also erstmal vorweg ... ich arbeite nicht in dem bereich ... hab früher mal für eine zeit im gynäkologischen OP gearbeitet ... jetzt bin ich doch lieber in die psychiatrie gegangen
ok ... zum thema bruststraffung ...
zu sagen sein, dass eine OP nicht mehr von der kasse übernommen wird, vielleicht wenn man privat versichert ist. wobei ich mir da auch sicher bin, dass man die kosten selbst übernehmen muss.
es gibt NICHT MEHR den psychologischen grund für eine OP indikation.
bei einer bruststraffung wird ja die überflüssige haut entfernt und die brust sozusagen neu geformt. also deine brust wird im nachhinein ganz anders ausschauen als vorher.
die OPs, die ich gesehen habe dauerten im durchschnitt 2-3 stunden ... werden unter vollnarkose ausgeführt.
es wird auch ein stationärer aufenthalt von 2-3 tagen empfohlen um dich zu überwachen in bezug auf schmerzen, blutungen, infektionen usw.
nach der OP musst du einen kompressionsverband über 2-3 wochen (bin mir nicht sicher, ist schon 5-6 jahre her, dass ich in der gyn gearbeitet hab) tragen.
narbenverheilung kommt auf dein bindegewebe darauf an ... wie gut dein gewebe ist, wie die heilung abläuft ... wie schnell die heilung abläuft ... wie gut du deine brüste pflegst ... wie du dich schonst.
ähm ... soll ich die *räusper* art und weise, wie die haut geschnitten wird, auch noch erklären ... zumindest so wie ich es kenne?
ach ja ... bruststraffung .. dadurch, dass ja überflüssiges gewebe entfernt wird, werden während der OP
(wenn du KEINE verKLEINERUNG möchtest) implantate eingesetzt um die ursprüngliche größe zu behalten.
ansonsten handelt es sich ja um eine verkleinerung der oberweite!!!
nun rüber mit mehr fragen

genaue fragen ermöglichen mir genaueres antworten!!!
ach ja ... zwecks kosten: ab 5.000€ musst du damit rechnen.
tamara