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03.07.2009, 00:03
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Naschkatzen Goldi
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Registriert seit: 05.06.2008
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recht hast du
es kommt drauf an das du deinen weg findest und dass du dann auch was zu ende bringst, dass du am ende was aus deinem leben gemacht hast - aber es muss mit deinen wuenschen uebereinstimmen nicht mit den wuenschen und vorstellungen der anderen
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Caution! I stop for gnomes, elves, pixies, unicorns, leprechauns, faeries, dragons, and other mystical creatures only I can see.
Höchststand: Januar 2008 - 125kg
1.Ziel: 100kg -21.11.08 (99,9kg)
2.Ziel: 90kg - 20.06.09
3.Ziel: 80kg -
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03.07.2009, 03:05
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Kennt sich schon aus...
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Registriert seit: 31.07.2006
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Ich werde diesen Sommer 21, habe vor weniger als einem Monat mein Abitur erhalten und bin nun in der Schwebe, was jetzt kommen wird (suche einen Studienplatz) Ich habe auch Versagensängste, die schlimmsten überhaupt und gleichzeitig denke ich: Den Weg der meiner ist, den werde ich auch gehen.
Ich mein, ich bin schon fast 21 und werde erst anfangen zu studieren... Sollte ich mir Sorgen machen?
Du hast Erfahrungen gesammelt und weißt was du nicht willst. Zu wissen was man nicht will ist doch schon mal ein großer Fortschritt. Das einzige was ich schwierig finde ist bei dir die Frage des Bafögs? Wenn du dein Studium wechselst kriegst du doch keins mehr, oder?
Du kannst immer noch eine Ausbildung beginnen. Eine meiner Klassenkameradinnen wird 25 und beginnt eine (auch wenn sie eigentlich studieren wollte) Es ist nie zu spät!
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03.07.2009, 06:37
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Hey!
Zitat:
Zitat von ninah
Ich schäme mich, es mir einzugestehen, dass ich auf der Uni versagt habe.. ich bin jetz 3 jahre dort und hätt in dieser zeit eigentlich schon mit dem bakk. abschließen können.
Stattdessen überlege ich, einfach alles zu schmeißen und was anderes zu tun... kann ich überhaupt? was sagen die Leute? ICH BIN JETZT 23!!!!!!
Wie seht ihr das? findet ihr, dass i ch eine Versagerin bin?
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Ich war genau in deiner Situation... Ich hab angefangen Mathe zu studieren und bin gar nicht klargekommen  , erst war es auch Faulheit, dann einfach dass ich zu doof war oder so  !
Nach 4 Semestern hatten die meisten das Vordiplom - ich noch nicht  . Die letzten Prüfungen wollte ich im 6. Semester machen, hab angefangen zu lernen und war total genervt... Aber vorm Wechseln hatte ich dann doch Panik! Beim Suchen im Internet hab ich eine gefunden, die schrieb, dass sie nach 12 Semestern an ihrer Diplomarbeit sitzt und wechseln will  ... Da hab ich dann beschlossen lieber rechtzeitig zu wechseln!
Gesagt getan, gewechselt, der neue Stoff lag mir viel besser, Studium in Regelstudienzeit mit sehr gut abgeschlossen, mit 27 und jetzt hab ich einen gut bezahlten Job  ! Also alles bestens!
Probleme bei der Jobsuche hatte ich eher wenig, ich hatte relativ viele Einladungen zu Vorstellungsgesprächen - obwohl die ja meinen Lebenslauf hatten  !
Ich fand es nur jedesmal irgendwie unangehm, wenn ich erwähnen musste, dass ich 3 Jahre das Falsche gemacht hab - aber im Nachhinein lag das wohl auch an mir  !
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03.07.2009, 07:58
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Wohnt hier
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Zitat:
Zitat von Hatschepsut
pS: mir macht Jura Spaß und bei mir an der Uni würden die Korrekturassistenten einem den Kopf abreißen (und keine 8 Punkte, geschweige denn 4 Punkte mehr vergeben) wenn man nach dem 2.semester noch definiert und subsumiert, dass das Auto eine Sache ist.
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So sollte es sein. Die 8 Punkte kamen übrigens ohne Definitionen zustande, weil ichs zu blöd fand. Stand drunter Punktabzug wegen fehlender oder ungenauer Definitionen
Aber ist ist ja nicht nur die Sache mit dem Auto. Auch innerhalb der Tatbestände. Ganz aktuell "Wegnahme ist der Bruch fremden... blaaaaa" wird 20 mal die Stunde runtergesülzt. Wenn man das bei problematischen Dingen definiert - okay. Aber einfach nur der Vollständigkeit halber, wenns doch nun wirklich auf der Hand liegt?! Da komm ich mir echt verarscht vor und es nervt. Einfach dieses unnütz detaillierte.
Zitat:
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sorry, aber wenn euch Jura nicht gefällt finde ich das nicht tragisch oder so, nur deshalb ist das Studienfach an sich doch nicht schlecht. warum studiert ihr das Fach denn, wenn ihr es so ätzend findet?
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Naja, ich hab ja nie gesagt das Fach sei schlecht - es kotzt mich nur an, weil da 2 Welten aufeinander prallen. Jura wird zumindest bei mir nunmal von spießig-arroganten Kackbratzen dominiert. Das bin ich nicht.
Warum ich es weiterstudiere hab ich ja oben schon geschrieben. Hätt ich nur die geringste Möglichkeit was anderes zu machen - sofort.
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03.07.2009, 08:05
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Der Geist ist willig...
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guten morgen
ach, ich bin so froh, eure meinungen zu hören.... es tut gut, dass ich nicht alleine bin, die sich einfach nicht so ganz zurecht findet....
leider hab ich jetzt gar nicht viel zeit, dazu Stellungnahme zu nehmen, da ich bald prüfung hab und ich mich noch in Schale werfen muss....
Drückt mir die daumen... ich warte mal das Ergebnis ab und dann werde ich weiterüberlegen....
@schwerwiegend: bei uns is es genauso, dass dort die meisten studenten einfach akademiker kinder sind - total gehoben und arrogant... ich fühle mich dort nie wohl und muss mir dauernd ne maske aufsetzen, wenn ich mit den Leuten red.
Ich werd mich, sobald ich dazu Zeit finde, euch noch genaueres berichten ...
euch erstmal vielen vielen lieben Dank für eure Zeilen!
liebe grüße schickt euch nina, die sich jetzt in die badewanne schmeißen wird 
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03.07.2009, 09:09
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Spitzen Naschkatze
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Hallo Ninah,
ich kann dich sehr gut verstehen, und ich gehe gerade einen ähnlichen Weg, nur andersrum.
Nach dem Abitur wollte ich Lehramt studieren, hab mich aber "nicht getraut" und eine Ausbildung in der IT gemacht. Was soziales wollte ich aber immer machen, Menschen etc. Die Informatik war dann ziemlich bescheiden, und hat mich schnell genervt.
Vorallem: Wenn man sich dafür interessiert, weiß man auch mehr. Ich habe mich 0 dafür interessiert und demzufolge auch nie mehr gelesen als notwendig war, neue Server, neue Prozessoren ???!? Keine Ahnung !
Nun bin ich seit 2 Jahren als Assistentin in der Berufswelt. Ich bin 25. Und ich werde ab Herbst studieren. Endlich hab ich mich durchgerungen, genau DAS zu machen, was ich immer wollte.
Ist man erstmal im Beruf, kriegt man ganz schnell und sehr hart mit, was wirklich gut für einen ist.
Klar ist 25 schon ziemlich alt für das 1. Semester. Aber wayne... Ich werde noch soviele Jahre arbeiten, ich will nicht mein ganzes Leben bereuen, mich "nicht getraut" zu haben, weil es "komisch" ist...
Ich wünsche dir, dass du dir eingestehen kannst, was du willst und es danne infach durchziehst, egal ob es "normal" ist oder nicht.
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Auf in mein neues Leben! Mit SiS seit 26.02.2010!
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03.07.2009, 09:09
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Naschkatzen Goldi
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Registriert seit: 06.06.2007
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mein vater ist auch akademiker und ich bin sicher nicht arrogant  aber das nur am rande...
ich denke ebenso wie die anderen: du musst mit deinem beruf/ deinem studium schon klar kommen. es ist zwar heutzutage total wichtig, einen abschluss zu haben, aber wenn du unglücklich bist, dann wirst du diesen ja auch eventuell nicht bekommen...
ich habe damals nach dem abi eigentlich studieren wollen, allerdings brotloses. da hat mein vater mich dann überzeugt, dass es nichts bringt, glücklich zu sein, aber dafür zu hungern oder vater staat auf der tasche zu liegen. also habe ich eine solide ausbildung gemacht. ich war am anfang richtig schlecht. einfach, weil mir dieser beruf nichts gab, ich mich für politik und steuerrecht einfach nicht so interessiert habe. ich stand dann nach 1,5 jahren und einer 6 in der zwischenprüfung genauso da wie du: zweifelnd. aber letztendlich wollte ich den beruf wenigstens zu ende lernen, denn abbrechen sieht ja doch manchmal etwas doof aus. jedenfalls hab ich mich berappelt und die ausbildung verkürzt und sehr gut abgeschlossen. ich kann was ich mache und ich war lange zeit die umsatzstärkste kraft in unserer firma. das gibt dir rückenwind, der erfolg sorgte dafür, dass ich es gut fand.
nun, dann bin ich nochmal 2 jahre samstags zur schule und habe jeden abend nach der arbeit gelernt um den nächsten titel in meinem beruf zu bekommen. das war hart, wirklich hart. geschafft habe ich es eben so. aber geschafft. leider hat das alles versaut. ich bin 26, habe eine fortbildung in dem job, der mich nervt und habe einfach keine lust mehr. keine motivation, keinen spaß, einfach nichts.
für mich steht fest: ich will was anderes machen. ich scheiße aufs geld und darauf was andere sagen. nur habe ich derzeit nicht die möglichkeit. aber irgendwann-und das steht fest- werde ich einen ganz anderen weg gehen  bis dahin heißt es zähne zusammen beißen.
was ich damit sagen will: wenn dir das fach/ der bereich nicht liegt, dann wechsel so es irgendwie geht. wenn du aber unsicher bist, dann zieh es durch, ein abschluss ist wichtig. aber nicht um jeden preis. du musst dich selber fragen, ob dich das recht unglücklich macht, oder ob es dir grade nur etwas zu anstrengend ist...
ich wünsche dir in deiner entscheidung viel glück, und eine versagerin bist du in meinen augen nicht, wenn du den mut hast etwas zu verändern, wenn du unglücklich bist 
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03.07.2009, 11:11
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Naschkatzen Goldi
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hör auf dich verrückt zu machen wegen deines alters! am ende zählt doch, dass man glücklich ist und nicht, dass sich niemand über einen das maul zerrissen hat. ich bin 26, fast 27. habe 12 semester studiert und bin grade im abschlußfieber. habe 2 mal die uni gewechselt und erst an der 3. uni den richtigen schwerpunkt in meinen fächern gefunden (die fächer habe ich immer beibehalten). vorher wußte ich nichtmal, dass es diesem schwerpunkt gibt.
wenn ich fertig bin ende des jahres mache ich, sollte es klappen, noch einen bachelor bei der polizei hinten dran. nochmal 3 jahre ausbildung/studium. aber es würde mich glücklich machen. ich hab auch immer gedacht "mist, andere sind schon fertig, du brauchst so lange. was DENKEN die nur von dir? enttäuschst du deine familie?" aber irgendwann ging mir das licht auf, dass ich mich nicht von konventionen hetzen lassen will. ja, die wirtschaft will schnell verfügbares humakapital. bloß schnell durchs studium und karriere. und vielleicht nebenbei noch einen partner finden, kinder kriegen und früh in den beruf (wo man möglichst jung sein soll, aber 15 jahre erfahrung auch erwünscht sind - alles nicht machbar).
denk ganz genau darüber nach was du willst und zieh das durch. was sind schon 3 jahre jetzt, wenn du den rest deines lebens zufrieden mit deinem beruf sein kannst?
btw: man ist nie zu alt. ein freund von mir ist fast 28 und macht grade sein abi (matura bei euch). danach will er noch studieren. besser spät als nie!
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168 cm
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03.07.2009, 13:36
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Frischling
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Hi,
macht Euch doch nicht so verrückt! Seht es doch mal so: man geht zur Schule, macht (vielleicht) das Abi und soll sich dann für einen Beruf entscheiden. Aber man weiß doch gar nicht, wie es im Berufsleben so zugeht bzw. was auf den Unis in den einzelnen Studienfächern gefordert wird. Das erfährt man erst, wenn man dabei ist. Und wenn sich das gewählte Fach als nicht passend rausstellt, dann ist das halt so. Bevor man nun "die Zähne zusammen beißt" und sich durchwindet und dann vielleicht sein Leben lang im falschen Beruf arbeitet, sollte man lieber umlernen. Und mit Anfang/Mitte 20 seid Ihr überhaupt nicht zu alt Euch umzuorientieren. Wichtig ist nur, dass man es nachher begründen kann. Stellt Euch nur mal vor, dass Ihr nach dem Abschluß 40 Jahre lang morgens aufsteht und KEINEN Bock auf die Arbeit hat. Da kann der Tag ganz schön lang werden...
Also: wenn Du mit 23 Jahren denkst, Du studierst/lernst das falsche, dann such Dir das richtige! Wenn Du etwas im sozialen Bereich machen möchtest, dann schau doch, ob Du irgendwo ein soziales Jahr machen kannst. Das kann man ja verbinden mit einem Auslandsaufenthalt z.B. Kindern in Ecuador deutsch lernen oder so etwas. So schlägst Du zwei Fliegen mit einer Klappe: sammelst Berufserfahrung und merkst, ob Dir das soziale liegt.
Wenn Ihr erst "älter" (so ab 30, hüstel...) seid und vielleicht gebunden mit Kindern, dann lernt Ihr nicht mehr um. Dann fügt Ihr Euch in Euer Schicksal, aber überlegt immer, wie es hätte sein können. Auch nicht so doll
Ich habe nach dem Abi eine Lehre zur Hotelfachfrau gemacht und wollte danach eigentlich noch eine Patisserie-Lehre dranhängen. Aber da ich damals auch "schon" 23 J. war, dachte ich: besser nicht, bin schon zu alt und noch ne Ausbildung und neeee. Und nun, 12 Jahre später, könnt ich mich immer noch ärgern, das wäre nämlich der erste Schritt in Richtung eigenes Café gewesen. Und wie ich im Laufe der Zeit gemerkt habe, ist genau das, was ich super gerne machen würde. So versorg ich halt meine Kollegen mit Kuchen, freuen sich die wenigstens  Und ich weiß genau, dass jetzt, mit Mitte 30, kein Hahn mehr danach gekräht hätte, ob ich nun früher oder später mit der Ausbildung fertig geworden bin. Und was andere denken, ist immer egal, hauptsache ist, man kann es gut begründen!!
VG
S.
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03.07.2009, 13:44
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Naschkatzen Goldi
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Zitat:
Zitat von Samiejun
Aber man weiß doch gar nicht, wie es im Berufsleben so zugeht bzw. was auf den Unis in den einzelnen Studienfächern gefordert wird. Das erfährt man erst, wenn man dabei ist
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Das weiß man eigentlich, wenn man sich vorher richtig erkundigt 
Dass einem Dinge nicht liegen, von denen man eigentlich gedacht hatte, dass sei das tun, das merkt man manchmal erst, wenn man dabei ist, das stimmt.
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