Schock schwere Not...
Veröffentlicht: 14.06.2009 um 15:04 von DraQla
Es ist vielleicht gut 10 Jahre her, da war die Moni ein relativ schlacksiges Mädel - und von da an ging es abwärts.
Schulwechsel, Schulsport war mir ein Graus und dann auch noch Schlüsselkind. Gut ein Jahrzehnt lang hab ich mir ein schönes Mäntelchen angefuttert. Kugelrund bin ich nicht, deswegen hab ich auch lang gedacht "das wird schon" und "Morgen kannst du auch noch mit dem Sport anfangen" und "Soooo schlimm ist das mit dem Essen jetzt schon nicht".
Was ich davon hab ist ein halber Zentner zuviel. Und das, wo ich's besser wissen sollte.
Tjaaaa, jetzt werd ich mir erstmal 2 Waagen kaufen, eine Personen- und eine Küchenwaage. Seltsamerweise fällt mir jetzt auf, dass so ziemlich jede Fertigsoße 2-3 Portionen darstellt und von Oma habe ich schließlich gelernt, dass aufgegessen wird.
Was lernen wir daraus?
Soße selber machen (ist eh billiger) und nicht aus bequemlichkeit mehr machen als nötig und es dann später "weil es ja schon gekocht ist!" doch noch futtern.
Außerdem das ganze Weißbrot in der Uni-Cafeteria, die schöööönen panierten Schnitzel in reichlich angedickter Bratensoße in der Mensa, hier ein Donut mit leckerer Fettschokoglasur, weil das Hirn braucht ja Energie!
Das schwerste wird wohl das langsam essen sein und das sich nicht verleiten lassen, weil die beste Freundin mal wieder futtert wie ein Scheunendrescher...
Schulwechsel, Schulsport war mir ein Graus und dann auch noch Schlüsselkind. Gut ein Jahrzehnt lang hab ich mir ein schönes Mäntelchen angefuttert. Kugelrund bin ich nicht, deswegen hab ich auch lang gedacht "das wird schon" und "Morgen kannst du auch noch mit dem Sport anfangen" und "Soooo schlimm ist das mit dem Essen jetzt schon nicht".
Was ich davon hab ist ein halber Zentner zuviel. Und das, wo ich's besser wissen sollte.
Tjaaaa, jetzt werd ich mir erstmal 2 Waagen kaufen, eine Personen- und eine Küchenwaage. Seltsamerweise fällt mir jetzt auf, dass so ziemlich jede Fertigsoße 2-3 Portionen darstellt und von Oma habe ich schließlich gelernt, dass aufgegessen wird.
Was lernen wir daraus?
Soße selber machen (ist eh billiger) und nicht aus bequemlichkeit mehr machen als nötig und es dann später "weil es ja schon gekocht ist!" doch noch futtern.
Außerdem das ganze Weißbrot in der Uni-Cafeteria, die schöööönen panierten Schnitzel in reichlich angedickter Bratensoße in der Mensa, hier ein Donut mit leckerer Fettschokoglasur, weil das Hirn braucht ja Energie!
Das schwerste wird wohl das langsam essen sein und das sich nicht verleiten lassen, weil die beste Freundin mal wieder futtert wie ein Scheunendrescher...
Kommentare 0








