Der erste Weg sollte immer zum Arzt gehen.
Allerdings möchte ich das Internet auch nicht mehr missen.
Ich persönlich halte es für richtig ein mündiger und informierter Patient zu sein.
Konnte im Internet Mitbetroffene finden, ein eigenes Forum gründen, kann direkt mit Klinken kontakten und mich über neue Therapie und Studien informieren usw.
Habe auch die Erfahrungen gemacht, dass gerade in Unikliniken die Ärzte wirklich noch antworten, wenn man Anfragen hat oder sich für neue Forschungsergebnisse oder Therapien interessiert.
Man kann Adressen von Spzialisten oder Fachkliniken recherchieren und selbst Kontakt aufnehmen. Man ist nicht mehr nur total hilflos auf den Arzt angewiesen - kann selbst aktiv werden.
Im Krankheitsprozess fühle viele ein gutes Gefühl. Nichts ist schlimmer als das Gefühl vom Ausgeliefert sein in der Sitaution.
für ebenfalls Krank ist es ein Segen im Internet auf Mitbetroffene zu stossen, endlich Gehört und Verständnis zu finden, was es halt so nicht im Umfeld gibt und auch nicht gleistet werden kann.
Also ich würde nie auf die Idee kommen, nur im Internet zu recherchieren und dann zu sagen: "NEin ich gehe nicht zum Arzt, ich weiß was ich habe"....
Man ist eben nicht der Arzt.
Ich habe schon öfters recherchiert um zu gucken, in was für eine Richtung die Krankheit geht. So habe ich zum Beispiel mein Belastungsasthma erkannt, noch bevor ich mich von einem Doc habe durchchecken lassen.
Wer seine Symptome googelt ist selber schuld, denn je mehr man googelt, desto tödlicher wird die vermeintliche Erkrankung...
Wenn der Arzt, der der einzig richtige Ansprechpartner für fragliche Erkrankungen ist, eine Diagnose gestellt hat, kann man diese immer noch googeln, um sich näher zu informieren. Bei Fragen, diese Informationen betreffend ist es wieder der Arzt, der angesprochen werden sollte.
Der erste Weg sollte immer zum Arzt gehen.
Allerdings möchte ich das Internet auch nicht mehr missen.
Ich persönlich halte es für richtig ein mündiger und informierter Patient zu sein.
Konnte im Internet Mitbetroffene finden, ein eigenes Forum gründen, kann direkt mit Klinken kontakten und mich über neue Therapie und Studien informieren usw.
Habe auch die Erfahrungen gemacht, dass gerade in Unikliniken die Ärzte wirklich noch antworten, wenn man Anfragen hat oder sich für neue Forschungsergebnisse oder Therapien interessiert.
Man kann Adressen von Spzialisten oder Fachkliniken recherchieren und selbst Kontakt aufnehmen. Man ist nicht mehr nur total hilflos auf den Arzt angewiesen - kann selbst aktiv werden.
Im Krankheitsprozess fühle viele ein gutes Gefühl. Nichts ist schlimmer als das Gefühl vom Ausgeliefert sein in der Sitaution.
für ebenfalls Krank ist es ein Segen im Internet auf Mitbetroffene zu stossen, endlich Gehört und Verständnis zu finden, was es halt so nicht im Umfeld gibt und auch nicht gleistet werden kann.
*meine Meinung is*
Käfer
Das ist alles richtig, aber die eigentliche Diagnose sollte immer ein Arzt stellen, den man auch konsultiert hat. Danach kann man das Internet natürlich sehr gut dafür nutzen, um Mitbetroffenen zu finden usw.
Hier schreiben immer viele von Burnout, Migräne usw., obwohl nie etwas diagnostiziert wurde.
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Wer keine Ahnung hat, hat auch keine Meinung.
Ich hab schon zu meinem Hausarzt gesagt, Google wäre sein größter Feind und hab ihm gesagt, was ich haben KÖNNTE. Lag leider falsch, aber spaßig war das schon. Den Gang zum Arzt erspart es mir aber (leider) nicht.
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Als dünne Frau in einen Michelin-Männchen-Anzug gefangen.
ich muss zugeben, dass ich auch zu denen gehöre, die äußerst ungern zum arzt gehen. ich hasse es regelrecht.. und dabei weiß ich sehr wohl, dass das eigentlich nicht so besonders schlau ist.. *schäm* irgendwie passiert es trotzdem immer. ich bin zudem auch noch sehr.. hm, nennen wir es panisch. neulich hatte ich starke schmerzen im brustkorb, ich hab direkt mal herzinfarkt gegooglet.. mittlerweile vermute ich, dass irgendwas ausgerenkt war, jedenfalls war am nachmittag alles schon wieder gut..
ich gehe echt nur zum arzt, wenn ich MUSS. wenn gar nichts mehr geht oder ich irgendetwas will, wie jetzt die kupferspirale. da bin ich so nervös (obwohl nur voruntersuchung), dass mein blutdruck von 100 zu 60 auf 140 zu ?? glaub 90 ansteigt.
nur beim zahnarzt hab ich seltsamerweise gar keine probleme..
allerdings google ich dann auch wirklich nur und versuche nicht, irgendwelche selbstheilungsmöglichkeiten zu finden, die über "ruhe", "gesunde ernährung", "viel trinken" und "bewegung" hinaus gehen. wobei nur googlen auch schon ganz übel sein kann, weil man sich selbst große angst macht, wo sie eigentlich gar nicht sein müsste.
Es liegt halt auch am Arzt.
Ein Patient, der sich ernst genommen und gründlich untersucht fühlt, wird kaum in Versuchung geraten noch viel zu googeln.
Ein Patient, der sich abgespeist, nicht ernst genommen und auch nicht wirklich gründlich untersucht fühlt, entwickelt Unsicherheit und Angst und daraus resultiert dann die Googelei, um - augenscheinlich - endlich zu erfahren, was nicht stimmen könnte mit einem.
Ich habe es selbst mal so erlebt mit starken Schmerzen und wurde zum Teil ohne Untersuchung und nur blauen Vermutungen vom Arzt (ist ja fast ähnlich wie Googeln lol) wieder weggeschickt.
Als ich aber einen Arzt fand, der mir zuhörte, mir meine Ängste nahm usw. hatte ich auch schlagartig keine Ambitionen mehr zum Googeln.
@Jewels
erst wenn du öfter beim Doc warst und dir Ängste genommen sind, kannst du besser einschätzen was du hast oder nicht hast.
Bei Rippenschmerzen habe ich zB noch nie auf Herz getippt bei mir, weil ich seit Jahren mit dem Rücken zu tun habe und daher sofort in die Richtung denke. Der Doc hat mir erklärt, dass das neuralgische Schmerzen der Rippennerven sind usw usw. Somit war ich aufgeklärt und beruhigter.
genial, wie man durch spiegellink-postereien wieder diskussionen vom zaun brechen kann, die völlig unnötig sind weil es klar ist, dass menschen zum arzt gehen sollten..
ich freu mich schon auf 10 seiten geschrei um ragamuffin.. nee falsch, ich hab ja keinen grund zum freuen, weil ich das abo gleich wieder löschen werde..
genial, wie man durch spiegellink-postereien wieder diskussionen vom zaun brechen kann, die völlig unnötig sind weil es klar ist, dass menschen zum arzt gehen sollten..
ich freu mich schon auf 10 seiten geschrei um ragamuffin.. nee falsch, ich hab ja keinen grund zum freuen, weil ich das abo gleich wieder löschen werde..
aber auffällig ist das schon mit dem gelinke
Bitte was?
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Wer keine Ahnung hat, hat auch keine Meinung.