Fische sind Freunde - kein Futter!
Aus dem Chaosleben einer abnehmenden Studentin 

Baden gegangen!
Veröffentlicht: 25.04.2009 um 22:13 von lady-dive
Auch, wenn ich merke, dass ich mir den Semesterstundenplan inklusive Arbeit ein bisschen blöde eingeteilt habe, würde ich das noch nicht als Baden gehen bezeichnen.
Aber die Anforderungen im neuen Semester - wir sitzen jetzt mit vielen Höhersemestrigen - sind schon gestiegen. Daran muss ich mich erstmal gewöhnen!
Dazu versuche ich natürlich mein Essen konsequent zu halten und wieder mehr Sport zu machen. Das klappt auch gut. Ich esse in der Mensa gesund, lasse fettige Pommes weg, esse immer Salat/viel Gemüse und oft Fisch. Dazu versuche ich keine Öffentlichen mehr zu nutzen - alles wird mit dem Rad gefahren. Und das klappt klasse. Rostock ist eine kleine radlerfreundliche Stadt! Nur mittwochs, wenn ich zu meiner Schülerin fahre, ist es etwas weiter: Knapp 18 km hin und zurück.
Und das Kanupolo läuft auch super. Am Donnerstag bin ich gekänter - auf der Warnow. Ich war am Tor, habe versucht den Ball aufzuhalten. Der hatte ganz schön Wums und hat mich einfach umgeworfen. Kopf unter Wasser gingen mir folgende Gedanken durch den Kopf:
Spritzschutz auf, ausgestiegen und tief Luft geholt. Da war Toralf auch schon da und wollte mich drehen. Alles in allem war ich max. 15 Sekunden unter Wasser. Aber ich wäre lieber da geblieben, als ich merkte, dass ich knietief im Schlamm versunken war.
Aber - der Einsatz hatte gelohnt: Der Ball war nicht ins Tor gegangen!
Aber die Anforderungen im neuen Semester - wir sitzen jetzt mit vielen Höhersemestrigen - sind schon gestiegen. Daran muss ich mich erstmal gewöhnen!
Dazu versuche ich natürlich mein Essen konsequent zu halten und wieder mehr Sport zu machen. Das klappt auch gut. Ich esse in der Mensa gesund, lasse fettige Pommes weg, esse immer Salat/viel Gemüse und oft Fisch. Dazu versuche ich keine Öffentlichen mehr zu nutzen - alles wird mit dem Rad gefahren. Und das klappt klasse. Rostock ist eine kleine radlerfreundliche Stadt! Nur mittwochs, wenn ich zu meiner Schülerin fahre, ist es etwas weiter: Knapp 18 km hin und zurück.
Und das Kanupolo läuft auch super. Am Donnerstag bin ich gekänter - auf der Warnow. Ich war am Tor, habe versucht den Ball aufzuhalten. Der hatte ganz schön Wums und hat mich einfach umgeworfen. Kopf unter Wasser gingen mir folgende Gedanken durch den Kopf:
Na toll, gekäntert!
Warum eigentlich?
Ach ja, der Ball!
Hey, du kriegst keine Luft!
Sollte nicht Toralf kommen und dich umdrehen?
Ne, ich glaub, der kommt gerade nicht ...
Na, dann steig mal aus!
Is ja auch kalt irgendwie.
Warum eigentlich?
Ach ja, der Ball!
Hey, du kriegst keine Luft!
Sollte nicht Toralf kommen und dich umdrehen?
Ne, ich glaub, der kommt gerade nicht ...
Na, dann steig mal aus!
Is ja auch kalt irgendwie.
Spritzschutz auf, ausgestiegen und tief Luft geholt. Da war Toralf auch schon da und wollte mich drehen. Alles in allem war ich max. 15 Sekunden unter Wasser. Aber ich wäre lieber da geblieben, als ich merkte, dass ich knietief im Schlamm versunken war.
Aber - der Einsatz hatte gelohnt: Der Ball war nicht ins Tor gegangen!
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