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13.04.2007, 12:29
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Das DICK-MACH-GEN
Britische Studie
Forscher entdecken Dick-Mach-Gen!
Zunehmen trotz Sport: Es könnte an den Genen liegen
Britische Wissenschaftler haben ein Gen entdeckt, dass Menschen dick werden lässt!
In einer Langzeitstudie (15 Jahre) untersuchten die Forscher der renommierten Universität Oxford 5000 Menschen und werteten weitere 37 000 Proben aus.
Fazit: Wer das Gen mit dem Namen FTO doppelt in sich trägt, hat ein bis zu 70 Prozent erhöhtes Risiko, übergewichtig zu werden.
Bei Menschen, die das Gen nur einfach besitzen, sinkt die Wahrscheinlichkeit auf 30 Prozent.
Damit handelt es sich um den deutlichsten bisher bekannten Zusammenhang zwischen einem Gen und Übergewicht überhaupt.
Etwa jeder sechste Europäer trägt das Gen doppelt in sich.
Im Durchschnitt sind diese Menschen laut Studie etwa drei Kilogramm schwerer als solche ohne diese genetische Ausstattung. Dies gelte bereits für Kinder.
Die Erkenntnisse könnten erklären, warum es manchen Menschen schwerer fällt abzunehmen als anderen.
Professor Graham Hitman von der Queen Mary's School of Medicine in London: „Wir leben in einer Gesellschaft, die jedem Einzelnen die Schuld gibt, wenn er zunimmt.“
Aber: Die Ergebnisse beweisen jetzt, dass das nicht immer der Fall ist.
Professor Mark McCarthy: „Wundern Sie sich also nicht, dass Sie dicker sind als Ihr Nachbar, obwohl sie gleich viel Sport treiben und nicht mehr essen als dieser. Übergewicht ist teilweise ganz klar genetisch bedingt.“
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13.04.2007, 13:14
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Spitzen Naschkatze
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Naja, wenn's nur 3 Kg wären, könnt ich mit leben..... 
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Liebe Grüsse
Susanne
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13.04.2007, 14:04
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Ist öfters hier...
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Das Gen hab ich bestimmt auch doppelt!
Lg, Bea 
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13.04.2007, 14:06
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Wohnt hier
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looooooooool Ich hab den "Zum-Kühlschrank-hin-und-her-Gehn"
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13.04.2007, 14:53
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Naschkatzen Goldi
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Hm, ich bin immer skeptisch wenn cih so was lese.
Auch wenn ich denke, das es sicher Veranlagungen gibt, so bezweifle ich das diese immens sind. Wie hier steht, sind es drei Kilo.
Ich meine, ganz ehrlich, was sind drei Kilo? Ich hab jetzt über 13 Kilo abgenommen und niemand sieht was ^^
Nachdem was ich gelesen ahbe, denke ich, das es Veranlagung etc. vielleicht durchaus gibt, aber das mit Veranlagung und Genetik allein nicht sehr starkes Übergewicht erklärt werden kann.
Ich hab bei so was, auch als selber Dicke, eher immer das Gefühl das man nach so was sucht um sich mit dem Gewicht zu beruhigen.
Wobei ich dennoch nicht auf der Schiene verfahre, ala: Alle die dick sind, sind selbst schuld. Ich denke nur eher daran das mit Essen viel, viel Emotionen in der Gesellschaft verbunden wird. Man sieht ja in Werbespots etc. nicht nur das Essen, sondern es wird mit guten Gefühlen assoziiert. Man versucht eine Verbindung von einer einfachen Ansammlung von kakao, Zucker und Milchpüulver (Sprich: die vielgeliebte Schoki) zu Gefühlen wie Freiheit, Wohlbefinden etc. herzustellen. Oder man bekommt als Kind nen Bonbon wenn man weint. Man verbindet ein Essen mit em gemütlichen, entspannenden Gefühl das man hat wenn man gelassen vor dem Fernseher oder einem Buch sitzt und sich einfach rundum wohl fühlt.
Ich denke das es nicht einfach ist sich von so was frei zu machen.
Wenn ich von mir ausgehe, ich esse in den seltensten Fällen wirklich aus körperlichem hunger, sondern aus Lust. Und ich muss wohl auch ganz klar sagen, das ich zu dick bin, weil ich bei zuviel Input zuwenig Putput vom Körper fordere, sprich, zuviel Kalorien rein, zuwenig Bewegung im Gegenzug.
Glaube oder hoffe jeodch, es ist nicht völlig unmöglich.
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Wer immer zu sich selbst steht, kann nicht jedermann liegen
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13.04.2007, 15:18
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Spitzen Naschkatze
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Registriert seit: 12.10.2005
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Beiträge: 700
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Zitat:
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zuviel Input zuwenig Putput
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Dafür verleih ich Dir den "Spruchpreis des Tages" am Bande !!!!
Ich muss mich immer wundern, dass ich in vielen Bereichen des Lebens so diszipliniert bin- nur nicht beim Essen. Ich finde das behandlungsbedürftig, egal ob Gen oder nichtGen. Warum wird immer nur den tapezierten Knochen eine Esstörung zugesprochen. Ich hab auch eine, weder bekomme ich eine Kur, noch Rimonabant. Wenn ich meinen Arzt so ansehe, denkt der doch: die frisst nur rum und hat eh keine Disziplin. Und dann der Tenor: Ihr Vater hat früher immer soooo schön abgenommen. Klar, Kerle müssen einfach nur den Bierkonsum einstellen und nehmen dann ab. Ich trink aber kein Bier, was ich weglassen kann.
Wenn der wüsste, was mein Vater für Radikaldiäten gemacht hat, über Atkins und Kohlsuppe, kann der das als Arzt bestimmt nicht gut finden.
Der Alte hat übrigens auch genauso schön wieder zugenommen....
Aber der alte Knochensack vom meinem Schatzi, der bekommt eine Kur und wird auch noch mit dem Taxi für eine Fahrt von 300 km abgeholt - Das bezahlt die Kasse bzw. der Träger. Abgesehen davon, dass diese Kur nichts bringt und der Gesundheitszustand nicht zu verbessern ist, ab 73 und ner halben Lunge sollte man mal damit rechnen, abgerufen zu werden.
Hunde, wollt Ihr ewig leben????
Da fühl ich mich doch gleich mal doppelt diskriminiert.
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Liebe Grüsse
Susanne
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13.04.2007, 15:33
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Naschkatzen Goldi
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Registriert seit: 11.02.2007
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Das mit den tapezierten Knochen ist auch gut - muahaha ist das geil  ich hab mich grade verschluckt weil ich beim lesen was getrunken habe.
Dafür teile ich den Preis gerne mit dir
Allerdings, in dem punkt tust du der Medizin unrecht: Die Bezeichnung Essstörungen wird durchaus auch für Esssucht gebraucht (Stichwort Bingeeating als extremen Fall)
Und bier trinke ich auch nicht. Und: Ich esse nicht mal Schoki, oder sehr wenig, also hilft auch der Spruch: Weniger süßigkeiten nichts
Immer diese Stadnardsprüche als ob sich alle Dicken gleich ernähren. Kalorien gibt es überall und nicht nur in Schokolade.
Ich esse eher deftig - und elider dadurcha uch fettig. Nudeln mit leckerer Sahnesauce, Chips. etc.
Das Prob mit der "dicken" Essstörung sind nach meiner Erfahrung eben oft die Dickeren selber, die völlig empört reagieren wenn man sie als essgestört bezeichnet, daher wird mit dem begriff denke ich vorsichtiger umgegangen. Die leute verbinden das eben mit psychischen krankheiten und das wiederum gerne mit bekloppt und gestört und so kommen dann Sätze wie: Iiiich hab doch keine Essstörung - ich bin doch nicht gestört! Denkst du jetzt etwa ich muss zum Klapsen arzt oder was?
(Überspitzt ausgedrückt)
Das wird auch dadurch bestärkt das dicke Leute ein "Normaleres" Bild abgeben als ne 30-Kilo-Frau, die auch offensichtlich krank aussieht.
Was ich auch immer wieder sehe: Auch Ärzte sind nicht in jedem Bereich immer gleich gut. Das ist nicht mal als Vorwurf gemeint noch soll das in dieselbe Schiene ala: Alle Ärzte sind inkompetent. nur kann man auch als Studierter nicht alles zu jedem Bereich immer wissen, weil es einfach soviel gibt, dazu gibt es auch noch immer wieder täglich Erkenntnisse, grade bei ernährung. Und wenn nicht neu, so zumidnest widersprüchliche Theorien. Nudeln zum Beispiel. Früher der Dickmacker schlchthin. Dann waren sie ne Zeitlang wieder rehabilitiert. Nun sind Kohlenhydrate und damit Nudeln auch schon wieder böse.
Meine Ärztin hat übrigens auch Übergewicht - die hat vielleicht dann wenigstens Verständnis das man nicht immer wioderstehen kann *grins*
Und Bier mag ich auch nicht. Ich hasse Bier, im Ernst. ich glaub ich hab da schon ne regelrecht Phobie. Ich finde den Geruch absolut widerlich. Wenn Leute bier getrunken haben stinken sie auch danach und ich muss mich immer wegdrehen wenn ich dann mit so jemand rede, weil ich mich wirklich ekel davor.
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13.04.2007, 16:45
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Ist öfters hier...
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Beiträge: 123
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Dass es genetisch bedingte Abweichungen gibt bei Leuten, die gleich viel essen und sich gleich viel bewegen, glaub ich gern. Aber wenn hier von 3 kg geredet wird, wohl nur in recht geringem Maße. Es kommt dann schon unglaubwürdig, wenn jemand mit deutlich über 100 kg sein Gewicht auf die Gene schiebt. Die familiäre Häufing hängt auch oft mit den gleichen Ernährungsweise zusammen. Oder dass Kinder schon früh zu gut gefüttert wurden und schon übergewichtig waren, ehe sie etwas dagegen unternehmen konnten. So jemand kommt natürlich viel schwerer aus der Sache raus als jemand, der mir gesunder Ernährung aufgewachsen ist und weiß, wie e sist schlank zu sein und die richtigen Kenntnisse hat.
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13.04.2007, 16:50
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Spitzen Naschkatze
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Glaube gern das es solche Gene gibt. Man hat schließlich auch ein Gen gefunden was alle Süchtigen haben, besonders die Alkoholiker und besonders die Russen und Finnen. Warum soll es dann nicht auch ein Gen geben was das beeinflusst.
Wobei letztendlich werd ich nur nur fett weil ich das Gen hab, genauso wenig werd ich Alkoholiker!
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