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16.08.2006, 00:54
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Lehrer werden?
hi,
ich bin momentan ernsthaft am überlegen lehrer zu werden. am liebsten für gymnasien und die fächer mathematik und informatik. gibts hier vllt sogar lehrer die ein wenig aus ihrem alltag plaudern könnten und mir sagen könnten worauf ich achten sollte?
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16.08.2006, 01:10
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hmm und besteht die möglichkeit vom lehrer zum professor z.b. an einer uni aufzusteigen?
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16.08.2006, 09:39
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Frischling
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Registriert seit: 08.07.2006
Beiträge: 81
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Huhu,
bin zwar kein Experte, aber werde trotzem mal versuchen dir ein paar Infos zu geben. Also was ich bisher so gehört und gelesen habe (korrigiert mich falls falsch), ist diese Fächerkombi nicht unbedingt die günstigste, da nicht an jedem Gymnasium Informatik angeboten wird. D.h. dass es weniger Stellen mit dieser Kombi gibt und es somit schwerer ist, einen Arbeitsplatz zu finden.
Gut sind immer "gängige" Kombis, wobei manche auch zu beliebt sind (Deutsch und Sport oder so  ), und es hier auch schwer ist. Generell würd ich mich davon aber nicht abschrecken lassen, falls es wirklich dein Wunsch ist, Lehrer zu werden und das in diesen Fächern.
Was du beim Studium beachten musst ist, dass du nicht nur fachspezifische Dinge lernst sondern eben auch Didaktik (also: Wie bereite ich den Unterricht gut auf, etc.).
Vom Lehrer kannst du nicht direkt zum Prof aufsteigen. Zunächst müsstest du promovieren (also eine Dissertation schreiben) um den Doktortitel zu erwerben. Ob man das parallel zum Lehrerberuf machen kann, weiß ich nicht, glaube ich aber eher nicht, da beides sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und wohl kaum gleichzeitig machbar ist. Wenn du dann promoviert bist, hast du keine Garantie Professor werden zu können. Dafür müsstest du erneut eine umfassende auf eigene Forschungen gegründete Arbeit schreiben, die Habilitation. Meist ist diese Arbeit zeitlich begrenzt, d.h. Nebentätigkeiten sind auch hier nur schwer unterzubringen. Zudem muss man glaub ich auch Lehrtätigkeiten an der Uni übernehmen während der Zeit.
Soweit ich weiß ist der klassische Weg sich für eine "Karriere in der Uni" zu entscheiden, d.h. nach dem Studium da zu bleiben, evtl. als wissenschaftlicher Mitarbeiter zu arbeiten, zu promovieren usw.
Welchen Weg du gehen möchtest, hängt auch davon ab, wie wichtig dir die Materie an sich ist. In der Schule, auch an nem Gymnasium, wird es eben um recht begrenzte Wissensgebiete gehen, die natürlich auf einem sehr viel niedrigeren Niveau stattfinden als in der Uni. Wenn du promovierst bist du "gewzungen" selber zu forschen und Erkenntnisse hervorzubringen, an der Schule kommt es auch sehr stark darauf an, wie du das Wissen vermittelst.
Aus diesem Grund hab ich mcih auch gegen ein Studium auf Lehramt entschieden, weil es mir wirklich um das Fachliche geht und ich gar nicht die Nerven/Geduld/Lust habe, mich tagtäglich mit Schülern zu beschäftigen. Hinzu kommt der schlechte Ruf als Lehrer, die Gesellschaft hält dich für nen "faulen Sack", die Eltern beklagen sich darüber, dass ihre Wunderkinder ungerecht behandelt werden und die Schüler (je nachdem, an welche Schule man gerät) werden dich auch nicht unbedingt lieben  (Bitte jetzt keine Protestposts, klar ist das überspitzt und klar kann es auch anders sein, aber größtenteils habe ich diese Erfahrung gemacht). Ergänzend könnte man dann noch das zweijährige Referendariat erwähnen, das nicht für wenige eher wie ein Spießrutenlauf abläuft
Hoffe ich konnte helfen, Yna
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16.08.2006, 09:52
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Ist öfters hier...
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Registriert seit: 27.06.2006
Ort: nähe Hanau
Beiträge: 118
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hallo mein freund studiert lehramt gymnasium in der fächerkombi mathe und informatik.
leider muss ich dir vorweg sagen, das wenn du jetzt erst mit dem studium beginnst du schon wieder einstellungsprobleme haben könntest.
mein freund hat glück, er ist in 1 jahr fertig und hat von seinen praktikums schulen jetzt schon mehrere anfragen für sein referendariat.
ausserdem gehen in den nächsten2-4 jahren viele lehrer in rente.deswegen würdest du etwas spä kommen, wenn du fertig wärst, wären schon fast alle plätze wieder neu belegt.
was die fächerkombi angeht kann ich yna nicht zustimmen. gerade weil informatik ein neues fach ist, ist diese kombi äußerst beliebt, wie gesagt, mein freund hat schon angebote sogar als hilfskraft in der schule auszuhelfen.
wie das ist mit dem prof. titel kann ich dir nicht sagen.
dazu muss man auch bedenken das der staat plant den lehrer beruf als beamter zu streichen. d.h. es wird diesen job bald nurnoch im angestellen verhältniss geben und hat somit auch nicht mehr die sicherheit die dieser job früher mit sich brachte.
also, wünsche dir viel glück bei deiner entscheidung 
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16.08.2006, 10:24
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vorallem eine schwierige kombi was das studieren selber angeht.
vorneweg als lehrer studierst du quasi mehr fächer als nur deine späteren unterrichtsfächer. zusätzlich kommt noch die jeweilige fachdidaktik, pädogogik und ein flichtwahlfach dazu. in jedem dieser bereiche musst du eine gewisse semesterstundenzahl vorweisen und natürlich auch prüfungen ablegen.
erschwerend finde ich, dass deine unterrichtsfächer und das flichtwahlfach nicht speziel für lehrämtler angeboten werden, sondern bei den diplom-leuten mitstudierst. das heißt du lernst den selben kram wie jemand der auf nen doktor oder forschung speziell abzielt.... und grade bei mathe echt nicht zu unterschätzen, was du im guten lk und noch etwas darüber hinaus lernst, wird absolut vorrausgesetzt. die durchfallquote bei den grundscheinen diff und agla ist uuuunglaublich hoch, folglich auch die abbrecher-quote. die sachen, die du im studium mathe lernst, haben quasi nichts mehr mit dem zu tun, was du unterrichten wirsd.
mein freund hatte sich an mathe und geschichte lehramt gymnasium in göttingen versucht und hats aufgegeben, weils einfach zu schwer für ihn war. er hatte keinen mathe-lk und damit im grunde schon von anfang an verloren.
ausserdem ist die stundenbelastung von mathe echt heftig. kannst pro tag echt 4-6 stunden anwesenheit im matheinstitut anrechnen. die anderen fächer da noch unterzubringen ist schwer. mathe und info sicher leichter als die kombi meines schatzes, aber immernoch. regelstudienzeit ist eigentlich nicht möglich
das ganze sollte ein gut überlegter schritt sein, ob du das studium ansich packst. ich will dir jetzt keine panik machen, aber überleg es dir  du kannst immer noch nach zwei semestern wechseln, aber das hat natürlich auch finanzielle nachteile (bafög, semester- und studiengebühren etc)
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16.08.2006, 10:32
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Re: Lehrer werden?
Zitat:
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Zitat von PId
hi,
ich bin momentan ernsthaft am überlegen lehrer zu werden. am liebsten für gymnasien und die fächer mathematik und informatik. gibts hier vllt sogar lehrer die ein wenig aus ihrem alltag plaudern könnten und mir sagen könnten worauf ich achten sollte?
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Hallo PId,
dann plaudere ich doch einfach mal als Lehrer aus meinem Alltag und sag dir, worauf du achten sollst.
Die Ausbildungs zum Lehrer läuft im Normalfall so, dass du ein Lehramtsstudium beginnst, in welchem du dich fachwissenschaftlich auf zwei Fächer (z.B. Mathematik und Informatik) und auf die Pädagogik und Didaktik, d.h. das Handwerk vom Unterrichten und Erziehen vorbereitest. Wie das ganze genau aussieht, wird von der jeweiligen Universität bestimmt. Wenn du deinen Hochschulabschluss, das erste Staatsexamen, in der Tasche hast, gehst du zwei Jahre in das sogenannte Referendariat, das ist die praktische Lehrerausbildung, die in einem Studienseminar und an einer Ausbildungsschule stattfindet. Überstehst du das ganze erfolgreich, hast du das zweite Staatsexamen und kannst dich auf eine Lehrerstelle bewerben, auf der du dann deinen Beruf ausübst. In der Lehrerausbildung ist glücklicherweise zur Zeit einiges im Umbruch, da kann sich in den nächsten Jahren durchaus noch etwas ändern.
Um Professor zu werden, geht man eine wissenschaftliche Laufbahn ein. Das kann man durchaus mit einem Staatsexamen. Nach dem Examen entschließt man sich zur Promotion, d.h. man schreibt eine Doktorarbeit und wenn es dann weitergehen soll und man tatsächlich Geld oder gar (*staun*) eine Stelle aufgetrieben hat, folgt die Habilitation - ein zweites dickes Buch. Danach kann man dann auf die Suche nach einer Professur gehen. Ob wissenschaftliche Arbeit für dich etwas ist oder nicht, wirst du im Studium schon merken.
Über die Einstellungschancen und die Fächerkombinationen kann man praktisch keine klaren Zukunftsussagen machen, das haben die letzten 10 Jahre deutlich erwiesen. Bestenfalls kann man sagen, dass "weiche" Fächer wie Deutsch, Sport, Religion i.d.R. überlaufener sind als "harte" Fächer wie Mathe, Naturwissenschaften oder Englisch, ganz einfach, weil es dort mehr Studenten gibt. Ob der Beamtenstatus von Lehrern abgeschaft werden soll, ist in der Diskussion: ich persönlich hielte es (als Beamter!) für sinnvoll, ich halte es aber für wenig wahrscheinlich, weil der Beamtenstatus etliche Vorteile für den Dienstherren hat. (Kein Streikrecht, Einschränkungen in der Wahl des Dienstortes, keine starke Interessensvertretung durch Gewerkschaften.) Darüber solltest du dir aber wirklich jetzt noch keine Sorgen machen. Ein Angestelltenstatus ist keine unattraktive Arbeitsform.
Der Lehrerberuf ist ein sehr harter und psychisch belastender Beruf. Die durchschnittliche Arbeitszeit eines Gymnasiallehrers liegt bei 48,5 Stunden die Woche - und da sind die Ferien miteingerechnet. In der Schulzeit arbeite ich recht häufig über 50 Stunden die Woche. Die eigentliche Unterrichtszeit ist dabei der geringste Teil, der deutlich größere Teil geht für Korrekturen und Verwaltung drauf, gefolgt von der Unterrichtsvorbereitung. Ein sehr belastendes Moment des Lehrerberufs ist, dass er sehr oft konfrontativ ist. Bei der Lebensentwicklung von Schülern ist die Schule - und damit natürlich der einzelne Lehrer - oft der Anlaß für Frustration und Scheitern. Das bekommt man als Lehrer verständlicherweise direkt ab, ebenso wie die begreifliche Sorge der Eltern um ihre Kinder. Unsere äußeren Arbeitsbedingungen sind schlecht und wir erleben täglich, dass Bildung in Deutschland nichts wert ist. Die Anstrengungen der Landesregierungen laufen in der Realität auf Kostenersparnis, nicht auf die Verbesserung des Bildungssystems hinaus. Das in der täglichen Arbeit spürbar (noch ne Schippe Arbeitszeit mehr, verrottete Schulen, Stellen werden nur mit großer Verzögerung besetzt, Diffamierung in der Öffentlichkeit - "faule Säcke", Sonntagsreden, die man nur als Hohn verstehen kann) Das macht den Beruf sehr frustrierend und daran wird sich in den nächsten Jahren nichts ändern.
Der Lehrerberuf kann sehr befriedigend sein, wenn es gelingt, das Schüler den Knackpunkt überwinden und wirklich das Denken und Verstehen in den Griff zu bekommen. Es ist ein schönes Gefühl Schüler mit einem Schulabschluss ins Leben zu entlassen. Das Einstiegsgehalt ist ordentlich. Als verheirateter Studienrat in meinem Alter verdiene ich ca. 2500 Euro netto im Monat. Im Gegensatz zu anderen Berufsgruppen vergleichbarer Kompetenzstufe habe ich aber kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Jugendliche, die noch zur Schule gehen, denken oft darüber nach, Lehrer zu werden. Das liegt aber auch daran, dass man in diesem Alter recht wenig über andere Berufsmöglichkeiten weiß. Ich würde dir raten, jetzt schon intensiv beim Berufsinformationszentrum reinzuschnuppern und einmal zu sehen, was für spannende Lehrberufe und Studienfächer es gibt!
Ich hoffe, das hilft ein bisschen!
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16.08.2006, 14:19
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vielen dank für eure ausführlichen kommentare, insbesondere pantagruel.
da gibts noch ein paar punkte die mir nich ganz gefallen. werd mir das wohl nochmal überlegen.
auch den tipp mit dem biz werd ich mir zu herze nehm. war da zwar schon 2 mal, aber so richtig was gefunden hab ich nu nich :/
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16.08.2006, 14:29
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frag auch ruhig mal deine mitmenschen um dich herum, für welchen job sie dich für geeignet halten. oft schätzt man sich selber völlig anders ein. frag doch mald eine freunde, eltern, großeltern und deine lehrer, trainer aus dem verein etc.
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16.08.2006, 14:57
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Naschkatzen Goldi
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Registriert seit: 08.08.2005
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Ich wollte früher eigentlich nie Lehrer werden und habe mich auch beim Arbeitsamt erkundigt und einige Tests durchlaufen. Und dabei kam heraus, dass mir der Lehrberuf empfohlen wurde.
Ich wusste, dass ich Deutsch und Englisch studieren wollte und habe mich dafür entschieden auf Lehramt zu studieren.
Denn das Studium unterscheidet sich nicht besonders vom MA Studiengang und dem Diplom Studiengang. Mit dem Staatsexamen hatte ich aber die Option Lehrerin zu werden. Während meines Studiums haben sie die Prüfungsordnung geändert und versucht mehr Wert auf Didaktik und Pädagogik zu legen. Zudem wurde aus dem 4wöchigen Praktikum ein Praxissemester (mit insgesamt 13 Wochen Praktikum) gemacht, was ich persönlich sehr gut finde.
Momentan bin ich im 1,5 jährigen Referendariat (in B-W wurde es durch das Praxissemester verkürzt).
Ab September habe ich meine eigenen 2 Klassen und hab schon richtig Bammel vor meiner neuen Aufgabe, da man so viele neue Dinge beachten muss. Aber da muss man als angehender Lehrer wohl durch.
Wie meine Vorredner bereits gesagt haben ist der Lehrberuf nicht mit 38 Stunden abgetan. Du bist mit dem Kopf IMMER in der Schule oder bei deinen Unterrichtsvorbereitungen. Du musst korrigieren und planen.
Die meisten Eltern, Schüler, Mitmenschen sehen aber nur, dass du um 15 Uhr spätestens zu Hause bist - dass du aber noch bis nachts an deinem Schreib Tisch sitzt sieht kein Mensch.
Mir persönlich macht der Umgang mit den Schülern sehr viel Spaß, aber sie können auch sehr anstrengend und laut sein - da muss man durchgreifen können...
Und man muss sich darüber klar werden, dass man niemals so viel Dank zurückbekommt, wie man es evlt. in anderen Berufen bekommt. Die Schüler sehen im Lehrer immer erstmal einen Gegner, der ihnen nichts Gutes will...das belastet mich echt manchmal...
Momentan hab ich noch Ferien und genieße sie in vollen Zügen, denn das nächste Jahr wird ecth heftig...
Aber wenn du den Beruf wirklich ausüben willst, dann studiere doch erstmal auf Lehramt und schau ob dir deine Fächerkombi Spaß macht. Den Studienabschluss kannst du notfalls noch während des Studiums ändern.
Und ein Praktikum im Vorfeld wäre durchaus sinnvoll...
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