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Ich hab das genauso gehabt.
Und irgendwie wird das sicher so lang in mir bleiben, bis ich mein Idealgewicht erreicht habe.
Etwas Druck habe ich aber trotzdem von mir genommen, indem ich mich auf gewisser Ebene von meiner Mutter distanziert habe.
Ich liebe sie immer noch, ganz klar.
Aber ich weiß jetzt, dass Ihre Anschauungen veraltet sind und wohl teilweise eine Mischung aus Verzweiflung und Unzufriedenheit sind.
Zwar enttäuscht es mich immer noch ein wenig, wenn sie nörgelt- aber eher in der Art "Sie ändert sich nie" ... also dass ich genervt bin.
Aber ich fühle mich nicht mehr zurückgestoßen oder bewertet.
Die Tatsache, dass sie es wohl immer tun wird habe ich akzeptiert und mir dahingehend ein dickes Fell gebaut. Die negative Erwartungshaltung steht also- sie kann mich überraschen, aber enttäuschen lasse ich mich nicht mehr.
Und ganz nett ist es auch, wenn man an seiner Figur arbeitet, mit seiner Mutter aber nicht darüber spricht.
Wenn ich gefragt werde: "Hast Du abgenommen", dann antworte ich grundsetzlich mit "Nee, glaub nicht."
Ich weiß, dass sie irgendwann mit meiner Figur zufrieden sein wird- und ich werde sie spüren lassen, dass ich es nur geschafft habe, indem ich mich von Ihr abgenabelt hab.
Was das Hier und Jetzt betrifft:
Ändere ein paar Dinge in Deinem Leben- z.B. neue Frisur, neue Klamotten und/oder eine Anmeldung im Fitnesstudio.
Es symbolisiert, dass jetzt eine neue Zeit beginnt.
Du wirst Dich wohler fühlen- und hast das Ziel direkt vor Augen. Das motiviert undheimlich und wird Dich auch in Deinem Selbstbewusstsein stärken.
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