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Zum ewigen "männer sind so" und "frauen sind Zum ewigen "männer sind so" und "frauen sind

 
 
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  #11 (permalink)  
Alt 04.01.2007, 12:46
Gast2665
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oweija
ich glaub hier kann man schreiben was man will
du beharrst auf deiner meinung

nein auch in meinem leben bestimmt nicht wirklich der mann
auch wenn noch mehr männer in führungspositionen sind wie die frauen
wenn man mal genau hinsieht, werden die männer von ihren müttern geformt und nicht von ihren väter
und sie werden von ihren frauen geleitet und nicht umgekehrt

ja wir frauen haben mehr macht, als es manche wissen und nich tumsonst gibt es den spruch

hinter jedem erfolgreichen mann steht ein erfolgreiche frau
  #12 (permalink)  
Alt 04.01.2007, 13:28
Kapputschino
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Ich hab den Artikel mit Begeisterung gelesen - auch wenn für mich nichts wesentlich Neues drin stand. Und unglücklich macht er mich schon gar nicht.
Klasse, dass endlich die blöden Vorurteile (Frauen können nicht einparken, keine Karte lesen, sind schlechter in Mahte undsoweiter) endlich aufgeräumt werden. Mitsamt den teilweise haarsträubenden pseudowissenschaftlichen Begründungen...

Was sich aber echt nicht unter den Teppich kehren lässt, ist, dass es einfach Unterschiede gibt zwischen Männlein und Weiblein, das ist doch bei beinhah allen Tierarten so? Frauen sind nun einmal dazu da, um den Nachwuchs zu tragen, auf die Welt zu bringen und vor allem in den ersten Lebensjahren sehr intensiv zu begleiten (Männer können einem Säugling nun mal nicht die Brust geben!).
Und was ist daran falsch, Frauen auf diese doch sehr wichtige Aufgabe vor zu bereiten? Warum sollten Mädchen nicht mit Puppen spielen (hm, hab ich persönlich nicht getan... ich häng mehr an Eisenbahnen...)? Warum sollten Mädchen nicht lernen, welch wichtige Rolle ihnen zukommt?

Wie sieht es eigentlich in viel noch recht ursprünglichen Gesellschaften (vor allem in der sogenannten dritten Welt) aus? Ich bin kein Anthropologe und kenn mich da leider nicht aus. Würde mich mal interessieren.
Aus Ägypten weiss ich, dass Männer und Frauen schon streng abgegrenzte Bereiche haben - der Mann hat im Haus nix zu sagen und sorgt vor allem fürs Geld... Wobei die Frau auch wenig Chancen hat, jemals einen anderen Weg ein zu schlagen als den der Familienmutter. Und das finden wir von unserem Standpunkt aus doch sehr ungerecht.

Ich bin absolut für Chancengleichheit, gleiche Möglichkeiten für alle.
Letzten Endes müssen wir unseren eigenen Weg finden und für uns selbst entscheiden.
Und sowieso stolz drauf sein, dass wir Frau sind und auch noch einparken können!!!
  #13 (permalink)  
Alt 04.01.2007, 13:57
Naschkatzen Goldi
 
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Zitat:
ch glaub hier kann man schreiben was man will
du beharrst auf deiner meinung
dazu musste schon Argumente bringen die mich überzeugen!

Zitat:
Frauen sind nun einmal dazu da, um den Nachwuchs zu tragen, auf die Welt zu bringen und vor allem in den ersten Lebensjahren sehr intensiv zu begleiten (Männer können einem Säugling nun mal nicht die Brust geben!).
Frauen werden schwanger. Korrekt
Frauen gebähren. Korrekt
Nach der Geburt ist die Begleitung des Babys wichtig. Aber nicht wer das tut.

Das mit dem "lange säugen" ist übrigens eine Mode. Das sah man in den 60ern und 70ern ganz anders (Vollbeschäftigung! Frauen wurden auf dem Arbeitsmarkt gebraucht). Da reichten 3-6 Wochen.

Je mehr Arbeitslosigkeit herrscht desto länger soll Frau säugen ) Ich halte das für einen spannenden Zusammenhang!

Wenn man Kinderärzte und Psychologen befragt... da hat auch jeder seine eigene Meinung dazu. Unumstritten nachgewiesen ist da gar nichts.
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Mache seit Juli 09 SiS



Wer ein gutes Selbstwertgefühl hat, weit gestreute Interessen und privat wie beruflich ein ausgefülltes Leben, der hat weniger Anlass, den Körper sorgfältig zu betrachten und Veränderungen überwertig wahrzunehmen. Dr. Christa-Maria Höring
  #14 (permalink)  
Alt 04.01.2007, 14:09
Gast2665
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Zitat:
Das mit dem "lange säugen" ist übrigens eine Mode. Das sah man in den 60ern und 70ern ganz anders (Vollbeschäftigung! Frauen wurden auf dem Arbeitsmarkt gebraucht). Da reichten 3-6 Wochen.

Je mehr Arbeitslosigkeit herrscht desto länger soll Frau säugen ) Ich halte das für einen spannenden Zusammenhang!

b]

sorry das halt ich für schwachsinn

zum einen weiß ich es aus eigener erfahrung, dass es nicht so ist
ich wurde nicht lange gesäugt und viele mütter müssen arbeiten gehen, damit die kohle reicht
wenn ich heute schwanger wäre, dann müsste ich auch arbeiten gehen -

ich hab das gefühl dass du ziemlich fanatisch bist in deiner meinung
selbst überzeugende argumente würdest du so hindrehen, dass sie ein gegenargument darstellen
  #15 (permalink)  
Alt 04.01.2007, 14:29
Bine-25
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Ich habe vor gar nicht allzu langer Zeit einen Bericht Im TV gesehen (Vox) Dass es von der Natur so gemacht ist, dass wir Frauen unseren Nachwuchs eigentlich immer bei uns tragen können. Deshalb haben wir eine Taille. So ist es im Tierreich bei den Affen z.B. auch. Im Grunde ging es bei dem ganzen Thema darum, dass Kinder sogar früher selbstständiger werden, auch wenn sie bei Mutter und Vater im Bett schlafen. Ich finde das nun dahergehend interessant und zum Thema passend, weil der Mann hat nunmal keine Taille die das Tragen des Kindes auf längere Zeit einfacher macht. (Es ist natürlich nciht ausgeschlossen, dass er es trotzdem kann)

Meiner Meinung nach ist es eine Tatsache, dass es Mann und Frau gibt und dass wird verschieden sind. Vielleicht nicht so wie es in letzter Zeit propagiert wurde (Männer sind vom Mars... Frauen von der Venus), aber allein von der Statur ist es ja nunmal nicht zu übersehen, dass ein Unterschied existiert.
  #16 (permalink)  
Alt 04.01.2007, 19:39
Kapputschino
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Zitat:
Zitat von Nimmersatt
Frauen werden schwanger. Korrekt
Frauen gebähren. Korrekt
Nach der Geburt ist die Begleitung des Babys wichtig. Aber nicht wer das tut.
Hihi, zeig mir den Mann, der nen Säugling säugen kann...
Erwiesen ist aber, dass Muttermilch unersätzlich ist. Ganz zu schweigen vom Körperkontakt des Stillens. Leider kann ich hier nicht aus Erfahrung sprechen, aber sämtliche Mütter im Freundes- und Bekanntenkreis erzählen, dass das Stillen zu den schönsten Stunden ihres Lebens gehört.
Logisch, Erziehung und Begleitung des aufwachsenden Kindes ist Sache beider Elternteile.

Zitat:
Zitat von Nimmersatt
Das mit dem "lange säugen" ist übrigens eine Mode. Das sah man in den 60ern und 70ern ganz anders (Vollbeschäftigung! Frauen wurden auf dem Arbeitsmarkt gebraucht). Da reichten 3-6 Wochen.
Was das betrifft, sind viele gleichberechtigten Frauen eigentlich auch wieder "arm" dran. Halt arbeiten müssen, weil sonst die Kohle nicht reicht, wie Bine so treffend sagt. Da bleibt frau doch einfach keine andere Wahl! Vor allem, weil frau ihren Säugling ja auch nicht einfach mit zur Arbeit nehmen kann (was viele Frauen in den sogenannten Entwicklungsländern wohl tun!). Ob das nicht auch mitspielt im Verhältnis Arbeitslosigkeit - Dauer der Stillzeit??? Viel mehr als einfach nur eine "Mode"?

Aus dem Zeitartikel geht ja glücklicherweise mal wieder deutlich hervor, dass viele der Vorurteile und Unterschiede zwischen Männern und Frauen einfach Kappes sind - aber dennoch gibt es einfach grundlegende Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein. Frag einfach mal nen physischen Anthropologen oder nen Anatomen. Die Unterschiede sind schon sehr viel vielfältiger und komplexer als "nur 20 cm".

Wir sollten uns einfach freuen, Frau zu sein. Hat Vor- und Nachteile. Mannsein auch. Wir sind halt unterschiedlich und ergänzen uns auch.
Nur gut, um mal wieder zu lesen, dass Frauen absolut nicht dümmer sind als Männer - als ob wir das nicht schon lang wussten...
  #17 (permalink)  
Alt 05.01.2007, 11:25
Naschkatzen Goldi
 
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Meinst du jetzt mich mit "artikel nicht gelesen"? da liegste falsch, sorry, hab ich sehr wohl, aber für mich bringt der auch nich viel neues. Eigentlich werden ja nur alte Thesen wiederlegt, aber deshalb zu behaupten es gäbe eigentlich keinen Unterschied… … Und Morgen gibt es wieder ne Studie die genau das Gegenteil beweist. Das ist genau wie mit dem Leben nach dem Tod… die "Wahrheit" wird man nie erfahren!
Und was diese "Patriachat"-reiterei angeht… Ne Frau regiert das Patriarchat!
Mir is schon klar, das Männer und Frauen leider noch immer nicht gleichWERTIG behandelt werden, aber dann zu sagen alle sind gleich kann die Lösung nicht sein!
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  #18 (permalink)  
Alt 05.01.2007, 12:30
Mjau
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Zitat:
Zitat von Kapputschino
Die Unterschiede sind schon sehr viel vielfältiger und komplexer als "nur 20 cm".
Haha.
Da will jemand den anderen Geschlecht so richtig schmeicheln.
  #19 (permalink)  
Alt 05.01.2007, 12:44
Kapputschino
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Hihi, mir fällt ein, dass unsere Familie eigentlich ein gutes Beispiel für diesen thread ist...
Schwester und ich sind sehr, sehr unmädchenhaft erzogen worden. Also bei uns zu Hause gabs Eisenbahnen, keine Puppen. Wir gingen mit Vater Angeln, konnten mit vier schon Skat spielen, suhlten uns im Dreck, trugen eh nur Hosen (meine Schwester ging selbst in Hose zur Erstkommunion! Das war ein Skandal!), durften uns bei Strafandrohung nicht schminken, waren beide gut in Naturwissenschaften undsoweiter.
... und wenn ich mich dann heute sehe... meine Kleidung ist betont weiblich, viel Röcke (kurz und lang), schicke Schuhe, lange Haare, fühl mich voll Frau und bin da glücklich mit.
Habe übrigens auch jahrelang vor allem auf Baustellen geschuftet und bin heilfroh, dass ich die schwere körperliche Arbeit nicht mehr zu machen brauch. Nicht umsonst sind so manche Berufsparten einfach den Männern vorbehalten.

Meine beste Freundin ist auch so ein Extrem: total männlich erzogen (auch nur draussen rumgetobt, super in Naturwissenschaften undsoweiter). Sie hasste Kinder... bis sie eines Tages heiratete... sie war inzwischen 35 und wollte einfach nur noch Kinder!!! Und erzählt heute strahlend, die schönste und wunderbarste Zeit ihres Lebens sei die gewesen, wo sie zwei Jahre Erziehungsurlaub nehmen konnte (Luxus!) und ihren Kleinen bei den ersten zwei Lebensjahren begleiten durfte.

Obs nicht doch sowas wie Mutterinstinkt gibt?! Väter haben das halt viel weniger ausgeprägt, da sie nicht schwanger werden etcetera - der Hormonhaushalt ist einfach total anders (sowieso weiss ein Mann doch nie hundert Prozent sicher, obs echt sein Kind ist...). Und solche grundlegenden Instinkte, Verhaltensmuster, näää, die sind nicht anerzogen. Das ist echt eingebacken - logisch, sonst würde Säugetier Mensch doch auch aussterben.

Witzig, je länger ich über die Sache nachdenke, umso deutlicher wird mir mal wieder, wie ungleich Mann und Frau sind.
Da macht doch das Leben grad so spannend und prickelnd.
  #20 (permalink)  
Alt 05.01.2007, 16:11
Naschkatzen Goldi
 
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Jenau so isset!!! *Kappukinski 100% zustimm*

Ich hab 3 ältere Brüder und meine Eltern haben sich immer redlich bemüht ein "nettes Mädel" aus mir zu machen. Hat aber nich geklappt, weil ich natürlich alles so wollte wie meine Brüder das hatten. Ich bin mit 3 zum Judo gegangen, hab später im Verein Fussball gespielt und nie Röcke getragen… und Babies fand ich total doof! Noch blöder als Puppen!
Trotzdem bin ich mitlerweile ein STOLZES WEIBCHEN !!!!! Und Mutti sein ist suuuper, besser als auf`m Bau arbeiten oder sonstige Männerdomänen zu erobern!!!!
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