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  1. #7
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    Neeee! Diese Mist-Gruppe hat damals meiner Mutter diese idiotische Idee erst richtig schmackhaft gemacht. Die erzählen dann wie viel sie doch seit der OP angenommen hätten. Über Probleme wird weniger geredet, denn wir Menschen verteidigen unsere Entscheidungen ja immer brav wie es nur geht.

    Lass es! Mach Sport, zähl Kalorien und halte dich an dein Limit. Du schaffst es auch ohne OP. Das musst du deinem Körper nicht antun.
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  2. #8
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    Also, bei der Gruppe, bei der ich war, berichteten alle über ihren (in einigen Fällen vorübergehenden) Gewichtsverlust, aber alle erzählten auch von mehr oder weniger starken Problemen nach der OP. Das ging von Haarausfall wg der Unterversorgung über Dauerübelkeit und weitere Klinikaufenthalte aufgrund von Entzündungen bis zum weiteren Gewichtsaufbau, weil die Lust am Essen (oder die Sucht) eben groß war und man nicht die nötige Disziplin hatte, sich an die strikten neuen Essensregeln zu halten. Denn man ist dann ja doch noch wesentlich eingeschränkter als vorher, und man kann den Magen ja auch wieder "trainieren", ihn sich wieder groß essen.
    Ich fand´s eher er- und abschreckend, hatte es aber vorher halt auch nicht vor.

    Darf ich fragen, welche Auswirkungen die OP bei Deiner Mutter hatte, moe?
    Geändert von chocolatesgalore (23.08.2013 um 07:17 Uhr)
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  3. #9
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    Das wird jetzt wohl abschreckender als die "Selbsthilfe"-Gruppen sein. Ich weiß auch nicht jede Komplikation meiner Mutter. Ich war zu dem Zeitpunkt schon ausgezogen und um mich zu schützen, wurde mir nicht alles erzählt.

    Meine Mutter hat in einem Jahr etwa 70-80 kg abgenommen. Aber die ganze Verdauung wollte nie wirklich wieder richtig arbeiten. Es konnten schon Kleinigkeiten sein, wie ein zu kaltes Getränk und schon musste sie brechen. Das führte zu weiteren Komplikationen, u.a. ist der Darm zusammengefallen, dann wurde sie richtig operiert, dann ist aber die Bauchnaht aufgeplatzt. Sie ist mehrmals ins Leberkoma gefallen und durch die ganzen Operationen bettlägerig geworden und ist depressiv geworden. Nach einem halben Jahr stationärer Behandlung war sie endlich soweit, dass sie in die Reha konnte. Dort hat sie sich eine Infektion zugezogen. Der ernorme Gewichtsverlust, die Unterernährung durch den Bypass und der lange Krankenhausaufenthalt machten es dieser Infektion leicht und sie ist daran gestorben.
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  4. #10
    Schinkarella Gast
    Oh man ich habe mich so verschrieben ich meine Magenballon-,-

  5. #11
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    Das tut mir sehr leid, Moe.
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  6. #12
    HomerJ Gast
    Erfahrung selber Null,Null.

    Aber ich würd auch nicht unbedingt zu Selbsthilfegruppen der Adipositas-Chirogie raten. Hab auch schon mehrmals gehört / gelesen, dass die meisten da von vornherein nur die OP im Blick haben...

    Zitat Zitat von Schinkarella Beitrag anzeigen
    und wieviel ihr bezahlt habt
    Das zahlt doch die Krankenkasse, wenn die OP berechtigt ist?!

    Ein "gutes" Beispiel für schwere Komplikationen ist neben Moes verstorbener Mutter auch die Naschkatzen-Userin Tinkerbell34. Siehe Thread in "Privat".

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