Hallo,
so, vor einer Woche habe ich den Schlußstrich gezogen und mich hier angemeldet. Die Ausrede "Das ist ja nur ein Kilo" gilt nicht mehr. Die summieren sich nämlich leider auf.
Jetzt aber mal zu meiner Frage: habt ihr noch Tipps (Ernährung, Verhalten, Motivation) für mich?
Mal kurz zu meinem Hintergrund. Aufgrund einer Darmerkrankung und diversen Nahrungsmittelunverträglichkeiten kann ich kein Gluten zu mehr nehmen. Fructose nur minimal und Lactose ebenfalls. Wobei es für Lactose ja mittlerweile gute (und teure!!!) Alternativen gibt. Ich ernähre mich demnach von: Reis, Spezialnudeln, Fleisch (immer ohne Panade), ganz selten Fisch, Bananen, selbstgemachter Joghurt, Gurke, ab und an Tomate oder Paprika. An Gemüse geht sonst noch Fenchel, wenig Pilze. Das war es dann auch fast schon wieder. Blöderweise vertrage ich reine Vollmilchschokolade relativ gut. In Kombination mit meiner gesundheitsbedingten Faulheit (wer bewegt sich schon mit Bauchschmerzen) und Frustessen hat sich da einiges angesammelt.
Was ich seit einer Woche geändert habe:
abends nach Möglichkeit keine Kohlenhydrate mehr, Portionen so gut es geht reduzieren, Austausch von ca. 4 Mahlzeiten pro Woche durch ein sojahaltiges Spezialpulver (seitdem habe ich keinen Heißhunger mehr und auch überhaupt keine Lust auf Süßigkeiten), 4-5 mal pro Woche Sport (joggen oder Gymnastik - Billys Bootcamp ist super, Zumba habe ich mir gerade bestellt).
Bisher habe ich auch schon fast ein Kilo abgenommen, für die erste Woche ein Erfolg. Habt ihr noch irgendwelche Tipps für mich? An meiner Ernährung kann ich leider nichts weiter ändern. Mir ist aufgefallen, dass ich anscheinend extrem auf das Minus an Kohlenhydrate reagiere. Beim Spazierengehen mit dem Hund ging es heute bergauf und ich hatte absolute Bleibeine und bin kaum bis rauf gekommen. Vor einer Woche wäre das problemlos gegangen. Wird das wieder besser? Auch gestern bei Joggen bin ich kaum voran gekommen.
Ich freue mich auf eure Antworten. Vielleicht habe ihr ja ähnliche Erfahrungen gemacht.