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Zitat von HimpelchenundPimpelchen
Eben, man muss wiegen und eintragen... das ist aber viel Aufwand.
Wenn man viel Zeit hat ist das ja kein Problem, aber sonst finde ich das ziemlich aufwendig. Außerdem will ich mein Leben nicht nach Kalorien einrichten. Aber egal. jeder muss seinen eigenen Weg suchen und finden. Pauschal kann man da sicher nicht sagen, was DAS Beste ist.
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Wie bereits gesagt wurde, kann man nach einiger Zeit sowohl Mengen als auch Nährwerte/Kalorien recht gut abschätzen, so dass ein abwiegen und ausrechnen irgendwann nicht mehr nötig ist. Zudem hat man ja (hoffentlich) irgendwann sein Wunschgewicht erreicht und sollte dann generell wieder etwas mehr essen bzw. muss dann nicht mehr sooo genau aufpassen. Andernfalls würde man ja immer weiter abnehmen solange man im Kaloriendefizit bleibt.
Was den Zeitaufwand betrifft: fand ich jetzt ehrlich gesagt nicht so gravierend. Ob der Teller nun auf einer Waage steht, während er "bestückt" wird oder nicht, macht keinen zeitlichen Unterschied(ok, ein paar Sekunden, um die Waage rauszuholen und das Display abzulesen). Auch das Eintragen in z.B. ein Diättagebuch kostet maximal fünfzehn Minuten pro Tag. Diesen "Zeitaufwand" konnte ich trotz Vollzeit-Schichtdienst, Studium und drei Kindern recht gut bewältigen, und ich denke, es hat sich gelohnt...
Für mich war es jedenfalls eine hervorragende Methode, um wirklich
kontrolliert abzunehmen, ohne dabei Gefahr zu laufen, sich zu verschätzen und evtl. sogar zu wenig zu essen. Denn dadurch gewinnt man auch nichts ausser einer Grundumsatzverminderung und den darauf folgenden berühmt-berüchtigten Jojo!
Grüsse
protonenpumpenhemmer