letze Woche kam eine reportage über einen 15 jährigen der schon beinahe 140kg hatte.
nachem er 6 Wochen in so einer Reha war hatte er auch 10kg abgenommen.
kam dann raus und sollte alleine auf ich gestellt so weitermachen wie in der reha.
Ging natürlich fürchterlich in die Hosen und nahm noch mal 20kg zu.
Die KK wo er einen Antrag auf magen verkleinerung stellte da er sonst nicht mehr lange zu leben hatte bei den diversen Krankheiten schickte doch tatsächlich eine Ernährungsberatung für 4St. zu ihm
Un die dame war so von sich eingenommen das sie dachte so ein enormes problem könne sie in 4St.regeln.
natürlich war das totaler Blödsinn innerhalb von 4St da was zu reglen
Erst nach einem Rechtsanwalt und dem dringenden befund von Ärzten wurde dann der Magenverkleinerung zugestimmt.
Der Arzt meinte:
Typisch diese Abnehmrehas die nicht alltagstauglich sind.
Im großen und ganzen nehmen die leute dann wenn sie raus kommen noch mehr zu.
Gibt nicht viele die dann auch weiter abnehmen.
ich war auch in so einer Einrichtung für 4 Wochen.
Man hatte den ganzen tag nur irgendeinen sport.
ab und an dachte ich sogar die kennen nur noch NW.
Frühs NW,Mittags auch noch,und wenn es ganz toll kam auch noch nachmittags.
Die Geräte waren so alt,Ftnesstudios würde verboten werden zu öffnen bei solche alterstümlichen geräten
Die kalorienzahl war für mich 1000 cal. Wer halt größer war 1500 cal.
Man war auf sich alleine gestellt bei essenzusammenstellen.
Einmal hatten wir so ne Führung was für lebensmittel man kaufen sollte und welche nicht,einmal ein Kockkurs,den man aber getrost in die Tonne kloppen konnte.
Die leiterin hatte eh keine Lust und das merkte man auch
Ansonsten waren sich selbst dei Psychologin und die Ernährungsberaterin nicht einig was nun jetzt richtig ist
Kurz gesagt:
Absolute Sch............... taugt nichts
hach ja, das erinnert mich an meine reha im letzten jahr.
täglich 1200 kalos. essen mussten wir auch selber zusammen stellen. kochkurs ?? was isn das? hatten wir nicht.
sport über den tag verteilt jeweils 20 min wassergymnastik, ausdauer, muckibude. ab und an auch noch 20 min gleichgewichtstraining für über 60 jährige ( ich mittendrin mit meine 36 jahre) und frühs spazieren gehen ums klinikgelände. der pure wahnsinn .
@cherrilee zuerst mal alles Gute nachträglich zum Geburtstag
nach Deiner Beschreibung hört sich das genau so an wie in dem saftladen wo sie mich hinsteckten.
an den A............... der natur tiefster finstester Odenwald.
Die Klinik liegt auch noch im wald,ohne wagen muss man da echt so lange ausharren,ohne das man wegkommt.
Kochkurse macht man nicht mehr da man ja eh dort ißt.
Und man so viele zusätzliche Lebensmittel bräuchte die würde aber von der LVA nicht mehr bezahlt
naja, mitten in der pampa war die klinik nun nicht. die lag mitten in einer kleinstadt. aber der ort selber war auch meist wie ausgestorben *gg*.
essen ging es immer in etappen, was ja nun auch nicht wirklich ein problem ist. das schlimme aber war, das wenn man 17.30 zum essen ging, das bufett logischerweise noch voll war. kam man 17.45, war das bufett leer und man musste regelrecht drängeln das auch mal nachgefüllt wurde.
auch die auswahl selber war nicht die welt. fettarme wurst gab es 3-4 sorten und das 3 wochen lang die selbe . für die die normal essen durften, war die wurstauswahl wesentlich größer.
aber über das salat-, gemüse,-und obstbufett konnte man nicht meckern. da gabs zu jeder zeit eine menge auswahl.
Hallo ihr beiden, ich bin am Mittwoch auch aus einer Kur zurück gekehrt. Also ich kann mich nicht beschweren, bekam pro Tag 1500kcal. Der Arzt meinte, wenn mir das zu wenig wäre könnte ich das sagen und bekäme dann mehr Kalorien am Tag. Hatte täglich auch Gymnastik, Aquafitness, Ergometertraining und walken. Dazu kamen noch Erholungsteile wie Moorpackung, Medistream Massagen auf einem Wasserbett mit Wasserstrahlen und Elektrotherapie um die Verspannungen zu lösen.
Habe in den 4 Wochen in denen ich in der Klinik war 6,5kg erfolgreich abgenommen und habe vor das Konzept zu Hause weiterzuführen, natürlich nicht mehr so viel Sport wie in der Klinik. Aber hatte vor der Kur meine Ernährung schon umgestellt und einiges an Gewicht verloren. Kommt glaub ich grad drauf an welche Klinik man erwischt.
Ach ja salatbuffets hatten wir auch,der Gurkensalat wurde mit Süsstoff angereichert da man dort ohne Salz kochte.
Frühstückseier konnte man mit Paprika oder pfeffer würzen.
Obstbuffet in dem Sinne gabs so gar nicht
Wochenlang die gleiche Wurst kenne ich auch so wie die zeiten 17.30.
Wenn man da nicht schon vor dem Speisesaal stand und mal später kam konnte man die reste bekommen.
Echt armsselig ist das dort
Wenn ich den Anfangspost lese, hoffe ich mal, dass du nur die Abnehmrehas kritisieren willst und nicht diese hirnrissige Magen-OP als gute Alternative befindest.
Ich war nie auf so einer Kur. Hatte es mit 16-19 öfter mal überlegt, wollte aber nie so lange weg. Heute denk ich einfach, ich muss es einfach selbst schaffen mir die Fehler deutlich vor Augen zu führen und diese aus meinem Alltag zu streichen. Wohlgemerkt aus dem Alltag, nicht aus dem Leben.
Bei der Magen-OP kann ich indirekt Erfahrung berichten, denn meine Mutter hat das machen lassen. Ich wünsche keinem diesen Leidensweg. Es ist einfach soviel schief gegangen. Und auch, wenn es bei vielen gut gegangen ist und sie abgenommen haben, ändert es für mich nichts daran, dass ich diese OP für zu risikoreich und überflüssig erachte. Denn sie hat mir im Endeffekt meine Mutter weggenommen. Sie hatte sich in den Kopf gesetzt mit der OP abzunehmen und ihr Leben besser leben zu können. Stattdessen ist sie ein Jahr nach der eigentlichen OP gestorben.
Zurück zum Thema (will nicht, dass jetzt nur noch über die OP geredet wird, das war ja nicht beabsichtigt):
Ich hab im Fernsehen oft von solchen Kuren Berichte gesehen und da kam mir auch fast immer der Verdacht, dass das Programm, dass da einem aufgezwängt wird nicht alltagstauglich ist. Leider, denn eigentlich wär es ja schön, wenn man bei so einer Kur gezielt Tipps für die Ernährung/Bewegung lernen könnte.
mh das klingt vll komisch aber hat vielleicht jemand von euch ne idee wo es so eine seriöse reha in Bäwü gibt? ich würd sowas gerne mal 2 wochen in den ferien mit meinem Freund machen.. einfach zur entschlackung..^^
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Meine Damen und Herren, sie merken, ich provoziere ganz bewusst.
mh das klingt vll komisch aber hat vielleicht jemand von euch ne idee wo es so eine seriöse reha in Bäwü gibt? ich würd sowas gerne mal 2 wochen in den ferien mit meinem Freund machen.. einfach zur entschlackung..^^
Schlacke gibt es im menschlichen Körper nicht. Und falls du eine "Entgiftung" o.ä. meinst, das wird nicht passieren, da der Körper alle unnötigen Stoffe ohnehin ständig und von selbst ausscheidet, da hilft so eine Reha überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, wenn man dem Körper wichtige Nährstoffe in ausreichender Menge enthält, ist er bei seiner Arbeit eher gehindert.
mh das klingt vll komisch aber hat vielleicht jemand von euch ne idee wo es so eine seriöse reha in Bäwü gibt? ich würd sowas gerne mal 2 wochen in den ferien mit meinem Freund machen.. einfach zur entschlackung..^^
Das wird aber von der LVA nicht bezahlt.
das mußte Du schon privat machen und das wird teuer
@moe oh das tut mir aber leid.
ich wüsste nur auch nicht mehr was ich bei über 200kg machen sollte.
Nur der gedanke aber an so ne Magen OP der will so gar nicht an mich ran.
Dem einen wird dadurch doch geholfen bei dem anderen (wie ich auch schon viel im TV gesehen habe) hilft es leider gar nicht.
ich gebe da die Schuld aber eindeutig den Versicherungen (LVA,KK)
Wie kann man jemand 4-6 Wochen in ne Reha stecken um dann zu sagen:
Tschüß machs gut,jetzt sieh zu das du klar kommst
alltagstauglich auf keinen Fall,ne bestimmt nicht.
Was mich ja so sauer machte war die Art wie der Junge behandelt wurde.
man kann doch keinen 15 jährigen so massiven essgestörten Teenager nur 5 Wochen in so einer Reha behalten.
Wir wissen doch selbst das es für uns sauschwer ist bei der Stange zu bleiben.
Natürlich ist so ne reha teuer,aber ein halbes Jahr sollte man den leuten doch zeit geben.