Bis ich ca. 15, 16 Jahre alt war hab ich mich auch nie mit meinem Gewicht auseinander gesetzt. Danach lässt man sich viel von Medien etc. beeinflussen, hab ich auch, obwohl ich nie dick war und hab Sport gemacht, bin viel Fahrrad gefahren, war Schwimmen, sowas halt.
Mit 19/20 hab ich angefangen zuzunehmen, von 55kg bis heute auf fast 80kg.
Ich sehe es heute öfter auf der Arbeit. Da gibt es entweder nur noch kleine dürre oder kleine dicke Mädchen, dazwischen gibt es fast nichts mehr. Erschreckend.
Die dürren Mädchen sind auffällig geschminkt (billig), haben Ausschnitte wo es nichts zu zeigen gibt und ziehen sich an, als seien sie schon Mitte/Ende 20.
Die dicken Mädchen futtern Süsskram bis er wieder aus den Ohren rauskommt, die Eltern sagen auch nichts dagegen und tragen Hosen und Oberteile die viiiieeel zu eng sind und alles rausquillt.
Wunderwas für eine junge Gesellschaft da ranwächst, fragt man die Eltern. Keiner sagt was, ist ja alles i.O. Aber sind rotzfrech, sehr selbstbewusst (oder einfach nur strohdumm?!), haben keinen Anstand, keinen Respekt, randallieren, saufen, kriegen viel zu früh selbst Kinder (sind auch noch stolz drauf) und haben NULL Perspektiven für die Zukunft. TOLL. Echt TOLL. Da kriegt man doch das k***** als fast 30 Jährige.
@Epon:
Was du erzählst kann einen nur erschrecken. Bestätigt meine Meinung aber leider nur wieder.
Eine Beobachtung, die ich in den letzten 2 Jahren gemacht habe:
An der Uni werden die jungen Frauen immer dünner. Oder anders ausgedrückt... es gibt immer mehr, die ganz eindeutig essgestört sind. Schlank ist ja eine Sache. Aber die Anzahl extrem dürrer Mädels ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Und ich bilde mir das nicht nur ein; ich habe sowas im Blick seit ich 13/14 bin... (an der Uni natürlich erst seit ich selber studiere).
Das finde ich wirklich furchtbar, denn viele von denen werden später in sozialen Berufen tätig sein bzw. als Lehrerinnen arbeiten. Und das sind dann Vorbilder oO.
Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Obwohl ich sagen muss, früher hätten sich die Kiddis oder Teenis lange nicht soviel Gedanken um ihr Gewicht gemacht wie heutzutage.
Das war wohl auch bevor es Modelshows gab....und Kate Moss als Ikone galt
Irgendwie versteh ich das grad nicht.. erst regst du dich auf, weil sie so viel zu essen bekommt und das auch alles ist, denn als Kind denkt sie ja nicht drüber nach (wie du mit 9, wie du sagst), aber dann regst du dich genauso drüber auf, als sie einsieht, dass das zu viel ist und sie keine Süßigkeiten mehr will.. hä? Klar, sie hat das extrem ausgedrückt, wenn sie sich als Kind als Schlampe bezeichnet (wobei Kinder oft nicht wissen, was das bedeutet und denken es komtm von Schlamper), aber ist es denn nciht gut, dass sie gehört hat dass du dich gesund ernährst und zu evrstehen beginnt, dass so viele Süßigkeiten nciht gut sind?
Da hast du mich falsch verstanden oder ich habe mich blöd ausgedrückt.
Mich regt keineswegs auf, dass meine Nichte nicht versteht, dass sie sich mit diesen Mengen nichts Gutes tut. Mich regt auf, dass mein Vater, ein Erwachsener immer noch nicht versteht, dass er sie mit Süßigkeiten nicht vollstopfen soll. (Ich rede nicht von einer Tafel Schokolade am Tag, sondern von permanenter Süßigkeitenzufur.)
Klar verwöhnen die Großeltern die Enkelkinder gerne, da sag ich ja auch nichts zu.
Sie kann ruhig ein BISSCHEN mehr Süßkram essen, wenn sie hier ist, aber sich nicht ausschließlich ungesund ernähren.
Zum Mittags müsste es Gemüse geben oder zumindest etwas fettarmes (ich war nur am späten Morgen 1-2 Stunden da (mit meinem Freund) und abends noch mal kurz, aber die Verpackungen auf dem Tisch haben Bände gesprochen).
Aber mein Vater ernährt sich ja auch so ungesund. Also noch ein Mal kurz: Ich rege mich darüber auf, dass mein Vater meiner Nichte zu viele ungesunde Sachen zu essen gibt.
Ich rege mich nicht darüber auf, dass sie sie isst (in ihrem Alter sollte sie nur verstehen, dass es gut schmeckt).
Und ich bin erschrocken und betroffen, dass sie sich selbst so runterputzt.
Das zeigt, dass irgendjemand ihr irgendsowas gesagt haben muss/ gemobbt hat?
Welches Kind würde ohne "Vorbild" sowas sagen?
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Zitat:
Zitat von Edward aus Twilight
Bevor du da warst, Bella, war mein Leben eine mondlose Nacht. Sehr dunkel, aber mit Sternen - Punkte aus Licht und Weisheit. Und dann bist du über meinen Himmel gesaust wie ein Meteor.
Plötzlich stand alles in Flammen, da war Glanz und da war Schönheit. Als du weg warst, als der Meteor hinter dem Horizont verschwunden war, wurde alles schwarz. Nichts hatte sich verändert, aber meine Augen waren vom Licht geblendet. Ich konnte die Sterne nicht mehr sehen.
Und es gab für nichts mehr einen Grund.
Ich sehe viel mehr zu dicke Kinder, Teens und Erwachsene, als dünne oder zu dünne! Leider gibt es natürlich auch einige ganz extrem dünne, aber ebenso extrem dicke, diese Extremen sind es, diese Entwicklung macht mir echt Sorge! Denn sowohl viel zu dünn als auch viel zu dick deuten auf Essstörungen oder einfach einen total ungesunden Lebensstil hin!
Wunderwas für eine junge Gesellschaft da ranwächst, fragt man die Eltern. Keiner sagt was, ist ja alles i.O. Aber sind rotzfrech, sehr selbstbewusst (oder einfach nur strohdumm?!), haben keinen Anstand, keinen Respekt, randallieren, saufen, kriegen viel zu früh selbst Kinder (sind auch noch stolz drauf) und haben NULL Perspektiven für die Zukunft. TOLL. Echt TOLL.
Das kann man aber nicht verallgemeinern. Sicher gibt es auch noch genug anständige junge Leute. Aber die "missratenen" Jugendlichen fallen natürlich eher auf.
Um aber auf das eigentliche Thema zurück zu kommen - mir fällt auch sowohl das eine, als auch das andere Extrem auf, entweder sind die Mädels total dünn oder extrem dick.
Hmm.... Also extrem dicke Kinder oder allgemein Menschen sehr ich hier eher selten. In anderen Städten sieht man mehr, finde ich. Vielleicht achte ich ja wirklich nur auf die dünnen. Klar gibt es hier auch pummelige Kinder, aber halt nicht so extrem...
Ich glaube, die Jugendlichen heute definieren sich selbst viel mehr über ihr Gewicht. Ich habe erst mit 18 rum so richtig angefangen, über mein Gewicht nach zu denken.
also ich habe ja auch mehrere kinder dabei meine ersten beiden die dieses jahr 11 und 9 werden..meine ganz große ist dünn wie eine gazelle..sie wiegt nur 28 kg bei einer größe von ca 140..und sie ist echt viel aber nimmt ebend nicht zu..meine andere bald 9 jährige wiegt stolze 36 kilo bei einer größe von ca 136cm.
sie ernähren sch gleich aber nehmen verschieden zu..obwohl beide viel bewegung haben ect p..
komisch oder?
ich meine damit eigentlich das es nicht nur zu viel süßes sein muss oder essstörungen..ich ernähre meine kinder ausgewogen und gesund..süßes gibts nicht viel nur ab und an..sie essen viel obst und auch gern gemüse.
aber es stimmt shon das immer mehr menschen immer dicker werden..finde ich..aber anderseits vor 200 jahren war das auch normal oder?
Dass die Kinder dünn sind, ist ja nichts neues [s. Wachstum], aber ich denke, dass es mehr auffällt, weil sie sich entsprechend anziehen. Als ich 11/12 war, da gab's gerade so die ersten Modebewußten, die mal ein engeres Oberteil getragen haben, aber die meisten hatten ganz normale Klamotte an. Tailiert oder kurz geschnitten war da bis zur 5ten Klasse gar nicht. Heutzutage kriege ich ja schon vom Hingucken eine Nierenentzündung, wenn die Mädels sich in überquellenden Hüfthosen und mit viel zu kurzer Jacke zur Schau stellen. Die Schminke und das Haarspray scheinen teilweise mehr zu wiegen als das, was sie täglich zu sich nehmen. McDonalds, Starbucks und der Dönerladen an jeder Ecke machen das auch nicht besser.
Ich sehe auch immer mehr dicke Kinder - auch in jungen Jahren und häufig und gern im schlepptau ihrer fetten Eltern.
Und auch wenn ich mich vielleicht etwas aus dem Fenster lehne, aber ich habe auch das Gefühl, dass unsere Gesellschaft unter anderem in Hinsicht auf Ernährung verdummt. Irgendwie scheinen sich zuviele "dumme" [oder zumindest ungebildete] Menschen zu vermehren und ihren Kindern nichts beizubringen. Wir wußten damals wie gesunde Erbährung zumindest theoretisch geht. Heute sitzen die fetten Kinder im TV und erzählen da dem Ernährungsberater, dass sie auch mal einen Saft trinken: Fanta, Sprite..
Ich sehe auch immer mehr dicke Kinder - auch in jungen Jahren und häufig und gern im schlepptau ihrer fetten Eltern.
Und auch wenn ich mich vielleicht etwas aus dem Fenster lehne, aber ich habe auch das Gefühl, dass unsere Gesellschaft unter anderem in Hinsicht auf Ernährung verdummt. Irgendwie scheinen sich zuviele "dumme" [oder zumindest ungebildete] Menschen zu vermehren und ihren Kindern nichts beizubringen. Wir wußten damals wie gesunde Erbährung zumindest theoretisch geht. Heute sitzen die fetten Kinder im TV und erzählen da dem Ernährungsberater, dass sie auch mal einen Saft trinken: Fanta, Sprite..
HAHA ich muss grad voll an den Film Idiocracy denken
aber "früher" wusste ich weniger als heute von gesunder ernährung, und war trotzdem dünner, weil ich mich nicht damit beschäftigt habe. es gab auch keine "coolen" und "uncoolen" lebensmittel (hab ich heute den eindruck, dass es sie gibt) (nen hamburger ist cool und paprika/gemüse allgemein ist uncool) lebensmittel werden in kategorien eingeteilt und menschen versuchen sich gegenseitig zu beweisen, wie viel sie essen können.
heutzutage nimmt essen eine viel zu große bedeutung in unserem leben ein. wir stilisieren das essen zu etwas, was es nicht ist.
Allein schon das dumme "essen als belohnung". das essen wird zu etwas gemacht, was es nicht ist. ich hab niemals während dem lernen schokolade nebendran liegen, ein übergewichtiger klassenkamerad ist wegen ner 1 mit seinen eltern zum McDoof.
das ich dann (entschuldigt den ausdruck) immer fetter werde, wenn ich bei jeder guten note (als belohnung) und bei jeder schlechten note (als trost) zum McDoof fahre, ist ja dann klar.