Habt ja sicherlich von dieser Studie zu Vornamen gehört und welche Vorurteile entstehen. Beispiel hierbei sind Kevin, Mandy, Justin, Jeremy, Chantal, etc.
Nun ist man ja total verunsichert, ob der eigene Name oder der Name des Kindes dazu gehört....
Irgendwie kommt es mir nun so vor, dass man am Besten seinem Kind nur noch traditionelle deutsche Namen wie Alexander, Eva, Benedikt oder so geben sollte, um solchen Sprüchen zu entgehen.
Also, Gabriella ist nun auch kein deutscher Name und nun würde ich gerne wissen, ob dieser Name für euch nun zu dieser Kategorie des Kevinismus gehört?
Ganz ehrlich - ich finde diese Studie und auch die hitzigen Diskussionen, die zum Teil hier im Forum dazu entstanden sind komplett hirnrissig. Wenn es in D so weit kommt, dass die Qualifikation eines Menschen echt anhand seines Vornamens festgelegt wird, dann kann ich nur sagen armes Deutschland. Stell dir mal vor, wie ätzden langweilig das wäre, wenn nach dieser blöden Studie jetzt echt jeder seine Kinder nur noch Eva, Alexander oder Maria nennen würde - gibt doch sowieso schon so viele Vornamen, die eher Massenbezeichnungen als alles andere sind... Ich persönlich finde einige der so genannten Unterschichten-Namen echt ganz in Ordnung und wenn ich Lust daruf hätte, mein Kind Kevin zu nennen (was ich nicht werde), dann würde ich mich auch nicht von so einer pseudowissenschaftlichen Studie davon abhalten lassen.
Gabriella klingt übrigens schön, finde ich, sollte aber schon zum Nachnamen ein bisschen passen - wobei ich mir aber selbst da nicht solchen Stress machen würde, der kann sich im Leben sowieso noch 10 mal ändern (ich habe jetzt einen indischen Nachnamen, welchen Namen hätten mir meine Eltern dann bitte schön geben müssen, "damit es passt").
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Willkommen Xmas Baby Sanju! *24.12.2010, 3265g und 58cm
Ran an den Scgwangerschaftsspeck! Erstes Ziel: <100kg
Für mich hört sich Gabriella nicht nach Unterschicht an, ganz im Gegenteil. Ich finde, der Name klingt sehr ästhetisch. Da musst du dir keine Gedanken machen.
Meine Tochter heisst Mia Marleen, ist das ein Unterschichtenname? *g*
__________________ Wenn wir an unsere Kraft glauben, werden wir jeden Tag stärker.
Ein Mensch erlebt den krassen Fall -es menschelt deutlich überall - und trotzdem merkt man weit und breit oft nicht die Spur von Menschlichkeit (Eugen Roth)
Haha, ja, nur wenn man dann gerade schwanger ist und man hat noch keinen Namen, dann ist die Suche nach einem geeigneten gar nicht so einfach. Und man will doch einen schönen Namen finden, wofür sich die Kiddies später nicht für schämen müssen.
...ich hab das bei meiner Schwester letztes Jahr miterlebt...kein Name war gut genug...
Meine Schwester und ihre Freundin haben sich letztens über Namen unterhalten. Vor allem diese französischen oder englischen, die die Eltern dann teilweise auch ganz komisch aussprechen..
Und die Freundin hat dann erzählt, dass sie letztens auf einem Kindergeburtstag war, wo ihr vierjähriger Sohn hin musste, und da hatte die mit so einem Kind gesprochen:
kind: wie heißt'n du?
sie: christina!
kind: das is aber n komischer name!
sie: wie heißt du denn?
kind völlig selbstverständlich: jean-nicklas!
Haha, ich glaube, Kinder sehen die Diskussionen um die Namen ganz anders...
Habt ja sicherlich von dieser Studie zu Vornamen gehört und welche Vorurteile entstehen. Beispiel hierbei sind Kevin, Mandy, Justin, Jeremy, Chantal, etc.
Nun ist man ja total verunsichert, ob der eigene Name oder der Name des Kindes dazu gehört....
Irgendwie kommt es mir nun so vor, dass man am Besten seinem Kind nur noch traditionelle deutsche Namen wie Alexander, Eva, Benedikt oder so geben sollte, um solchen Sprüchen zu entgehen.
Also, Gabriella ist nun auch kein deutscher Name und nun würde ich gerne wissen, ob dieser Name für euch nun zu dieser Kategorie des Kevinismus gehört?
Es kommt, wie immer, auf den Nachnamen und die elterlichen Hintergründe an, darauf wo man lebt etc..
Wenn Gabriella mit Nachnamen beispielsweise Calzone heisst und italienische Wurzeln hat, ist das natürlich kein Kevinismusbeispiel.
Wenn es eine Gabriella Meier ist, hat das ganze schon wieder einen anderen Touch und geht in die Mandy-Ecke, wenn auch nicht so schlimm wie Justine oder so.
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Wer keine Ahnung hat, hat auch keine Meinung.
Ganz ehrlich - ich finde diese Studie und auch die hitzigen Diskussionen, die zum Teil hier im Forum dazu entstanden sind komplett hirnrissig. Wenn es in D so weit kommt, dass die Qualifikation eines Menschen echt anhand seines Vornamens festgelegt wird, dann kann ich nur sagen armes Deutschland. Stell dir mal vor, wie ätzden langweilig das wäre, wenn nach dieser blöden Studie jetzt echt jeder seine Kinder nur noch Eva, Alexander oder Maria nennen würde - gibt doch sowieso schon so viele Vornamen, die eher Massenbezeichnungen als alles andere sind... Ich persönlich finde einige der so genannten Unterschichten-Namen echt ganz in Ordnung und wenn ich Lust daruf hätte, mein Kind Kevin zu nennen (was ich nicht werde), dann würde ich mich auch nicht von so einer pseudowissenschaftlichen Studie davon abhalten lassen.
Gabriella klingt übrigens schön, finde ich, sollte aber schon zum Nachnamen ein bisschen passen - wobei ich mir aber selbst da nicht solchen Stress machen würde, der kann sich im Leben sowieso noch 10 mal ändern (ich habe jetzt einen indischen Nachnamen, welchen Namen hätten mir meine Eltern dann bitte schön geben müssen, "damit es passt").
An Assoziationen kann man nichts ändern, die entstehen nicht bewusst gesteuert. Es hat nunmal seine Gründe, warum "Kevin" für viele eher nicht nach gehobener Bildungsschicht klingt. Allerdings heisst dies nicht automatisch, dass man deswegen jemanden mit diesem Namen schlecht(er) behandelt.
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Wer keine Ahnung hat, hat auch keine Meinung.