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15.09.2006, 20:46
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Fahrenheit 9/11
...läuft gerade, ich kenne die Doku noch nicht, wer schaut noch?
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15.09.2006, 21:17
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Wenn alles der Wahrheit entsprechen würde, dann wäre es ok.
Leider mehr Lügen, als man denkt; und somit ist der Moore auch nicht besser als Bush.
Googelt mal nach: The truth about Micheal Moore.
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15.09.2006, 21:18
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Kenn ich schon. Hab es aber auch mit großem Interesse geschaut. Fands etwas zu einseitig. Will jetzt aber nix vorwegnehmen...
Viel Spaß beim gucken!
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15.09.2006, 21:30
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Spitzen Naschkatze
*Fingerwundschreiber*
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Ich habe die DVD zu hause und ich finde die Specials gut. Am Besten ist die Mutter die sowas von Stolz ist das ihe Sohn in den Irak eingezogen wird...irgendwann wird ihr mitgeteilt das ihr Sohn gefallen ist........dann hättet ihr mal die Mutter erleben sollen, um 180 Grad gedreht.
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LG phönix
( mit Sternchen Pascal Thor, 17.08.2008, ganz tief im  )
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15.09.2006, 21:51
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Kennt sich schon aus...
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Michael Moore hat vor Fahrenheit 9/11 noch einen anderen Film gemacht, der kam auch schon öfters im TV: " Bowling For Columbine".
Der ist auch ganz schön heftig, es geht um den Waffen-Fanatismus in den USA. Kennt ihr den auch?
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15.09.2006, 22:08
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Zitat:
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Zitat von filmstreifen
Wenn alles der Wahrheit entsprechen würde, dann wäre es ok.
Leider mehr Lügen, als man denkt; und somit ist der Moore auch nicht besser als Bush.
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Da gebe ich dir recht.
Schaut mal hier als Beispiel: http://de.liberty.li/articles/moore.php
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Liebe Grüße vom Mandarinchen!
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15.09.2006, 22:21
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Zitat:
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Zitat von OrangeJuice
Michael Moore hat vor Fahrenheit 9/11 noch einen anderen Film gemacht, der kam auch schon öfters im TV: " Bowling For Columbine".
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Heftig ist es schon, was damals passiert ist.
Wie Moore es in seinem Film dokumentiert hat, ist es aber absolut unobjektiv und teilweise genauso verlogen.
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16.09.2006, 05:47
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Naschkatzen Goldi
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Ich kenne den Film habe ihn vor längerer Zeit mal gesehen.Was die Mutter angeht die stolz auf ihren Sohn ist:Es ist für Europäer nicht zu verstehen woher dieser grenzenlose Patriotismus kommt.Ich weiß nach meinen 8 Jahren in den USA das Amerikaner eigentlich nichts für das können.........Meine Töchter wurden dort eingeschult (in New York)und jeden Morgen geht dort schon die Grundschule mit einem Schwur auf die Fahne los.Mit 5 Jahren kann jeder Amerikaner diesen Eid auswendig.Über Lautsprecher kommt in allen Schulen des Landes die Stimme eines Schülers"Please raise for the pledge of Aliegence"Bitte steht auf für den Eid auf die Fahne.Die rechte Hand wird aufs Herz gelegt und man dreht sich in Richtung Flagge(die steht in jedem Klassenzimmer) und sagt den Eid.Täglich.Auch in der High School.Wen wundert es da das die Liebe zum eigenen Land so groß ist?Ich habe oft in der Schule mitgeholfen(ist ganz anders,viel besser)wie in deutschen Schulen.Habe meinen Töchtern dann manchmal ins Ohr geflüstert sie sollen dran denken das es für sie auch noch eine andere Fahne gibt.Heute sind wir hier und was soll ich sagen.Ich würde mir wünschen das wir Deutschen wenigstens halb soviel Patriotismus zeigen würden wie die Amis.Es ist nicht verkehrt sein Land zu lieben!Und etwas Böses ist es auch nicht.Wenn es um Amerika geht denken aber immer viele Europäer das Bush Amerika ist.Weit gefehlt.Das Herz des "normalen" Amis ist ein ganz anderes.
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16.09.2006, 08:31
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Naschkatzen Goldi
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caro,
Es ist nicht verkehrt sein Land für konkrete Dinge zu lieben, aber prinzipiell, einfach so, bedingungslos ohne nachzudenken? Genau das führt doch zu derart unüberlegtem und unlogischem Verhalten, wenn man denkt hey, wenn WIR es sagen wirds schon richtig sein, wozu noch skeptisch sein?
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16.09.2006, 12:17
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Naschkatzen Goldi
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ich bin erleichtert.
hätte jetzt einen "michael-moore-loblied"-thread erwartet, aber zum glück sieht es anders aus.
ich halte moore nämlich für einen ungepflegten propagandisten, der eine sehr einseitige sicht der dinge präsentiert und damit leider auch noch erfolg hat.
NATÜRLICH gibt es in den USA durchaus missstände aufzudecken, aber wo ist das anders?
und ich finde es grässlich, zu kritisieren, ohne andere konzepte vorweisen zu können.
moore findet es problematisch, dass soldaten v.a. in den slums usw. gesucht werden - andererseits ist es tatsächlich für die meisten jugendlichen aus diesen gebieten die einzige chance, einen job zu ergattern.
hat moore eine bessere idee?
und das ist nur ein punkt seiner "doku"...
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