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Eine traurige Geschichte! Eine traurige Geschichte!

 
 
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Alt 13.09.2009, 19:45
Naschkatzen Goldi
 
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Eine traurige Geschichte!

Hallo
habe ich heute gefunden, und rotz und Wasser geheult, als ich es durchgelesen habe!

PLÄDOYER GEGEN HÄNDLERWARE:

Die Geschichte von LEA

Diese Geschichte stammt von der amerikanischen Toller-Liste mit der Bitte,
sie an möglichst viele Hundefreunde weiterzuleiten.

Ich weiss nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch
mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn.
Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern. Die meisten von ihnen waren plötzlich
gestorben. Als sie mich von meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig.
Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht.
Arme Mama, es ging ihr so schlecht. Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten und das das Geschrei meiner Schwester und mir ihnen auf die Nerven ginge. So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht.

Wir kuschelten uns aneinander und fühlten, wie wir beide zitterten, ohnmächtig vor Angst.
Niemand kam, um uns zu trösten. All diese seltsamen Geräusche und erst die Gerüche - wir sind in einem „Petshop\", einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt. Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen.
Wir hören auch das Wimmern anderer Welpen. Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen, in dem kleinen Käfig.
Manchmal kommen Menschen uns anschauen, oft ganz kleine Menschen, die sehr fröhlich aussehen,
als wollten sie mit uns spielen. Tag um Tag verbringen wir in unserem kleinen Käfig.
Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch, um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sagen „oh sind die süß, ich will eines\", aber dann gehen die Leute wieder fort.

Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben. Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt
und gespürt, wie das Leben aus dem dünnen Körper gewichen ist. Als sie sie am Morgen aus dem Käfig nahmen,
sagten sie, sie sei krank gewesen und ich solle verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme.
Niemand beachtete mein leises Weinen, als mein kleines Schwesterchen weggeworfen wurde.

Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft! Jetzt wird alles gut! Es sind sehr nette Leute, die sich
tatsächlich für MICH entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Annen. Ihr Vater und ihre Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hundchen.
Ich heiße jetzt Lea. Ich darf meine neue Familie sogar abschlabbern, das ist wunderbar. Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe.
Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und nichts ist schöner,
als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.

Erster Besuch beim Tierarzt. Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spritzen.
Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte, es wäre ok, dann entspannte ich mich.
Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus.
Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Dysplasie E und von Herz zwei. Er sprach von wilden Züchtern und das meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich habe nichts von alledem begriffen, aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen. Jetzt bin ich sechs Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewegung schrecklich weh. Die Schmerzen gehen nie weg. Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will. Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht.
Vater und Mutter sprechen über mich. Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen.
In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es „genetisch\" und „nichts machen\".
Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht.
Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte nicht mehr aufstehen, um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen.

Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los? War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich?
Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach wenn nur diese Schmerzen aufhörten! Ich kann nicht mal die Tränen des kleinen Mädchen ablecken aber wenigstens erreiche ich seine Hand.
Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken.
Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich, und ich empfinde etwas weniger Schmerzen.
Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich... Gottseidank, der Schmerz geht zurück.
Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit.

Ein Traum: ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese. Sie rufen mir zu, das es dort keine Schmerzen gibt, nur Friede und Glück. So sage ich meiner Menschenfamilie Aufwiedersehen auf die einzige mir mögliche Weise: mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnüffeln.

Viele glückliche Jahre wollte ich mit euch verbringen, es hat nicht sein sollen.
Statt dessen habe ich euch so viel Kummer gemacht.
Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware.
__________________
lieben Gruß Angie

  #2 (permalink)  
Alt 13.09.2009, 20:22
Naschkatzen Goldi
 
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, habe selber einen Hund; mir hat es unheimlich weh getan
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  #3 (permalink)  
Alt 13.09.2009, 20:35
Naschkatzen Goldi
 
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Unglücklich keine worte

oh angie das ist ja furchtbar
ich hab auch einen hund und so was darf ich mir gar nicht vorstellen
man hat mich das getroffen
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  #4 (permalink)  
Alt 13.09.2009, 20:46
Naschkatzen Goldi
 
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wir haben auch einen,fast 2Jahre, und es ist total schöööööööööön!!!

und wenn man dann sowas liest.....
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lieben Gruß Angie

  #5 (permalink)  
Alt 13.09.2009, 20:50
Naschkatzen Goldi
 
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laßt alle hunde zu mir kommen

Zitat:
Zitat von Angie40 Beitrag anzeigen
wir haben auch einen,fast 2Jahre, und es ist total schöööööööööön!!!

und wenn man dann sowas liest.....
meiner ist 12,5 jahre
hoffe sie bleibt noch viele jahre bei mir
ach am liebsten würde ich eine hunde farm auf machen
aber das geht wohl nicht
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  #6 (permalink)  
Alt 13.09.2009, 21:23
Naschkatzen Goldi
 
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Mann das ist ja ein stolzes Alter!!!
was für eine Rasse hast du denn???
wir haben ein Zwerglanghaardackel, sie heißt Maxi
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lieben Gruß Angie

  #7 (permalink)  
Alt 13.09.2009, 23:20
Naschkatzen Goldi
 
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hallo

Zitat:
Zitat von Angie40 Beitrag anzeigen
Mann das ist ja ein stolzes Alter!!!
was für eine Rasse hast du denn???
wir haben ein Zwerglanghaardackel, sie heißt Maxi
einen airedale terrier
und noch total fit
du siehst sie ja in meinem avar
sie heißt tschandra
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  #8 (permalink)  
Alt 14.09.2009, 00:12
Schwerwiegend
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Beiträge: n/a
Mich macht die Story nicht wirklich traurig.

Eher unbeschreiblich aggressiv.
  #9 (permalink)  
Alt 14.09.2009, 00:13
Wohnt hier
 
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Beiträge: 1.024
Geschlecht:
dieser text ging mir gerade auch ziemlich nahe. obwohl ich keinen hund habe..


Zitat:
Zitat von Angie40 Beitrag anzeigen
Mann das ist ja ein stolzes Alter!!!
was für eine Rasse hast du denn???
wir haben ein Zwerglanghaardackel, sie heißt Maxi
meine katze heißt auch maxi
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Dir gehört mein Herz.
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Es gibt niemanden, der mich so Glücklich macht.
  #10 (permalink)  
Alt 14.09.2009, 08:39
Naschkatzen Goldi
 
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Zitat:
Zitat von Schwerwiegend Beitrag anzeigen
Mich macht die Story nicht wirklich traurig.

Eher unbeschreiblich aggressiv.
stimmt, es macht einen auch ziemlich agressiv

Zitat:
Zitat von Bienchen1989 Beitrag anzeigen
dieser text ging mir gerade auch ziemlich nahe. obwohl ich keinen hund habe..

es kommt doch in dem Momentaufs Tier an,und nicht welches es ist




meine katze heißt auch maxi
__________________
lieben Gruß Angie

 

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