparung von Muskelglykogen) und dadurch die Langzeitausdauerleistungsfähigkeit zu verbessern, benötigt z.B. ein Marathonläufer, Triathlet oder Radrennfahrer (dabei wird jedoch nicht "Fettabbau" angestrebt!), nicht jedoch ein Freizeitsportler, der weder die Zeit noch den entsprechenden Trainingszustand dafür hat, und bei dem nicht die Steigerung der aeroben Kapazität (Ausdauerleistungsfähigkeit) sowie Leistungsdenken, sondern die angestrebte Gewichtsabnahme im Vordergrund steht.

Ein nur halbstündiges Training im Fettstoffwechselbereich bzw. Regenerationsbereich, wie man es in Fitnesstudios beobachten kann, ist zu diesem Zweck alles andere als zielführend!

Außerdem liegt die Belastungsintensität eines effizienten Fettstoffwechseltrainings etwas höher, als viele glauben, nämlich in einem Bereich, wo nicht relativ, sondern absolut am meisten Fettsäuren verbrannt werden. Hiebei erfolgt die muskuläre Energiebereitstellung zu je ca. 50% aus der Oxidation von Glukose und der von Fettsäuren. Die Belastungsintensität liegt, je nach Trainingszustand, bei 50 - 65% (Untrainierte bzw. durchschnittlich Ausdauertrainierte) bis zu 75% (sehr gut Ausdauertrainierte) der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2max) [siehe "DIE MAXIMALE SAUERSTOFFAUFNAHME ALS BRUTTOKRITERIUM FÜR DIE AUSDAUERLEISTUNGSFÄHIGKEIT"], das entspricht ca. 70 bis 80% der individuellen maximalen Herzfrequenz.

Ein weiterer großer Irrtum ist die weit verbreitete Fehlmeinung, die Fettverbrennung würde bei einer Ausdauerbelastung erst nach ca. einer halben Stunde einsetzen. Tatsache ist, dass die jeweilige Energiebereitstellung primär von der Belastungsintensität bestimmt wird, nicht von der Belastungsdauer, und dass es kein "Nacheinander", sondern immer ein "Nebeneinander" der einzelnen Arten der muskulären Energiebereitstellung gibt. Bei extensiver Belastung (z.B. Dauerlauf) besteht die aerobe Energiegewinnung (ATP) aus der Verbrennung (=Oxidation) von Fettsäuren und Glukose von Beginn an, wobei das Fett (=Triglyceride) vorwiegend aus dem Fettgewebe (im Bauchraum und unter der Haut) und - v.a. bei gutem Trainingszustand - auch aus dem Muskelgewebe (richtig gelesen - auch in der Muskulatur sind Fette eingelagert) zur Energiegewinnung herangezogen werden und der Traubenzucker (Glukose) zum Großteil aus den muskulären Kohlenhydratvorräten (Glykogenspeicher) mobilisiert wird und zum kleinen Teil als Blutzucker (Blutglukose) verwertet wird. [siehe "DIE MUSKULÄRE ENERGIEBEREITSTELLUNG IM SPORT"]

Die Intensität eines Ausdauertrainings soll immer über die Herzfrequenz gesteuert werden, wobei jeder Mensch "seine" individuelle "Pulskurve" sowie maximale Herzfrequenz hat. Eine Herzfrequenz von z.B. 160 wird für die meisten einer relativ hohen Belastungsintensität entsprechen, kann aber durchaus für den einen oder anderen noch eine extensive Belastung sein. Deshalb sind Tabellen, wie man sie z.B. in Fitnessstudios sieht, oder Faustregeln (wie "180 minus Lebensalter" oder "220 minus Lebensalter, davon 70 Prozent") zur Bestimmung der Belastungsherzfrequenzen ungeeignet, diese müssen vom erfahrenen Sportarzt immer individuell ermittelt werden [siehe "DIE RICHTIGE BELASTUNGSINTENSITÄT BEIM AUSDAUERTRAINING"].

Es wäre auch falsch, wenn im Kollektiv mit derselben "Pulsvorgabe" trainiert werden würde - der eine wäre damit unter-, der andere überfordert. [link "DIE RICHTIGE BELASTUNGSINTENSITÄT BEIM AUSDAUERTRAINING"; link "SINN UND GRENZEN EINES PULSGESTEUERTEN AUSDAUERTRAININGS"]

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Für die Praxis ergibt sich somit folgende Empfehlung, wenn mittels Sport eine Gewichtsreduktion im Sinne einer Reduktion des Körperfettanteils angestrebt wird:

Regelmäßiges Ausdauertraining (mindestens dreimal pro Woche) mit nicht zu geringer Intensität! Die Belastungsintensität richtet sich nach dem Trainingszustand. Sie sollte zum zum effektiven Kalorienverbrauch und damit auch zur effektiveren Fettverbrennung (siehe obige Beispiele) über dem propagierten "Fettverbrennungsbereich" liegen und zumindest 20 Minuten gehalten werden können - je länger, desto effektiver (je nach Trainingszustand und Leistungsfähigkeit, für "Anfänger" sind bereits 10 Minuten wirksam!).

Je extensiver die Belastungsintensität (gemessen anhand der Herzfrequenz bzw. beim Ergometertraining noch genauer anhand der Wattleistung), desto länger kann bzw. sollte die Belastungsdauer sein. Je kürzer die Belastungsdauer (z.B. bei Zeitmangel), desto intensiver muss trainiert werden, um den gewünschten Effekt (einen ausreichenden Kalorienverbrauch) zu erzielen.

Intensives Ganzkörper-Krafttraining ein- bis zweimal pro Woche.

Die oft geäußerte Empfehlung, nach 17 Uhr nichts mehr zu essen (sog. “dinner cancelling“), entbehrt jeglicher physiologischen Grundlage und hat somit keine Allgemeingültigkeit. Sie gilt nur dann, wenn es die Energiebilanz gebietet. Wer seinen täglichen Energiebedarf bis zu diesem Zeitpunkt bereits gedeckt hat, würde seine Energiebilanz logischerweise positivieren, wenn er noch etwas essen würde. Wer jedoch untertags sparsamer isst, also weniger Energie zuführt, darf es sich am Abend mit ruhigem Gewissen schmecken lassen. Dass man dadurch leichter Fett ansetzen würde, ist ein Mythos, der von Leuten genährt wird, die das Prinzip der Energiebilanz nicht verstanden haben. Es stimmt auch nicht, dass die Verdauung nachts "schlechter" wäre als untertags, genau das Gegenteil ist der Fall: Die Verdauung ist eine Domäne des Parasympathicus, und dieser überwiegt während der Nachtruhe. Es gibt beim gesunden Stoffwechsel auch keine Gärungs- oder “Fäulnis“prozesse). (Ein von manchen Pseudoexperten ausgesprochenes abendliches “Obstverbot“ ist irrational!).

Ansonst ist eine abendliche Nahrungskarenz nur dann zweckmäßig, wenn am Abend kein Training durchgeführt wird. Andernfalls “darf“ man nicht nur, sondern soll man sogar noch eine Mahlzeit nach dem Training einnehmen (auch, wenn es schon spätabends ist!), die fettarm sowie eiweiß- und kohlenhydratbetont sein sollte (wichtig zur raschen Wiederauffüllung der muskulären Glykogenspeicher).

Für die “anti-aging“-Anhänger: Ein “dinner cancelling“ kann niemals eine solche Ausschüttung des Wachstumshormons (human growth hormone, HGH) bewirken, wie es eine intensive Trainingseinheit tut. Abgesehen davon folgt die HGH-Produktion einem zirkadianen Rhythmus. Das Wachstumshormon wird so oder so während der Nachtruhe ausgeschüttet, unabhängig davon, ob man abends isst oder nicht.



Das Wichtigste

Fettverbrennung und Fettabbau sind zweierlei.

Um den Körperfettanteil zu reduzieren, ist ausschließlich eine negative Energiebilanz entscheidend.

Ein pulsgezieltes "Training zum Fettabbau" bzw. "Training zur Gewichtsreduktion" gibt es nicht (sondern nur ein Training des Fettstoffwechsels).

Ein sog. Fettstoffwechseltraining dient nicht der Gewichtsreduktion, sondern der Ökonomisierung der muskulären Energiebereitstellung und damit der Verbesserung der Langzeitausdauer.

Die effizienteste Reduktion des Körperfettanteils wird mit intensivem Training erreicht (Krafttraining, intensives Intervalltraining, intensives Ausdauertraining, Zirkeltraining). Natürlich muss die Belastungsintensität individuell dosiert werden.

Neben regelmäßiger körperlicher Aktivität ist auf eine ausgewogene, fettbewusste Ernährung zu achten, um eine positive Energiebilanz (gleichbedeutend mit Speicherung von Körperfett) zu vermeiden.
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  #2847 (permalink)  
Alt 02.06.2006, 20:32
Janka79
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Oh man na das liest sicher keiner wusste gar nicht das das so lang war.
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  #2848 (permalink)  
Alt 02.06.2006, 20:54
Spitzen Naschkatze
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Hallole zusammen,
ich spitz auch noch mal rein. Mein Göga schaut Fussball und das muß ich nu absolut nicht haben.
Ich freu mich schon Tierisch auf Sonntag, da gehen wir nämlich zum Brunchen. Und da wo wir hingehn ist es immer so sußerlecker und es gibt sooooo viel verschiedene sachen.
Heute war ich schön brav mit essen und bin auch noch ne kleine runde Rad gefahren und hab noch geslendert. Also hoffe ich doch sehr das es morgen was gutes zu berichten gibt von der Waage.

@Manolita, ist schon manchmal komisch, welche zufälle es gibt. Oder nennt man es lieber schicksal, ich weis nicht so recht. Denn das mit dem Katerchen ist bestimmt zum richtigen Zeitpunkt. Das Ihr Whisky nicht ersetzt ist mir klar, denn sowas wäre der größte fehler denn man machen kann. Daber ich bin sicher, er kann Euch sehr viel trost geben. Und er bekommt ja ein super neues zuhause. Nur da hab ich mal ne etwas blöde frage, kenn mich mit Katzen ja nicht so aus. Vertragen sich Katzen ungesehn miteinander? Ich meine wenn Ihr ihn euren zwei Kätzinen vor die Nase setzt, gibt es da keinen ärger? Oder ist das bei Katzen nicht? etwasdummschau......
Freue mich auf jeden fall für Euch. Und das Ihr neue ablenkung und auch aufgaben bekommt. Denn Ihr müßt Euch ja auch erst mal aneinander gewöhnen, denk ich.
Ja bei uns kann man das Glyx-Brot kaufen. Ist nach der Glyxdiät gemacht. Ich finde es schmeckt ganz gut ist halt ein sehr grobes Brot. Habe es auch schon mal selbst versucht zu Backen im BBA aber wurde leider nichts. Rezept war in einem der Glyxbücher, die ich mal hatte.
Ich mach einfach Hüttenkäse trauf und leg mir noch Banane trauf. Hab ich von einem Pausenbrotheft, das sie mal in der Schule bekommen haben. Nur da war es mit Vollkorbrot oder normalen Brot gemacht. Ach ja und nicht Hüttenkäse, sondern Frischkäse, denn nehm ich auch oft. Und ein bisschen Zimt drüber, lecker kann ich nur sagen. Mußt Du mal versuchen, schmeckt auch lecker mit Vollkornbrot. (Mir zumindest, aber die geschmäcker sind ja verschieden, Gott sei dank).
Oder hast Du zum Frühstück mal versucht Vollkornbrot mit Frischkäse und Lachs oder Lachsersatz?? mmmhhhhhhhhh wenn Du es herzhaft magst... Ich möchte früher nur süß zum Frühstück, ist schon komisch.

Wie ich zuerst abgenommen hab?????? Eigentlich war es unbekannter weise fast DC. Habe angefangen abends nichts mehr zu essen. Erst das naschen nach dem essen, weggelassen, dann auf Rohkost knappern übergegangen, wenn ich unbedingt was wollte, mit Quarktipp.
Dann beim Abendessen (wir haben immer abends warm gegessen) nur noch ganz leichte sachen, wie Salat Gemüse oder mal Geflügel oder Fisch. Habe immer öfter Mittags für Sabrina und mich was warmes gemacht das ich abends nichts mehr brauchte und nur noch Salat mitgegessen. Dann auch abends Obst umgestiegen. Und seit ende letzte Jahres mach ich richtig DC. Ab 17 spätestens 18Uhr nichts mehr. Mittag versuch ich immer so gegen 13-14 Uhr.
So jetzt hab ich Dich lange genug vollgesulzt, aber jetzt weist wie es bei mir in etwa gelaufen ist.
Stimmt schon ich bin auch sehr stolz auf das was ich geschafft habe und ich muß dringent neue Bilder machen lassen. Mich entlich mal überwinden. Hoffe ich schaffe es bald.

@Mary_princess, kann immer wieder nur sagen, super. Wenn es so gut klappt bei Dir und Du nicht mehr hunger hast, ist es ja perfekt, für Dich. Freut mich für Dich.

@Hippie89, wünsch Dir viel glück und durchhaltevermögen, das es klappt. Solltest Du wirklich mordshunger bekommen, versuch mal ein Glas Milch wenn Du möchtest mit Honig. Das hilft super gegen das hungergefühl und ist auch normal ab und zu erlaubt. Oder einen Apfel, der ist auch OK für den anfang.
Du schaffst das schon, festdaumendrück.

@Monsterchen, ich muß erhlich sagen "Dein Speißeplan wäre nichts für mich". Da würde ich zum einen verhungern und zum anderen wäre ich viel zu gnäschig, würde man bei uns sagen. Aber wenns Dir schmeckt, nur zu, jedem das seine. Nur kannst Du mir mal verraden wie Du trockenes Müsli runder bringst. Ich glaub das würde mir schon am gaumen hängen bleiben.
Ich sagte schon bei Manolita, Gott sei dank, das geschmäcker verschieden sind. Du würdest wahrschinlich das was ich esse, nicht essen, hihihi.

Gerade hab ich erfahren, das wir morgen ins Legolang gehen. Hoffe es wird schön. Dann werd ich mal sehen was ich so mitnehme..
Ich wünsch Euch einen schönen abend.
Werd mich morgen vielleicht nicht melden, mal sehn wie es klappt.
Schöen Samstag schon mal. Liebe Grüße Moni
__________________
Lächle und Du bekommst ein lächeln zurück.


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  #2849 (permalink)  
Alt 02.06.2006, 21:10
Mäuschen
Gast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von monig
@Monsterchen, ich muß erhlich sagen "Dein Speißeplan wäre nichts für mich". Da würde ich zum einen verhungern und zum anderen wäre ich viel zu gnäschig, würde man bei uns sagen. Aber wenns Dir schmeckt, nur zu, jedem das seine.
du kennst meine mengen nicht... und ja, ich ess komisch.. aber nach 6 jahren essstörung kann ich glaub ich auch nicht behaupten geschmack von essen objektiv zu beurteilen (soll heißen, alles was fettig ist oder süßigkeiten schmecken mir nich so gut wie gemüse und obst.. und ich denke das liegt auch an den E.-S.).

Fazit: mir schmeckts und mich machts mehr als satt (schaffe wie gesagt netmal mein mittagessen -.- )

Zitat:
Zitat von monig
Nur kannst Du mir mal verraden wie Du trockenes Müsli runder bringst. Ich glaub das würde mir schon am gaumen hängen bleiben.
fragst du wen, der auch trockenes puddingpulver (schmeckt bzw scheusslich), trockenes kakaopulver oder rohe linsenchips isst? bei nem psychisch bedingten Fre...An... is dir scheissegal was es is, du hast netmal appetit, du stopfst einfach rein was da is.
naja.. bei trockenmüsli ohne besagte F-A is es halt gewöhnung durch die FAs... herrje schon wieder die gute E.S. ich hasse sie ich hasse sie ich hasse sie aber ich kann nich mehr ohne...

Zitat:
Zitat von monig
Du würdest wahrschinlich das was ich esse, nicht essen, hihihi.
davon ist traurigerweise auszugehen.
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  #2850 (permalink)  
Alt 02.06.2006, 21:11
Wohnt hier
 
Registriert seit: 05.12.2005
Beiträge: 2.067
Geschlecht:
@ Manolita

Hehe ja mein Essen schmeckt gut,was
Also wenn du aber damit klarkommst,ist das ja in Ordnung und später kannst du villeicht bissle mehr essen wenn du dein Gewicht halten willst,das ist toll

@ Monig

Vielen Dank,ich finde es ja auch total gut,komm super damit aus und schön zu hören,dass sich jemand freut für mich

Eins muss ja gesagt werden...ihr seit echt tolle Menschen,echt total lieb

Ich bin noch immer am Pc,mein Magen knurrt nicht...nein keinesfalls Muss nur noch die letzten 0,5 Liter Wasser trinken...ja oh jaa...ich trink ja immer 3 Liter pro Tag,das stoppt ja den Hunger auch einwenig wenn man viel trinkt.Am liebsten hab ich natürlich Wasser und ungezuckerten Tee,den bevorzuge ich
Früher trank ich nur(vor 3jahren) Cola,Fanta,Sprite etc.,.einfach alle süssen Sachen mit viel Zucker und viel Kalorien und dann noch das viele Essen,was damals war.Von diesen süssen Getränken lass ich die Finger davon und es gibt nur WASSER zuhause.Auch das war am Anfang sehr schwer,von sovielen süssen getränken auf nur wasser umzustellen
Es ist Wahnsinn wenn ich jetzt natürlich ehrlich sagen kann,dass ich seit 3 Jahren keine Coca Cola,fanta etc getrunken habe Nichts,aber wirklich nichts bringt mich dazu,wieder diese süssen sachen zu trinken,gar nichts ;=)
Selbst habe ich nie 3 Liter pro Tag getrunken..ich war Trinkfaul und hatte eigentlich nei Durst.Das was ich getrunken hab war höchst. 0,5 Liter pro Tag Wasser am Anfang...aber Cola usw..da trank ich jeden Tag 1 Liter davon,weil's soo schaurig gut schmeckte

Mein Motto seit 4 Monaten : SPORT IS MY WAY TO THE GOAL !!!

An Motivation,Durchhaltevermögen und Disziplinhalt, fehlt mir kein Stückchen....

Wünsche euch einen schönen Abend !

Mary
__________________

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