Ort: Ich komm aus einem Lands, wo der Ginster blüht...
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Patenkind ist nicht gleich eigenes Kind.
Ich will auch (noch?) keine eigenen Kinder. Kann ich mir garnicht vorstellen.
Dennoch liebe ich mein Patenkind total. Passe super gern auf ihn auf und spiele mit ihm. Und bei mir gehört da von morgens wecken und fertig machen bis abends ins Bett bringen alles dazu.
Halt nie ein ganzer Tag, denn in dem Alter ist er noch nicht.
__________________ Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich. (Konrad Adenauer) Der Weg nach draußen?
Ist glaub ich auch nicht so einfach rüber zu bringen was mich genau an dieser Patenschaft stören würde.
allerdings, inzwischen weiß ich auch nicht mehr was DICH daran stört. halt dich doch raus, kümmern tut sich dein freund ja ganz doll, und gut is
wir können hier ja nur das beurteilen was du uns mitteilst. und wenn du erst A und dann B schreibst, dann kann da nicht wirklich was bei raus kommen.
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As beauty is only skin deep, ugliness goes to the bone except for those with a beautiful soul - R.I.P. M.J.J. & Terri und Kira "Ich kann es nicht fassen ... du sitzt im Bett und isst Knäckebrot!" - "Ich weiß. Das ist ein albernes Klischee."
mir ging es auch gar nicht darum, ob Dein Freund JETZT bereit wäre, eigene Kinder zu bekommen. Es ging mir lediglich um seine Neigung, kleine Kinder gerne an Dich weiterzureichen (aber das hat sich ja jetzt als Missverständnis herausgestellt ).
Sowas ist nämlich oft eine Grundeinstellung, die - wenn die involvierte Partnerin es zulässt - auch in 20 Jahren noch so wäre
allerdings, inzwischen weiß ich auch nicht mehr was DICH daran stört. halt dich doch raus, kümmern tut sich dein freund ja ganz doll, und gut is
wir können hier ja nur das beurteilen was du uns mitteilst. und wenn du erst A und dann B schreibst, dann kann da nicht wirklich was bei raus kommen.
Ich halte mich soweit ja raus, die grundlegende Frage war ja ob man wenn es einem nicht passt Patenschaften ausschlagen kann, da seine Mutter meint das darf man nicht.
Ich hab ihm lediglich als er sie wissen wollte ihm meine ehrliche Meinung dazu gesagt. Und wenn er sich sicher wäre das er ja sagen würde, wäre er nicht am zweifeln und würde auch nicht wissen wollen ob man auch nein sagen kann. Aber das hat sich ja geklärt, da die meisten ja sagen das es ok ist nein zu sagen wenn man selber nicht dahinter stehen kann.
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1. Ziel unter 140kg ---> 12.6.2010
2. Ziel unter 135kg --->
3. Ziel unter 130kg --->
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Bei uns sagt man, dass es extrem unhöflich ist eine Patenschaft auszuschließen.
Allerdings kenne ich nur Menschen, die die Paten für ihre Kinder sehr sorgfältig wählen und idR sind es Familienangehörige...
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Und sollte mal was nicht so laufen, wie geplant, dann ist vielleicht auch ganz gut zu wissen, dass man sogar später noch "nachnominieren" kann, wenn ich das mal so überspitzt ausdrücken darf.
Hatte da mal ein langes Gespräch mit unserem Pfarrer, eben wegen der Patenfrage. Hab mich da leider sehr vertan und den falschen Paten gewählt, hat sich einfach alles etwas ungünstig entwickelt ... Wie auch immer, man kann auch irgendwann später jemanden als Paten eintragen lassen, selbst wenn er bei der Taufe gar nicht anwesend war.
Das hab ich vorher nicht gewusst. Ob jemand sowas überhaupt macht, ist wieder ne andere Sache, aber falls ja, dann sind wir der Bedeutung "Patenschaft" meiner Meinung nach sehr nah, dann will man wohl tatsächlich für jemanden da sein und Verantwortung übernehmen.
Ich selbst habe keine familiären Patenkinder, nur eins in Bangladesh, aber das ist ja nicht wirklich zu vergleichen.
Find`s einfach wichtig, sich da ganz, gaaaanz genaue Gedanken drüber zu machen und nicht "gezwungenermaßen" die Schwägerin, den Schwager oder sonstwen zu nehmen, der familientechnisch einfach die nächstgelegene Wahl zu sein scheint.
Käme ich nochmal in diese Lage, würde ich viel genauer nachfragen, was Patenschaft für den Betreffenden denn überhaupt bedeutet (und auch klarer zum Ausdruck bringen, was ich denn überhaupt darunter verstehe ..)
Und sollte mal was nicht so laufen, wie geplant, dann ist vielleicht auch ganz gut zu wissen, dass man sogar später noch "nachnominieren" kann, wenn ich das mal so überspitzt ausdrücken darf.
Hatte da mal ein langes Gespräch mit unserem Pfarrer, eben wegen der Patenfrage. Hab mich da leider sehr vertan und den falschen Paten gewählt, hat sich einfach alles etwas ungünstig entwickelt ... Wie auch immer, man kann auch irgendwann später jemanden als Paten eintragen lassen, selbst wenn er bei der Taufe gar nicht anwesend war.
Das hab ich vorher nicht gewusst. Ob jemand sowas überhaupt macht, ist wieder ne andere Sache, aber falls ja, dann sind wir der Bedeutung "Patenschaft" meiner Meinung nach sehr nah, dann will man wohl tatsächlich für jemanden da sein und Verantwortung übernehmen.
Ich selbst habe keine familiären Patenkinder, nur eins in Bangladesh, aber das ist ja nicht wirklich zu vergleichen.
Find`s einfach wichtig, sich da ganz, gaaaanz genaue Gedanken drüber zu machen und nicht "gezwungenermaßen" die Schwägerin, den Schwager oder sonstwen zu nehmen, der familientechnisch einfach die nächstgelegene Wahl zu sein scheint.
Käme ich nochmal in diese Lage, würde ich viel genauer nachfragen, was Patenschaft für den Betreffenden denn überhaupt bedeutet (und auch klarer zum Ausdruck bringen, was ich denn überhaupt darunter verstehe ..)
Das finde ich eine gute Sache, ich denke das es vielleicht wirklich sinnvoll wäre das man sich bevor man ja oder nein zu der Patenschaft sagt sich an einen Tisch setzt und darüber spricht wie sich die beiden Seiten eine Patenschaft vorstellen. Dann kann jeder ehrlich sagen was er dazu meint und wenn es passt gut wenn nicht dann eben nicht.
Es scheint aber schon so zu laufen das die meinen Freund eh nicht mehr wollen, weil die beiden die Taufe nicht finanzieren können wollen, ich weis nicht was das kostet und zu meinem Freund gestern meinte der der Pate wird soll das dann auch bezahlen. Kirsche und Feier danach.
Und da es im Moment bei uns Geldtechnisch auch nicht so dicke ist, denke ich werden die jemanden suchen der die Feier trägt. So wie man das raus hören konnte soll die nämlich auch nicht klein und günstig werden.
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1. Ziel unter 140kg ---> 12.6.2010
2. Ziel unter 135kg --->
3. Ziel unter 130kg --->
Vielleicht sollte man diesem Pärchen nochmal erzählen, was Patenschaft bedeutet?
Es geht doch darum, dass Patenkind im christlichen Glauben zu erziehen, auch wenn die Eltern dies nicht können.
Für manche heißt es auch etwas einfacher, ein gewählter Onkel/Tante für das Kind zu sein.
Ob Onkels/Tanten etwas schenken, steht nirgends festgeschrieben!
Aber ich habe noch nie gehört, dass Paten die Feier bezahlen, in der sie selbst zu einem Amt verpflichtet werden.
Für viele Eltern bedeutet Patenschaft auch noch, dass das Kind dort aufgenommen werden würde, wenn den Eltern was schlimmes zustößt. Rechtlich ist das aber sehr schwer durchzusetzen! Geschwister bekommen die Kinder immer leichter zugesprochen, als nicht verwandte Paten.
Vielleicht sollte man diesem Pärchen nochmal erzählen, was Patenschaft bedeutet?
Es geht doch darum, dass Patenkind im christlichen Glauben zu erziehen, auch wenn die Eltern dies nicht können.
Für manche heißt es auch etwas einfacher, ein gewählter Onkel/Tante für das Kind zu sein.
Ob Onkels/Tanten etwas schenken, steht nirgends festgeschrieben!
Aber ich habe noch nie gehört, dass Paten die Feier bezahlen, in der sie selbst zu einem Amt verpflichtet werden.
Für viele Eltern bedeutet Patenschaft auch noch, dass das Kind dort aufgenommen werden würde, wenn den Eltern was schlimmes zustößt. Rechtlich ist das aber sehr schwer durchzusetzen! Geschwister bekommen die Kinder immer leichter zugesprochen, als nicht verwandte Paten.
Es geht doch darum, dass Patenkind im christlichen Glauben zu erziehen, auch wenn die Eltern dies nicht können.
nicht zwangsläufig... was eine Patenschaft bedeutet, können die Eltern mit dem Paten doch individuell absprechen.
Ich habe z.B. ganz direkt gesagt, dass, wenn die Eltern auf christliche Erziehung wert legen, ich nicht die richtige Wahl bin, denn ich bin vor vielen Jahren aus der Kirche ausgetreten (und nicht, weil ich Steuern sparen wollte ).