Aktuelle Blog-Einträge

  1. Neues Jahr, neues Glück

    Huhu ihr Lieben ,
    wieder ein mal treibt mich die Sehnsucht zu euch.
    Während ich wieder ein mal am Verzweifeln und Erklärungen suchen bin, bin ich hier gelandet, habe meine alten Blogeinträge gelesen und vor allem auch die Kommentare von den lieben Menschen darunter.

    Es ist schon wieder so unheimlich viel passiert. Für alle die es eher weniger interessiert - bitte den nächsten Teil überspringen

    Ich habe mich nach der Enttäuschung mit der Bekanntschaft aus August/September 2017 erstmal voll auf die Arbeit konzentriert. Habe mich da richtig reingestürzt und erstmal wieder zu mir selbst zurück gefunden. Leider hat sich dann einiges zum Negativen verändert, so dass ich echt in eine deprimierte Phase kam. Ehrlich gesagt, ich glaubte, dass ich da einfach mal mit jemand drüber reden muss, über all den Scheiß der mich so ärgert.
    Über meine ...
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  2. the gods are crazy

    von am 15.01.2018 um 20:49 (it's better to burn out than to fade away)
    Seit letzter Woche bin ich quasi wieder voll im Geschäft. Ich achte wieder bewusst auf meine Ernährung und es lief recht gut. Kurzes Update:

    Das Ding ist einfach: Die besten Sachen sind die fiesen Sachen, da brauch ich ja mal niemandem was vorzumachen. Ich kann meinen Geschmack einfach nicht ändern, aber etwas trainieren. Meine Schokoladensucht ist wohl momentan - ich darf nicht "bekämpft" sagen, weil sie beim Anstupsen immer wieder aufflammt - gezähmt, trotzdem ist es so, dass ich halt einfach auf Torte, Pizza und Kartoffeln und und und stehe. Habe ich schon immer und werde ich auch immer. Und Bier. Vergessen wir mal das Bier nicht, wenn wir schon dabei sind. Und den Wein. Ich bin das, was die Zeitschriften Genussmensch nennen. Verzicht war noch nie mein Ding und deshalb ist für mich jeder Tag, an welchem ich einfach nicht übertreibe, ein besonderer Tag.
    ...
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  3. Hallo :)

    von am 10.01.2018 um 21:31 (My Home, My Body, My Biz)
    Hallo allerseits!

    Ich habe es getan
    Ich hatte mir fest vorgenommen bis Ende Januar einen Blog anzufangen. Mir war zwar nicht klar wo und genau worüber ich schreiben will, aber ich habe die Intention gesetzt

    Jetzt bin ich hier und möchte die Plattform hier nutzen um mein Leben mit euch zu teilen. Ich möchte aber auch diese Plattform nutzen als eine Gelegenheit von mir meine Gedanken aus meinem Kopf zu kriegen und sie in etwas kreatives umzuwandeln.

    Also bin ich jetzt hier und freue mich sehr

    Soviel erstmal für heute. Ich freu mich!
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  4. Na dann schaun mer mal

    Mittlerweile ist der Festtagstrubel definitiv vorbei und der Ernst des Lebens unübersehbar im Anmarsch. Nun bin ich auch ein ganzes Jahr in diesem Forum aktiv. Damals war alles anders. Ich war top motiviert und davon überzeugt, Wunder vollbringen zu können. Es nervt mich auch, dass ich mich nicht darüber freuen kann, dass der Jojo-Effekt ausgeblieben ist. 18 Kilo von Juli bis Dezember 2016. Aus heutiger Sicht der absolute Wahnsinn. Alle haben mich vor dem Jojo-Effekt gewarnt und stattdessen hab ich noch mehr abgenommen. 9 Kilo von Januar bis Dezenber 2017. Ich beschwere mich bei meinem Gehirn darüber, es solle gefälligst endlich die Ausschüttung all dieser Glückshormone veranlassen, auf die ich Anrecht habe. Die Antwort ist nur, dass ich im Vergleich zum Vorjahr grob über den Daumen gepeilt halb so viel in doppelt so langer Zeit abgenonmen hab und man für Glücksgefühle schon mehr leisten ...
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  5. tomorrow i'll be gone

    von am 05.01.2018 um 20:48 (it's better to burn out than to fade away)
    Als ich Hugh Grant irgendwann Anfang der 2000er in "About a boy" sagen hörte "Jeder Mensch ist eine Insel", war die Sache für mich geritzt. Ich spulte immer wieder zu dieser Stelle zurück und kritzelte den Spruch zig mal auf jede freie Stelle, egal ob Hausaufgabenheft oder Tischdecke im Kinderzimmer. Jahrelang war ich davon überzeugt, eine Insel zu sein. Frei im Meer zu schwimmen, mich immer über Wasser halten zu können, ohne jemals andocken zu müssen. Wilde Romantik. Schwarze Romantik.
    Schon als 12 war, hatte ich aufgehört zu erzählen. Im Laufe der Jahre rückte ich immer mehr das Zuhören in den Mittelpunkt. Ich habe immer viel gesprochen, aber doch nichts erzählt. Irgendwann hat das jemand durchschaut, aber ich konnte die Insel nicht zum Hafen machen.

    Dieses Silvester habe ich zum ersten Mal allein verbracht. Ganz gemütlich mit Steak, einem Liter ...
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