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Praktikum/Berufswahl im Gesundheitsbereich Praktikum/Berufswahl im Gesundheitsbereich

 
 
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  #1 (permalink)  
Alt 17.01.2010, 00:35
Spitzen Naschkatze
 
Registriert seit: 01.06.2009
Beiträge: 696
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Praktikum/Berufswahl im Gesundheitsbereich

Hallo liebe Naschis....

Ich möchte mal gerne zu einem Thema euere Tips hören, dass mich in letzter Zeit sehr beschäftigt.
In 2 Jahren mache ich (wenns alles läuft) mein Abi und demnächst steht auch noch ein Schulpraktikum zur der Haustüre.
dieses Praktikum würde ich diesmal gerne irgendwo belegen, in dessen Branche ich mir auch eine spätere Job/Studienplatzwahl vorstellen kann.
Allgemein interessiere ich mich sehr für das Thema Gesundheit/Prävention/(Alternativ)Medizin,aber auch Psychologie wobei ich mir sowohl hierbei auch teilweise Büroarbeit als auch viele Gespräche mit Menschen vorstellen kann.
Insgesamt bin ich leider noch etwas unschlüssig an welchem Ort man mit diesen interessen am besten einen praktikumsplatz sucht.

Vielleicht arbeitet jemand in diesem Fachgebiet und mag darüber erzählen??
Vielleicht studiert jemand irgendetwas in diese Richtung??
usw.

Ich würde mich sehr über interessante Hilfe freuen!!
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  #2 (permalink)  
Alt 17.01.2010, 00:48
Frischling
 
Registriert seit: 27.07.2007
Ort: Köln
Beiträge: 89
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wie wär es denn mit dem Gesundheitsökonomie? Dürfte deinen Vorstellungen entsprechen

Praktikum evtl in einer Unternehmensberatung im Bereich Gesundheitswesen. Vll für Krankenhäuser etc. ?
Oder bei einer Krankenkasse.
__________________
  #3 (permalink)  
Alt 17.01.2010, 22:33
Wohnt hier
 
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Möchtest du dich nur im Rahmen des Schulpraktikums irgendetwas anschauen?? Oder auch Zeit reinstecken nebenher sich verschiedenes anzuschauen?

Was es für Berufe gibt, die das alles beinhalten kann ich dir nicht sagen.
Ich arbeite in einem zentralem Krankenhaus mit rund 580 Betten. Natürlich gibt es weit größere Krankenhäuser. Doch was ich dir zeigen möchte ist, das bei uns genau solche Punkte mitunter vorhanden sind. Sie werden vertreten von den Ärzten. spielt eine Rolle bei der Physiologischen Behandlung und fließt zum größten Teil alle Punkte auch in der Ausbildung zur Gesundheit.-und Krankenpflege mithinein das aber halt kein Studium wäre.

Zum einen haben wir da:

die Prävention/Gesundheit:
Beratund dazu ist ein täglicher Baustein im Krankenhaus auf allen Stationen.Zum Beisp. wird zum einen bei der Physiotherapie angewendet, erfolgt auch bei dem Verhältniss Arzt zu Pat., Pflegepersonal zu Pat. und Ärzte zu Pflegepersonal bzw. auch Physio zu Pflegepersonal.
Ist seit ca.2005 auch ein großer Teil der Ausbildung Gesundheits.- und Krankenpflege. (Diese Ausbildung absolvieren zum Teil viele Studenten, weil sie nicht auf anhieb einen Studienplatz bekommen.

Wie weit das Projekt schon fortgeschritten ist kann ich nicht sagen (habs aus den Augen verloren), aber es wurde mal angedacht ein Pilotprojekt zu starten, wo ausgebildete Personen in Familien rein gehen und die Themen: Gesundheit, Prävention,.... dort miteinbringen. Denk das dort dann auch ne große Rolle Psychologie einnehmen würde.

(Alternative) Medizin: kann ich jetzt nur von dem Krankenhaus sprechen, wo ich arbeite. Aber alternativ wird bei uns in der Geburtshilfe, Schmerztherapie und als Nebenrolle (eher von dem Pflegepersonal) in der Palliativ eingesetzt. Sowohl als von den Ärzten wie auch von dem Pflegepersonal.

Psychologie: können im Krankenhaus auch bei verschiedene Stellen Plätze einnehmen. Psychologie spielt schon bei den allg. Mediziner ne Rolle: wie bring ich einem Pat. eine Diagnose bei. Aber auch als eigenständig: Betreuung von Pat. aller Fachrichtungen, und dann natürlich speziell. Bereiche: Psychatrie und in Psychosomatische Zentren.

weiß nicht, ob ich dir damit weiter geholfen habe. Ich wollte dir nur aufzeigen, was und wo ich mit den verschieden Themen in meinem Berufsalltag mitbekomme und berühre und dass dies in einem Krankenhaus möglich sein kann.

LG und viel Erfolg für deine Berufswahl
Angie
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"im Leben zählt es nicht wie viel du austeilen kannst,sonder wie viel du einstecken u.trotzdem weiterkämpfen kannst"
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"Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft,den in ihr gedenke ich zu leben"
  #4 (permalink)  
Alt 18.01.2010, 10:32
Spitzen Naschkatze
 
Registriert seit: 04.02.2007
Beiträge: 698
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Grundsätzlich passt auch der Beruf der/des Oecotrophologen (Studium) zu deinen Begriffen ("Gesundheit/Prävention/(Alternativ)Medizin,aber auch Psychologie").
Zumindest auf den Ernährungsberatungsbereich passt es sehr gut.
Man lernt viel zum Thema Gesundheit aus unterschiedlichen Blickwinkeln (Ernährung, Arbeitsplatzgestaltung, Public Health etc.), mit dem präventivem Gedanken befasst man sich auch eingehend. Medizin hat man insofern, dass man sich anatomische und physiologische Kenntnisse im Studium aneignet und nicht zuletzt das Fach (bei uns in Münster) Ernährungsmedizin, wo man auch sein Blut etc. untersucht. Psychologie (Grundkenntnisse) an sich und weitere ähnliche Fächer werden auch gelehrt. Wenn man später als Berater tätig ist, muss man sich sowieso nochmals eingehend damit befassen.
Von daher würde das auch passen. Stellt sich halt die Frage, ob du beruflich Lust hast dich mit Ernährung zu beschäftigen.
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Alt 19.01.2010, 00:01
Spitzen Naschkatze
 
Registriert seit: 01.06.2009
Beiträge: 696
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Zuallerallererst vielen Dank für euere netten Ratschläge!! ganz lieb...

Ob ich wirklich in Krankenhäusern später arbeiten möchte, bin ich mir nicht so ganz sicher, weil ich da irgendwie (das villt falsche??) Bild von einer unpersönliche schnellen Abwicklung im Kopf habe, außerdem schreckt mich der Nachtdienst ein bisschen ab...)

Ich habe vorhin mal euere Studientips "Gesundheitsökonomie", sowie Oecotrophologie in Google eingegeben und mir ein paar Hps, die etw. über das Studium informieren angeguckt,
finde es hört sich ganz interessant an....danke!
bin nur irgendwie immer noch am überlegen, wo ich am besten nach einem Praktikumspltz fragen sollte, um meine Intressen bestätigt oder eben nicht, zu sehen

LG
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  #6 (permalink)  
Alt 19.01.2010, 00:49
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kannst du denn zumindest ein bisschen mehr eingrenzen, was dich interessiert? deine schlagworte sind doch recht mh allgemein?!

zumindest so ein bisschen sollte man ja schon wissen, in welche richtung sich das ganze bewegt.. gesundheit, prävention & psychologie kann man doch auf so ziemlich alles beziehen - interessierst du dich für irgendetwas spezielles, kannst du dir irgendwas gar nicht vorstellen? hast du scheu vor gewissen dingen (krankheit, behinderung, etc)?
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Liebe Grüße, Rosa =)
  #7 (permalink)  
Alt 19.01.2010, 23:48
Spitzen Naschkatze
 
Registriert seit: 01.06.2009
Beiträge: 696
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Guten Abend,
also, ich hab nochmal bisschen drüber nachgedacht.
Erstmal, danke Rosalie für deine Antwort.

Was ich auf keinen Fall machen möchte ist alles in Richtung Medizin, bei der ich das Gefühl habe es geht nur um bloße Abfertigung und irgendwie ist überhaupt nichts individuelles vorhanden ist.
Jedoch könnte ich mir iegendwas in die Richtung "kleiner Praxis" vorstellen,
villt im Bereich Homeöoathie?
Physiotherapie, was ja auch in den Bereich "eigene Praxis" geht, gefällt mir eher nicht so, weil ich nicht permanent mit mit leuten in körpl. Kontakt sein möchte.

Ich habe mir überlegt, mal ein Praktikum in einem Pharmakonzern (ggf, wenn ich eines finde/angenommen werde, auch mit Spezialisierung im Bereich Alternativmedizin oder sowas)....

lG
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