als ich gestern abend nach hause kam, hatte mein Mann die Glotze an und den Film davor geschaut, der ging grad zu Ende, Frauentausch fing an und ich kam nicht mehr von der Sendung los (PS: ich bin ein absoluter wenig-Fernseh-Gucker). Nervig war die ellenlange Werbung dazwischen, aber was die "christliche Frau" von sich gegeben hat, hat jeden spannenden Krimi in den Schatten gestellt. Von mir aus kann sie treiben und glauben an was sie will (mit sich selbst) aber das was da bei den Kindern abging, die waren auf eine gewisse Art "vernachlässigt" und die Mutter hatte nicht den Hauch einer Ahnung davon, völlig in sich selbst verliebt und mit sich selbst beschäftigt.
Als die Kinder zusammen mit ihrer Tasuchmutter geweint haben, meine Güte, die müssen dermaßen emotional vernachlässigt sein, selbst die Jungs haben geweint, ob der Zuwendung der fremden Mutter. Und die richtige Mutter sagte dann auch noch (sehr viel später) ihre Kinder würden nicht oder kaum weinen... Mir lief es richtig über den Rücken.
Die Art und Weise wir die flippige "Mutter" versucht hat mit der Christin zu reden, war nicht korrekt, sie hätte versuchen müssen das ruhiger und sachlicher anzugehen, wenn es überhaupt eine Chance gibt der Frau etwas zu vermitteln dann sicherlich nicht mit hysterischem Gezeter....trotzdem verständlich, bei allem was sie erlebt hat.
Naja, zum Ehemann der Christin fällt mir eigenltich nur ein Wort ein. Schlappschwanz. Sorry für den derben Ausdruck.
Alles in allem fand ich die Sendung echt ziemlich berührend. Schade dass meine Mädels nicht da waren zum gucken, wäre wieder eine schöne Vorstellung gewesen nach dem Motto was sie an ihrer Mutti haben
PS: die Frau gehört dringend in Behandlung....
Liebe Grüße
Silvia