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23.09.2006, 22:00
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Ist öfters hier...
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Registriert seit: 07.08.2005
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der traum vom eigenen haus
wir überlegen ein haus zu kaufe-zu bauen-bauen zu lassen. wir finden da langsam daran gefallen und träumen schon von langen nächten auf der eigenen terasse und vom teich ums eck. leider haben wir absolut keine ahnung. schwiegerpapa hat zwar schon ein paar häuser gebaut aber er rät vom fertighaus ab. mir wäre ein fertighaus am liebsten weil ich da eben schnell rein kann und nicht doppelt zahlen muß. eben miete und schulden die ich zurückzahlen muß. ein haus zu bauen dauert ewig und ist viel arbeit und zeit die man reinstecken muß.
ein haus zu kaufen haben wir auch überlegt aber da kann es dann schon wieder sein das wir renovieren müssen. handwerklich sind wir nicht unbedingt super geeignet.
bei einem fertighaus kann man eben alles so planen wie man es selber haben will. bei einem gekauften haus muß man eben das nehmen was man bekommt.
ich bin hin und hergerissen.
am besten gefällt mir aber der gedanke das ich dann evtl ein außengehege bekomme. und das nicht nur für meine meeris
ich plan da mehr so ein 8qm außengehege und dann hol ich mir die kleine süße motte die bei einer freundin sitzt. hab mich nämlich in ein ninchen verliebt.
aber in der mietwohnung geht das alles nicht.
wer hat den erfahrungen gemacht mit hauskauf oder fertighausbau?
wer kann mir da tipps geben?
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23.09.2006, 23:07
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Spitzen Naschkatze
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Hey Du,
also meine persönliche Meinung ist die:
Kaufe ein Haus, daß seine Macken schon zur Schau gestellt hat!
Das Problem ist doch: Kaufst Du ein Grundstück für ein Fertighaus, tust du dies meist in Neubaugebieten.
Da kannst Du Dir deine NAchbarn nicht aussuchen, hast NUR junge Familien, etc.
Kaufst Du dir ein Haus, das schon ein paar ahre alt ist, kann ein Gutachter prima Mängel, etc feststellen.
Ein Außengehege wäre für mich kein Grund, denn das kannst DU auch in einem Mietshaus mit Gartennutzung anlegen.
Wir haben unseres auf dem Balkon.
Zum Fertighaus:
Finde ich toll wenn du a) das Grundstück frei wählen kannst
und du b) genug Eigenleistung mit einbringst, denn das Argument von Deiner Seite zält nicht wirklich weil Du fast nei ein schlüsselfertiges Fertighaus bekommst.
Liebe Grüße
Nicole
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23.09.2006, 23:28
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Ist öfters hier...
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Hi Manu,
wir haben "konventionell" gebaut und sind nach einem halben Jahr eingezogen. Gekündigt haben wir zwei Monate vor Fertigstellung, so dass wir nur einen Monat doppelt gezahlt haben. Glücklicherweise beträgt die Kündigungsfrist ja jetzt immer nur noch drei Monate, egal, wie lange Du zur Miete gewohnt hast. Der Unterschied zum Fertighaus ist beim Massivhaus nicht mehr so riesig wie vor einigen Jahren, da z. B. nur noch sehr wenig Mörtel verarbeitet wird, der das Trocknen der Wände verzögert. Wir haben allerdings bis auf Parkett/Laminat und Malerarbeiten alles den Handwerkern überlassen - sonst wären wir wohl heute noch am Bauen, denn der zeitliche Aufwand ist riesig und wenn beide berufstätig sind, kaum in vertretbarer Zeit zu schaffen.
Die wichtigsten Fragen sind: Habt Ihr ein Grundstück? Wie viel habt Ihr gespart, das Eigenkapital sollte bei einem Viertel, besser einem Drittel der Gesamtkosten (also Grundstück + Haus + Nebenkosten für Notar etc.) liegen. damit Ihr günstige Zinsen bekommen könnt. Wir haben uns übrigens für eine mehrteilige Finanzierung entschieden, d. h. wir haben einen 15 Jahre lang laufenden Vertrag und zwei kürzere, die wir bis dahin u. a. durch Sondertilgungen abzahlen können. Damit stellen wir uns vergleichsweise sicher, falls die Zinsen in 15 Jahren, wenn die Anschlussfinanzierung ansteht, gestiegen sein sollten. Denkt auch daran, dass die Zinsen und Tilgung abbezahlt werden können, wenn eine Zeit lang wegen Kind oder Arbeitslosigkeit nur ein Verdiener da ist; und: ein Haus ist zwar toll, aber irgendwann wollt Ihr sicher auch mal wieder in den Urlaub. Wollt Ihr mit einem Architekten bauen oder einen Generalunternehmer beauftragen? Der Archtekt hat den Vorteil, dass er Eure Interessen vertritt, und den Nachteil, dass die Kosten leicht höher ausfallen als geplant. Die günstigen Preise der Generalunternehmer und Bauträger dagegen gelten nur für einfache Standards oder Typenhäuser, die ohne Abweichungen gebaut werden. Handelt also vor Vertragsunterzeichnung aus, was Ihr wollt (z. B. elektrische Rolläden, eine bestimmte Heizung, Kaminabzug etc.). Nachträgliche Änderungen sind immer möglich, aber teuer. Bei Generalunternehmen und Bauträgern gibt es oft Lockangebote, dafür ist dann aber keine Bodenplatte dabei oder die Elektroinstallation ist einfachst. Allerdings gibt es auch Generalunternehmen, die individuell planen, wir hatten so eins.
Empfehlenswert und hilfreich gerade für bautechnische Fragen ist z. B. das Forum von bau.de. Einen guten Ratgeber zur Baufinanzierung hat die Verbraucherzentrale in NRW, gibt's aber bestimmt auch in anderen Bundesländern.
Übrigens hätten wir auch am liebsten einen "Altbau" gekauft. Allerdings waren die Häuser entweder renovierungsbedürftig oder optisch nicht mehr ansprechend, dass wir es dann gelassen und gebaut haben. Bereut haben wir es jedenfalls noch nicht, auch wenn der Garten noch Rasen + Chaos ist. Die Terrasse ist da, gleicht aber noch dem bekannten Präsentierteller, und wir werden sie erst im nächsten Jahr genießen können.
LG
Belledrown
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24.09.2006, 07:28
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Naschkatzen Goldi
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Hallo,
wir haben uns für den Weg entschieden, ein 20 Jahre altes Haus zu kaufen und es umzubauen. Einfach aus dem Grund, dass man dann weniger Entscheidungen treffen muss. Das Haus und das Grundstück sind schon als feste Komponenten da, auch der Garten (1600qm) ist schon angelegt.
Wir bekommen (hoffentlich) nächste Woche unseren Schlüssel und dann geht es los. Wände und Böden müssen raus und neu rein. Das Badezimmer muss raus und neu rein und die Küche ist schon bestellt. Wir rechnen mit 3 Monaten bis dort alles fertig ist und wir auch hier die Mietwohnung komplett verlassen haben. Haben also zum 1.1. gekündigt.
Für uns war diese Entscheidung gut, weil mein Mann immer im Ausland arbeitet und wir alle Entscheidungen am Telefon, per Mail oder am WE treffen müssen. Da hat es vollkommen ausgereicht zu überlegen, welche Farbe die Küche bekommt und welche Fliesen das Bad!
Ganz wichtig ist die Finanzierung! Die Leute, die unser Haus verkauft haben, hatten soviele Schulden, dass sie, wenn wir nun bezahlt haben, Null auf Null rausgehen. So kann das Leben spielen: teures Haus, man buckelt sich krumm, die Ehe scheitert, man verkauft und steht vor einem Nichts.
Es ist eine schwere Entscheidung ein Haus zu bauen, in neue Nachbarschaft zu ziehen, ganz neu anzufangen und 1000 Entscheidungen treffen zu müssen. Aber ... es macht auch Spaß!
Liebe Grüße
Alina
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 Ich war 2008 walken  Fahrrad fahren  schwimmen und  joggen
 113,7* 112* 111* 110 * 109 * 108 * 107 * 106 * 105,7 * 104 * 103 * 102 * 101 * 100 * 99
dieses Jahr abgenommen: - 8,0 kg
Mai: 640 min , Juni: 694 min , Juli: 568 min , August: 780 min , September: 735 min, Oktober: 192min
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24.09.2006, 07:46
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bei der finanzierung hilft und schwiegerpapa. er will das erbe jetzt aufteilen und somit passt das jetzt eben. er denkt zwar bei weiten noch nicht ans sterben aber er meinte eben er gibt und jetzt schon ein teil davon weil wir jetzt eben mit dem geld was anfangen können. in 20 jahren brauch ich nicht mehr bauen anfangen. das sollte man doch noch machen wenn man jung ist.
ne ne ihr habt das falsch verstanden. das außengehege ist nicht das ausschlaggebene warum wir jetzt ein haus haben wollen. es ist nur der positive nebeneffekt zum haus. das war eben gleich mein gedanke als wir so drüber nachdachten. eben das wir dann auch mehr garten und platz haben um über solche sachen nachzudenken.
ich denke mal das wir ein drittel vom preis zusammen bekommen werden. das wäre zu schaffen.
heute kommt schwiegerpapa mal zu uns und dann werden wir nochmal drüber reden.
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24.09.2006, 08:50
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Guten Morgen,
wir hatten uns in aller Ruhe ein Grundstück gesucht und zwar eines, dass sich nicht in einer Legebatterie dieser Neubausiedlungen befindet.
Und dann haben wir uns ein Fertighaus darauf bauen lassen, bei dem wir einen kleinen Teil an Eigenleistung selber gemacht haben (verspachteln der Wände, Fliesen, Tapezieren, Fußboden verlegen).
Alles andere war Sache der Hausbaufirma.
Man hat mit der Gestaltung der Außenanlagen auch noch genug zu tun und möchte ja auch irgendwann mal auf der Couch sitzen und nicht noch an einem älteren Haus rumbauen müssen. Weil diese Arbeiten hören nie auf!
Nun wohnen wir mittlerweile seit 10 Jahren in unserem Haus und bereuen die Entscheidung es so gemacht zu haben KEINE MINUTE.
Im Gegenteil, wir würden jedem raten es genauso zu machen.
Nur ein Tipp: bei der Fertighausfirma darauf achten, dass es eine bewährte, renomierte Firma ist, die schon ein paar Jahre im Geschäft ist und schon einige Häuser gebaut hat.
Lieber ein wenig mehr Geld ausgeben, als eine No-Name-Firma zu beauftragen, die pfuscht oder Konkurs geht...
Liebe Grüße
Helmyne
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Kalorien sind kleine böse Tierchen, die sich Nachts in die Kleider schleichen und sie enger nähen.
Diätbeginn: 01.05.2006 bei 103,3kg
Ziel: 75kg im November 2006 erreicht.
Seit Mai 2007 wiege ich um die 68kg und fühle mich sehr wohl!
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24.09.2006, 11:53
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Blöde Frage, aber warum ist dein Schwiegervater gegen ein Fertighaus? Hab ich jetzt nicht so ersehen können oder habe es überlesen
Meine Eltern haben ein uraltes Haus gekauft und nach und nach renoviert. Hat auch gut geklappt, trotz kleinem Kind und Baby und nur ein Verdiener. Dafür haben wir großen Garten und ruhige Lage und mein Vater hat so gut wie alles alleine in einen Topp-Zustand gebracht. 
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Liebe Grüße vom Mandarinchen!
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24.09.2006, 11:57
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so genau weiß ich das auch ned warum er da so dagegen ist. für uns wäre es eben optimal. wir suchen alles aus und dann kanns los gehen.
naja ich werde es heute nachmittag erfahren.
ich denke einfach das schwiegerpapa lieber richtig stein auf stein bauen will.
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24.09.2006, 12:02
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Wir haben vor ca. 30 Jahren neu gebaut. Ein Einfamilienhaus in einem Neubaugebiet. Als Anfang war das ganz in Ordnung, es war nicht unbezahlbar, um unser Haus herum wurde auch gebaut, lauter junge Pärchen und Familien. Wir hatten uns schnell eingelebt. Aber vor 15 Jahren haben wir uns dann einen Altbau in einer besseren Wohngegend gekauft. Erstens war uns das alte Haus mit 4 Kindern eindeutig zu klein und wir fühlten und "beobachtet". Garten grenzte an Garten, alle Häuser waren irgendwie im gleichen Stil, das wollten wir nicht mehr. Der Altbau ist sehr geräumig, hat einen schönen großen Garten mit vielen alten Bäumen drin. Die nächsten Nachbarn sind vom eigentlichen Haus durch das Gebüsch usw. auf Abstand gehalten, und es liegt trotzdem nahe am Stadtkern. Und die Nachbarn sind mit uns mehr auf einer Wellenlänge, sag ich jetzt mal, als das in dem Wohngebiet der Fall war.
Was ich damit sagen möchte: Ein Haus zu kaufen/bauen ist natürlich eine große Entscheidung, aber keine für das ganze Leben, weil sich die Ansprüche immer ändern. Ich persönlich fand das Hauskaufen angenehmer, sicherlich müssen kleine Renovierungsarbeiten vorgenommen werden, aberdie organisationsarbeit bei weitem nicht so aufwändig.
Mittlerweile möchten wir dieses Haus nicht mehr missen, es ist viel gemütlicher als der Neubau, wir leben viel lieber hier.
Den Neubau haben wir momentan vermietet, aber vielleicht möchte ja in ein paar Jahren eines der kinder einziehen.
Also ich rate auch zum Kauf eines fertigen Hauses.
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24.09.2006, 13:08
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Also meine Eltern haben vor 2 Jahren ein Fertighaus von Kastell bauen lassen. Leider in nem Neubaugebiet und in nem Dorf, naja, wohn ja net mehr lange hier. Aber es ist richtig schön geworden. Lustiger weise, dadurch, dass wir das Schild, von wem´s gebaut wurde, länger dran gelassen haben, hat Kastell einige Aufträge mehr bekommen. Wir ham also gute Werbung gemacht *gg*
fertighäuser find ich gut, allerdings sind in unserem Wohngebiet einige die sind einfach nach dem Prinzip quadratisch, praktisch, gut, was nun wirklich net toll aussieht. Wir haben zwei Balkone (is des richtig oder Balkons?) und daher sieht unser Haus auch wirklich schön aus.
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