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20.02.2007, 19:27
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Ist öfters hier...
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Registriert seit: 22.06.2006
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der ultimative Pechvogel
Ich bin im Grunde genommen ein Mensch, der an die Wissenschaften glaubt. Dennoch beschäftigt mich etwas in ei(ge)ner Sache, dessen wissenschaftliche Erklärung mich nicht zufriedenstellt. Es gibt nämlich Menschen, die (scheinbar) vom Pech verfolgt werden, so wie ich es einer bin.
Hier ein paar Beispiele der letzten Wochen:
Ich stehe mit meinem Liebling an einer Ampel (unüberschaubare Strassensituation, nachts, es regnet). Die Fussgängerampel ist rot, die Ampel für die Strassenbahn blinkt orange. Da ich mein Pech nicht herausfordern möchte, gebe ich zu verstehen, dass ich die Strasse erst überqueren möchte, wenn es grün geworden ist. In dem Moment fallen alle Ampeln aus. Wenige MOmente später fährt ein Van direkt vor mir durch eine riesen Pfütze. Wie mein Gesicht und die restliche Kleidung aussahen, brauch ich ja wohl nicht zu erklären
Ich entscheide mich, meine KV zu kündigen, da ich möglicherweise (sicher zu 95%, geschätzt  ) für längere Zeit im Ausland leben werde, mit dem kein
Sozialversicherungsabkommen besteht und beschliesse, bis zur Reise und dem Wegfall des Versicherungsschutzes auch keine Vorsorge mehr wahrzunehmen, da ich ja sonst nie was habe. Zwei Tage später krieg ich höllische Schmerzen am Weisheitszahn, der im weiteren Verlauf zusammen mit dem Nachbarzahn entfernt werden muss.
Wenn ich mit meinen Freunden essen gehe, bin ich die einzige, der Suppe mit Haar serviert wird, und die Gabel kommt garantiert mit der Kruste vom Vorgänger.
Ich bin die einzige aus der Gruppe, deren Visum völlig unerklärlich aus nicht nachvollziehbaren Gründen abgelehnt wird.
Elektrogeräte, mein Lieblingsthema. Mir sind schon drölfzigtausend MP3 Player kaputt oder erst gar nicht angegangen. Ich bringe in unserem Haushalt regelmässig Lampen zur Explosion, wenn ich den Lichtschalter betätige. Ich bin es, die den Bug findet, der das Programm zum Absturz bringt. Und jeder noch so unauffällige Türpfosten findet garantiert irgendwann meinen Kopf.
Ich höre eher auf meinen Bauch, wenn ich wichtige Entscheidungen treffen muss und ich schätze mich als einen sehr intuitiven Menschen ein. Vielleicht beeinflusst das meine Wahrnehmung.
An dieser Stelle möchte ich noch sagen, dass mir bewusst ist, dass es Menschen gibt, die viel mehr Pech haben, die gesundheitliches und emotionales Leid ertragen müssen, und die jeden Tag mit dem Überleben kämpfen. Nichts desto trotz, das Pech schlechthin, unabhängig von der Ausgangssituation. Kann es einen verfolgen?
Haltet Ihr Euch eher für einen Pechvogel oder für ein Glückskind? Passieren Euch oft Dinge, die einfach nur spooky und mit Logik und Verstand nur schwer erklärbar sind? Ist es tatsächlich nur eine Frage der Wahrnehmung? Ist es vielleicht ein Lernprozess? Oder steckt dahinter mehr?
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Die Mittelmässigkeit wägt immer richtig, nur ihre Waage ist falsch.
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20.02.2007, 20:30
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Spitzen Naschkatze
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Registriert seit: 29.10.2006
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Also das kommt mir ja total bekannt vor
Zwar nicht von mir direkt, aber von meinem Bruder. Er hat die unglaubliche Gabe ständig irgendwo auf die fresse zu fliegen
wenn er z.B. mit ner heißen Pizza in sein Zimmer laufen will auf dem Parkett auszurutschen und sie gegen die Wand zu werfen, wenn er aus seinem Zimmer kommt über einen leeren Bierkasten zu stolpern und den ganzen Gang entlang zu rutschen, gegen halb geöffnete Türen zu rennen und sich dabei die Nase zu brechen und nicht zu vergessen im Fitnessstudio das Laufband zu schnell einzustellen und durch die halbe Fitnessanlage zuflitschen.
Bei mir ist es auch eher das Problem mit den Elektrogeräten. Entweder sie gehen erst garnicht an, oder sind nach ner Woche kaputt oder sie ärgern mich einfach mit unglaublichen Dingen die mir auch nur leute glauben die dabei waren. Z.B. hat mein altes Handy immer gerne Klingeltöne verwendet die ich ganricht auf dem Handy hatte, oder hat neue Termine eingespeichert, oder von Telefonnummern die dazugehörigen Namen geändert... Mein DVD-Player hat mal Filmsequenzen gezeigt von einer DVD die ich 15Minuten vorher rausgeholt habe  Oder hat Beispielsweise mein kaputter Furby vor kurzem mitten in der Nacht zu mir gesagt er hätte mich lieb
Meine Eltern glauben mittlerweile das von mir eine seltsame unerforschte Strahlung ausgeht das immer mir sowas passiert
fühl dich also getröstet: "du bist nicht allein" 
__________________
4Jahreszeiten-Duell: 323Pkt
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20.02.2007, 20:30
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Spitzen Naschkatze
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Also das kommt mir ja total bekannt vor
Zwar nicht von mir direkt, aber von meinem Bruder. Er hat die unglaubliche Gabe ständig irgendwo auf die fresse zu fliegen
wenn er z.B. mit ner heißen Pizza in sein Zimmer laufen will auf dem Parkett auszurutschen und sie gegen die Wand zu werfen, wenn er aus seinem Zimmer kommt über einen leeren Bierkasten zu stolpern und den ganzen Gang entlang zu rutschen, gegen halb geöffnete Türen zu rennen und sich dabei die Nase zu brechen und nicht zu vergessen im Fitnessstudio das Laufband zu schnell einzustellen und durch die halbe Fitnessanlage zuflitschen.
Bei mir ist es auch eher das Problem mit den Elektrogeräten. Entweder sie gehen erst garnicht an, oder sind nach ner Woche kaputt oder sie ärgern mich einfach mit unglaublichen Dingen die mir auch nur leute glauben die dabei waren. Z.B. hat mein altes Handy immer gerne Klingeltöne verwendet die ich ganricht auf dem Handy hatte, oder hat neue Termine eingespeichert, oder von Telefonnummern die dazugehörigen Namen geändert... Mein DVD-Player hat mal Filmsequenzen gezeigt von einer DVD die ich 15Minuten vorher rausgeholt habe  Oder hat Beispielsweise mein kaputter Furby vor kurzem mitten in der Nacht zu mir gesagt er hätte mich lieb
Meine Eltern glauben mittlerweile das von mir eine seltsame unerforschte Strahlung ausgeht das immer mir sowas passiert
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20.02.2007, 20:41
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Naschkatzen Goldi
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Registriert seit: 19.11.2006
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Beiträge: 3.119
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@ darkdesire: sogar das forum meint's nicht gut mit dir und macht doppelposts
ich selbst halte mich persönlich eher für eine art glückskind und zwar deswegen weil sich bei mir immer alles irgendwie von selbst zum guten wendet. damit meine ich nicht, dass ich ein sorgenfreies leben führe, aber besonders bei dingen, auf die ich keinen einfluss habe, meint es das schicksal immer gut mit mir. ich habe das erst angefangen zu beobachten als ich zu studieren begonnen hab.
ich hab weiß gott genug prüfungen vermasselt und mir auch unnötige arbeit angetan, aber manche dinge fallen mir einfach in den schoß
etwa gab es da eine monsterschwere prüfung bei einem alten kratzbesen in frau-form, vor der hatten alle angst. ich hab die vorlesung besucht und bei der hälfte das handtuch geschmissen, habe schlaflose nächte damit verbracht, mir den kopf zu zerbrechen wie ich diese prüfung schaffen soll. kolleginnen von mir haben gelernt und gelernt und gelernt, manche von ihnen haben's geschafft, die meisten aber nicht.
und plötzlich hieß es: die prüfung ist gestrichen
war plötzlich nicht mehr notwendig, hieß es. war eh ungerecht weil mein studiengang mehr wochenstunde erforderte als andere, hieß es. und daher ersatzlos gestrichen!
ich bin an diesem tag feiern gegangen und alle, die für die prüfung gebüffelt hatten, konnten sich das zeugnis an die klowand tapezieren
auch mit meinem auslandsstipendium ging alles mega glatt ohne dass ich was dafür tun musste. heiß begehrt, schwer zu bekommen, ich dachte mir 'na bewirb dich halt auch....' 6 wochen später war ich im ausland
auch bei diversen alten lieblingsprüfern, ich habe einige noch schnell erwischt um mir mündliche prüfungen abzunehmen, meist ohne dass ich wusste dass dies die letzte chance ist weil der prof in pension geht und der junge nachfolger zehnmal schwerer sein wird. angetreten, geschafft und alle nach mir hatten die großen probleme mit den schweren prüfern
mein beruf genauso.
ich dachte mir vor nem guten jahr 'versuchs doch mal, mach inserate.. verdien dir ein paar euros dazu'
prompt bekam ich soviele kunden, dass ich letztes jahr fast 9.000 euro umsatz machen konnte, endlich ohne meine eltern auskam und nun auf meinen beinen stehe. und alles begann als harmlose schnapsidee, wobei ich maximal 50-100 euro pro monat erwartet hatte
ja, ich bin ein glückskind

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Blöd kannst sein wie'st willst, nur zu helfen musst dir wissen.
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20.02.2007, 20:45
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Spitzen Naschkatze
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Registriert seit: 29.10.2006
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Oh man, das ist ja echt peinlich 
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4Jahreszeiten-Duell: 323Pkt
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20.02.2007, 21:05
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Spitzen Naschkatze
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Registriert seit: 12.10.2006
Ort: Göttingen
Beiträge: 450
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Vielleicht liegt das aber auch daran, worauf man seine Aufmerksamkeit richtet.
Es läuft immer mal wieder etwas schief und es geht auch immer mal wieder etwas ungewöhnlich gut.
Wenn mir die Kaffeedose umfällt und ausgerechnet in dem Moment die Besteckschublade darunter auf ist, so ist das ärgerlich und man merkt es sich.
Wenn mir die Kaffeedose umfällt und sie ist fest verschossen, so dass kein Kaffee rausrieselt, dann stelle ich sie wieder hin und vergesse das ganze.
Fällt ein leeres Glas um und ich stell es wieder hin, denke ich nicht weiter darüber nach. Wenn es aber voller Rotwein ist, das merk ich mir.
Und so ist das mit allen anderen Dingen auch. Wie oft habt ihr schon an der Ampel gestanden, es hat geregnet und niemand ist durch die Pfütze vor euch gefahren?
Über einen Bierkasten stolpern? Tja, das war nicht Pech, das war einfach Ungeschicklichkeit - oder Unordnung, weil ja der Bierkasten nicht in den Weg gestellt werden sollte.
Viele Grüße
Marnie
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31.03.2007, 19:05
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Ist öfters hier...
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Registriert seit: 22.06.2006
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Da nicht soviele Antworten kamen, gehe ich mal davon aus, dass ich tatsächlich so etwas wie ein seltsames seltenes Exemplar bin.
Es gibt ein paar Theorien darüber, so wie die der "self fulfilling prophecy".
Mittlerweile sehe ich es als feature meiner Persönlichkeit an. Es gibt konträr dazu aber auch wirkliche Glückspilze, so wie mein Verlobter zB. einer ist. Bei ihm hat man den Eindruck, dass echt alles klappt, was er anfässt.
Allerdings muss er hin und wieder auch einen Tiefschlag hinnehmen, aber dann zieht er für sich noch eine Lehre daraus - und nutzt sie, um es das nächste Mal besser zu machen. Das würde aber nicht mein Geschick mit den elektronischen Geräten erklären.
Ich denke mittlerweile, dass es vieleicht zu einem grossen Teil doch eine
Einstellungssache ist. Wenn Kinder so halb herzlos erzogen worden sind, dass sie ihre eigene Mutter oder die andere Bezugsperson nicht bewegen konnten, ihre Wünsche zu erfüllen (und damit meine ich nicht aus Trotz), dann haben diese Menschen u.U. ein Leben lang das Gefühl, dass sie keine Kontrolle über ihre Umwelt haben. Daraus resutierte dann auch die Meinung, sie wären vom Glück besonders benachteiligt...
Ich habe erst kürzlich ein sehr interessantes Fachbuch gelesen. In dem stand, dass Menschen, die als Baby resp. Kleinkind eine nicht sehr empathische Mutter hatten, welche ihnen immer nur die Brust zum Füttern anbot, anstatt das Einfühlungsvermögen aufzubringen, um auf die wirklichen (tatsächlich "angebotenen") Emotionen (wie Wut, Kälte, Nähewunsch etc.) des Kleinkinds vielleicht differenziert zu reagieren, auch im späteren Leben mit dem Essen auf widrige Umstände des Lebens reagieren. Also haben sie durch die wenig differenzierte empathische Eigenschaft der Mutter gelernt, auf Frust und Wut mit "Hunger" zu reagieren, weil ihnen schon als Kleinkind immer nur die Brust angeboten wurde, wenn sie wütend waren. Sie essen also, wenn sie wütend oder enttäuscht sind.
Das wäre ja mal eine Erklärung, warum es soviele Frustesser gibt. Sicherlich auch unter den Naschkatzen. Was meint ihr?
Ich zähle mich im übrigen dazu. Meine Mutter meinte immer, ich sei nur äusserst selten aufgewacht und habe die meiste Zeit schlafen wollen. Aber wenn ich wach war, wollte ich essen. Hm, ich bezweifle das.
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Die Mittelmässigkeit wägt immer richtig, nur ihre Waage ist falsch.
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01.04.2007, 11:07
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Spitzen Naschkatze
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Ort: Da, wo sich Fuchs & Has´ gute Nacht sagen.
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Ich denke, dass das Pech oder auch Glück, welches einen verfolgt, durch sich selbst beeinflusst werden kann. Es kommt immer darauf an, mit welcher Einstellung ich an gewisse Dinge herangehe; das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen!
Auch ich war einige Zeit vom Pech verfolgt, bis ich herrausfand, dass ich unterbewusst selbst dafür verantwortlich bin. Ich hatte eine zeitlang eine derart negative Einstellung gegenüber allem, was auf mich zukam, was ich anpackte, ..., dass es nur schiefgehen konnte! Bestes Beispiel hierfür, mein Arbeitsplatz:
Wenn ich dran war mit Transmissionsmessungen war ich mir sicher, dass genau ich das Pech habe, dass die Diode kaputt geht, und genauso war es auch!
Wenn ich mir im vorneherein schon einredete, dass der Bluepoint den Geist aufgibt, dann ist auch genau das eingetroffen ...
Ich könnte noch tausend Beispiele hierfür nennen, sowohl im Arbeitsleben, als auch im Alltag!
Seit ich aber meine Einstellung mir gegenüber geändert habe, mehr an mich glaube, mit positiven Gedanken an eine Sache herangehe, läuft alles wie geschmiert. Sicher geht noch das ein oder andere schief, oder es klappt nicht alles auf Anhieb, aber im Großen und Ganzen kann ich behaupten, dass sich alles so erfüllt und entwickelt, wie ich es mir wünsche!
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