wir sind auch ziemlich schnell zusammen gezogen. im september kennen gelernt im Oktober zusammengekommen, und im april/mai haben wir beschlossen, das er zu mir zieht.
okay, wie sind beide aus einer kleinen ein-zimmer-wohnung gekommen und so war es auf dauer auch nicht angenehm, wenn der eine immer beim anderen übernachtet hat.
und da ich im dezember auch erst in meine größere wohnung gezogen war und er ab da sowieso immer bei mir war, hat es keinen großen unterschied mehr gemacht, außer das der kleiderschrank und der badezimmerschrank jetzt noch voller sind. aber ich find es schön.
ich habe WohnZi, SchlafZi, Küche und eine kleines Bad und einen schönen großen Balkon. Gäste kommen auf die Schlafcouch im WoZi. Mein 'ehemaliger' schreibtisch steht im SchlafZi mit Schatzis PC und mein Notebook wandert immer zwischen großer Küche und WoZi. So wird das SchlafZi zum Rückzugsort für meinen Freund, wenn er den denn braucht. Aber bis jetzt noch nicht.
Es gibt halt keine Garantie obs klappt oder nicht. Auch nicht wenn mann zig jahre mit dem zusammenleben wartet. Problematisch wird es halt immer nur, wenn unterschiedliche Auffassungen von Ordnung bestehen. Da ist halt immer ein ziemlicher Reibepunkt, aber wenn beide wollen, bekommt man auch das hin.
Nur was ich nie nie nie machen würde... erst heiraten und dann zusammen ziehen. Die macken des anderen lernt man halt doch erst mit dem zusammen leben kennen. Bei meinen Eltern hats aber auch trotzdem geklappt. Die hatten die erste gemeinsame Wohnung damals erst bekommen, da war mein bruder fast ein jahr und der wurde kurz nach der hochzeit meiner eltern gboren und sie sind immer noch zusammen.
und das mit den vorstellungwas die wohnung haben müsste, wo sie sein müsste und was alles noch bei der wohnung sein müsste.... wenn du angst hast, mehr zu der miete beizusteuern als du dir leisten kannst, dann red mit deinem freund darüber, was du für die miete zugeben kannst maximal. Dann noch was er zugeben kann und danach wird dann die wohnung gesucht. und die anforderungen verändern sich bei der suche sowieso, wenn man erstmal weiß, was man für sein geld bekommen kann und was nicht.
Wir haben recht früh uns dafür entschlossen zusammenzuziehen. Ich glaub da waren wir so 3-4 Monate zusammen. Uns dieselbe Uni zu suchen, damit wir keine Fernbeziehung mehr führen müssen, das war nach wenigen Wochen klar. Aber irgendwann kam dann der Punkt, wo wir sagten, dass wir auch eine gemeinsame Wohnung dann wollen.
Also sind wir nach 9 Monaten zusammengezogen. In ein 1-Zimmerappartement (!!) und da wohnen wir jetzt nach 7 Jahren immer noch. Und wir gehen uns nie auf den Geist, auch wenn wir mal ein paar Tage fast komplett zu Hause bleiben. Ich muss dazu sagen, dass wir ein äußerst harmonisches Pärchen sind. Und verliebt wie vor 7 Jahren und 9 Monaten =)
und das mit den vorstellungwas die wohnung haben müsste, wo sie sein müsste und was alles noch bei der wohnung sein müsste.... wenn du angst hast, mehr zu der miete beizusteuern als du dir leisten kannst, dann red mit deinem freund darüber, was du für die miete zugeben kannst maximal. Dann noch was er zugeben kann und danach wird dann die wohnung gesucht. und die anforderungen verändern sich bei der suche sowieso, wenn man erstmal weiß, was man für sein geld bekommen kann und was nicht.
Ja ich denke, wenn wir erstmal festgelegt haben wieviel wir uns leisten können dann wird mein Freund erkennen müssen, dass seine Vorstellungen nicht zu unserem Budget passen. Ich glaube bloß, dass der Prozess bis er es erkennt etwas anstrengend wird.
Wir sind recht schnell zusammengezogen. Nach etwa 3 Wochen.
Allerdings lag das eher daran, daß wir zusammen in einem Lehrlingswohnheim gewohnt haben. Da seine Mitbewohner echt zum abgewöhnen waren, hat sich unser Zusammenleben dann schließlich überwiegend auf meinen 10m² abgespielt.
Und wie das in der ersten Verliebtheit so ist, will man ja auch zusammen einschlafen bzw. aufwachen. War bei uns ganz interessant, da mein Bett, als standardeinrichtung in den WG-Zimmern nur 80 breit war.
Nicht gerade der Idealzustand, wenn beide Wühlär***e sind
Da war öfters mal nachmittags, wenn ich früher wieder im WH war, als er, mal vorschlafen angesagt, um wenigstens erholt zu sein XD
Dieses halbe Jahr, wo wir so "gehaust" haben, war zwar recht wüst, aber ich würde die Erfahrung heute nicht mehr missen wollen.
Als mein Schatz dann mit der Ausbildung fertig war, sind wir in eine 2-Zi-Wohnung gezogen. War vorher auch nicht so wirklich drin, weil damals hier irgendwie kein Vermieter an 2 Azubis vermieten wollte.
Bei uns hat es mit dem frühen "Zusammenziehen" gut geklappt, und mittlerweile sind wir glücklich verheiratet.
@keksprinzessin: dein avatar ist SO geil! hab direkt das rezept bei chefkoch gesucht und gefunden, die gibts auf jeden fall am 1. geburtstag meiner tochter.. danke für diese idee!
@keksprinzessin: dein avatar ist SO geil! hab direkt das rezept bei chefkoch gesucht und gefunden, die gibts auf jeden fall am 1. geburtstag meiner tochter.. danke für diese idee!
Danke ^^
Freut mich, wenn ich dich inspirieren konnte
Ich bin mit meinem Freund schon über 2 Jahre zusammen und wir führen, wie viele andere hier anscheinend auch, eine Fernbeziehung. Er ist jetzt 19 und ich 18. Da er jetzt ab Oktober bei mir hier in der Nähe studiert zieht er mit zu mir. Ich hab zwar keine eigene richtige Wochnung, aber in unserem Haus is se ne kleine abgeteilte Wohnung mit Bad, Wohnzimmer und Schlafzimmer, aber gegessen wird am Familientisch
Allerdings haben wir ja seit über 2 Jahren schon jedes Wochenende miteinander verbracht und in den Ferien waren wir meist auch durchgehend zusammen, deshalb werden wir hoffentlich keine Probleme haben zusammen zu wohnen. Im Moment macht er aber gerade noch ein Praktikum und ist nur am Wochenende da... aber ab Oktober wirds dann ernst^^ Ich hab jetzt auch noch ein Jahr Schule und schreibe dieses Schuljahr auch mein Abitur, also denke ich auch nicht, dass wir da oft gelangweilt "aufeinander hocken" und nicht wissen wohin mit der Zeit.
Auf jeden Fall freuen wir uns beide schon rießig =)
Wow, das ist mal mutig von ihm sich so mit in die Familie zu werfen. Versteh mich nicht falsch, Familie ist toll. Meine Eltern hatten uns damals einen ähnlichen Vorschlag gemacht. Irgendwie klingt das auch verlockend. Aber ich hatte dabei auch zuviel Angst, dass ich manchmal nicht richtig weiß wem ich jetzt wieviel Aufmerksamkeit schenken soll. Irgendwo wäre ich noch die Tochter gewesen, die daheim wohnt und auf der anderen Seite eine Heranwachsende, die mit ihrem Freund den ersten großen Schritt Richtung richtig feste Beziehung macht.
Gut, im Endeffekt haben wir uns dann für unsere Vorstellung entschieden und sind 250 km weit weg gezogen. War auch nicht immer einfach, aber für uns als Paar war das schon ganz gut so.
Naja, er kennt ja meine Familie jetzt schon recht lang und versteht sich mit ihnen auch super. Aber es ist ja auch nicht so, dass wir die ganze Zeit im Familienkreis verbringen, sonder eher das Gegenteil. Wir haben ja praktisch unsere abgeschlossenne Wohnung, nur eben keine Küche und deshalb essen wir mit der Familie bzw kochen in der Familienküche^^
Und wenn ich fertig mit der Schule bin, dann hab ich vor, an der gleichen FH zu studieren und dann wollenw ir uns vll eine Wohnung in dem Ort holen, da es von mir trotzdem 15km zur FH sind.