Hi,
hat jemand ein paar gute Tipps, wie man das Putzen unter Kontrolle bringen kann- bzw. es so plant/organisiert, dass es einem leichter von der Hand geht oder zumindest ein wenig Spaß macht?
Ich stoße hierbei an meinen Grenzen. Obwohl ich nur eine klitzekleine Wohnung habe, fühl' ich mich fast als Hausfrau.
Immer liegt irgendwo etwas an.
Der Boden muss jede Woche gewischt werden. Da reicht es dann nicht einfach langzuwischen- nein, die Teppiche müssen aufgerollt und rausgebracht werden, die Aufbewahrungskartons raus, die Stühle raus, die Technik und die Kabel abbauen und raus, dann staubsaugen, wischen- und dann ewig in einer Ecke rumhängen, bis alles getrocknet ist.
Die Küche muss sogar jeden Tag etwas gründlicher gemacht werden, weil es sonst aussehen würde wie im Saustall.
Wenn ich nicht alle 2 Tage Staub wische, dann wird's auch übel. Nur leider sind meine Regale allesamt ziemlich vollgestellt, sodass ich da auch wieder ewig dran sitze.
Dazu kommt dann noch das Bad, die Wäsche, kochen, einkaufen, abwaschen ...
Ich mein was erzähl ich hier eigentlich? Das sind ja Arbeiten, wie sie jeder hat.
Trotzdem, ich muss dazu sagen, dass ich arbeiten gehe und studiere.
Ich habe schon Probleme die beiden Dinge irgendwie unter einem Hut zu bekommen.
Wenn ich dann endlich zuhause bin, ist an Putzen nicht zu denken, weil die Sachen für die Uni nachgearbeitet werden müssen.
Ein Tag hat ja leider nur 24 Stunden- und manchmal wäre es auch ganz nett, wenn man mal Zeit für die Familie/Freunde hätte.
Wie regelt ihr das?
Und fändet ihr das irgendwie komisch, wenn ihr Putzfrau sein würdet und in einer Studentenbude putzen geht?
Darüber habe ich mir nämlich auch schon Gedanken gemacht.